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    <title>trueten.de - Politische und gewerkschaftliche Arbeit</title>
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    <description>»Wenn jemand auf meinem Begräbnis weint, spreche ich nie wieder ein Wort mit ihm.« Stan Laurel</description>
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    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 16:19:32 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - Politische und gewerkschaftliche Arbeit - »Wenn jemand auf meinem Begräbnis weint, spreche ich nie wieder ein Wort mit ihm.« Stan Laurel</title>
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    <title>Staatsräson vor Rechtsstaat - Wie die Ulm 5 Deutschland auf die Probe stellen</title>
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            <category>And Justice for all</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;!-- Flexibler Container mit 40% Breite, Mindestbreite für Smartphones und festem 16:9 Format --&gt;&lt;span style=&quot;float: right; width: 40%; min-width: 300px; aspect-ratio: 16 / 9; margin-left: 20px; margin-bottom: 15px; display: block;&quot;&gt;&lt;iframe allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;100%&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/JnJmwL0qTso?si=lr62ppO5kx-U7qi_&quot; title=&quot;Staatsräson vor Rechtsstaat— Wie die Ulm 5 Deutschland auf die Probe stellen&quot; width=&quot;100%&quot;&gt;&lt;/iframe&gt; &lt;/span&gt; &amp;bdquo;Wir haben einen Rechtsstaat. Daran habe ich keinen Zweifel.&amp;quot; Das war Friedrich Merz&amp;#39; Antwort, als er auf einer Pressekonferenz in Dublin am 28. Juli gefragt wurde, ob der Prozess gegen die sogenannten Ulm 5 ein Schauprozess sei &amp;ndash; eine Einsch&amp;auml;tzung, die irische Politiker bereits zuvor &amp;ouml;ffentlich vertreten hatten, nachdem eine partei&amp;uuml;bergreifende Delegation aus sechs Abgeordneten und einer Europaabgeordneten am 22. Juli 2026, dem elften Verhandlungstag, nach Stammheim gereist war, um sich den Prozess selbst anzusehen. Sie besuchten Daniel Tatlow-Devally, den irischen Staatsb&amp;uuml;rger unter den f&amp;uuml;nf Angeklagten, in der Ulmer Haftanstalt, wo er seit fast einem Jahr in Untersuchungshaft isoliert ist, durften jedoch nicht mit ihm &amp;uuml;ber seinen Fall sprechen. Im Gerichtssaal untersagte ihnen die vorsitzende Richterin Kathrin Lauchst&amp;auml;dt am n&amp;auml;chsten Tag jegliche Mitschrift &amp;ndash; ein Vorgehen, das die Verteidigung als skandal&amp;ouml;se Verletzung parlamentarischer Rechte bezeichnete &amp;ndash;, w&amp;auml;hrend die Angeklagten hinter einer Glasscheibe sa&amp;szlig;en, ohne vertraulich mit ihren Anw&amp;auml;lten sprechen zu k&amp;ouml;nnen, in einem Prozess, von dem es kein vollst&amp;auml;ndiges Protokoll gibt. Politiker Richard Boyd Barrett und Barry Ward bezeichneten dies als Schauprozess.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Den Ulm 5 werden Sachbesch&amp;auml;digung und Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung nach &amp;sect; 129 StGB vorgeworfen, nachdem sie im September 2025 in das Ulmer B&amp;uuml;ro von Elbit Systems eingedrungen waren. Ihre Anw&amp;auml;lte argumentieren, die Aktion sei ziviler Ungehorsam gewesen, gedeckt durch den Rechtsbegriff der Notwehr &amp;ndash; notwendige Verteidigung, um Schaden von anderen abzuwenden &amp;ndash;, und verweisen darauf, dass Elbit bis zu 85 Prozent der Drohnen liefert, die Israels Milit&amp;auml;r in Gaza, im Westjordanland und im Libanon einsetzt, eine Technologie, die Zivilisten get&amp;ouml;tet hat, viele von ihnen Kinder. Am selben Verhandlungstag beantragte die Verteidigung f&amp;ouml;rmlich, Marian Rachow, den Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrer von Elbit Systems Deutschland, als Zeugen zu laden &amp;ndash; in der &amp;Uuml;berzeugung, er k&amp;ouml;nne die Beteiligung der deutschen Tochtergesellschaft an Israels Kriegsf&amp;uuml;hrung durch Technologietransfer, Ausr&amp;uuml;stungslieferungen und finanzielle Verflechtungen best&amp;auml;tigen. &amp;Uuml;ber die Zulassung dieses Beweisantrags hat das Gericht bislang nicht entschieden. Wochen zuvor hatte die Verteidigung bereits die Abl&amp;ouml;sung des leitenden Staatsanwalts gefordert, weil dieser keinerlei Ermittlungen gegen Elbit Deutschland gef&amp;uuml;hrt und die Polizei sogar angewiesen habe, in diese Richtung nicht zu ermitteln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zusammengenommen machen diese Antr&amp;auml;ge aus einem Sachbesch&amp;auml;digungsprozess die Pr&amp;uuml;fung einer gr&amp;ouml;&amp;szlig;eren Frage: ob die deutsche Justiz wirklich unabh&amp;auml;ngig von der Staatsr&amp;auml;son sein kann &amp;ndash; jener ungeschriebenen Regel, die au&amp;szlig;erhalb des Rechts selbst wirkt &amp;ndash;, um Israels Kriegsmaschinerie und eine m&amp;ouml;gliche deutsche Mitverantwortung daran losgel&amp;ouml;st von Berlins Politik der bedingungslosen Unterst&amp;uuml;tzung Israels zu untersuchen. Dieselbe Frage begleitete Merz, als er auf derselben Pressekonferenz gefragt wurde, warum Deutschland Sanktionen gegen Israel weiterhin ablehnt &amp;ndash; trotz der laut UN auf einem historischen H&amp;ouml;chststand befindlichen Gewalt im besetzten Westjordanland und eines UN-Untersuchungsausschusses, der im Juni zu dem Schluss kam, dass Israel einen V&amp;ouml;lkermord an pal&amp;auml;stinensischen Kindern in Gaza begeht. Genau darin liegt der Widerspruch, der in Stammheim aufeinanderprallt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Vor dem Ulmer Gef&amp;auml;ngnis, in dem Daniel einsitzt, steht ein Denkmal f&amp;uuml;r Hans und Sophie Scholl von der Widerstandsgruppe Wei&amp;szlig;e Rose, die in ihren Flugbl&amp;auml;ttern dazu opferten, R&amp;uuml;stungsfabriken zu sabotieren, und die heute als Helden geehrt werden. Der deutsche Staat liest seine Geschichte als eine Schuld, die vor allem gegen&amp;uuml;ber Israel besteht. Die Ulm 5 lesen dieselbe Geschichte als Aufforderung, den Waffenfluss hin zu Massent&amp;ouml;tungen zu stoppen. Sie handelten, um zu stoppen, was ein UN-Ausschuss als V&amp;ouml;lkermord bezeichnet hat; Deutschland unterst&amp;uuml;tzt Israel unter Berufung auf dieselbe Vergangenheit weiterhin milit&amp;auml;risch wie diplomatisch &amp;ndash; ungeachtet dessen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Text: jW&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Sun, 16 Aug 2026 13:35:00 +0200</pubDate>
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    <title>In Erinnerung an Murray Bookchin</title>
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            <category>Anarchismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5277 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto zeigt  Murray Bookchin in Burlington, Vermont USA, 1990, im Alter von 69 Jahren.&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/500px-Murray_Bookchin_Burlington_Vermont_1990.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Murray Bookchin in Vermont, 1990&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Foto: Debbie Bookchin - &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=128907089&quot;&gt;Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seine &amp;ouml;kologischen und kommunitaristischen Ideen sind nach wie vor einflussreich und umstritten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Murray Bookchin war w&amp;auml;hrend der gesamten zweiten H&amp;auml;lfte des 20. Jahrhunderts eine der bedeutendsten Stimmen in der &amp;ouml;kologischen Debatte und verband tiefgreifendes philosophisches, anthropologisches und historisches Wissen einerseits mit brillanten politischen Einsichten andererseits. Seine intellektuelle Laufbahn ist komplex: Sie verbindet intellektuelles und militantes Engagement und reicht vom Syndikalismus &amp;uuml;ber den Trotzkismus bis hin zum sp&amp;auml;teren Anarchismus. Vor allem entwickelte er das Konzept der Sozial&amp;ouml;kologie, f&amp;uuml;r das er am bekanntesten ist. Die vielen Polemiken, in die er verwickelt war, machten ihn zu einer umstrittenen Figur in der anarchistischen Bewegung, doch die Relevanz und Originalit&amp;auml;t seiner Beitr&amp;auml;ge stehen au&amp;szlig;er Frage.