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    <title>trueten.de - Flimmern</title>
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    <description>»Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.« Einstein</description>
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    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 18:15:12 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - Flimmern - »Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt.« Einstein</title>
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    <title>Blogkino: Le Samouraï (1967)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Heute f&amp;uuml;hren&amp;#160;wir in unserer Reihe&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt;&amp;#160;die Reihe mit franz&amp;ouml;sischen Krimis mit einer Wiederholung fort. Ich habe damit kein Problem, handelt es sich doch bei einem meiner Lieblingsthriller. Der vor einiger Zeit dahin geschiedene&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon&quot; title=&quot;Alain Delon&quot;&gt;Alain Delon&lt;/a&gt;&amp;#160;(der bevor er sich zu einem reaktion&amp;auml;ren Sack entwickelte, ein paar richtungsweisende Filme drehte)&amp;#160; verk&amp;ouml;rperte in dem&amp;#160;Thriller &amp;quot;Le Samoura&amp;iuml;&amp;quot;, der hierzulande unter dem Titel &amp;quot;Der eiskalte Engel&amp;quot; lief, einen einsamen Killer -&amp;#160;Jef Costello.&amp;#160;Regie f&amp;uuml;hrte &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pierre_Melville&quot; title=&quot;Jean-Pierre Melville&quot;&gt;Jean-Pierre Melville&lt;/a&gt;.&amp;#160;Gut. &amp;Uuml;ber Delon l&amp;auml;sst sich au&amp;szlig;erhalb der Leinwand nicht streiten, in vielen seiner &amp;auml;lteren Filme ist er Monsieur Cool, so auch in diesem Film:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;&amp;bdquo;Es gibt keine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Einsamkeit als die eines Samurai, au&amp;szlig;er vielleicht die eines Tigers im Dschungel.&amp;ldquo; Mit diesem fiktiven Zitat aus den B&amp;uuml;chern des Bushidō begegnet der Zuschauer Jef Costello, der einsam auf dem Bett in seinem &amp;auml;u&amp;szlig;erst bescheidenen, sp&amp;auml;rlich m&amp;ouml;blierten Appartement liegt. Fast mechanisch kleidet er sich an, setzt den Hut auf und verabschiedet sich von seinem Zimmergenossen, einem Dompfaff im K&amp;auml;fig. Auf der Stra&amp;szlig;e entwendet er routiniert einen unverschlossen geparkten Citro&amp;euml;n DS und f&amp;auml;hrt zu einer abgelegenen Garage, wo ein Mann wortlos die Nummernschilder austauscht und ihm einen Revolver aush&amp;auml;ndigt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nachdem er sich bei seiner Freundin, die als illegale Edelprostituierte mit eigener Wohnung arbeitet, ein Alibi verschafft hat, geht er in einen Nachtklub und erschie&amp;szlig;t den Barbesitzer. Dabei wird er von der Pianistin Val&amp;eacute;rie &amp;uuml;berrascht, die ihn fl&amp;uuml;chten l&amp;auml;sst, ohne einen Ton zu sagen. Costello wird noch in der gleichen Nacht mit vielen anderen M&amp;auml;nnern bei einer ganz Paris umfassenden Razzia von der Polizei mitgenommen. Er war im Lokal von mehreren G&amp;auml;sten gesehen worden, und so kommt es zu einer polizeilichen Gegen&amp;uuml;berstellung. Da sich aber nicht alle Zeugen sicher sind, die Pianistin Val&amp;eacute;rie leugnet, in ihm den M&amp;ouml;rder zu erkennen, und das Alibi seiner Freundin stichhaltig scheint, kann der Kommissar ihn nicht festhalten. Bei der Freundin Costellos dringt der Kriminalist mit dem Versuch nicht durch, ihr einerseits wegen Falschaussage zu drohen und sie andererseits mit dem Verweis auf die Pianistin eifers&amp;uuml;chtig zu machen. Costello l&amp;auml;sst er beschatten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wegen des Verh&amp;ouml;rs bei der Polizei beginnen Costellos Auftraggeber, ihm zu misstrauen, und wollen ihn loswerden. Bei der vereinbarten Geld&amp;uuml;bergabe auf einem Bahnhof versucht ihn der Handlanger der Auftraggeber zu ermorden; Costello setzt sich erfolgreich zur Wehr und wird dabei am linken Arm verletzt. Der Killer flieht. Costello ger&amp;auml;t zwischen die Fronten. Da er sich das Motiv der Pianistin nicht erkl&amp;auml;ren kann, sucht er sie auf und stellt sie zur Rede.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Eine nachts in seiner Wohnung angebrachte Wanze, die von einem gegen&amp;uuml;berliegenden Hotelzimmer aus abgeh&amp;ouml;rt werden soll, entdeckt der misstrauische Costello nach seiner R&amp;uuml;ckkehr schnell und setzt sie au&amp;szlig;er Betrieb. Costello wird nun auf Schritt und Tritt von Dutzenden Zivilpolizist(inn)en &amp;uuml;berwacht. Er bemerkt dies und kann seine Verfolger nach einer Irrfahrt durch die Pariser Metro absch&amp;uuml;tteln. Erneut stiehlt er einen Wagen und gelangt unbemerkt in seine Wohnung. (...)&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;384&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; src=&quot;https://archive.org/embed/le-samurai-vose-sellada&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Alain Delon</category>
