Heute führen wir in unserer Reihe Blogkino die Reihe mit französischen Krimis fort. Nachdem in der vorigen Woche Louis Malle's Ascenseur pour l'échafaud den Aufschlag machte, setzen wir noch einen drauf und zeigen sein im darauffolgenden Jahr entstandenes Drama "Le feu follet": Nach seiner Rückkehr aus den USA hat Alain Leroy eine viermonatige Entziehungskur hinter sich. Der Arzt der in Versailles gelegenen Privatklinik hält ihn für geheilt und drängt auf Entlassung, aber Leroy plagt „die Angst“. Der Film schildert die letzten 48 Stunden im Leben von Alain Leroy.
Die Handlung setzt ein nach der Nacht, die Leroy mit Lydia, einer Freundin seiner in den USA lebenden Ehefrau, in einem noblen Hotel verbracht hat. Den Tag verbringt er in der Klinik, mit den anderen Patienten jedoch ist ihm kein Gespräch möglich. In seinem Zimmer sieht man ihn mit einer Luger-Pistole hantieren, die er vor dem Arzt sofort verbirgt. Am darauffolgenden Tag fährt Leroy nach Paris und trifft der Reihe nach Freunde aus der Zeit, bevor er in die USA zog...
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