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Vom Marxismus &amp;uuml;ber den Anarchismus zum Kommunalismus&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Murray Bookchins politisches Engagement begann schon in sehr jungen Jahren, beeinflusst von den sozialistischen Ideen, die ihm seine Gro&amp;szlig;mutter schon als Kind vermittelt hatte. Als 15-J&amp;auml;hriger versuchte er, sich f&amp;uuml;r den Spanischen B&amp;uuml;rgerkrieg zu melden, wurde aber wegen seines jungen Alters abgelehnt. Als junger Fabrikarbeiter engagierte er sich in syndikalistischen K&amp;auml;mpfen und brach noch vor seinem 20. Lebensjahr mit seiner stalinistischen politischen Zugeh&amp;ouml;rigkeit. Er schloss sich den trotzkistischen Ideen an und trat der Socialist Workers Party sowie der United Electrical Workers bei, w&amp;auml;hrend er bei General Motors arbeitete. Anfang der 50er Jahre begann er, sich f&amp;uuml;r &amp;ouml;kologische Themen zu interessieren, und schrieb seine ersten Essays unter dem Pseudonym Lewis Herber, um der mccarthyistischen Unterdr&amp;uuml;ckung zu entgehen. Ende der 1950er Jahre sah er sich selbst als Anarchist und ver&amp;ouml;ffentlichte &amp;ndash; einige Monate vor Rachel Carsons bahnbrechendem Werk &amp;bdquo;Silent Spring&amp;ldquo; &amp;ndash; &amp;bdquo;Our Synthetic Environment&amp;ldquo;. W&amp;auml;hrend seiner anarchistischen Jahre entwickelte er das Konzept der Sozial&amp;ouml;kologie, das sein Denken f&amp;uuml;r den Rest seines Lebens pr&amp;auml;gen sollte. In den 1990er Jahren brach er mit dem Anarchismus, weil er in der Bewegung eine &amp;ndash; wie er es nannte &amp;ndash; primitivistische, individualistische Wende sah &amp;ndash; eine Kritik, die er in seinem 1995 erschienenen Buch &lt;i&gt;Social Anarchism or Lifestyle Anarchism&lt;/i&gt; thematisierte. In seinen letzten Lebensjahren pr&amp;auml;gte er den Begriff des Kommunalismus, der als seine letzte intellektuelle und politische Wende angesehen werden kann.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Sozial&amp;ouml;kologie und Post-Knappheit&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Bookchins wichtigster theoretischer Beitrag zum &amp;ouml;kologischen Denken ist zweifellos der Begriff der Sozial&amp;ouml;kologie. In einer Zeit, als die Deep-Ecology-Bewegung in den USA dominierte, schlug Bookchin eine auf Sozialkritik ausgerichtete &amp;Ouml;kologie vor. Er argumentierte, dass die Herrschaft &amp;uuml;ber die Natur ein Ergebnis sozialer Hierarchien sei und dass wir, um Ersteres zu &amp;uuml;berwinden, die Grundlage sozialer Herrschaft selbst entwurzeln m&amp;uuml;ssten. Wenn sie keine Gesellschaftskritik beinhaltet, ist &amp;Ouml;kologie bestenfalls ein moralisches Anliegen und eine Ansammlung &amp;bdquo;gr&amp;uuml;ner&amp;ldquo; Technologien, die Unterdr&amp;uuml;ckung aufrechterhalten. &amp;Ouml;kologie ist insofern sozial, als sie sich damit auseinandersetzen muss, wie die Gesellschaft (oder die &amp;bdquo;zweite Natur&amp;ldquo;) das Ergebnis der nat&amp;uuml;rlichen evolution&amp;auml;ren Entwicklung (oder der &amp;bdquo;ersten Natur&amp;ldquo;) ist. Das erm&amp;ouml;glicht es ihm zu behaupten, dass alle Formen gesellschaftlicher Beziehungen zur Natur tats&amp;auml;chlich politisch sind. Jede menschliche Gesellschaft ist stets in den Kontext einer &amp;Ouml;ko-Gemeinschaft eingebettet, die sowohl nicht-menschliches Leben als auch anorganische Systeme umfasst, die das Leben erhalten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bookchin war der Ansicht, dass eine &amp;ouml;kologische Gesellschaft und Politik ihr Handeln auf Zusammenarbeit und Gegenseitigkeit gr&amp;uuml;nden sollten, denn gegenseitige Hilfe und Solidarit&amp;auml;t sind nicht nur ethische Werte, sondern auch die beste evolution&amp;auml;re Strategie. In diesem Sinne folgte er einem Weg, der von &amp;Eacute;lis&amp;eacute;e Reclus und Peter Kropotkin bereits klar umrissen worden war. Laut Bookchin versorgt uns die Natur mit gen&amp;uuml;gend Ressourcen und einer herausragenden Rationalit&amp;auml;t, die es uns erm&amp;ouml;glicht, &amp;ouml;kologische Technologien zu entwickeln, die jedem ein w&amp;uuml;rdiges Leben erm&amp;ouml;glichen w&amp;uuml;rden &amp;ndash; ein Leben, das frei von der Erzeugung von Bed&amp;uuml;rfnissen ist und sich stattdessen auf befreite W&amp;uuml;nsche konzentrieren kann. Diese These steht im Mittelpunkt seines Konzepts der Post-Knappheit &amp;ndash; ein Konzept, das er in dem Buch &amp;bdquo;Post-Knappheit-Anarchismus&amp;ldquo; mit Anarchismus und &amp;Ouml;kologie verkn&amp;uuml;pft.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Alternative, vor der wir stehen, so sagt er, lautet nicht mehr Sozialismus oder Barbarei; es ist vielmehr Anarchismus oder Vernichtung.&lt;/p&gt;

&lt;h4&gt;Libert&amp;auml;rer Kommunalismus und der Kampf in Rojava&lt;/h4&gt;

&lt;p&gt;Die Politik der Sozial&amp;ouml;kologie ist der libert&amp;auml;re Kommunalismus, eine Form staatenloser Politik, die auf Dezentralisierung, direkter Demokratie und einem allgemeinen Umdenken in Bezug auf Urbanisierung und die Organisation von Arbeit basiert. Bookchins Ansichten zu diesen Themen veranlassten ihn, sich nicht nur f&amp;uuml;r eine Dezentralisierung auf institutioneller Ebene einzusetzen &amp;ndash; was dennoch ein wichtiger Grundsatz des libert&amp;auml;ren Kommunalismus ist &amp;ndash;, sondern auch auf geografischer Ebene. Er vertrat die Ansicht, dass Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dte in &amp;bdquo;Gemeinschaften menschlichen Ma&amp;szlig;stabs&amp;ldquo; aufgeteilt werden sollten, was es lokalen demokratischen Versammlungen erm&amp;ouml;glichen w&amp;uuml;rde, direkte Kontrolle &amp;uuml;ber die St&amp;auml;dte und die gemeinsamen nat&amp;uuml;rlichen Ressourcen auszu&amp;uuml;ben. Bookchins Ideen zum libert&amp;auml;ren Kommunalismus wurden von Abdullah &amp;Ouml;calan w&amp;auml;hrend seiner Haftjahre teilweise aufgegriffen und an den kurdischen Kontext angepasst. &amp;Ouml;calan entwickelte seinen demokratischen Konf&amp;ouml;deralismus, der schlie&amp;szlig;lich nach der Revolution 2012 in Rojava umgesetzt wurde. In Bookchins letzten Lebensjahren gab es den Versuch, einen Besuch auf der Insel Imrali zu organisieren, wo &amp;Ouml;calan inhaftiert ist, doch Bookchins schlechter Gesundheitszustand lie&amp;szlig; dies nicht zu.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bookchin starb am 30. Juli 2006 und konnte die Rojava-Revolution nicht mehr miterleben. Anl&amp;auml;sslich seines 20. Todestages gibt uns das Schreiben &amp;uuml;ber ihn die Gelegenheit, an den enormen Einfluss seiner Ideen zu erinnern und noch einmal den Zusammenhang zwischen &amp;ouml;kologischer und sozialer Unterdr&amp;uuml;ckung sowie Befreiung zu betonen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle:&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://freedomnews.org.uk/2026/07/30/remembering-murray-bookchin/&quot;&gt;Remembering Murray Bookchin&lt;/a&gt;, Fabio Carnevali, 30. Juli 2026&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;Uuml;bersetzung: Thomas Trueten [Nicht autorisiert]&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 11:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die schönsten Attentate des letzten Jahrhunderts Nr. 14: Gino Lucetti vs. Benito Mussolini</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width:40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Gino_Lucetti.JPG&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Gino_Lucetti.JPG&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1020,width=744,top=217.5,left=915.