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    <title>trueten.de - G8 Heiligendamm</title>
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    <description>»Zu argumentieren, dass Sie keine Privatsphäre brauchen, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist so, als würden Sie sagen, dass Sie keine Meinungsfreiheit brauchen, weil Sie nichts zu sagen haben.« Edward Snowden</description>
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    <pubDate>Thu, 01 Jan 1970 00:00:00 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - G8 Heiligendamm - »Zu argumentieren, dass Sie keine Privatsphäre brauchen, weil Sie nichts zu verbergen haben, ist so, als würden Sie sagen, dass Sie keine Meinungsfreiheit brauchen, weil Sie nichts zu sagen haben.« Edward Snowden</title>
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    <title>Gegen die Unterbelichtung der linken Bewegung!</title>
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            <category>Antifa</category>
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            <category>G8 Heiligendamm</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;&lt;div class=&quot;abstract&quot;&gt;&lt;img style=&quot;float: right;&quot; src=&quot;http://www.umbruch-bildarchiv.de/verein/pix/logo.jpg&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;168&quot; height=&quot;256&quot; /&gt;Ich fotografiere seit einigen Jahren unter anderem f&amp;uuml;r das Umbruch Bildarchiv in Berlin. Immer wieder gibt es in Zusammenhang mit Fotos die Diskussion um das F&amp;uuml;r &amp;amp; Wider des Fotografierens, des Verpixelns eine Auseinandersetzung um einen offensiven Umgang mit Fotos. Dazu haben einige FotografInnen des Umbruch Bildarchivs vor einigen Tagen einen &lt;a href=&quot;http://de.indymedia.org/2013/03/342052.shtml&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Diskussionsbeitrag&lt;/a&gt; ver&amp;ouml;ffentlicht, dem ich mich anschlie&amp;szlig;e und hier mal als Vollzitat bringe:&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;abstract&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;content&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit einiger Zeit h&amp;auml;ufen sich bei Indymedia und bei  indymedia.linksunten Kommentare, die massiv Stimmung gegen linke  Fotograf_innen machen. Die Palette reicht von Denunziationen, bestimmte  Fotografen seien Handlanger wahlweise des VS/STAATSSCHUTZ/NAZIS, bis hin  zu direkten Drohungen. Wir denken, dass es Aufgabe der Moderation w&amp;auml;re,  damit umzugehen. Dass sie es nicht tut und derartige Kommentare einfach  stehen bleiben, finden wir ein schwaches Bild. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Hintergrund der  Geschichte ist der Umgang mit Bildern und Ver&amp;ouml;ffentlichungen. Die Kritik  geht dahin, dass einige Fotograf_innen (so auch von Umbruch) auf einem  Teil ihrer Bilder die Gesichter nicht verpixelt ins Netz stellen. Warum  wir das tun, hat gute Gr&amp;uuml;nde &amp;ndash; unsere Position dazu wollen wir im  Folgenden etwas ausf&amp;uuml;hrlicher darstellen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Eines vorweg: Wir wollen  niemanden gegen ihren/seinen Willen ablichten. Wer auf einem unserer  Bilder ver&amp;ouml;ffentlicht ist und das nicht m&amp;ouml;chte, soll uns bitte eine  Email mit der Foto-Nr. schicken, und wir machen sie bzw. ihn  unkenntlich. Nur: Von einem generellen Verpixeln halten wir nix. W&amp;uuml;rde  sich das als genereller und k&amp;uuml;nftiger Standard durchsetzen, n&amp;auml;hmen wir  uns selbst die &amp;bdquo;Macht der Bilder&amp;ldquo;. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Erfreulicherweise haben wir  die Erfahrung gemacht, dass die meisten Leute die Fotos nicht nur unter  Sicherheitsaspekten betrachten, sondern auch offensiv mit ihrer Pr&amp;auml;senz  auf &amp;ouml;ffentlichen Demos umgehen. Sie finden es ok, sichtbar zu sein.  Bilder leben nun mal davon, dass man nicht nur Transparente, Balken,  R&amp;uuml;cken und &amp;Uuml;bersichtsaufnahmen, sondern auch die Akteur_innen dahinter  sieht. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Bei der Blockade in der Lausitzer Stra&amp;szlig;e 8 war der halbe Kiez  morgens um sieben auf den Beinen. In unserem Bericht dar&amp;uuml;ber haben wir  bewusst keine Gesichter verpixelt als offensiver Ausdruck, dass hinter  den Protesten gegen die Zwangsr&amp;auml;umung der (ganze) Kiez steht. Und das  erkennt man nicht, wenn die Menschen auf den Bildern nicht zu erkennen  sind (jung und alt und &amp;uuml;berhaupt). Es ist h&amp;ouml;chste Zeit, dass sich mehr  Menschen an diesen Blockaden beteiligen. Eindrucksvolle Bilder k&amp;ouml;nnen  ein Teil der Mobilisierung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chste Blockade sein &amp;ndash; oder eben  dr&amp;ouml;ge Transparentdokumentation f&amp;uuml;r den eigenen Bauchnabel, wenn man auch  dort verpixelt, wo es eigentlich nicht notwendig ist. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Bei den  Oury Jalloh Demos gibt es auf ausdr&amp;uuml;cklichen Wunsch der  Fl&amp;uuml;chtlingsbewegung seit Jahren die Tradition, die Gesichter nicht zu  verpixeln. Dadurch, dass die Bewegung f&amp;uuml;r Oury Jalloh &amp;uuml;ber acht Jahre  hinweg so offensiv aufgetreten ist und sich nie jemand gro&amp;szlig; darum  geschert hat, ob das vielleicht irgendwie negative Konsequenzen haben  k&amp;ouml;nnte, ist die Kampagne erfolgreich gewesen. Auch deshalb sind wir  jetzt an dem Punkt, das es kaum noch jemand in Deutschland gibt, der den  Namen Oury Jalloh noch nie geh&amp;ouml;rt hat, und dass sich die B. das n&amp;auml;chste  Mal gut &amp;uuml;berlegen werden, ob sie weiterhin Fl&amp;uuml;chtlinge in Zellen  qu&amp;auml;len. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das sind nur zwei Beispiele von vielen. Der kleine, aber  deutliche Unterschied auf den ver&amp;ouml;ffentlichten Fotos ist, das die Power  und Entschlossenheit der K&amp;auml;mpfenden zu sehen und auch zu sp&amp;uuml;ren ist. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Durch  dieses offensive Auftreten sind die Menschen klar zu erkennen und von  daher kann es zum Konflikt mit dem pers&amp;ouml;nlichen Sicherheitsbed&amp;uuml;rfnis  kommen. Ja, es gibt dieses Ph&amp;auml;nomen, das nicht alles sicher ist und wir  tragen dazu bei, klipp und klar gesagt. Wir geben uns zwar M&amp;uuml;he und es  gibt auch oft Diskussionen um dieses Thema, aber auch wir k&amp;ouml;nnen keine  absolute Sicherheit garantieren. Wir handeln offensiv und m&amp;ouml;glichst  sichtbar f&amp;uuml;r die fotografierten Menschen, schiessen nicht aus der H&amp;uuml;fte  und auch nicht mit dem Super-Tele. Mehrere von uns verfolgen die  Aktionen &amp;uuml;ber lange Zeitr&amp;auml;ume und kennen die Akteure, so dass wir besser  einsch&amp;auml;tzen, bzw. im Zweifelsfall nachfragen k&amp;ouml;nnen, ob sie bei  Nahaufnahmen mit einer Ver&amp;ouml;ffentlichung einverstanden sind. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wir  denken, es ist gut Gesichter im Widerstand abzubilden, denn wir finden  Menschengesichter im Widerstand haben f&amp;uuml;r uns die spannendste und  sch&amp;ouml;nste Magie. Wir sind sozusagen auf der Suche nach dem Foto mit den  Menschen genau mit diesem ungebrochenen Willen, Dinge zum menschlichen  hin zu wandeln, die in eine unmenschliche Bahn geworfen sind. Dabei sind  wir ebenso Akteure und teilen diese Lust am Widerstand. Oft genug  treten wir zwischen die Fronten, haben schon viele &amp;Uuml;bergriffe  verhindert, oder &amp;Uuml;bergriffe angeklagt und Emp&amp;ouml;rung hervorgerufen und  Ver&amp;auml;nderungen unterst&amp;uuml;tzt. Wenn uns das gelingt, best&amp;auml;rkt uns das. Wir  wissen, dass man unsere Gesichter kennt und schon reihenweise  fotografiert hat. Wir werden von mehreren Seiten angegriffen im  Bewusstsein, dass unsere Berufung nicht die ungef&amp;auml;hrlichste ist. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wir  versuchen, schon beim fotografieren darauf zu achten, das wir keine  Leute gegen ihren Willen aufnehmen. Nicht immer, aber immer &amp;ouml;fter fragen  wir die Leute direkt, ob sie mit der Ver&amp;ouml;ffentlichung einverstanden  sind. Dabei kommt &amp;uuml;brigens fast immer Zustimmung und nur selten  Ablehnung. Bei den Menschen an Fronttranspis haben wir die Erfahrung  gemacht, das sie meist einverstanden sind, erkennbar abgebildet zu  werden. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Seit wir Fotos ins Netz stellen (1999) haben wir im Ganzen  vielleicht ein Dutzend direkte Beschwerden erhalten von Leuten, die  lieber unkenntlich gemacht werden wollten. Das haben wir  selbstverst&amp;auml;ndlich respektiert. Unser Konzept ist es, nur dort Leute  unkenntlich zu machen, wo eine Gef&amp;auml;hrdung offensichtlich ist, z.B. bei  antifaschistischen Demonstrationen zum Schutz wg. Anti-Antifa oder bei  Action-Szenen mit Gefahr m&amp;ouml;glicher Repression. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Mit Kopfsch&amp;uuml;tteln  haben wir zur Kenntnis genommen, das seitens einiger Menschen, die den  Polizeikongress ausgewertet haben (siehe &lt;img src=&quot;http://de.indymedia.org/img/extlink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/de/node/79781&quot;&gt;https://linksunten.indymedia.org/de/node/79781&lt;/a&gt;)  selbst unsere Fotoseite zu Magdeburg als Beispiel herhalten muss als  Musterseite f&amp;uuml;r &amp;bdquo;Fotos f&amp;uuml;r Beh&amp;ouml;rden- und Nazikarteien&amp;ldquo; (siehe: &lt;img src=&quot;http://de.indymedia.org/img/extlink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/120113magdeburg.html&quot;&gt;http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/120113magdeburg.html&lt;/a&gt;)  Au&amp;szlig;er dem Portrait einer bekannten Antifaschistin, deren Bild bereits  in mehreren Tageszeitungen ver&amp;ouml;ffentlicht wurde (und die mit der  Ver&amp;ouml;ffentlichung einverstanden war), sind alle anderen Gesichter zwar  nicht verpixelt, aber von uns so unscharf gemacht, das sie f&amp;uuml;r  &amp;bdquo;Karteibilder&amp;ldquo; schwerlich verwertbar sind. Nach unserer Ansicht gibt es  kein Bild, das irgendwen gef&amp;auml;hrden k&amp;ouml;nnte. Aber gut, vielleicht m&amp;uuml;ssen  wir an diesem Punkt tats&amp;auml;chlich umdenken. Wir hatten die Bilder nur  unscharf gemacht und nicht g&amp;auml;nzlich verpixelt, um dem  Sicherheitsbed&amp;uuml;rfnis der Aktivistinnen wie auch dem Bild gerecht zu  werden. Mit entsprechender Software und Aufwand kann man die Gesichter  m&amp;ouml;glicherweise wieder erkennbar machen. Wir h&amp;auml;tten gerne eine Meinung  von mehr AktivistInnen dazu, ob sie Bilder wie die, die wir zu Magdeburg  ver&amp;ouml;ffentlich haben, als Gef&amp;auml;hrdung ansehen? Unabh&amp;auml;ngig davon werden  wir bei Berichten &amp;uuml;ber Antifa-Aktionen das in Zukunft noch konsequenter  handhaben. Wenn es nicht die ausdr&amp;uuml;ckliche Zustimmung der Akteur_innen  gibt, werden wir die Gesichter vollst&amp;auml;ndig verpixeln. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Ein  Hintergrund, warum die Diskussion um das Verpixeln an Sch&amp;auml;rfe zugenommen  hat, sind sicherlich die j&amp;uuml;ngsten Durchsuchungen bei etlichen  Fotografen in Berlin und anderswo. Der formale Anlass hierzu war eine  militante Demo Ende M&amp;auml;rz letzten Jahres in Frankfurt/Main. Die  Staatsgewalt war auf der Suche nach Beweismitteln und nach konkreten  Menschen, die an einer K&amp;ouml;rperverletzung eines Polizisten beteiligt  gewesen sein sollen. Das bei Fotos von solchen Szenen h&amp;ouml;chste Vorsicht  angebracht ist, ist eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit. Wir gehen damit so um,  das wir schon beim Fotografieren darauf achten, m&amp;ouml;glichst keine  strafrechtlich verf&amp;auml;nglichen Aufnahmen zu machen, oder sp&amp;auml;ter sichtbar  gef&amp;auml;hrdende Fotos im Zweifelsfall eher zu l&amp;ouml;schen als sie auf unserer  Festplatte zu haben. Bislang ist uns zudem nichts bekannt geworden, dass  bei den Durchsuchungen tats&amp;auml;chlich das gesuchte belastende Bildmaterial  gefunden wurde. Im &amp;uuml;brigen sei erw&amp;auml;hnt, das es bei den Durchsuchungen  besagter Fotografen vermutlich nicht nur um die &amp;bdquo;offiziell&amp;ldquo; gesuchten  Fotos ging, sondern &amp;ndash; zumindest auch mit darum, Demonstrant_innen ebenso  wie Fotograf_innen zu verunsichern und letztendlich zu  entsolidarisieren. Diesen Spa&amp;szlig; sollten wir ihnen nicht g&amp;ouml;nnen. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Das  die Durchsuchungen trotzdem erst einmal Verunsicherung ausl&amp;ouml;sen, weil  dabei vermutlich auch jede Menge anderes Material beschlagnahmt und  durchgeschaut wurde, k&amp;ouml;nnen wir nachvollziehen und sehen das auch als  Problem an. Daraus allerdings den Schluss zu ziehen, die Schere im Kopf  zuzulassen und auch unverf&amp;auml;ngliche Bilder wie von der angemeldeten  Kundgebung gegen die Zwangsr&amp;auml;umung in Reinickendorf siehe: &lt;img src=&quot;http://de.indymedia.org/img/extlink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/270213zwangsraeumung.html&quot;&gt;http://www.umbruch-bildarchiv.de/bildarchiv/ereignis/270213zwangsraeumung.html&lt;/a&gt; nicht mehr zu ver&amp;ouml;ffentlichen, finden wir schlichtweg zu defensiv. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Versteht  uns nicht falsch: Wir sind nicht f&amp;uuml;r einen laxen Umgang mit Fotos. Bei  zunehmender &amp;Uuml;berwachung, neueren Gesichtserkennungstechnologien und  einem deutlich pr&amp;auml;senteren filmenden Polizeiapparat als vor Jahren sowie  unz&amp;auml;hligen Youtube-Videos halten wir die Auseinandersetzung zum Umgang  mit Bildver&amp;ouml;ffentlichungen f&amp;uuml;r sinnvoll. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;Wir wehren uns jedoch  dagegen, dass von Einigen bei dieser Diskussion alles in einem Topf  geworfen wird. Sie tun so, als ob es gleich gef&amp;auml;hrlich w&amp;auml;re, Bilder von  einer militanten Demo oder einer harmlosen Kundgebung ins Netz zu  stellen. Konkret: Wenn es darum geht, eine nicht angemeldete Demo, wie  die gegen den Polizeikongress durchzusetzen, hat der Schutz der Akteure  eindeutig Vorrang vor dem Interesse der FotografInnen, die Aktion zu  dokumentieren. Wir fanden gut, dass der Wunsch nicht zu fotografieren  auch schon vor der Demo kommuniziert wurde. Bei den meisten anderen  &amp;ouml;ffentlichen Demos und Kundgebungen gibt es diese Notwendigkeit nicht. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Wir  sind offen f&amp;uuml;r Kritik und eine lebendige Diskussion. Probieren wir aus,  ob auch hier bei Indymedia und indymedia.linksunten eine solidarische  Auseinandersetzung m&amp;ouml;glich ist. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;whiteline&quot;&gt;In diesem Sinne: offensiv gegen die Unterbelichtung der linken Bewegung. &lt;/p&gt;&lt;p class=&quot;break&quot;&gt;Fotograf_innen aus dem Umbruch Bildarchiv&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;contact&quot;&gt;&lt;span class=&quot;email&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://de.indymedia.org/img/maillink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;a href=&quot;mailto:KEINSPAM.post@umbruch-bildarchiv.de&quot;&gt;post@umbruch-bildarchiv.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; &lt;span class=&quot;website&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://de.indymedia.org/img/extlink.gif&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&amp;#160;&lt;a href=&quot;http://www.umbruch-bildarchiv.de&quot;&gt; http://www.umbruch-bildarchiv.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 16:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Hokkaido vor dem Beginn des G8 Gipfels</title>
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            <category>G8 Heiligendamm</category>
            <category>G8 Hokkaido</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Vom 7. bis 9. Juli 2008 findet der diesjährige G8-Gipfel auf &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Hokkaido,+Sapporo,&amp;sll=43.09704,141.966848&amp;sspn=5.374274,9.536133&amp;ie=UTF8&amp;ll=42.753063,141.332245&amp;spn=0.33781,0.596008&amp;z=11&quot; title=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Hokkaido,+Sapporo,&amp;sll=43.09704,141.966848&amp;sspn=5.374274,9.536133&amp;ie=UTF8&amp;ll=42.753063,141.332245&amp;spn=0.33781,0.596008&amp;z=11&quot;&gt;Hokkaido&lt;/a&gt; / Japan statt. Dazu unten ein