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    <title>trueten.de - Instagram</title>
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    <description>»Vielleicht interessierst du dich nicht für den Krieg, aber der Krieg interessiert sich für dich.« Lew Dawidowitsch Bronstein aka Leo Trotzki</description>
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    <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 11:40:02 GMT</pubDate>

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    <title>Deine Einsamkeit war eine bewusste Entscheidung deines Gegners oder: Sie wollen uns isolieren, weil es so einfacher ist, uns irgendwelchen Mist zu verkaufen</title>
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    <author>nospam@example.com (Margaret Killjoy)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/500px-Caspar_David_Friedrich_-_Wanderer_above_the_sea_of_fog.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/500px-Caspar_David_Friedrich_-_Wanderer_above_the_sea_of_fog.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=655,width=515,top=400,left=1030,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5001 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/500px-Caspar_David_Friedrich_-_Wanderer_above_the_sea_of_fog.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Caspar David Friedrich, &amp;quot;Der Wanderer im Nebel&amp;quot; ca. 1817&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Synonym für Einsakeit: Caspar David Friedrichs &quot;Der Wanderer im Nebel&quot; ca. 1817&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;An den besten Tagen meines Lebens merke ich mein Handy kaum. Wenn ich den Tag draußen in der Welt verbringe, vergesse ich, dass ich Social-Media-Konten habe, die ich checken könnte, und Nachrichten, die ich durchscrollen könnte. An den besten Tagen meines Lebens bin ich meistens, aber nicht immer, mit Leuten zusammen (oder meinem Hund, der auch als Mensch zählt), und es kommt mir einfach nicht in den Sinn, auf einen kleinen Bildschirm zu schauen. Einige der besten Tage meines Lebens verbringe ich in meiner Hängematte und lese gedruckte Bücher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube, jeder, den ich kenne, hat die Fantasie, sein Handy oder seinen Computer zu zerstören. Jeder hat eine andere, aber seltsam spezifische Art, wie er das tun würde: mit einem Stein zerschlagen, von einem Wolkenkratzer werfen, auf die Bahngleise legen. Ich selbst – und ich weiß, dass das nicht umweltfreundlich ist – stelle mir vor, ich wäre auf einem kleinen Segelboot irgendwo auf dem Ozean (obwohl ich nicht segele) und würde meine Geräte über Bord werfen. Ich will nicht einfach nur mein Handy oder meinen Computer zerstören, ich will diese Geräte den Göttern des Ozeans opfern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben diese Gedanken, aber wir irren uns, warum wir sie haben. Meistens, wenn ich mir vorstelle, wie die Tiefe mein Handy verschluckt, denke ich, dass es daran liegt, dass ich aus der Gesellschaft verschwinden will, dass ich die Welt der Menschen hinter mir lassen will. Ich möchte den Computer auf die Gleise legen und dann für immer in den Wald gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache ist nur, dass ich diese Fantasie falsch umsetze, sogar in meinem eigenen Kopf. Wir haben irgendwie beschlossen, dass unsere Telefone mit ihrem Versprechen der ständigen Vernetzung Repräsentationen von Menschen, von Gesellschaft und von Gemeinschaft sind. Wir glauben, dass wir mit unseren Telefonen fertig sein wollen, weil wir mit den Menschen fertig sein wollen. Aber das ist einfach nicht der Fall. Was wir hinter uns lassen wollen, sind oberflächliche, unverbindliche Interaktionen. Wir wollen keine Benachrichtigungen und keine Interaktionen mehr. Wenn Geselligkeit Essen wäre, würden wir eine Mahlzeit wollen, aber wir bekommen nur leere Kalorien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn fast das gesamte (aber nicht das gesamte) Online-Ökosystem ist so konzipiert, dass es uns nicht zusammenbringt, sondern uns voneinander trennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist kein Zufall. Es wurde so konzipiert. Es wurde von unseren Feinden so konzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass es einfach ist, alle unsere Probleme dem Kapitalismus zuzuschreiben, aber dieses Problem wurde vom Kapitalismus geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Opfer, so wie ich es verstehe (ein guter Freund hat mir das erzählt, als er die Arbeit von Georges Bataille beschrieb), hat weniger mit Blut zu tun als vielmehr