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4826 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Gino_Lucetti.JPG&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Gino Lucetti &quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gino Lucetti &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Im September 1926 warf &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gino_Lucetti&quot;&gt;Gino Lucetti&lt;/a&gt;  auf dem Platz vor der &lt;a title=&quot;Porta Pia&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Porta_Pia&quot;&gt;Porta Pia&lt;/a&gt; in Rom eine Bombe auf das Auto, in dem &lt;a title=&quot;Benito Mussolini&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Benito_Mussolini&quot;&gt;Benito Mussolini&lt;/a&gt; saß. Der Sprengsatz prallte jedoch vom Verdeck ab, explodierte auf dem Boden und verletzte einige Passanten. Mussolini, der seit 1922 mehrere Ministerien bekleidete und sich als Duce immer mehr zum Diktator entwickelte, blieb unverletzt und beschuldigte die französische Regierung der übertriebenen Toleranz gegenüber antifaschistischen Aktivisten. Im darauf folgenden Prozess wurde Lucetti am 11. Juni 1927 zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 11. September 1943 wurde er von den Alliierten, die kurz zuvor in Neapel einmarschiert waren, aus dem Gefängnis auf der Insel Santo Stefano befreit und auf die Insel Ischia gebracht, wo er wenige Tage später bei einem deutschen Bombenangriff zu Tode kam. Er liegt in Carrara auf einem Ehrenfriedhof zusammen mit anderen anarchistischen Kämpfern begraben, darunter &lt;a title=&quot;Giuseppe Pinelli&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Giuseppe_Pinelli&quot;&gt;Giuseppe Pinelli&lt;/a&gt; (1928–1969) und &lt;a class=&quot;new&quot; title=&quot;Gogliardo Fiaschi (Seite nicht vorhanden)&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Gogliardo_Fiaschi&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot;&gt;Gogliardo Fiaschi&lt;/a&gt; (1930–2000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs im Raum Carrara operierende italienische Partisanengruppe Battaglione Gino Lucetti nutzte seinen Namen als Identifikationssymbol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: WikiPedia&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 10:06:00 +0200</pubDate>
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    <title>„Dunkelheit, Flammen, Schreie“: Palästinensisches Dorf von israelischen Siedlern terrorisiert</title>
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            <category>And Justice for all</category>
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            <category>Grundrechte</category>
            <category>International</category>
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            <category>Politik und Gesellschaft</category>
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            <category>Recht und Unrecht</category>
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            <category>Staatsterrorismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bei einem n&amp;auml;chtlichen Pogrom durch Dutzende Siedler wurden im abgelegenen Dorf Tuba im Westjordanland Bewohner verletzt, H&amp;auml;user niedergebrannt und Solaranlagen zerst&amp;ouml;rt.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9686-1200x802.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/164A9686-1200x802.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=699,width=1039,top=738,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5275 --&gt;&lt;img alt=&quot;Zwei verbrannte Stofftierchen liegen auf dem Boden&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9686-1200x802.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Verbranntes Kinderspielzeug nach einem Pogrom durch israelische Siedler im pal&amp;auml;stinensischen Dorf Tuba, Masafer Yatta, im besetzten Westjordanland, 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Die WhatsApp-Nachricht kam am Mittwoch um 21:50 Uhr an. Es war ein verzweifelter Hilferuf von Hamza Abu Jundiya, einem 22-J&amp;auml;hrigen aus dem Dorf Tuba in Masafer Yatta: &amp;bdquo;Die Siedler z&amp;uuml;nden die H&amp;auml;user an.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Um 22:11 Uhr folgte eine weitere Nachricht: &amp;bdquo;Schickt Krankenwagen und Feuerwehr. Es gibt verletzte Kinder und H&amp;auml;user brennen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese wenigen Worte fassten den Schrecken zusammen, der sich in dieser Nacht in dem kleinen Dorf am s&amp;uuml;dlichen Rand des besetzten Westjordanlands abspielte. Es war schon zuvor Ziel von &lt;a href=&quot;https://www.972mag.com/settler-violence-south-hebron-hills-fire/&quot;&gt;&lt;u&gt;Brandanschl&amp;auml;gen durch israelische Siedler&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; gewesen, doch diesmal schien es sich um ein ganz anderes Ausma&amp;szlig; zu handeln.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach Tuba zu gelangen ist nie einfach. Die unbefestigte Stra&amp;szlig;e, die zum Dorf f&amp;uuml;hrt, ist durch die Winterregenf&amp;auml;lle besch&amp;auml;digt und ausgewaschen, weil es den Pal&amp;auml;stinensern verboten ist, sie zu reparieren; jede solche Ma&amp;szlig;nahme w&amp;uuml;rde in einem Gebiet, in dem Baugenehmigungen unm&amp;ouml;glich zu bekommen sind, als &amp;bdquo;illegaler Bau&amp;ldquo; gelten. Im besten Fall dauert die Fahrt etwa 30 Minuten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von meinem eigenen Dorf At-Tuwani aus dauerte es fr&amp;uuml;her nur f&amp;uuml;nf bis zehn Minuten. Doch die Errichtung des Au&amp;szlig;enpostens Havat Ma&amp;rsquo;on und der Siedlung Ma&amp;rsquo;on hat uns den direkten Zugang zur Stra&amp;szlig;e abgeschnitten, sodass Tuba immer mehr isoliert wird, sobald es zu Gewaltausbr&amp;uuml;chen kommt.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/163A9049.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/163A9049.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=698,width=1039,top=738.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5274 --&gt;&lt;img alt=&quot;Ein Blick auf das palästinensische Dorf Tuba im Vordergrund, im Hintergrund die Siedlung Havat Ma’on, Masafer Yatta, besetztes Westjordanland, 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/163A9049.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ein Blick auf das pal&amp;auml;stinensische Dorf Tuba im Vordergrund, im Hintergrund die Siedlung Havat Ma&amp;rsquo;on, Masafer Yatta, besetztes Westjordanland, 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r die Familien, die in dieser Nacht in ihren H&amp;auml;usern gefangen waren, kam jede Minute einem Ewigkeit vor. Rana Maghnam, 37, sa&amp;szlig; mit ihrer 7-j&amp;auml;hrigen Stieftochter Razan im G&amp;auml;stezimmer, als der Angriff begann.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich schaute aus dem Fenster und sah eine Gruppe von Siedlern den H&amp;uuml;gel hinunterrennen&amp;ldquo;, erz&amp;auml;hlte sie. &amp;bdquo;Ich trat nach drau&amp;szlig;en, und der erste Siedler, der unser Haus erreichte, kam direkt auf uns zu. Er hatte einen Stock dabei und fing sofort an, auf mich einzuschlagen, w&amp;auml;hrend sich die M&amp;auml;dchen hinter mir versteckten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Wir rannten in ein anderes Zimmer, um uns zu sch&amp;uuml;tzen, aber der Siedler folgte uns&amp;ldquo;, fuhr Maghnam fort. &amp;bdquo;Razan wurde von einem Stein getroffen, der von drau&amp;szlig;en ins Haus geworfen wurde und sie an der Nase und der Oberlippe traf. Dann holte der Siedler uns wieder ein und schlug mir auf den Kopf und den Arm.