Verweis auf zwei lesenswerte Beiträge auf IndyMedia. Parallel zu den Protesten gibt es internationale Aktivitäten. In der Region Stuttgart beispielsweise vom Bündnis &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;p://www.stuttgart-gegen-g8.de&quot;&gt;&quot;Stuttgart gegen G8&quot;&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Japan: Internationaler G8-Widerstand beginnt&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Die Proteste gegen den G8-Gipfel in Japan haben begonnen. Am Donnerstag fand eine Demonstration gegen das Außenministertreffen in Kyoto statt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Drei Camps in Sapporo, der nächstgelegenen Stadt zum G8-Gipfel am Lake Toya, sind fertiggestellt. Alternative Medienzentren in Sapporo und Tokyo nehmen ihre Arbeit auf, ein Netzwerk kritischer AnwältInnen unterstützt DemonstrantInnen. Für die nächsten Tage sind Veranstaltungen, Konferenzen und Demonstrationen geplant. Viele AktivistInnen aus dem Ausland sindbereits jetzt angereist, unter ihnen anarchistische und gewerkschaftliche Gruppen aus asiatischen Ländern...“ &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/06/220881.shtml&quot;&gt;Übersicht&lt;/a&gt; von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.gipfelsoli.org&quot;&gt;Gipfelsoli&lt;/a&gt; vom 27.06.2008 bei indymedia&lt;br /&gt;&lt;br style=&quot;font-weight: bold;&quot; /&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Japan: Zunehmende Repression vor G8&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Im Vorfeld des diesjährigen G8-Gipfels, der vom 7. bis 9. Juli auf der japanischen Nordinsel Hokkaido stattfinden soll, hat die japanische Polizei bislang mehr als 40 AktivistInnen aus gewerkschaftlichen, sozialen und anarchistischen Gruppen verhaftet oder vorübergeghend festgenommen. Einige von ihnen sollen offensichtlich bis zum Ende des Gipfels inhaftiert bleiben. Bei anderen scheint die Strategie der Polizei mehr auf Einschüchterung angesichts der &quot;heißen Phase&quot; der Proteste zu liegen, die diese Woche aus Anlass der ersten Vortreffen von Diplomaten und Bürokraten beginnen sollen...“ &lt;br /&gt;
&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/06/219987.shtml&quot;&gt;Artikel&lt;/a&gt; von &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.fau.org&quot;&gt;FAU-Soli&lt;/a&gt; auf Indymedia vom 15.06.2008&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;http://de.indymedia.org/2008/06/219987.shtml&quot;&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Fri, 27 Jun 2008 17:16:42 +0200</pubDate>
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    <title>Kampagne 19. Mai: &quot;Amtsgericht untergräbt Demonstrationsrecht&quot;</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/4303-Kampagne-19.-Mai-Amtsgericht-untergraebt-Demonstrationsrecht.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Nach der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.trueten.de/archives/2199-Karlsruhe-UEber-800-Teilnehmer-bei-Demonstration-gegen-Repressionen-von-G8-Gegnern.html&quot;&gt;bundesweiten Demonstration am 19. Mai 2007 &lt;/a&gt;in Karlsruhe, die &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/2104-Welle-von-Repression-gegen-Anti-G8-Bewegung.html&quot; title=&quot;https://www.trueten.de/archives/2104-Welle-von-Repression-gegen-Anti-G8-Bewegung.html&quot;&gt;anlässlich&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/2109-IMC-Special-Kriminalisierung-der-G8-Proteste.html&quot; title=&quot;https://www.trueten.de/archives/2109-IMC-Special-Kriminalisierung-der-G8-Proteste.html&quot;&gt;Repressionen&lt;/a&gt; gegen Kritiker des G8-Gipfels in Heiligendamm &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/19072007KH/&quot; title=&quot;Bilder von der Demo&quot;&gt;stattfand&lt;/a&gt;, erhielt der Anmelder einen Strafbefehl über 4800 Euro. Er soll nicht ausreichend für die Durchsetzung der Auflagen gesorgt haben. Nachdem die Verhandlung am &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://www.trueten.de/archives/4252-Karlsruhe-19.