<category>Blogkino</category>
<category>Film Noir</category>
<category>Frankreich</category>
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    <title>Blogkino: Le Clan des Siciliens (1969)</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14332-Blogkino-Le-Clan-des-Siciliens-1969.html</link>
            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Heute f&amp;uuml;hren&amp;#160;wir in unserer Reihe&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt;&amp;#160;die Reihe mit franz&amp;ouml;sischen Krimis mit dem Gangsterfilm&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Clan_der_Sizilianer&quot;&gt;&amp;quot;Le Clan des Siciliens&amp;quot;&lt;/a&gt; fort:&amp;#160;Profigangster Roger Sartet hat ein Problem. Er sitzt im Gef&amp;auml;ngnis und als M&amp;ouml;rder eines Polizisten droht ihm die Guillotine. Er muss also schnellstens aus dem Gef&amp;auml;ngnis entkommen. Um sich Hilfe von au&amp;szlig;en zu sichern, b&amp;auml;ndelt er mit dem aus Sizilien stammenden Clan der Malanese an. &amp;Uuml;ber einen ebenfalls einsitzenden Sohn der Familie l&amp;auml;sst Sartet durchsickern, dass er &amp;uuml;ber Insiderwissen verf&amp;uuml;gt, das einen spektakul&amp;auml;ren Diamantenraub zum Kinderspiel machen w&amp;uuml;rde...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;384&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; src=&quot;https://archive.org/embed/LeClandesSiciliens_201807&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>frankreich</category>
<category>geldbeschaffung</category>
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    <title>Blogkino:	Le feu follet (1963)</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14322-BlogkinoLe-feu-follet-1963.html</link>
            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p id=&quot;mwEQ&quot;&gt;Heute f&amp;uuml;hren&amp;#160;wir in unserer Reihe&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt;&amp;#160;die Reihe mit franz&amp;ouml;sischen Krimis fort. Nachdem in der vorigen Woche Louis Malle&amp;#39;s&amp;#160;&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrstuhl_zum_Schafott&quot;&gt;Ascenseur pour l&amp;#39;&amp;eacute;chafaud&lt;/a&gt;&amp;#160;den Aufschlag machte, setzen wir noch einen drauf und zeigen sein&amp;#160;im darauffolgenden Jahr entstandenes&amp;#160;Drama &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Irrlicht_(Film)&quot;&gt;&amp;quot;Le feu follet&amp;quot;&lt;/a&gt;:&amp;#160;Nach seiner R&amp;uuml;ckkehr aus den USA hat Alain Leroy eine viermonatige Entziehungskur hinter sich. Der Arzt der in Versailles gelegenen Privatklinik h&amp;auml;lt ihn f&amp;uuml;r geheilt und dr&amp;auml;ngt auf Entlassung, aber Leroy plagt &amp;bdquo;die Angst&amp;ldquo;. Der Film schildert die letzten 48 Stunden im Leben von Alain Leroy.&lt;/p&gt;

&lt;p id=&quot;mwEg&quot;&gt;Die Handlung setzt ein nach der Nacht, die Leroy mit Lydia, einer Freundin seiner in den USA lebenden Ehefrau, in einem noblen Hotel verbracht hat. Den Tag verbringt er in der Klinik, mit den anderen Patienten jedoch ist ihm kein Gespr&amp;auml;ch m&amp;ouml;glich. In seinem Zimmer sieht man ihn mit einer&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Parabellumpistole&quot; id=&quot;mwEw&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot; title=&quot;Parabellumpistole&quot;&gt;Luger-Pistole&lt;/a&gt;&amp;#160;hantieren, die er vor dem Arzt sofort verbirgt. Am darauffolgenden Tag f&amp;auml;hrt Leroy nach Paris und trifft der Reihe nach Freunde aus der Zeit, bevor er in die USA zog...&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;384&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; src=&quot;https://archive.org/embed/le-feu-follet-the-fire-within-1963-louis-malle&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Louis MALLE</category>
<category>Maurice RONET</category>
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    <title>Blogkino: Ascenseur pour l'échafaud (1958)</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14314-Blogkino-Ascenseur-pour-lechafaud-1958.html</link>