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Durch den Angriff erlitt Maghnam gebrochene Finger an ihrer rechten Hand und eine tiefe Kopfwunde, die mit acht Stichen gen&amp;auml;ht werden musste. Sie wurde in ein Krankenhaus in der n&amp;auml;chstgelegenen Stadt Yatta gebracht, wo sie not&amp;auml;rztlich versorgt wurde. Doch auch lange nachdem die Wunden gen&amp;auml;ht worden waren, lie&amp;szlig;en sich die Erinnerungen an diese Nacht nicht ausl&amp;ouml;schen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es f&amp;auml;llt ihr immer noch schwer, die Angst zu beschreiben, die sie empfand, als Dutzende israelischer Siedler in ihr Dorf einfielen. &amp;bdquo;Es war eine schreckliche Nacht. &amp;Uuml;berall hallten Schreie, Weinen, das Ger&amp;auml;usch von Schl&amp;auml;gen und zerbrechendem Glas wider. Flammen schlugen aus dem [G&amp;auml;ste-]Zimmer, in dem wir gesessen hatten, und Rauch drang in den Raum, in dem wir uns versteckt hatten, nachdem sie die St&amp;uuml;hle, Sofas und Holzm&amp;ouml;bel vor dem Haus in Brand gesteckt hatten.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width:100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9652.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/164A9652.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=698,width=1039,top=738.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5273 --&gt;&lt;img alt=&quot;Verbrannte Möbel vor einem Haus nach einem Pogrom durch israelische Siedler im palästinensischen Dorf Tuba, Masafer Yatta, im besetzten Westjordanland, 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9652.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Verbrannte M&amp;ouml;bel vor einem Haus nach einem Pogrom durch israelische Siedler im pal&amp;auml;stinensischen Dorf Tuba, Masafer Yatta, im besetzten Westjordanland, 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Als es endlich hell wurde, zeigte sich das ganze Ausma&amp;szlig; der Zerst&amp;ouml;rung: Drei H&amp;auml;user waren bis zur Unkenntlichkeit niedergebrannt. Das Stromnetz des Dorfes wurde durch die Br&amp;auml;nde schwer besch&amp;auml;digt, und die Siedler hatten etwa zwei Dutzend der Solarmodule des Dorfes zertr&amp;uuml;mmert. F&amp;uuml;nf Bewohner, darunter drei Kinder, wurden verletzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Auf ihrem Weg aus dem Dorf hatten die Siedler die Worte &amp;bdquo;1:0 f&amp;uuml;r die Juden&amp;ldquo; auf Hebr&amp;auml;isch auf den Schafstall einer Familie gespr&amp;uuml;ht &amp;ndash; eine Botschaft, die die Bewohner nicht nur als Vandalismus, sondern als Jubelfeier &amp;uuml;ber ihr Leid empfanden.&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;b&gt;&amp;bdquo;Sie haben das Haus in Brand gesteckt, w&amp;auml;hrend ich noch drinnen war&amp;ldquo;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Am n&amp;auml;chsten Morgen war in einem der ausgebrannten H&amp;auml;user alles schwarz geworden. Geschmolzene Stromkabel hingen von der Decke. Der Boden war mit Asche bedeckt. Der K&amp;uuml;hlschrank war nur noch ein verbogenes Metallgerippe. Selbst 15 Stunden nach dem Brand war der Rauchgeruch so &amp;uuml;berw&amp;auml;ltigend, dass das Atmen schwerfiel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die 17-j&amp;auml;hrige Sujood Mahmoud Awad stand in den &amp;Uuml;berresten des Hauses ihrer Familie und beschrieb, was sie in der Nacht zuvor miterlebt hatte. &amp;bdquo;Ich sa&amp;szlig; im Haus, als ich drau&amp;szlig;en Ger&amp;auml;usche h&amp;ouml;rte. Ich schaute auf und sah, wie Siedler Steine gegen die Fenster warfen. Ich rannte ins Badezimmer und versteckte mich. Ich rief meinen Vater, der im Nebenzimmer schlief.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Mein Bruder Joud, der 11 Jahre alt ist, schlief in seinem Zimmer. Ein Siedler packte ihn am Hals, w&amp;uuml;rgte ihn und warf ihn nach drau&amp;szlig;en.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Sie kamen zur&amp;uuml;ck ins Haus. Ich konnte h&amp;ouml;ren, wie Sachen zerst&amp;ouml;rt wurden. Sie warfen den K&amp;uuml;hlschrank und die Waschmaschine auf den Boden und steckten dann das Haus in Brand, w&amp;auml;hrend ich noch drinnen war und vor Angst zitterte.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9772.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/164A9772.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=698,width=1039,top=738.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5272 --&gt;&lt;img alt=&quot;Anwohner begutachten die Brandschäden an ihren Häusern nach einem Pogrom durch israelische Siedler im palästinensischen Dorf Tuba in Masafer Yatta im besetzten Westjordanland am 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9772.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ein Mann steht mit seiner kleinen Tochter in einem ausgebrannten Raum und begutachtet die Brandsch&amp;auml;den nach einem Pogrom durch israelische Siedler im pal&amp;auml;stinensischen Dorf Tuba in Masafer Yatta im besetzten Westjordanland am 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;In diesem Moment war sie sich nicht sicher, ob sie das jemals lebend &amp;uuml;berstehen w&amp;uuml;rde. &amp;bdquo;Ein Siedler fing an, gegen die Badezimmert&amp;uuml;r zu schlagen. Die T&amp;uuml;r schlug mir ins Gesicht und ich fiel zu Boden. Als die Siedler endlich gingen, f&amp;uuml;llte dichter Rauch das Haus. Das Feuer breitete sich rasend schnell von Zimmer zu Zimmer aus. Ich rannte voller Angst nach drau&amp;szlig;en, konnte aber kaum atmen. Wegen des Rauchs brach ich vor dem Haus zusammen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ihr Vater, Mahmoud Awad, erwachte zu dem, was er als den schlimmsten Albtraum aller Eltern beschreibt. &amp;bdquo;Unser Haus brannte, ebenso wie das Haus meines Bruders Mohammad, zwei Heulager und ein Zelt, das wir als Abstellraum nutzten. Ich eilte los, um meine Kinder zu suchen. Ich hatte drei Feuerl&amp;ouml;scher, aber zwei davon funktionierten nicht. Ich habe alles versucht, um das Feuer zu l&amp;ouml;schen, aber es gelang mir nicht. Wir haben nicht die Feuerl&amp;ouml;schausr&amp;uuml;stung, die wir brauchen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Er sah hilflos zu, wie das Dorf von der Dunkelheit verschlungen wurde. &amp;bdquo;Der Strom fiel aus, und das Dorf wurde v&amp;ouml;llig dunkel. Es gab nur Rauch, Flammen, Weinen und Schreien. Wir standen da und konnten das Feuer nicht aufhalten, w&amp;auml;hrend wir zusehen mussten, wie es unsere H&amp;auml;user verschlang und alles darin zerst&amp;ouml;rte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Ich rannte st&amp;auml;ndig mit Wasserbeh&amp;auml;ltern hin und her und versuchte, die Flammen zu l&amp;ouml;schen, aber jedes Mal, wenn ich n&amp;auml;her kam, w&amp;uuml;rgte mich der Rauch und ich musste mich zur&amp;uuml;ckziehen&amp;ldquo;, fuhr er fort. &amp;bdquo;Es blieb nichts &amp;uuml;brig au&amp;szlig;er Steinen und verbogenem Metall.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Alles, was die Familie besa&amp;szlig;, verschwand innerhalb weniger Minuten. &amp;bdquo;Das Essen, die M&amp;ouml;bel, die Matratzen, die Decken &amp;ndash; alles war weg.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;h3&gt;&lt;b&gt;&amp;bdquo;Sie haben &amp;Uuml;berwachungskameras, Flutlichter und unser Badezimmer zertr&amp;uuml;mmert&amp;ldquo;&lt;/b&gt;&lt;/h3&gt;