-Mai-Entscheidung-wurde-vertagt.html&quot;&gt;2. Juni 2008 vertagt&lt;/a&gt; wurde fand nun gestern, am 19. Mai in Karlsruhe der zweite Prozesstag statt. Hierbei wurde der Anmelder dann letztlich verurteilt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu erschien eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kampagne19mai.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;amp;id=39&amp;amp;Itemid=1&quot;&gt;Pressemitteilung der Kampagne 19. Mai&lt;/a&gt; vom 19. 6.2008:&lt;br /&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;b&gt;Demo-Anmelder verurteilt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karlsruhe, 19. 6.2008. Heute war der zweite Prozeßtag gegen den Anmelder der Demo unter dem Motto &quot;Jetzt erst recht - Repression und G8 entgegentreten&quot;, er endete mit einer Verurteilung zu 60 Tagessätzen zu 15 Euro. Nach der Verurteilung stellt sich die Frage, wie es in Zukunft möglich sein kann, eine Demonstration anzumelden und durchzuführen, ohne mit einer Strafverfolgung rechnen zu müssen.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schuldlos schuldig&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis zum Schluß blieb unklar, worin die Schuld des Angeklagten lag. Die Polizei sprach in ihrer eigenen Einschätzung von einer &quot;friedlichen Demo&quot;. Die vermeintlichen Auflagenverstöße blieben in jeglicher Hinsicht folgenlos. Das einzige Vergehen ist die angebliche Untätigkeit des Angeklagten. Obwohl mehrere Zeugen sogar einen hohen Einsatz des Angeklagten bestätigten, schloß sich der Richter den Aussagen der Polizeizeugen an, denen das Engagement des Angeklagten gegen Auflagenverstöße nicht ausreichte. Es ist nicht Aufgabe der Polizei, das Engagement des Anmelders zu beurteilen; hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Verurteilung trotz unsicherer Beweislage begründete der Richter mit dem Spruch &quot;wer bestellt muß auch bezahlen&quot;.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fragwürdiges Rechtsverständnis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit konkreten Vorwürfen befaßte sich Richter Neuberth weniger. Statt dessen monierte er die heutigen Protestformen. Allein die Tatsache, daß der Angeklagte gegen die teilweise rechtswidrigen Auflagen Widerspruch einlegte, wertete er als Beleg dafür, daß dieser die Auflagen ablehne und somit Verstöße billigend in Kauf nähme. Richter Neuberth leitete die Schuld des Angeklagten daraus ab, daß dieser seine Rechte in Anspruch nahm. Das ebenfalls rechtswidrige Abfilmen der Demonstration von Beginn an erklärte er für rechtens aufgrund der Annahme, daß nicht angekündigt werde, wann Auflagenverstöße stattfinden würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Statt einer Urteilsbegründung salbaderte er über die schlechte Demonstrationskultur und gab den ZuhörerInnen einen Einblick in sein politisches Weltbild. Man sei hierzulande doch viel besser gestellt als in anderen Ländern - &quot;da muß man gar nicht nach Moskau oder Peking blicken&quot;. Danke Herr Richter!&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Grundrecht abgestraft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Verurteilung gerät das Demonstrationsrecht - zumindest im Einzugsgebiet der Karlsruher Staatsanwaltschaft - aus den Fugen. Mit dem heutigen Entscheid sind Versammlungen in Zukunft vom Wohlwollen der Ordnungsbehörden abhängig. Wie sollte ein Anmelder in einer großen Demonstration für alle einzelnen DemoteilnehmerInnen bürgen können?!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es war ein politischer Prozeß, in dem die Fakten in den Hintergrund gerieten. Das fragwürdige Prinzip &quot;Einer haftet für Andere&quot; ist damit vorerst richterlich durchgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotz direkter Nachbarschaft scheinen die Grundsatzurteile des Bundesverfassungsgerichts zum Versammlungsrecht nicht bis in die Amtsstuben des Amtsgerichts vorgedrungen zu sein.&lt;br /&gt;&lt;/blockquote&gt; 
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    <pubDate>Sat, 21 Jun 2008 17:54:58 +0200</pubDate>
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    <category>Antirepression</category>