damit, Dinge (oder Tiere oder Menschen, wenn wir von Opfern alter Schule sprechen) unproduktiv zu machen. Wir machen Dinge heilig (Opfer und heilig haben denselben etymologischen Ursprung), indem wir sie aus dem Bereich der produktiven Wirtschaft herausnehmen. Indem wir Dinge einfach nur existieren lassen und sie niemals „nützlich” sein lassen. Historisch gesehen war der Sabbat gerade deshalb heilig, weil er unproduktiv war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kelten in Gallien (dem heutigen Frankreich) gruben einfach Löcher, schufen Kunstwerke und warfen diese Kunstwerke in die Löcher. Das klingt zunächst albern, aber je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr reizt mich diese Idee. Ich beobachte meine Freunde, wie sie Schals stricken, nur um sie wieder aufzutrennen. Ich spiele Klavier in einem leeren Raum und schreibe Lieder, die ich nie wieder spielen werde. Ich habe dieses Jahr viel zu viele Tomaten angebaut und hatte mehr Freude daran, sie anzubauen, als sie zu konservieren, und irgendwann habe ich sie einfach an den Pflanzen verrotten lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wirtschaftlich nicht sinnvoll, Lebensmittel anzubauen, die niemand isst, aber manchmal serviere ich ein „dummes Abendessen” und stelle einen Teller mit Essen für die Toten bereit, den ich dann in den Wald zu den Feen bringe. Es ist wirtschaftlich nicht sinnvoll, Schals zu stricken, die man nie tragen wird. Aber die meisten der besten Momente unseres Lebens liegen außerhalb der produktiven Wirtschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Partys sind im besten Fall keine wirtschaftlich produktiven Aktivitäten. Geselligkeit ist im besten Fall kein Multitasking wie Networking.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch schätze ich auch Produktivität. Ich liebe es, Bücher zu schreiben und zu veröffentlichen. Ich liebe es, Geschichte zu schreiben und zu lehren. Ich liebe es, Kleidung zu nähen, die ich trage, ich liebe es, Regale und Schreibtische aus Holz zu bauen, ich liebe es, Songs zu schreiben, die auf Vinyl gepresst werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber was uns verkauft wird, ist etwas, das sich irgendwie wie Produktivität anfühlt, aber keine ist. Wir entspannen uns nicht und produzieren auch nichts – kein Wunder, dass wir erschöpft und entfremdet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gig-Economy verkauft uns Isolation und sagt uns, dass das Freiheit ist. Man macht den ganzen Tag einen normalen Scheißjob und bekommt dann mehr „wirtschaftliche Freiheit”, indem man die ganze Nacht Gig-Arbeit macht. (Die „Freiheit”, um die es hier geht, ist in der Regel die Freiheit, nicht zu verhungern.) Und wenn man mit seinen vielen Jobs fertig ist, hat niemand Lust, nur für sich selbst zu kochen, und niemand geht gerne allein ins Restaurant, also bestellt man sich etwas online nach Hause liefern. Essen ohne jegliche soziale Interaktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeiterbewegung kam durch die Organisation am Arbeitsplatz an die Macht. Vor etwa hundert Jahren las ein Arbeiter in den Fabriken allen anderen während der Arbeit die neueste radikale Zeitung (meist anarchistisch, sozialistisch oder kommunistisch) vor, und selbst weitgehend analphabetische Arbeiter lernten, wie das kapitalistische System sie ausbeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Version davon gibt es natürlich immer noch. Wir haben Instagram-Erklärer, wir haben TikTok-Posts und wir haben Bluesky-Threads, und vielleicht sind wir heute genauso gut darin, Klassenbewusstsein zu verbreiten, aber was wir nicht haben, zumindest nicht so leicht, sind einander. Wir haben keine Genossen; wir haben Leute, denen wir folgen, und Leute, die uns folgen. Wir nennen es „Engagement”, wenn wir einen Beitrag kommentieren, aber es ist kein Engagement, nicht wirklich. Es ist eine seltsame Nachahmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Algorithmus belohnt kontroverse Meinungen und er belohnt Streitigkeiten, weil beides das Engagement fördert. Der Algorithmus belohnt uns dafür, dass wir uns gegenseitig schlecht behandeln, und das war eine bewusste Entscheidung. Die Leute verbringen ihre begrenzte Zeit auf dieser Erde damit, in Sitzungssälen (jetzt in Zoom-Räumen) zu sitzen, sich Diagramme mit Interaktionstypen auf ihren Plattformen anzusehen und zu sagen: „Die Leute aufzuregen fördert das Engagement für unsere App und bedeutet mehr Marktanteil.