&lt;p&gt;Hamza, dessen Nachricht mich in jener Nacht erstmals auf den Angriff aufmerksam gemacht hatte, sagte, nachdem die Siedler das Haus seines Cousins Radwan in Brand gesteckt hatten, seien sie auf das Haus seiner Familie zugegangen.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9572.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/164A9572.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=698,width=1039,top=738.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5271 --&gt;&lt;img alt=&quot;Beschädigte Solarmodule nach einem Pogrom durch israelische Siedler im palästinensischen Dorf Tuba, Masafer Yatta, im besetzten Westjordanland, 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9572.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Besch&amp;auml;digte Solarmodule nach einem Pogrom durch israelische Siedler im pal&amp;auml;stinensischen Dorf Tuba, Masafer Yatta, im besetzten Westjordanland, 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Einer der Siedler trug zwei Flaschen mit brennbarer Fl&amp;uuml;ssigkeit bei sich. Meine Mutter, meine Schwestern und die Kinder rannten ins Haus und versteckten sich. Mein Vater, mein Bruder und ich blieben drau&amp;szlig;en, um unser Haus zu verteidigen. Wir konnten sie davon abhalten, es in Brand zu setzen, aber sie bewarfen mich mit Steinen in die Hand und in den R&amp;uuml;cken.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;bdquo;Sie haben drei &amp;Uuml;berwachungskameras, die Flutlichter rund um das Haus und unser Au&amp;szlig;enbad zerst&amp;ouml;rt&amp;ldquo;, fuhr er fort. &amp;bdquo;Au&amp;szlig;erdem haben sie die Fenster zerschlagen, um ins Haus einzubrechen. Meine Mutter wurde von Glassplittern im Gesicht getroffen.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Als sich immer mehr Dorfbewohner versammelten und zum Haus eilten, um bei der Verteidigung zu helfen, zogen sich die Siedler schlie&amp;szlig;lich in Richtung des nahegelegenen Au&amp;szlig;enpostens Havat Ma&amp;rsquo;on zur&amp;uuml;ck, der nur wenige Minuten von Tuba entfernt liegt. Es ist derselbe Au&amp;szlig;enposten, von dem aus &lt;a href=&quot;https://www.972mag.com/israeli-settler-pogrom-tuwani-arson/&quot;&gt;&lt;u&gt;vor kurzem Dutzende Siedler mein eigenes Dorf&lt;/u&gt;&lt;/a&gt; At-Tuwani angegriffen haben: Sie steckten die Moschee sowie H&amp;auml;user und Autos in Brand, zerschlugen Fenster und spr&amp;uuml;hten &amp;bdquo;Rache&amp;ldquo; an die W&amp;auml;nde.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Junge M&amp;auml;nner und Freiwillige aus benachbarten D&amp;ouml;rfern eilten herbei, um bei der L&amp;ouml;schung der Br&amp;auml;nde zu helfen, noch bevor die Rettungskr&amp;auml;fte eintreffen konnten; wegen des Zustands der Stra&amp;szlig;e erreichten die Krankenwagen Tuba erst fast eine Stunde nach Beginn des Angriffs. Dichter Rauch h&amp;uuml;llte das Dorf ein, w&amp;auml;hrend die Bewohner mit Taschenlampen durch die Dunkelheit eilten, nach &amp;Uuml;berlebenden suchten, den Verletzten halfen und verzweifelt versuchten, zu retten, was noch &amp;uuml;brig war.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die israelische Polizei traf etwa 40 Minuten nach Beginn des Angriffs ein und n&amp;auml;herte sich aus Richtung Havat Ma&amp;rsquo;on. Israelische Soldaten, die f&amp;uuml;r die Sicherheit in diesem Teil des Westjordanlands zust&amp;auml;ndig sind, trafen erst mehr als eine Stunde nach Beginn des Angriffs ein.&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100§&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9849.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/164A9849.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=698,width=1039,top=738.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5270 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto zeigt einen alten Mann in einem ausgebrannten Zimmer&quot; class=&quot;serendipity_image_center&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/164A9849.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Ein alter Anwohner begutachtet die Brandsch&amp;auml;den an seinem Haus nach einem Pogrom durch israelische Siedler im pal&amp;auml;stinensischen Dorf Tuba in Masafer Yatta im besetzten Westjordanland am 6. August 2026. (Mosab Shawer/Activestills)&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Die Bewohner berichten, dass die Polizei von einem abgebrannten Geb&amp;auml;ude zum n&amp;auml;chsten ging, Fotos machte und Videos aufnahm &amp;ndash; Routineverfahren, die ihrer Erfahrung nach selten zur strafrechtlichen Verfolgung der Angreifer f&amp;uuml;hren. Unterdessen verhielten sich die Soldaten den Dorfbewohnern gegen&amp;uuml;ber offen feindselig. Sie drohten den Bewohnern mit Festnahme und gingen mit auf Zivilisten gerichteten Waffen durch die ausgebrannten H&amp;auml;user.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wenn die Polizei wirklich daran interessiert w&amp;auml;re, die Verantwortlichen zu identifizieren, w&amp;uuml;sste sie genau, wo sie suchen m&amp;uuml;sste. Die Siedler kamen aus dem nahegelegenen Au&amp;szlig;enposten und der Siedlung &amp;ndash; Orte, die mit einigen der modernsten &amp;Uuml;berwachungskameras in der Gegend ausgestattet sind. Doch die Bewohner haben keine Hoffnung, dass ihre Angreifer zur Rechenschaft gezogen werden; stattdessen m&amp;uuml;ssen sie sich auf das n&amp;auml;chste Pogrom vorbereiten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Freitagnachmittag waren bereits drei Siedler aus Havat Ma&amp;rsquo;on wieder im Dorf und bel&amp;auml;stigten die Bewohner.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Diese Angriffe f&amp;uuml;gen den betroffenen Gemeinden nicht nur tiefgreifenden physischen und psychischen Schaden zu, sondern verursachen auch eine immense finanzielle Belastung, die selten ausgeglichen wird. Familien, deren H&amp;auml;user, Fahrzeuge und pers&amp;ouml;nliches Eigentum verbrannt oder zerst&amp;ouml;rt wurden, m&amp;uuml;ssen verheerende Verluste hinnehmen, die oft ihre Ersparnisse und den Besitz eines ganzen Lebens zunichte machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Wiederaufbau eines Hauses, der Ersatz lebenswichtiger Gegenst&amp;auml;nde und die Wiederherstellung auch nur eines grundlegenden Gef&amp;uuml;hls der Normalit&amp;auml;t erfordern Ressourcen, &amp;uuml;ber die die meisten betroffenen Familien einfach nicht verf&amp;uuml;gen. Infolgedessen hinterlassen diese Angriffe langanhaltende humanit&amp;auml;re, wirtschaftliche und soziale Folgen, die ganze Gemeinden noch lange nach dem Ende der Gewalt beeintr&amp;auml;chtigen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Erkl&amp;auml;rung der israelischen Polizei best&amp;auml;tigte, dass &amp;bdquo;Ermittler der Polizeistation Hebron und kriminaltechnische Ermittler der israelischen Polizei zum Tatort entsandt wurden&amp;ldquo; und &amp;bdquo;mit der Sicherung von Beweismitteln, kriminaltechnischen Befunden und Zeugenaussagen begonnen haben&amp;ldquo;. Das +972 Magazine fragte, was die Polizei unternimmt, um Angriffe von Siedlern auf pal&amp;auml;stinensische D&amp;ouml;rfer in dieser Gegend zu verhindern, und ein Sprecher antwortete, dass &amp;bdquo;die Verantwortung f&amp;uuml;r die Verhinderung und die Reaktion auf Vorf&amp;auml;lle in den Zonen A und B bei der IDF liegt&amp;ldquo; &amp;ndash; doch Tuba und die benachbarten pal&amp;auml;stinensischen D&amp;ouml;rfer von Masafer Yatta liegen in Zone C.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;+972 hat auch die israelische Armee um eine Stellungnahme gebeten; deren Antwort wird hinzugef&amp;uuml;gt, sobald sie eingeht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Basel Adra ist Aktivist, Journalist und Fotograf aus dem Dorf At-Tuwani in den s&amp;uuml;dlichen Hebron-H&amp;uuml;geln.&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle:&amp;#160; &lt;a href=&quot;https://www.972mag.com/tuba-pogrom-israeli-settlers-masafer-yatta&quot;&gt;&amp;lsquo;Darkness, flames, screaming&amp;rsquo;: Palestinian village terrorized by Israeli settlers&lt;/a&gt;&amp;#160;von Basel Adra in +972magazine, 7. August 2026&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fotos:&amp;#160;Mosab Shawer/Activestills (Verwendung mit freundlicher Genehmigung durch ActiveStills)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;Uuml;bersetzung: Thomas Trueten [Nicht authorisiert]&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 19:01:00 +0200</pubDate>
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    <category>gaza</category>
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<category>westjordanland</category>
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    <title>Von Trauer zu Wut zu Widerstand</title>
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            <category>Recht und Unrecht</category>