<category>demonstration</category>
<category>g8</category>
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<category>g8 heiligendamm</category>
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    <title>G8-Proteste im Spiegel der Massenmedien</title>
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            <category>G8 Heiligendamm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redblog)</author>
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    &lt;a href=&quot;http://www.wzb.eu/presse/mitteilungen_2008/g8_und_die_medien.de.htm&quot; title=&quot;wzb&quot;&gt;&quot;Mehr Dichtung als Wahrheit&quot;&lt;/a&gt; so der Titel einer Veranstaltung, auf der Dieter Rucht und Simon Teune vom &lt;a href=&quot;http://www.wzb.eu&quot; title=&quot;wbz&quot;&gt;Wissenschaftszentrum Berlin&lt;/a&gt; am Mittwoch ihre Untersuchung der G8-Berichterstattung deutscher Medien vorstellten. Untersucht wurden 1165 Meldungen und Berichten von elf Zeitungen und Magazinen (taz, Ostseezeitung, Süddeutsche Zeitung, FAZ, Neue Osnabrücker Zeitung, Bild, Spiegel, Focus sowie die FR, Die Welt und Die Zeit).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ihr Ergebnis ist ein Schlag ins Gesicht für eben jene Medien, die für sich so gerne eine &quot;überparteiliche, unabhängige objektive&quot; Berichterstattung beanspruchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Vielfach seien der &quot;journalistische Anspruch aufgegeben&quot;, &quot;tendenziöse Polizeiberichte&quot; unkritisch übernommen, gestreute Falschinformationen nicht geprüft worden. Rucht, der seit Jahren zu sozialen Bewegungen forscht, verwies auf den &lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/chronologie-einer-falschmeldung/&quot; title=&quot;walden bello&quot;&gt;angeblichen Kriegsaufruf von Walden Bello&lt;/a&gt;, angebliche Säureattacken gegen Polizisten oder Informationen über Hunderte von verletzten und Dutzende schwerverletzte Polizisten.&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&quot;Nur wenige Journalisten suchten nach Möglichkeiten, die Darstellung der Konfliktparteien durch Beobachter oder Unbeteiligte zu überprüfen. Dass solche Formen der Kontrolle zu wichtigen Ergebnissen führen können, zeigt eine Recherche der &lt;em&gt;Jungen Welt&lt;/em&gt; im Rostocker Krankenhaus über der Zahl der stationär behandelten Polizisten. Als sich herausstellte, dass nur zwei Beamte längere Zeit in ärztlicher Obhut verbrachten, musste die Polizei ihre ursprüngliche Zahl von 30 schwer Verletzten nach unten korrigieren.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Rucht/Teune: Die G8-Proteste im Spiegel der Presse, 16 Seiten, [&lt;a href=&quot;http://www.wzb.eu/zkd/zcm/pdf/rucht_teune_heiligendamm07.pdf&quot; title=&quot;jw&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;]&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die ausführliche Studie erscheint am 9. Juni im Campus-Verlag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dieter Rucht:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;Nur Clowns und Chaoten?: Die G8-Proteste in Heiligendamm im Spiegel der Massenmedien&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Campus Verlag, 254 Seiten, ISBN-10: 3593387646, ISBN-13: 978-3593387642, 24,90 Euro&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 29 May 2008 07:55:52 +0200</pubDate>
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    <category>g8</category>
<category>G8 Heiligendamm</category>
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<category>manipulation</category>
<category>medien</category>
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    <title>Filmtipp: DIE NEUE WUT</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/3935-Filmtipp-DIE-NEUE-WUT.html</link>
            <category>G8 Heiligendamm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Am morgigen 4. März 2008 um 19:00 Uhr findet im&amp;#160; Kommunalen Kino in Stuttgart, Friedrichstraße 23A eine Aufführung des Films: &lt;b&gt;DIE NEUE WUT&lt;/b&gt; statt:&lt;br /&gt;