            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Heute beginnen wir nach der langen Serie mit japanischen Samuraifilmen in unserer Reihe&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt;&amp;#160;eine Reihe mit franz&amp;ouml;sischen Krimis. Den Aufschlag macht Louis Malle&amp;#39;s&amp;#160;&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Fahrstuhl_zum_Schafott&quot;&gt;Ascenseur pour l&amp;#39;&amp;eacute;chafaud&lt;/a&gt;, den wir im franz&amp;ouml;sischen Original zeigen:&amp;#160;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;F&amp;uuml;r sein Spielfilmdeb&amp;uuml;t vereinte der vierundzwanzigj&amp;auml;hrige &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Malle&quot;&gt;Louis Malle&lt;/a&gt; eine fesselnde Darstellung von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Jeanne_Moreau&quot;&gt;Jeanne Moreau&lt;/a&gt;, die stimmungsvolle Kameraarbeit von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Henri_Deca%C3%AB&quot;&gt;Henri Deca&amp;euml;&lt;/a&gt; und eine mittlerweile legend&amp;auml;re Jazz-Filmmusik von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Miles_Davis&quot;&gt;Miles Davis&lt;/a&gt;. Malles atmosph&amp;auml;risch dichter Krimi spielt im Laufe einer unruhigen Pariser Nacht und zeigt Moreau und &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Maurice_Ronet&quot;&gt;Maurice Ronet&lt;/a&gt; als Liebespaar, dessen Plan, ihren Ehemann (seinen Chef) zu ermorden, schiefgeht &amp;ndash; was eine Kette von Ereignissen ausl&amp;ouml;st, die ihr Schicksal besiegelt. Als Meilenstein in der Karriere des Regisseurs und der Hauptdarstellerin war Fahrstuhl zum Schafott&amp;#160;ein erstaunlicher Auftakt zu Malles vielseitigem Werk und etablierte Moreau als eine der faszinierendsten Schauspielerinnen, die je auf der Leinwand zu sehen waren.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;384&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; src=&quot;https://archive.org/embed/060614-1607&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Jeanne MOREAU</category>
<category>Lino VENTURA</category>
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    <title>Blogkino: Barfuß durch die Hölle: Die Straße zur Ewigkeit - The Human Condition - Ningen no jōken (1959)</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14292-Blogkino-Barfuss-durch-die-Hoelle-Die-Strasse-zur-Ewigkeit-The-Human-Condition-Ningen-no-jken-1959.html</link>
            <category>Antifa</category>
            <category>Antiimperialismus</category>
            <category>Antimilitarismus</category>
            <category>Antirassismus</category>
            <category>Antirepression</category>
            <category>Blogkino</category>
            <category>Geschichte</category>
            <category>International</category>
            <category>Krieg und Frieden</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Poesie</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
            <category>Staatsapparat</category>
            <category>Staatsterrorismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute führen wir in unsere Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; die kurze Serie mit Filmen des japanischen Regisseurs &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Masaki_Kobayashi&quot;&gt;Masaki Kobayashi&lt;/a&gt; fort. Er schuf ab 1959 mit der Trilogie &lt;a id=&quot;mwOQ&quot; title=&quot;Barfuß durch die Hölle&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Barfu%C3%9F_durch_die_H%C3%B6lle&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot;&gt;Barfuß durch die Hölle&lt;/a&gt; (Ningen no Jōken) einen Klasssiker des Antikriegsfilms, basierend auf einem Roman von &lt;a id=&quot;mwCw&quot; title=&quot;Gomikawa Jumpei&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gomikawa_Jumpei&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot;&gt;Gomikawa Jumpei&lt;/a&gt;. Der neuneinhalbstündige Film erzählt die Geschichte des gutmeinenden, aber naiven Kaji (gespielt vom gutaussehenden japanischen Superstar Tatsuya Nakadai), einem japanischen Pazifisten und Sozialisten, der versucht, im faschistischen und repressiven &lt;a id=&quot;mwFw&quot; title=&quot;Japanisches Kaiserreich&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Japanisches_Kaiserreich&quot; rel=&quot;mw:WikiLink&quot;&gt;Kaiserreich Japan&lt;/a&gt; in den Jahren des Zweiten Weltkriegs zu überleben und seinen Weg vom Aufseher in einem Arbeitslager über einen Soldaten der Kaiserlichen Armee bis hin zum sowjetischen Kriegsgefangenen beschreitet. Ständig bemüht, sich über ein korruptes System zu erheben, muss Kaji immer wieder feststellen, dass seine moralischen Prinzipien eher ein Hindernis als ein Vorteil sind. Als schonungslose Anklage gegen die Kriegsmentalität seines Landes und zugleich als persönliche existenzielle Tragödie ist Kobayashis fesselndes, wunderschön gefilmtes Epos Roman-Kino vom Feinsten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir zeigen heute Teil 2, der hierzulande als &quot;Barfuß durch die Hölle: Die Straße zur Ewigkeit&quot; lief: Nachdem Kaji seine Befreiung vom Militärdienst eingebüßt hatte, weil er chinesische Gefangene vor ungerechter Strafe bewahrte, wird er im zweiten Teil in die Kwantung-Armee eingezogen. Konträr zu seiner antimilitaristischen Einstellung erweist sich Kaji in seiner Ausbildung als hervorragender Soldat, versucht aber im Umgang mit den anderen Soldaten seine Ideale umzusetzen, entgegen aller vorherrschenden Brutalität. Der Film endet mit der erfolgreichen sowjetischen Invasion in der Mandschurei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teil 1 hatten wir am 30. Juni &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/14291-Blogkino-Barfuss-durch-die-Hoelle-The-Human-Condition-Ningen-no-jken-1959.html&quot;&gt;hier gezeigt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/the-human-condition-parts-3-4&quot; width=&quot;560&quot; height=&quot;384&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>faschismus</category>