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    <author>nospam@example.com (Umbruch Bildarchiv)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2304p1.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2304p1.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=814,width=1076,top=680.5,left=1389.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5269 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto von © Sabine Scheffer zeigt die Demo, Dabei hält eine ansonsten nicht sichtbare Person eine Schwarze Tafel mit dem weißen Text: &amp;quot;Wir bleiben laut&amp;quot; im Hintergrund ist eine weitere Tafel mit dem Text &amp;quot;CDU Fresse halten Eure Politik gefährdet queere Leben&amp;quot;&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2304p1.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: &amp;copy; Sabine Scheffer via Umbruch Bildarchiv&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Nach dem Anschlag auf den CSD gingen am Sonntag 3000 Menschen gemeinsam f&amp;uuml;r Solidarit&amp;auml;t und Selbstorganisierung auf die Strasse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu den &lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/von-trauer-zu-wut-zu-widerstand/&quot;&gt;Fotos beim Umbruch Bildarchiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nach dem LGBTI+ feindlichen Angriff auf den CSD Berlin, haben b&amp;uuml;rgerliche Presse und Politik nicht lang auf sich warten lassen, eine rassistische Hetzkampagne zu starten. Diesen schrecklichen Angriff und ihre Spaltungsversuche wollen wir nicht unbeantwortet lassen!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ein Lieferwagen rast in die Menschenmenge. Bei der Berliner Pride-Parade wurden &amp;uuml;ber ein Dutzend Menschen schwer verletzt, eine Frau wurde ermordet. Diese Nachricht hat uns alle ersch&amp;uuml;ttert. Dieser Angriff ist Teil der eskalierenden Gewalt gegen LGBTI+ in den letzten Jahren: Hunderte von Faschisten mobilisieren gegen Pride-Paraden und ver&amp;uuml;ben k&amp;ouml;rperliche &amp;Uuml;bergriffe &amp;ndash; und nun: ein Angriff auf eine der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Pride-Paraden Europas. Die Regierung sch&amp;uuml;rt diese Hetze noch weiter; vor ein paar Jahren schwenkten sie noch Regenbogenfahnen, und jetzt wird das Stadtbild angeblich &amp;bdquo;zu vielf&amp;auml;ltig&amp;ldquo; f&amp;uuml;r sie?! Die Gewalt gegen uns ist systemisch.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wir sehen bereits, wie reaktion&amp;auml;re Medien polizeiliche Durchsuchungsbefehle instrumentalisieren, um religi&amp;ouml;se Gemeinschaften und Migrant*innen zu stigmatisieren. Diese hasserf&amp;uuml;llte Hetze ist Teil einer Faschisierung, die seit Jahren gegen LGBTI+-Personen und Migrant*innen gerichtet ist. Trans-Personen wird ihre blo&amp;szlig;e Existenz abgesprochen, und Migrant*innen werden von der Polizei am helllichten Tag schikaniert und sogar ermordet. Wir gedenken Lorenz A., Ella und Malte C.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Lasst uns gemeinsam am Sonntag die Stra&amp;szlig;en nehmen, von Trauer, zu Wut, zu Widerstand!&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;(aus:&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.instagram.com/p/DbQ9E9BjBJQ/&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aufruf zur Demonstration&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ereignisse zu diesem Thema&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/trauer-und-wut-nach-anschlag-auf-den-csd/&quot;&gt;Trauer und Wut nach Anschlag auf den CSD&lt;img src=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/drag-march-2026/&quot;&gt;Drag* March 2026&lt;img src=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/dyke-march-2026/&quot;&gt;Dyke* March 2026&lt;img src=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 16:49:00 +0200</pubDate>
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<category>drag* march</category>
<category>dyke* march</category>
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<category>travestie</category>
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    <title>Protestauftakt gegen Wahlkampf der AFD</title>
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    <author>nospam@example.com (Umbruch Bildarchiv)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2302y.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2302y.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=815,width=1215,top=680,left=1320,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5267 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto von © Björn Obmann zeigt eine Hand, die eine Tafel mit dem Text &amp;quot;Braune Flaschen gehören in den Altglascontainer und nicht ins Parlament&amp;quot; daneben eine gemalte Flasche mit dem Etikett &amp;quot;FcK AfD&amp;quot; hält. Dahinter sind unscharf die Teilnehmer der Protestkundgebung zu sehen.&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2302y.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: &amp;copy; Bj&amp;ouml;rn Obmann via Umbruch Bildarchiv&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Mehrere Hundert Menschen protestierten mit einer kurzfristig organisierten Kundgebung und einem Konzert am Eastgate in Marzahn gegen einen sp&amp;auml;rlich besuchten Wahlkampfauftakt der AfD. Beide Kundgebungen waren nur rund 50 Meter entfernt und durch einen Polizeikordon getrennt. Bei der Gegendemo spielte u.a. Kafvka, um den Protest zu unterst&amp;uuml;tzen. Mit einer riesigen Regenbogenfahne forderten die Demonstrant*innen Schutz queerer Menschen und solidarisierten sich mit LGBTQIA+. In weiteren Redebeitr&amp;auml;gen machten Marzahner Aktivist*innen auf die Situation im Kiez aufmerksam und das New Casa lud zu zahlreichen Veranstaltungen ein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu den &lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/protest-gegen-wahlkampfauftakt-der-afd/&quot;&gt;Fotos beim Umbruch Bildarchiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Links&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://taz.de/Wahlkampfbeginn-der-AfD-Berlin/!6201036/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rap gegen Schlager (taz, 1.8.2026)&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 16:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>NoAfD</category>
<category>Wahlen</category>
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    <title>Drag* March 2026</title>
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            <category>And Justice for all</category>
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    <author>nospam@example.com (Umbruch Bildarchiv)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2302h_cropped.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2302h_cropped.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=801,width=1077,top=687,left=1389,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5266 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto zeigt 4 Teilnehmer*innen des Drag March Berlin, die ein Transparent halten, auf dem in Blickrichtung links 2 pinke Schnür-High-Heels in der der Mitte der Text &amp;quot;Drag* March Berlin &amp;quot; sowie rechts das Logo des &amp;quot;Ordens der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz und von Travestie für Deutschland&amp;quot; abgebildet sind.&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2302h_cropped.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;p style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;Foto: &amp;copy; Monika von Wegerer via Umbruch Bildarchiv&lt;/p&gt;