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je isolierter wir sind, desto mehr werden wir dazu getrieben, gemein zueinander zu sein, desto mehr geben wir das Wenige, das wir haben, für das aus, was uns beworben wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich anfing, Podcasts für ein werbefinanziertes Netzwerk zu machen, hatte ich Angst, dass alle sauer auf mich sein würden, weil ich Inhalte produziere, die ein Unternehmen nutzt, um Werbung zu verkaufen. Aber ich glaube, die meisten Leute verstehen, dass sie das auch tun, egal ob sie dafür bezahlt werden oder nicht. Alle unsere Posts und Kommentare sorgen dafür, dass wir Apps, die uns Werbung zeigen, im Blick behalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin nicht sauer auf euch deswegen, ich bin auch nicht sauer auf mich selbst deswegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin sauer auf die Leute, die diese Designentscheidungen treffen. Ich bin sauer auf die Milliardäre und die angehenden Milliardäre, die sich buchstäblich von unserer Verzweiflung und Einsamkeit ernähren und die sich die Finger lecken, wenn sie sehen, wie wir uns im Internet gegenseitig fertigmachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Leute reden über die „Epidemie der männlichen Einsamkeit” und andere sagen, dass es so was nicht gibt, weil jeder mal einsam ist, und warum Männer so besonders im Fokus stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es stimmt aber, dass Männer einsam sind. Frauen auch. Andere Leute auch. Wir sind alle einsam, und zwar auf einzigartige und sich überschneidende Weise. Wir könnten gemeinsam einsam sein, aber stattdessen streiten wir darüber, wer am einsamsten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass wir darüber streiten, ist eine bewusste Entscheidung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will nicht angeben, aber ich bin nicht einsam, nicht wirklich. Das liegt nicht daran, dass ich introvertiert bin. Ich sehne mich nach Einsamkeit, aber ich verstehe, dass Einsamkeit nicht Isolation ist, nicht Einsamkeit. Einsamkeit funktioniert für mich gut, weil ich weiß, dass es eine Entscheidung ist. Ich möchte einen Großteil meiner Zeit allein oder in sehr begrenzter Gesellschaft verbringen. Ich war schon immer so, und der Rest meiner Familie ist auch so. Es braucht schon einiges, um mich einsam zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin aber misstrauisch gegenüber jeder Dichotomie und jeder Persönlichkeitskategorisierung. Wir alle haben unterschiedliche Eigenschaften in unterschiedlichem Maße. Ich bin introvertiert, weil Einsamkeit meine Batterien wieder auflädt. Aber ich bin auch extrovertiert, weil ich einen separaten Satz Batterien habe, den ich durch soziale Interaktion aufladen muss. Diese Batterien laden sich viel schneller auf und halten viel länger, aber sie sind da. Ich sehne mich auch nach sozialen Kontakten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe diese „Batterie”-Metapher schon immer gehört und verwendet, aber ich halte sie für nur begrenzt brauchbar. Denn wir sind keine Maschinen, wir sind Tiere. Wir haben keine Batterien, wir haben Muskeln. Wir verbessern uns durch Übung. Sozialisieren ist also ein Muskel. Einer, den wir stärken können. Als ich während der Pandemie in Isolation geriet (echte Isolation, nicht nur Einsamkeit), sind diese Muskeln verkümmert. Jetzt stärke ich sie wieder. Deshalb bin ich nicht einsam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, und das ist entscheidend, ich mache das nicht alleine. Ich mache das mit anderen Menschen. Mit Freunden, mit meiner Gemeinschaft. Das sind Muskeln, die wir gemeinsam entwickeln. Ähnlich wie Solidarität, ein weiterer Muskel, den wir stärken müssen. Die Fähigkeit, Unterschiede zu akzeptieren (und zu feiern) ist die Grundlage für Solidarität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mich kennst, wusstest du, dass ich vorschlagen würde, dass Solidarität die Lösung dafür ist, wie wir alle systematisch voneinander isoliert werden. Wir brauchen echte soziale Interaktion (die auch online stattfinden kann, das ist nur schwieriger). Wir müssen uns treffen und wir müssen reden. Wir müssen über unser Leben reden, über unsere Probleme reden und über Lösungen für unsere Probleme reden. Wir müssen Menschen dort treffen, wo sie sind, und wir müssen Menschen treffen, die anders sind als wir.