<category>japan</category>
<category>masaki kobayashi</category>
<category>nippon</category>
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    <title>Gedanken, Notizen und Barbarenköniginnen oder: Nachrichten und Buchrezensionen</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14288-Gedanken,-Notizen-und-Barbarenkoeniginnen-oder-Nachrichten-und-Buchrezensionen.html</link>
            <category>Agenten</category>
            <category>Anarchismus</category>
            <category>And Justice for all</category>
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            <category>Buchtipp</category>
            <category>Capitalism is a Death Cult</category>
            <category>Erkenntnistheoretisches</category>
            <category>Film</category>
            <category>Flimmern</category>
            <category>Kapitalismus</category>
            <category>Kultur</category>
            <category>Literatur</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
            <category>Politische Rechte</category>
            <category>Polizei</category>
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            <category>Solidarität</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Staatsapparat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Margaret Killjoy)</author>
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    &lt;h2&gt;Prairieland&lt;/h1&gt;Die Angeklagten im Fall „Prairieland“ wurden gestern verurteilt, und alle ihre Strafen sind geradezu karikaturhaft lang. Im Ernst, es ist unmöglich, in diesem Fall Strafen von 70 Jahren zu lesen, ohne sich vorzustellen, wie der Richter an seinem Schnurrbart zupft, während er seine Urteile verkündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prairieland war eine Lärmdemonstration vor einer ICE-Einrichtung, die schrecklich schiefging, als ein Beamter auftauchte und eine Waffe auf einen unbewaffneten, flüchtenden Demonstranten richtete. Einer der Angeklagten, Champagne, war bewaffnet und schoss auf den Beamten, wodurch er ihn verletzte – und vermutlich dem Flüchtenden das Leben rettete. Mir scheint es wahrscheinlich, dass bei dieser Demo jemand gestorben wäre, wenn Champagne nicht da gewesen wäre und nicht schnell reagiert hätte. Stattdessen ist niemand gestorben. Champagne wurde gerade zu hundert Jahren Haft verurteilt. &lt;a href=&quot;https://prairielanddefendants.com/defendant-writings/statement-by-benjamin-champagne-song/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Hier ist ihre Stellungnahme von gestern&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt wird jedem, der bei der kleinen Lärmdemonstration dabei war, gesagt, dass er eingesperrt wird – die meisten von ihnen für den Rest ihres Lebens. Um das Unterstützungskomitee zu zitieren:&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/urteil.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/urteil.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=316,width=643,top=929.5,left=1606,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5232 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/urteil.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Screenshot des Postings des Unterstützungskomitees mit dem Text: &amp;quot;Richter O’Connor erklärte vom Richterstuhl aus, dass er im Fall „Prairieland“ die Höchststrafen verhänge, weil „der Staat ein Zeichen an alle setzen will, die eine ähnliche Ideologie vertreten“.&amp;quot;.&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Richter O’Connor erklärte vom Richterstuhl aus, dass er im Fall „Prairieland“ die Höchststrafen verhänge, weil „der Staat ein Zeichen an alle setzen will, die eine ähnliche Ideologie vertreten“.