&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Der erste offizielle Drag* March in Berlin fand am 24. Juli 2026 als Auftakt des CSD-Wochenendes statt und wurde vom Orden der Schwestern der Perpetuellen Indulgenz und von Travestie f&amp;uuml;r Deutschland mitgetragen. Die rund einen Kilometer lange Route f&amp;uuml;hrte vom Platz der Republik zum Brandenburger Tor. Die Demonstration f&amp;uuml;r Sichtbarkeit, Vielfalt, Demokratie und Solidarit&amp;auml;t stand unter dem Motto: &lt;em&gt;&amp;bdquo;Haltung ist Hot &amp;ndash; Segen statt Hetze!&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu den &lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/drag-march-2026/&quot;&gt;Fotos beim Umbruch Bildarchiv&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Ereignisse zu diesem Thema&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/dyke-march-2026/&quot;&gt;Dyke* March 2026&lt;img src=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/trauer-und-wut-nach-anschlag-auf-den-csd/&quot;&gt;Trauer und Wut nach Anschlag auf den CSD&lt;img src=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/wp-content/themes/atschak-ub-theme-pkg-c86e82fb85ad/assets/img/icon_post_list.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Links&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://csd-berlin.de/aktuelles/berlin-bekommt-seinen-ersten-drag-march&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Berlin bekommt seinen ersten Drag* March&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 14:29:00 +0200</pubDate>
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    <category>Drag* March</category>
<category>Travestie</category>
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    <title>k9 » größenwahn » politischer fiimabend: Die Halbstarken</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DieHalbstarken.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/DieHalbstarken.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=866,width=605,top=654.5,left=1625,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5261 --&gt;&lt;img alt=&quot;Der Flyer zum Filmabend zeigt neben den Angaben zum Film in Kurzfassung ein verfremdetes Foto einer Kinoreklametafel mit dem historischen Filmplakat mit Karin Baal und Host Buchholz. Der Flyer ist Blutrot mit schwarzem Kontrast gehalten&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DieHalbstarken.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Halbstarken&quot;&gt;&amp;bdquo;Die Halbstarken&amp;ldquo;&lt;/a&gt; skizziert den gesellschaftlichen Konflikt zwischen der kleinb&amp;uuml;rgerlichen Welt der spie&amp;szlig;igen Adenauer-Gesellschaft, sowie den an US-amerikanischen Vorbildern orientierten Jugendlichen aus Rock&amp;acute;n&amp;acute;Roll, neuen Klamotten etc. Alles was provokant wirken mu&amp;szlig;te, war beliebt und gegen die restriktiven Forderungen und preu&amp;szlig;ischen Ideale wie gegen jede Ordnung, Disziplin, bedingungslose Unterordnung unter Autorit&amp;auml;ten, der &amp;quot;Alten&amp;quot;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&amp;quot;Halbstarke&amp;quot; wurden in der BRD ab der 1950er Jahre fast &amp;uuml;berwiegend nur m&amp;auml;nnliche Jugendliche aus der Arbeiterklasse bezeichnet, die durch ihr provokantes Verhalten, Lederjacken, Jeans, aufgemotzte Mopeds und besonders Rock&amp;#39;n&amp;#39;Roll gegen die b&amp;uuml;rgerliche Normen rebellierten. Ihre Krawalle pr&amp;auml;gten da&amp;#160;ein neues, subkulturelles Jugendbild. Eine neue, von &amp;quot;Alten&amp;quot; als &amp;quot;verdorben&amp;quot; oder &amp;quot;Rowdy&amp;quot; wahrgenommene Generation. W&amp;auml;hrend die post-nationalsozialistische westdeutsche Filmindustrie Produktionen wie &amp;quot;Hunde, wollt ihr ewig leben&amp;quot;, &amp;quot;Division Brandenburg&amp;quot; oder &amp;quot;So war der deutsche Landser&amp;quot; auf den&amp;#160;Markt bringt, st&amp;uuml;rmen die Jugendlichen in Filme mit amerikanischen Rebellen wie Marlon Brando (&amp;quot;Der Wilde&amp;quot;, 1953, &amp;quot;Die Faust im Nacken&amp;quot;1954, James Dean, &amp;quot;... denn sie wissen nicht, was sie tun&amp;quot;1955, &amp;quot;Jenseits von Eden&amp;quot; 1955, &amp;quot;Giganten&amp;quot;, 1956) Der Film ist lediglich ein kleiner Einblick, mit Ausschnitten in den westdeutschen/westberliner Nachkriegsalltag, mit rebellierenden jugendlichen gegen Zucht, Ordnung+Spie&amp;szlig;igkeit.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Film wurde im Juli und August 1956 in Westberlin gedreht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schwarzwei&amp;szlig;film von Georg Tressler, 92 Minuten&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;combatiente zeigt geschichtsbewu&amp;szlig;t:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;revolucion mu&amp;szlig; sein!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;filme aus aktivem widerstand &amp;amp; revolution&amp;auml;ren k&amp;auml;mpfen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
kinzigstra&amp;szlig;e 9 &amp;laquo; 10247 berlin + U5 samariterstra&amp;szlig;e + S frankfurter allee&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
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    <category>georg tressler</category>
<category>halbstarke</category>
<category>horst buchholz</category>
<category>karin baal</category>
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    <title>Operación Estrella - 30. Juli 1971: Die größte Flucht aus einem Frauenknast in der Geschichte</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14323-Operacion-Estrella-30.-Juli-1971-Die-groesste-Flucht-aus-einem-Frauenknast-in-der-Geschichte.html</link>
            <category>Anarchismus</category>
            <category>And Justice for all</category>
            <category>Antirepression</category>
            <category>Feminismus</category>
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            <category>Flucht</category>
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            <category>Grundrechte</category>
            <category>International</category>
            <category>Kapitalismus</category>
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            <category>Politik und Gesellschaft</category>
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            <category>Sexismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/38Sterne.jpeg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/38Sterne.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=604,width=681,top=785.5,left=1587,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5259 --&gt;&lt;img alt=&quot;Die Collage zeigt die 38 Frauen, zusammengestellt aus Pass- oder Fahndungsfotos&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/38Sterne.jpeg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;
&lt;hr /&gt;&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;38 Frauen des Movimiento de Liberaci&amp;ouml;n Nacional-Tupamaros (MLN-T)- aus dem Cabildo Gef&amp;auml;ngnis in Montevideo, Uruguay, brachen in der Nacht des 30. Juli 1971 aus dem FGef&amp;auml;ngnis aus. Inspiriert von der Nutzung der Kanalisation in Warschau durch den j&amp;uuml;dischen Widerstands gegen das Nazi-Regime, entstand die Idee, f&amp;uuml;r den Ausbruch das Abwassersystem Montevideos zu nutzen. Es wurden zwei Tunnel gebaut: einen vom Gef&amp;auml;ngnis bis zu den Abwasserkan&amp;auml;len u. einen von dort zu einem nahen Haus, das von der Gruppe gemietet worden war. Die Ausgrabung der Tunnel (jeweils 18 Meter lang, 1,20 &amp;sbquo;hoch und 80 cm breit) dauerte etwa f&amp;uuml;nf Monate...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;1994 erschien ein Buch von &lt;a href=&quot;https://es.wikipedia.org/w/index.php?title=Graciela_Jorge&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot;&gt;Graciela Jorge Pansera&lt;/a&gt;&amp;#160;im Verlagshaus &lt;a href=&quot;https://es.wikipedia.org/wiki/Tupac_Amaru_Ediciones&quot;&gt;Tupac Amaru Ediciones&lt;/a&gt;: &lt;i id=&quot;mwPw&quot;&gt;Historia de 13 palomas y 38 estrellas: las fugas de la c&amp;aacute;rcel de mujeres (&lt;/i&gt;&amp;#160;ISBN&amp;#160;978-9974-41-025-1). Im Jahr 2018&amp;#160;ver&amp;ouml;ffentlichte Josefina Licitra das Buch &lt;a href=&quot;https://link.amazon/B04axep4f&quot;&gt;&amp;quot;38 estrellas: La mayor fuga de una c&amp;aacute;rcel de mujeres de la historia (Los Tres Mundos)&amp;quot;&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Siehe auch:&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://lateinamerika.phil-fak.uni-koeln.de/sites/aspla/bilder/arbeitspapiere/puetz.pdf&quot;&gt;De 13 Palomas y 38 Estrellas. Die Gef&amp;auml;ngnisausbr&amp;uuml;che der Tupamaras in den 1970er Jahren in Uruguay&lt;/a&gt; von Elisabeth P&amp;uuml;tz in: Arbeitspapiere zur Lateinamerikaforschung, Ausgabe II-16&lt;/p&gt;