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen zusammenkommen, denn es stellt sich heraus, dass wir dieselben Feinde haben: die Leute, die versuchen, uns einsam zu machen – dieselben Leute, die versuchen, uns arm zu machen, die dieselben Leute, die die Seen trockenlegen, um Rechenzentren zu bauen, die dieselben Leute, die versuchen, Grenzen zu schließen, die dieselben Leute, die diese Grenzen überhaupt erst gezogen haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Handy ins Meer zu werfen, ist keine Lösung für meine Probleme, weil es eine individuelle Lösung für ein systemisches Problem ist. Ohne deine Hilfe kann ich die Probleme in meinem Leben nicht lösen, und ohne meine Hilfe kannst du sie auch nicht lösen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem werde ich mein Handy nicht ins Meer werfen, weil die Fische nichts so Schlimmes getan haben, dass sie auf Instagram gezeigt werden sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Margaret Killjoy, &lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/p/you-loneliness-was-a-design-decision&quot;&gt;Your Loneliness Was a Design Decision Made by Your Enemy or: they want us isolated because it&#039;s easier to sell us shit&lt;/a&gt;, 28. November 2025&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/about&quot;&gt;Birds Before the Storm&lt;/a&gt; ist eine von den Lesern unterstützte Publikation. Normalerweise ist die Hälfte der Beiträge kostenlos, die andere Hälfte ist persönlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verfügung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beiträge für alle Leser kostenlos. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, solltest du ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung: Thomas Trueten [authorisiert]&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 10:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>Erklärung jüdischer Gewerkschafter*innen und Arbeitsrechtsaktivist*innen in Deutschland</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Wir sind stolze jüdische Gewerkschafter*innen und Arbeitsrechtsaktivist*innen in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele von uns sind Nachkommen von Holocaust-Überlebenden, die sich dafür entschieden haben als aktive Mitglieder der Gewerkschaftsbewegung hier in Deutschland zu leben. Wir kämpfen für die Rechte und die Würde aller Arbeiter*innen - ungeachtet ihrer Nationalität, ethnischen Zugehörigkeit oder Religion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das öffentliche Statement unserer Gewerkschaft ver.di vom 9. Oktober &lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn001f&quot; name=&quot;fn001t&quot;&gt;&lt;sup&gt;1&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; auf ihrem Instagram-Account hat uns zutiefst enttäuscht, weil es eine einseitige Unterstützung Israels ausdrückte, ohne auf die bereits eskalierende Bombardierung Gazas einzugehen. Seitdem hat der DGB auch eine Solidaritätskundgebung mit Israel unterstützt &lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn002f&quot; name=&quot;fn002t&quot;&gt;&lt;sup&gt;2&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;, währender sowohl zum Krieg in Gaza als auch zur Unterdrückung von Protesten in Solidarität mit den Palästinenser*innen in ganz Deutschland schweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Politik der Solidarität und des Internationalismus ist nicht an Bedingungen geknüpft. Wir fordern daher die bundesdeutschen Gewerkschaften mit Nachdruck auf, sich mit allen Betroffenen der Gewalt der letzten vier Wochen zu solidarisieren. Wir fordern die Gewerkschaften dazu auf, sich den Aufrufen nach dem Ende des Blutvergießens der weltweiten Gewerkschaftsbewegung und von Menschenrechtsorganisationen anzuschließen. Angesichts der Unterdrückung von Solidaritätskundgebungen mit den Palästinenser*innen durch die deutschen Behörden fordern wir die Gewerkschaften außerdem dazu auf, sich für das Grundrecht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Deutschland stark zu machen.&lt;br /&gt;
Wir verurteilen uneingeschränkt den brutalen Angriff der Hamas vom 7. Oktober und trauern um den Mord an 1.400 Menschen in Israel. Ebenso beklagen wir die Entführung von Geiseln aus Israel. Wir sind zugleich empört über die Reaktion des israelischen Militärs und die brutale Bombardierung der in Gaza festsitzenden Zivilbevölkerung. Die Ergebnisse der Belagerung sind erschütternd: 10.000 Palästinenser*innen wurden vom israelischen Militär getötet, unzählige weitere wurden verletzt, während den Krankenhäusern die Vorräte und der Treibstoff ausgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zahl der Opfer steigt mit jeder Stunde. Wir alle haben Familienangehörige und Freund*innen in Israel und Palästina und sorgen uns um ihre Sicherheit angesichts der grauenhaften Geschehnisse, die wir von hier verfolgen. Jeden Tag fürchten wir uns vor dem, was in dieser sich rapide zuspitzenden Situation als nächstes kommen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das israelische Militär hindert palästinensische Zivilist*innen am Verlassen des Gazastreifens. Gleichzeitig verhindert es, dass Lebensmittel, humanitäre Hilfe oder Journalist*innen in eines der am dichtesten bewohnten Gebiete der Welt gelangen. Während Zivilist*innen die Gegend nicht verlassen können, werden Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser weiterhin bombardiert. All diese Taten sind als schwere Kriegsverbrechen einzuordnen und unter keinen&lt;br /&gt;