&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Das einzig Positive, was ich daraus mitnehmen kann, ist, dass die Voreingenommenheit des Gerichts so offensichtlich ist, dass unter besseren Umständen vielleicht Hoffnung auf eine Berufung besteht. Und wenn wir Trump endlich aus dem Amt jagen, müssen wir alle laut und oft daran erinnern, dass Trump erst dann weg ist, wenn die Überreste seiner faschistischen Regierung verschwunden sind – und dazu gehören auch die Verurteilungen von Anti-ICE-Demonstranten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Die Barbarenkönigin&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;Das hat zwar überhaupt nichts damit zu tun, aber ich habe eine neue Serie namens &lt;em&gt;Throkda, die Barbarenkönigin im Dorf Ash&lt;/em&gt; gestartet. Teil eins erscheint in Ausgabe drei des &lt;a href=&quot;https://foghornmag.com/&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Foghorn Mag&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, das den Untertitel „Eine anarchistische Chronik des Lebens am Rande“ trägt. Es ist eine reine Printzeitschrift, die zweimal im Jahr erscheint und voller Tipps zur Selbstorganisation, zum Leben abseits des Netzes und ganz allgemein zum Leben am Rande der Gesellschaft ist. Es ist eine tolle Zeitschrift, und als sie mich um einen Beitrag baten, sagte ich ihnen, ich würde lieber über eine Barbarenkönigin aus einer Fantasiewelt schreiben, die durch ein Portal in die Wälder außerhalb von Asheville, North Carolina, tritt. Und sie sagten Ja, solange es einen Bezug zu Menschen hat, die abseits des Netzes leben. Das tut es also. Du kannst Teil eins in Ausgabe Nr. 3 lesen, von der du &lt;a href=&quot;https://foghornmag.com/shop&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;gedruckte Exemplare&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; online oder in einigen ausgewählten Läden &lt;a href=&quot;https://foghornmag.com/shop&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;kaufen&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ist ein kleiner Vorgeschmack darauf, scheiß drauf:&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Blut lief meine Klinge hinunter und Blut lief meine Brust hinunter und eine Kakophonie aus Schreien erfüllte die königliche Kammer und alles, was ich tun wollte, war nachzudenken, unsere Flucht zu planen, aber dafür war keine Zeit. Parieren, stoßen, parieren. Näher herankommen. Näher an den Feind herankommen – das bringt seine Ausbildung durcheinander und verschafft dir einen Vorteil. Es ist nicht sicher, aber nichts ist das. Das Seax in meiner Hand war von meinem Bruder geschmiedet worden (mögen die Sieben Harpyien seine Seele im Land jenseits aller Flüsse gnädig aufnehmen) und es erfüllte seinen Zweck gut.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Meine beiden Freunde waren am Ende des Flurs und arbeiteten gemeinsam daran, die Tür aufzubrechen, die zwischen uns und unserem Ziel stand.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ein letzter Stoß, und drei Palastwächter lagen tot oder sterbend auf dem Boden der Kammer neben der Leiche ihres Herrn, Herzog Agglethorn.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jemand würde das alles aufräumen müssen. Ein armer Palastdiener, kaum freier als ein Leibeigener, würde all das Blut aufwischen müssen. Die Flecken würden sich auf keinen Fall jemals aus der Polsterung entfernen lassen. Seidenvelours, auf einem Webstuhl mit zwei Kettfäden gewebt, gefärbt mit Muscheln, die eine nach der anderen vom Meeresboden gepflückt worden waren. Wahrscheinlich hatte ein ganzes Dorf einen ganzen Monat gebraucht, um nur einen einzigen dieser Stühle herzustellen, und da stand ich nun und spritzte das Lebensblut der halben Palastwache durch den Raum.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Vielleicht wollte ich doch keine Zeit zum Nachdenken haben.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Vorsorge&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;Mahlzeiten aus humanitären Hilfslieferungen sind derzeit extrem, extrem reduziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Vermutung ist, dass das Ende der amerikanischen Soft Power zu einem massiven Überangebot an im Grunde veganen MREs auf dem heimischen Markt geführt hat. Das ist keine gute Sache. Aber es bedeutet, &lt;a href=&quot;https://ammocanman.com/products/mre-meals-ready-to-eat-humanitarian-daily-rations-2025-or-newer?variant=50916698816676&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;dass du im Moment etwa 300 vegane Mahlzeiten für 150 Dollar plus Versand bekommen kannst.&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; Beachte, dass „Prüfdatum“ bedeutet: „Öffne eine Packung, um sicherzugehen, dass sie noch gut sind“, und nicht „Mindesthaltbarkeitsdatum“. Ein Freund von mir, der mutiger ist als ich, hat ein paar davon gegessen und meinte, mit genug scharfer Soße schmecken sie gut, und ich habe jede Menge davon in meinem Keller. (Wie bei allen Vorratsnahrungsmitteln solltest du sie fern von Hitze, Licht und Feuchtigkeit lagern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Dinge, die ich kürzlich gelesen habe&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Bounce House&lt;/em&gt;, von Matt Dinniman. 2026.