&lt;ol&gt;
    &lt;li&gt;Marta Teresita Avella Lucchini&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Susana Alberti Al&amp;eacute;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Sandra Ver&amp;oacute;nica Angeleri Chamorro&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Noem&amp;iacute; Lydia Alonso Firpi&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Alba Mabel Ant&amp;uacute;nez Nieto&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Mar&amp;iacute;a del Carmen Beretta Curi&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Carmen Teresa Bonilla Bravo&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Griselda Borges Saravia&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Olga Cairello P&amp;eacute;rez&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Cristina Cabrera Laport&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&amp;Aacute;gueda Susana Carli Alaniz&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Ana Elena Casamayou del Pino&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Adriana Iris Castera Morales&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Graciela Darr&amp;eacute; Francia&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Raquel Margarita Dupont Olivera&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://es.wikipedia.org/wiki/Edda_Fabbri&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot; title=&quot;Edda Fabbri&quot;&gt;Edda Fabbri&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Mirtha Ercilla Fern&amp;aacute;ndez Pucurull&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Myriam Raquel Fern&amp;aacute;ndez M&amp;aacute;rzico&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://es.wikipedia.org/wiki/N%C3%A9lida_Chela_Fontora&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot; title=&quot;Nélida Chela Fontora&quot;&gt;Santa N&amp;eacute;lida Fontora Santos&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Xenia Itt&amp;eacute; Gonz&amp;aacute;lez&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://es.wikipedia.org/wiki/Graciela_Jorge_Pansera&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot; title=&quot;Graciela Jorge Pansera&quot;&gt;Graciela Nelly Jorge Pansera&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Telma Ju&amp;aacute;rez Beli&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Mar&amp;iacute;a Teresa Labrocca Rabellino&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Yessie Arlette Macchi Torres&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;L&amp;iacute;a Margarita Maciel Rodr&amp;iacute;guez&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Nora Maneiro Mancilla&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Edith Moraes Alves&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Sonia Mar&amp;iacute;a Mosquera Villamil&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Virginia Amanda Oliveri Gonz&amp;aacute;lez&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Martha Lorelley Pallas Silveira&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Rosa Rebollo Pereira&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Alicia Rey Morales&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Stella Myrna Saravia Rivera&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Stella Mar&amp;iacute;a S&amp;aacute;nchez Mendoza&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;&lt;a href=&quot;https://es.wikipedia.org/wiki/Luc%C3%ADa_Topolansky_Saavedra&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot; title=&quot;Lucía Topolansky Saavedra&quot;&gt;Luc&amp;iacute;a Topolansky Saavedra&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Mar&amp;iacute;a Elia Topolansky Saavedra&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Elida Valdomir Coelho&lt;/li&gt;
    &lt;li&gt;Esther Carmen Uribasterra Matas&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Besten Dank an H. für Information, Bilder und Erinnerung.

&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 30 Jul 2026 13:12:00 +0200</pubDate>
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    <category>tupamaros</category>
<category>uruguay</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</creativeCommons:license>
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    <title>Trauer und Wut nach Anschlag auf den CSD</title>
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            <category>And Justice for all</category>
            <category>Antifa</category>
            <category>Attentat</category>
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            <category>Liebe</category>
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    <author>nospam@example.com (Umbruch Bildarchiv)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2300k.jpg&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2300k.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=815,width=1083,top=680,left=1386,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5258 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto von © Monika von Wegerer zeigt ein buntes Pappschild mit dem Text &amp;quot;Love conquers all&amp;quot; das auf vielen Blumen und Gedenkkerzen liegt.&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2300k.jpg&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: &amp;copy; Monika von Wegerer via Umbruch Bildarchiv&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Mehrere Tausend Menschen versammelten sich am Sonntag auf dem Pariser Platz in Solidarit&amp;auml;t mit der queeren Community und um den Opfern und Betroffenen des Anschlags auf den CSD gemeinsam zu gedenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den &lt;a href=&quot;https://umbruch-bildarchiv.org/trauer-und-wut-nach-anschlag-auf-den-csd/&quot;&gt;Fotos beim Umbruch Bildarchiv&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rande des Christopher Street Day war am Abend zuvor ein wei&amp;szlig;er Transporter im Tiergarten in eine Menschenmenge gefahren. Eine Frau wurde dabei get&amp;ouml;tet und 29 Menschen teils schwer verletzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den ganzen Tag &amp;uuml;ber legten Menschen Blumen nieder, z&amp;uuml;ndeten Kerzen an und umarmten sich. &amp;bdquo;In Trauer und Wut. In Solidarit&amp;auml;t. We keep on fighting, we will DANCE&amp;ldquo; steht auf einem Schild neben Blumen und Kerzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehrere Redner*innen verurteilten scharf den vermutlich islamistischen Anschlag und dessen versuchte Vereinnahmung durch konservative und rechtsextreme Politiker*innen f&amp;uuml;r eine verst&amp;auml;rkt autorit&amp;auml;re, Muslim- und migrationsfeindliche Politik.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Der Angriff auf den CSD in Berlin war kein &amp;bdquo;Angriff auf die offene Gesellschaft&amp;ldquo;, pace S&amp;ouml;der. Es war ein Angriff auf queeres Leben, wie sie von rechten, queerfeindlichen und klerikalfaschistischen Kr&amp;auml;ften auf der Welt zunehmen&amp;hellip;&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p style=&quot;text-align: right;&quot;&gt;(&lt;a href=&quot;https://steady.page/de/friedlichesabotage/posts/26953f8b-e026-4814-bb47-5d54ee91c2b1&quot; rel=&quot;noopener&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tadzio&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 17:10:00 +0200</pubDate>
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    <category>Anschlag</category>
<category>Berlin</category>
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