Umständen hinnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die derzeitige politische Situation in Israel und Palästina wird durch die am stärksten rechtsgerichtete Regierung in der Geschichte Israels weiter verschärft. Diese verfolgt eine Politik der ständigen Besatzung und der fortgesetzten gewaltsamen Vertreibung der Palästinenser*innen, statt diplomatische Lösungen zu suchen und Menschenrechte zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rechtsextremismus sollte nirgends Platz haben; er wird weder für Israelis noch für Palästinenser*innen dauerhafte Sicherheit bringen, da er nur dazu dient, die Saat für weitere Gewalt auf beiden Seiten zu legen. &lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn003f&quot; name=&quot;fn003t&quot;&gt;&lt;sup&gt;3&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gewerkschafter*innen müssen wir die Situation auch unter Einbezug des regionalen Arbeitsregimes betrachten: Die scharfe Reaktion der israelischen Regierung wirft den Kampf um die Rechte und die Sicherheit sowohl israelischer als auch palästinensischer Arbeiter*innen zurück. Es ist nicht möglich, die Arbeitssituation in der Region zu verstehen, ohne die legalisierte Ausbeutung palästinensischer Arbeiter*innen zu verstehen &lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn004f&quot; name=&quot;fn004t&quot;&gt;&lt;sup&gt;4&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;. Das militarisierte System der Arbeitserlaubnisregelungen schadet nicht nur den Palästinenser*innen, sondern untergräbt auch die Verhandlungsposition der israelischen Arbeiter*innen. Die Entscheidung unserer Gewerkschaft, eine pauschale Unterstützungserklärung für die israelische Regierung abzugeben,&lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn005f&quot; name=&quot;fn005t&quot;&gt;&lt;sup&gt;5&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; während sie zu den brutalen Angriffen auf die Zivilbevölkerung im Gazastreifen schweigt, ist zutiefst enttäuschend. Sie ist zudem höchst unangemessen, da eine solche Erklärung nicht im Einklang mit den Überzeugungen vieler Gewerkschaftsmitglieder steht. Darüber hinaus sind wir alarmiert über die innenpolitische Reaktion des deutschen Staates: In den letzten Wochen haben deutsche Behörden die Meinungsfreiheit und Proteste unterdrückt und Menschen jeglicher Herkunft, einschließlich Israelis und Jüd*innen, verhaftet, weil sie sich gegen die Bombardierung der Zivilbevölkerung in Gaza ausgesprochen haben. Dies geschieht auf der Grundlage einer pauschalen Unterstellung von Volksverhetzung. Auch der DGB selbst hat diese Anschuldigungen wiederholt. Die drakonischen Einschränkungen von Versammlungen und Demonstrationen befördern aktuell anwachsende faschistische Tendenzen, indem sie unsere Grundrechte beschränken und die fremdenfeindliche und rassistische Rhetorik der AfD gegenüber gesellschaftlichen Minderheiten und unseren Communities in Deutschland&lt;br /&gt;
begünstigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als jüdische Gewerkschaftsmitglieder in Deutschland kennen wir unsere Geschichte: Wir sind uns der abscheulichen Folgen von Faschismus und Nationalismus nur zugut bewusst. Ebenso erinnern wir uns daran, dass Jüd*innen und Gewerkschafter*innen zu den Ersten gehörten, die vom Nazi-Regime ins Visier genommen wurden. Wir wissen auch, dass Antisemitismus leider tief in Deutschland verankert ist und keineswegs ein Phänomen, das sich einfach als &quot;importierten Antisemitismus&quot; auf Migrant*innen abwälzen ließe. Die Landtagswahlen in Hessen und Bayern im Oktober 2023 zeigen, dass Antisemitismus und generell der Hass auf Minderheiten in Deutschland nicht nur eine Bedrohung der Vergangenheit ist. Vielmehr sind sie eine gegenwärtige und wachsende Bedrohung für die Sicherheit aller Minderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Jüd*innen und Gewerkschafter*innen, die diese historischen Hintergründe kennen, können wir es nicht hinnehmen, dass sich rechte Rhetorik in die Gewerkschaftsbewegung einschleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir können auch nicht tatenlos dabei zusehen, wie ganze Teile der immer vielfältiger werdenden deutschen Bevölkerung des Antisemitismus bezichtigt und mit gewaltvollen und entmenschlichenden Ausdrücken verleumdet werden. Wir lehnen es ab, dass unsere Gewerkschaft unsere Ansichten falsch repräsentiert, insbesondere wenn solche fehlgeleiteten Erklärungen angeblich in Solidarität mit unseren eigenen jüdischen Communities abgegeben werden. Die Erklärungen von ver.di und dem DGB sprechen nicht für viele Eurer Mitglieder und sie sprechen gewiss nicht für uns. Sie tragen auch nicht dazu bei, dass wir als Jüd*innen sicherer sind- ob hier in Deutschland oder in Israel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern unsere Gewerkschaft dazu auf, im Einklang mit den Erklärungen von UNI Global Union, IGB und anderen Gewerkschaftsorganisationen in der ganzen Welt ein Statement zu veröffentlichen, das Solidarität zeigt - sowohl mit Israelis als auch Palästinenser*innen, die durch die jüngste Eskalation der Gewalt in der Region geschädigt wurden. Die Solidarität mit den jüdischen Opfern des Terrors negiert nicht unsere Solidarität mit Palästinenser*innen und unsere Pflicht, uns für den Schutz ihrer Menschenrechte einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret muss eine solche Erklärung folgende Forderungen enthalten:&lt;br /&gt;
● Sofortiger Waffenstillstand;&lt;br /&gt;
● Sichere Rückkehr aller israelischen Geiseln;&lt;br /&gt;
● Beendigung der Belagerung, die den Zugang zu humanitärer Hilfe, Wasser, Treibstoff und Strom zum Gazastreifen blockiert&lt;br /&gt;
● Anerkennung des Rechts auf Würde und Sicherheit sowohl für Israelis als auch für Palästinenser*innen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern außerdem, dass die Gewerkschaft die Bedeutung der Meinungsfreiheit und der Versammlungsfreiheit als Grundprinzipien der Gewerkschaftsbewegung stärkt. Als Gewerkschaftsaktivist*innen können wir weder die Aushöhlung dieser Rechte hinnehmen, noch tatenlos zusehen, wie Behörden unsere Grundrechte einschränken und den öffentlichen Raum für die Zivilgesellschaft verkleinern. Unsere Solidarität ist dann am wichtigsten, wenn sie am schwierigsten zu finden ist. Wir unterzeichnen dieses Dokument, um die interne Debatte über diese komplexe und katastrophale Situation innerhalb der Gewerkschaftsbewegung in Deutschland zu fördern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterzeichnende&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yonatan Miller, IG Metall Mitglied, GBR Vorsitzender ShareNow, Global Labour University&lt;br /&gt;
Gabriela Maryse Siegel, School of Transnational Organizing - European Alternatives, Global Labour University&lt;br /&gt;
Gabriel Berlovitz, ver.di Mitglied, Hans-Böckler-Stiftung Doktorand, Global Labour University&lt;br /&gt;
Veronika Livnat BR Vorsitzende SumUp&lt;br /&gt;
Deborah Birnbaum, ver.di Mitglied, BR Stell. Vorsitzende HelloFresh&lt;br /&gt;
Oren Berkowitz, ver.di Mitglied, BR Vorsitzender SoundCloud&lt;br /&gt;
Jordan Coll, ver.di Mitglied, BR Mitglied SoundCloud&lt;br /&gt;
Liav Keren, IGMetall Mitglied, TechWorkers Coalition Mitglied&lt;br /&gt;
Max Floh Elias, ver.di Mitglied&lt;br /&gt;
Nadine Isabel Levin, ver.di Mitglied, TechWorkers Coalition&lt;br /&gt;
Charlie Ebert, GEW Mitglied&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fußnoten:&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn001&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn001t&quot; name=&quot;fn001f&quot;&gt;1&lt;/a&gt; Wir sind verdi, &lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/p/CyLZgsGteql/?igshid=MzRlODBiNWFlZA&quot;&gt;Instagram&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn002&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn002t&quot; name=&quot;fn002f&quot;&gt;2&lt;/a&gt; DGB, &lt;a href=&quot;https://www.dgb.de/termine/++co++14663b34-6dc2-11ee-891c-001a4a160123&quot;&gt;“Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus - in Solidarität und Mitgefühl mit Israel, Kundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin,”&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn002&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn003t&quot; name=&quot;fn003f&quot;&gt;3&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://www.972mag.com/israeli-survivors-hamas-massacre-revenge/&quot;&gt;Numerous Israeli survivors of the October 7th attacks have articulated this same