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich wollte eigentlich &lt;em&gt;Dungeon Crawler Carl&lt;/em&gt; lesen, weil es so ein großes Thema ist, dass ich mir dachte, ich schaue mal, worum es bei dem ganzen Trubel geht, aber seit ich Audible gekündigt habe, höre ich meine Hörbücher über libro.fm, und dort gab es nur dieses andere Buch vom selben Autor. Es erfüllt eine Menge meiner Kriterien für klassische Sci-Fi – die Kinder einer Generation-Ship-Kolonisation kämpfen gegen eine Invasion von Gamern von der Erde, die Mechs steuern. Es macht Spaß. Dinniman ist ein guter Pulp-Autor. Ich verstehe, warum die Leute seine Werke mögen, und ich werde wahrscheinlich noch mehr von ihm lesen, vor allem, wenn ich die Hörbuchversionen auftreibe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Tunnel in the Sky&lt;/em&gt;, von Robert Heinlein. 1955.&lt;/strong&gt; Ich bin mit Heinlein aufgewachsen, und obwohl ich politisch auf Makroebene nicht mit ihm übereinstimme, gefallen mir seine Bücher und viele seiner Ideen. Das ist wahrscheinlich mein Lieblingsbuch von ihm, und ich lese es jetzt wohl schon zum vierten Mal (zweimal als Kind und jetzt zweimal als Erwachsener). Ich habe zwei Exemplare in meinem Regal, beide sind älter als ich. Eines gehörte meinem Vater, das andere seinem älteren Bruder. Ein Gymnasiast in einem Überlebenskurs auf fremden Welten legt seine Abschlussprüfung ab, indem er durch ein Tor geht, um auf einer fremden Welt zu überleben. Es ist eine libertäre, aber einfühlsame Geschichte. Eine, die als Apologie für die Kolonisierung dient, aber dennoch von einer interessanten Art von Freundlichkeit durchzogen ist und bewusst darauf abzielte, den Jungen der 1950er Jahre, die Pulp-Science-Fiction lasen, „woke“-Lektionen zu erteilen. Es ist interessant zu sehen, wo der vom Autor beabsichtigte Antisexismus und Antirassismus im Nachhinein gelingt und wo er scheitert. Beim erneuten Lesen wird mir klar, wie sehr das meine Gedanken beeinflusst hat – sogar bis heute. In der postapokalyptischen Vignette, die ich gerade hier veröffentlicht habe – &lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/p/the-end-like-sand-post-apocalyptic&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;The End, Like Sand&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; –, steckt ein bisschen &lt;em&gt;Tunnel in the Sky&lt;/em&gt;, und zwar darin, wie darin der Aufbau einer offenen, aber organisierten Gesellschaft in Krisenzeiten thematisiert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Finna&lt;/em&gt;, von Nino Cipri. 2020.&lt;/strong&gt; Ich habe mir das Hörbuch dazu vor ein paar Wochen angehört. Es ist kurz, knackig und unterhaltsam: Ein Geschäft, das rechtlich von Ikea getrennt ist, kann spontan Portale zu Paralleluniversen erzeugen, und ein Mindestlohnempfänger sowie dessen Ex-Partner erfahren, dass es ihre Aufgabe ist, durch dieses Portal zu gehen, um einen vermissten Kunden zu retten. Es macht Spaß. Es ist ein Spektakel. Der Titel „finna“ hat nichts mit dem AAVE-Wort zu tun, das „gonna“ bedeutet – ob das nun gut oder schlecht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie immer führe ich auch &lt;a href=&quot;https://firestorm.coop/r/killjoy.html&quot;&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;eine Liste mit Büchern, die ich empfehle&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;, bei der von Arbeiter*innen und Queers geführten Buchhandlung Firestorm. Vollständige Offenlegung: Das ist ein Empfehlungslink, über den ich eine Provision erhalte (und du einen Rabatt).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;&lt;strong&gt;Was ich mir kürzlich angesehen habe&lt;/strong&gt;&lt;/h2&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;The Death of Robin Hood&lt;/em&gt;. 2026.&lt;/strong&gt; Ich dachte mir schon, dass ich den Film entweder lieben oder hassen würde – und wie sich herausstellt, liebe ich ihn. Ich bin fasziniert davon, wie moderne Filme (vor allem A24-Filme) bereit sind, die Idee ernst zu nehmen, dass jeder Kampf im Grunde Horror ist, und ihn auch so zu verfilmen. Der Film dreht sich im Grunde um die Frage: „Was wäre, wenn Robin Hood einfach nur ein ganz normaler alter Gesetzloser wäre, der verdammt alt ist und sich wegen all dem Morden und so nicht gerade wohlfühlt?“ Es war nicht der Film, den ich mir erhoffe, eines Tages zu sehen – in dem Robin Hood ein brutaler Antiheld, aber dennoch ein Klassenkämpfer ist. Stattdessen war es ein Film, über den ich froh bin, ihn gesehen zu haben; er verbindet heidnische und christliche theologische Konzepte nahtlos miteinander und fühlt sich &lt;em&gt;echter&lt;/em&gt; an, als es jede glattgebügelte Nacherzählung der Vergangenheit jemals tun wird. Und die Musik ist unglaublich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;The Drama&lt;/em&gt;. 2026.&lt;/strong&gt; Noch ein A24-Film, und wenn ich ehrlich bin, hab ich es irgendwie satt, dass es in jedem düsteren Liebesfilm darum geht, wie Menschen einfach nur furchtbar zueinander sind. Auch wenn ich mich vielleicht darüber freuen sollte, dass „wir Liebesfilme so drehen, als wären sie Horrorfilme“, hat mich dieser hier größtenteils auf eine, nun ja, unangenehme Art und Weise verunsichert, statt auf eine coole.