position&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn004&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn004t&quot; name=&quot;fn004f&quot;&gt;4&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;https://jewishcurrents.org/gazan-workers-stuck-in-purgatory-after-israel-revokes-permits&quot;&gt;See, for example, how Palestinians from Gaza holding Israeli work permits have faced arbitrary mass retaliation&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn005&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn005t&quot; name=&quot;fn005f&quot;&gt;5&lt;/a&gt; DGB, &lt;a href=&quot;https://www.dgb.de/termine/++co++14663b34-6dc2-11ee-891c-001a4a160123&quot;&gt;“Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus - in Solidarität und Mitgefühl mit IsraelKundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin”&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Mail 23.12.2023&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 25 Dec 2023 13:18:00 +0100</pubDate>
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    <title>Instagram Archiv #4: Eine Seefahrt ist nicht lustig...</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Ich hatte ja&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/12397-Bye,-Instagram!.html&quot;&gt;hie&lt;/a&gt;r vermerkt, da&amp;szlig; ich Instagram den R&amp;uuml;cken gekehrt habe. Nat&amp;uuml;rlich nicht, ohne das Archiv meiner Beitr&amp;auml;ge zu besorgen. Daraus zeige ich hier in lockerer Folge ein paar meiner Lieblingsfotos.&amp;#160;Als ich damals&amp;trade;&amp;#160;in Bremerhaven auf der Buque Escuela &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Cuauht%C3%A9moc_(Schiff)&quot;&gt;Cuauhtémoc&lt;/a&gt; angeheuert hatte, durfte ich als erstes Messing und die Planken schrubben.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Cuauhtemoc.jpg.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Cuauhtemoc.jpg.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1095,width=1095,top=180,left=740,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; title=&quot;Buque Escuela Cuauhtémoc in Bremerhaven&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3980 --&gt;&lt;img alt=&quot;Buque Escuela Cuauhtémoc in Bremerhaven&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;1080&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Cuauhtemoc.jpg.jpg&quot; title=&quot;Buque Escuela Cuauhtémoc in Bremerhaven&quot; width=&quot;1080&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Buque Escuela Cuauht&amp;eacute;moc in Bremerhaven&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Das Ergebnis:&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/CuauhtemocBell.jpg.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/CuauhtemocBell.jpg.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1095,width=1095,top=180,left=740,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; title=&quot;Blank polierte Schiffsglocke der Cuauhtémoc&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3979 --&gt;&lt;img alt=&quot;Blank polierte Schiffsglocke der Cuauhtémoc&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;1080&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/CuauhtemocBell.jpg.jpg&quot; title=&quot;Blank polierte Schiffsglocke der Cuauhtémoc&quot; width=&quot;1080&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blank polierte Schiffsglocke der Cuauht&amp;eacute;moc&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;In Acapulco, dem Heimathafen der Bark, habe ich dann sp&amp;auml;ter den gleichnamigen &lt;a href=&quot;https://cocktails.mixology.eu/cocktail/acapulco-pearl-diver/&quot;&gt;Cocktail&lt;/a&gt; erfunden.&lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Aug 2022 12:35:00 +0200</pubDate>
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    <category>acapulco</category>
<category>bremerhaven</category>
<category>cocktail</category>
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    <title>Instagram Archiv #3: Messsucher </title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/12453-Instagram-Archiv-3-Messsucher.html</link>
            <category>Foto</category>
            <category>Instagram</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Ich hatte ja&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/12397-Bye,-Instagram!.html&quot;&gt;hie&lt;/a&gt;r vermerkt, da&amp;szlig; ich Instagram den R&amp;uuml;cken gekehrt habe. Nat&amp;uuml;rlich nicht, ohne das Archiv meiner Beitr&amp;auml;ge zu besorgen. Daraus zeige ich hier in lockerer Folge ein paar meiner Lieblingsfotos. Heute:&amp;#160;Meine &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Messsucherkamera&quot;&gt;Messucherkameras&lt;/a&gt;.&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/messsucherkameras.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/messsucherkameras.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=825,width=1095,top=315,left=740,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; title=&quot;Zeiss Ikon ZM Messsucherkamera, Leica IIIF, Zorki 3&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3977 --&gt;&lt;img alt=&quot;Zeiss Ikon ZM Messsucherkamera, Leica IIIf , Zorki 3&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;810&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/messsucherkameras.jpg&quot; title=&quot;Zeiss Ikon ZM Messsucherkamera, Leica IIIF, Zorki 3&quot; width=&quot;1080&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zeiss Ikon ZM Messsucherkamera, Leica IIIf , Zorki 3&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 15:09:00 +0200</pubDate>
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    <title>Instagram Archiv #2: Dark Skies over Esslingen</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/12444-Instagram-Archiv-2-Dark-Skies-over-Esslingen.html</link>
            <category>Esslingen</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Ich hatte ja&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/12397-Bye,-Instagram!.html&quot;&gt;hie&lt;/a&gt;r vermerkt, da&amp;szlig; ich Instagram den R&amp;uuml;cken gekehrt habe. Nat&amp;uuml;rlich nicht, ohne das Archiv meiner Beitr&amp;auml;ge zu besorgen. Daraus zeige ich hier in lockerer Folge ein paar meiner Lieblingsfotos, die allermeisten davon - wie dieses&amp;#160;- mit der Handykamera geschossen. Und anschlie&amp;szlig;end etwas manipuliert ;-)&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/133112730_2784439988475129_2838108271179140580_n_18086023699235785.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/133112730_2784439988475129_2838108271179140580_n_18086023699235785.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1455,width=1455,top=0,left=560,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; title=&quot;Blick vom Weg zur Esslinger Burg auf die Stadt mit dramatischem Himmel&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3974 --&gt;&lt;img alt=&quot;Blick vom Weg zur Esslinger Burg auf die Stadt mit dramatischem Himmel&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; height=&quot;1440&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/133112730_2784439988475129_2838108271179140580_n_18086023699235785.jpg&quot; title=&quot;Blick vom Weg zur Esslinger Burg auf die Stadt mit dramatischem Himmel&quot; width=&quot;1440&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Blick vom Weg zur Esslinger Burg auf die Stadt&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Aug 2022 14:21:00 +0200</pubDate>
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    <title>Instagram Archiv #1: German Angst</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/12440-Instagram-Archiv-1-German-Angst.html</link>
            <category>Erkenntnistheoretisches</category>
            <category>Foto</category>
            <category>Instagram</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Ich hatte ja &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/12397-Bye,-Instagram!.html&quot;&gt;hie&lt;/a&gt;r vermerkt, da&amp;szlig; ich Instagram den R&amp;uuml;cken gekehrt habe. Nat&amp;uuml;rlich nicht, ohne das Archiv meiner Beitr&amp;auml;ge zu besorgen. Daraus zeige ich hier in lockerer Folge ein paar meiner Lieblingsfotos. Ich beginne mit &amp;quot;German Angst&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/31031833_1911039605645370_8119455095483006976_n_17945001832044208.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/31031833_1911039605645370_8119455095483006976_n_17945001832044208.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1095,width=1095,top=180,left=740,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot; title=&quot;Das Bild zeigt einen umgekippten Gartenzwerg in einem Beet&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:3970 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Bild zeigt einen umgekippten Gartenzwerg in einem Beet&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; height=&quot;1080&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/31031833_1911039605645370_8119455095483006976_n_17945001832044208.jpg&quot; title=&quot;Das Bild zeigt einen umgekippten Gartenzwerg in einem Beet&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 11:38:00 +0200</pubDate>
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