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Good Luck Have Fun Don’t Die&lt;/em&gt;. 2025&lt;/strong&gt;. Ein lustiger, schräger Sci-Fi-Film, der zum Nachdenken anregt. Er ist sich bewusst, dass er kitschig ist, und ein bisschen übertrieben in seiner Botschaft „Kinder starren heutzutage zu viel auf ihre Handys“, aber insgesamt eine gute Botschaft, die gut rüberkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wake Up Dead Man&lt;/em&gt;. 2025.&lt;/strong&gt; Alle haben mir gesagt, ich müsse mir den unbedingt ansehen, als er rauskam, aber ich hab’s verschlafen. Alle hatten recht. Der Film ist total mein Ding. Ein katholischer Krimi, geschrieben von einem echten Atheisten und gelöst von einem fiktiven Atheisten, aber durchzogen von den besten Einsichten über den Glauben, die man sich vorstellen kann. Mein einziges Problem war, dass ich verdammt gesichtsblind bin, sodass mir einer der wichtigsten Handlungsstränge völlig entgangen ist, bis ich ihn später nachgeschlagen habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;28 Jahre später: Der Knochentempel.&lt;/em&gt; 2025.&lt;/strong&gt; Einfach umwerfend. Blutiger als das meiste, was ich sonst gerne gucke, aber die Gewalt wirkte größtenteils gerechtfertigt und steigerte sich zu etwas Bedeutungsvollem. Nachdem ich außerdem eine Menge über die Gallier und Kelten gelesen habe, finde ich das ganze Konzept der „Knochensäulen in einem Freiluft-Beinhaus“ umso fesselnder und historisch akkurater. Wenn ich die vier Filme der Reihe in eine Rangliste bringen müsste, würde ich von schlecht nach gut gehen: &lt;em&gt;28 Weeks Later&lt;/em&gt; (der zweite Film), &lt;em&gt;28 Years Later&lt;/em&gt; (der dritte Film), &lt;em&gt;28 Days Later&lt;/em&gt; (der erste Film) und dann &lt;em&gt;Bone Temple&lt;/em&gt;, den vierten Film, als den besten der Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Weapons&lt;/em&gt;, 2025.&lt;/strong&gt; Wusstest du, dass ich jahrelang keine Horrorfilme geschaut habe? So etwa zehn Jahre lang. Ich lebte in einem Van und schlief oft ganz allein mitten im Nirgendwo, also hat es mir einfach nichts gebracht, Horrorfilme anzuschauen. Aber irgendwann, während der Pandemie, hat mich eine Freundin dazu gebracht, sie mit ihr allein in meiner abgelegenen Hütte im Wald anzuschauen, und mir wurde klar, dass Horror besser (oder zumindest zuverlässiger) als jedes andere Genre darin ist, die Welt unter dieser Welt freizulegen, die wir zwar erahnen, aber weder sehen noch berühren können. „Weapons“ schafft das sehr gut: Es bringt echten Horror und Magie (und was ist Magie anderes als Horror?) in eine alltägliche Vorstadtumgebung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/p/thoughts-and-notes-and-barbarian&quot;&gt;„Thoughts and Notes and Barbarian Queens or: news and book reviews“&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://substack.com/@margaretkilljoy&quot;&gt;Margaret Killjoy&lt;/a&gt;, 24. Juni 2026&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/about&quot;&gt;Birds Before the Storm&lt;/a&gt; ist eine von den Lesern unterstützte Publikation. Normalerweise ist die Hälfte der Beiträge kostenlos, die andere Hälfte ist persönlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verfügung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beiträge für alle Leser kostenlos. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, solltest du ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung: Thomas Trueten [Autorisiert]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 18:22:00 +0200</pubDate>
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    <category>antirepression</category>
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<category>prairieland</category>
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<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/</creativeCommons:license>
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    <title>Blogkino: &quot;Komm und sieh&quot; - Иди и смотри - Idi i smotri (1985)</title>
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            <category>Antifa</category>
            <category>Antiimperialismus</category>
            <category>Antimilitarismus</category>
            <category>Antirassismus</category>
            <category>Antisemitismus</category>
            <category>Antiziganismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Heute gedenken wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; des gestrigen, 85. Jahrestags des Überfalls des Hitlerfaschismus auf die Sowjetunion. Dieser Jahrestag war hierzulande kaum der Rede wert, was ist schon so ein Vernichtungsfeldzug mit 27 Millionen Toten. &lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/artikel/524761.konflikt-in-osteuropa-pistorius-an-russischer-grenze.html&quot;&gt;Ganz im Gegenteil inspizierte Kriegsminister Pistorius am Montag die Schlagkraft der deutschen Panzertruppe in Litauen.&lt;/a&gt; Wer noch nicht der völligen Geschichtsvergessenheit erlegen ist, dem sei der Film &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Komm_und_sieh&quot;&gt;»Komm und sieh«&lt;/a&gt; (oder auch »Geh und sieh«) von 1985 empfohlen, ein Meisterwerk des Sowjetkinos und der Antikriegsfilme überhaupt. Es ist ein einziger Alptraum, den Regisseur Elem Klimow erzählt, die Geschichte des Jungen Fljora (Alexej Krawtschenko), der sich während der deutschen Besatzung in Belarus Partisanen anschließt. Dankenswerterweise hat die russische Filmgesellschaft Mosfilm den Streifen auf Youtube in ansprechender Qualität mit englischem Untertitel hochgeladen. Auf großer Leinwand ist er übrigens &lt;a href=&quot;https://babylonberlin.eu/programm/filmreihen/85-jahre-deutscher-%C3%BCberfall/10254-85-jahre-deutscher-berfall-geh-und-sieh&quot;&gt;am Mittwoch nachmittag im Berliner Kino »Babylon« zu erleben.&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/artikel/524850.nachschlag-wider-die-kriegsgel%C3%BCste.html&quot;&gt;jW&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe width=&quot;560&quot; height=&quot;315&quot; src=&quot;https://www.youtube-nocookie.com/embed/zjIiApN6cfg?si=TzCJQ9gsPSgEiLzG&quot; title=&quot;YouTube video player&quot; frameborder=&quot;0&quot; allow=&quot;accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share&quot; referrerpolicy=&quot;strict-origin-when-cross-origin&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>faschismus</category>
<category>komm und sieh</category>
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<category>unternehmen barbarossa</category>
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    <title>Blogkino: Zatoichi: Darkness Is His Ally - Zatoichi (1989)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; die Fortsetzung der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Zat%C5%8Dichi&quot;&gt;Zatōichi&lt;/a&gt; Serie mit dem sechsundzwanzigsten und damit letzten Teil der Reihe: Zatoichi: Darkness Is His Ally - Zatoichi. Der blinde Masseur Ichi, ein Verteidiger der Unschuldigen, wird in einem ländlichen Dorf in einen Konflikt zwischen rivalisierenden Yakuza-Clans verwickelt, was zu blutigen Schwertkämpfen führt, während er versucht, den Frieden aufrechtzuerhalten und die Dorfbewohner vor dem Bandenkrieg zu schützen.&lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;position:relative;padding-bottom:56.25%;height:0;overflow:hidden;&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;https://geo.dailymotion.com/player.html?video=x9ua3fg&quot;style=&quot;width:100%; height:100%; position:absolute; left:0px; top:0px; overflow:hidden; border:none;&quot;allowfullscreentitle=&quot;Dailymotion Video Player&quot;allow=&quot;web-share&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Chambara</category>
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<category>Zatōichi</category>
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    <title>Blogkino: Zatoichi's Conspiracy - Shin Zatōichi monogatari: Kasama no chimatsuri (1973)</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14270-Blogkino-Zatoichis-Conspiracy-Shin-Zatichi-monogatari-Kasama-no-chimatsuri-1973.html</link>
            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; die Fortsetzung der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Zat%C5%8Dichi&quot;&gt;Zatōichi&lt;/a&gt; Serie mit dem fünfundzwanzigsten Teil der Reihe: Zatoichi&#039;s Conspiracy -Shin Zatōichi monogatari: Kasama no chimatsuri. Zatoichi kehrt zum ersten Mal seit über zehn Jahren in sein Heimatdorf zurück und stellt fest, dass sich viel geändert hat und dass Korruption im Überfluss vorhanden ist. Wie im richtigen Leben.&lt;br /&gt;
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&lt;hr /&gt;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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<category>zatōichi</category>
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    <title>Blogkino: Zatoichi in Desperation - Shin Zatōichi monogatari: Oreta tsue (1972)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com ()</author>
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    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; die Fortsetzung der &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Zat%C5%8Dichi&quot;&gt;Zatōichi&lt;/a&gt; Serie mit dem vierundzwanzigsten Teil der Reihe: Zatoichi in Desperation - Shin Zatōichi monogatari: Oreta tsue: &quot;Die Handlung folgt dem blinden Helden, der auf tragische Weise den Tod einer alten Frau verursacht. Um Sühne zu leisten, begibt er sich auf eine gefährliche Reise, um ihre Tochter zu finden. Dabei gerät er in eine Reihe von Konflikten und Schwierigkeiten.&quot; (&lt;a href=&quot;https://www.imdb.com/title/tt0201922/&quot;&gt;IMDB&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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