Juni 2007. Ostseebad Heiligendamm. Der größte Polizeieinsatz in der Geschichte der Bundesrepublik. Über 17000 Polizisten und Soldaten sichern das rituelle Gipfeltreffen der „mächtigsten Staatchefs der Welt“, den&lt;br /&gt;
Weltwirtschaftsgipfel. Trotzdem gelingt es den mehreren tausend Globalisierungskritikern immer wieder, die Zufahrtsstraßen zum abgeriegelten Tagungsort zu blockieren, um ihre Kritik am gegenwärtigen Weltwirtschaftssytem öffentlich zu machen. Der Dokumentarfilm zeichnet das Geschehen während der Tage von Heiligendamm nach.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Anschließend Diskussion mit dem anwesenden Regisseur und AktivistInnen aus der Region. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Film wird präsentiert von den Gruppen des Vernetzungstreffens Stuttgart gegen G8 und ver.di. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 03 Mar 2008 11:10:00 +0100</pubDate>
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    <category>G8</category>
<category>G8 Heiligendamm</category>
<category>Heiligendamm</category>
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    <title>Neuerscheinung: Video-DVD - Proteste gegen G8-Gipfel 2007</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/3816-Neuerscheinung-Video-DVD-Proteste-gegen-G8-Gipfel-2007.html</link>
            <category>G8 Heiligendamm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Die Video-DVD &quot;Proteste gegen G8-Gipfel 2007&quot; ist ab sofort gegen Spende erhältlich. Sie ist in bester Bild- und Tonqualität auf DVD-R im Bildformat: 16:9 verfügbar und läuft mit DVD-Playern auf TVs, mit Video-Playern auf Rechnern. In reduzierter Qualität gibt es die DVD auch &lt;a href=&quot;http://www.g8-tv.org/&quot; title=&quot;http://www.g8-tv.org/&quot;&gt;Online&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
(01) 1.6.07, Kyritz-Ruppiner Heide (-™Bombodrom-™)&lt;br /&gt;
Besiedlung des geplanten Bombenabwurfgeländes, Lebenslaute-Konzert - 23:10&lt;br /&gt;
(02) 2.6.07, Rostock&lt;br /&gt;
Großdemo ab Hauptbahnhof - 5:35&lt;br /&gt;
(03) Demoblock -™Make Capitalism History!-™ - 5:35&lt;br /&gt;
(04) Kämpfe mit der Polizei - 13:12&lt;br /&gt;
(05) 4.6.07, Rostock&lt;br /&gt;
Statement eines Flüchtlings, Beginn der antirassistischen Demo - 4:23&lt;br /&gt;
(06) 6./7.06.07, zwischen Camp Reddelich und Osttor nach Heiligendamm&lt;br /&gt;
Straßen- und Schienenblockade der Kampagne Block G8 - 29:49&lt;br /&gt;
(07) 7.06.07, Hinter Bollhagen (Westtor nach Heiligendamm)&lt;br /&gt;
Massenblockade und Sturm auf den Zaun - 16:43&lt;br /&gt;
(08) 8.6.07, Rostock&lt;br /&gt;
Abschlußkundgebung (Block G8, indymedia, Erlassjahr, Rostocker Bündnis) - 10:02&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Länge: 1h 28min&lt;br /&gt;
Produktion: &lt;a href=&quot;http://www.freundeskreis-videoclips.de/&quot;&gt;freundeskreis v i d e o c l i p s&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infos, Kontakt, Bestellungen und Feedback bitte an: videoclips(at)gmx.net 
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    <pubDate>Thu, 10 Jan 2008 08:07:00 +0100</pubDate>
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    <category>g8</category>
<category>g8 gipfel</category>
<category>G8 Heiligendamm</category>
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    <title>Verfahren gegen Rolf Helfers eingestellt</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/3583-Verfahren-gegen-Rolf-Helfers-eingestellt.html</link>
            <category>G8 Heiligendamm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Das &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/archives/3549-Verhandlung-am-21.11.-gegen-Rolf-Helfers-die-Zweite-Angeblicher-Verstoss-gegen-das-Versammlungsgesetz.html&quot; title=&quot;https://www.trueten.de/archives/3549-Verhandlung-am-21.11.-gegen-Rolf-Helfers-die-Zweite-Angeblicher-Verstoss-gegen-das-Versammlungsgesetz.html&quot;target=&#039;_new&#039;&gt;Verfahren wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz gegen Rolf Helfers&lt;/a&gt; wurde kürzlich eingestellt.&lt;br /&gt;
Die Zeugin, die extra zu diesem zweiten Verfahrenstag geladen werden sollte (eine Polizistin), war dann doch nicht die, die letztlich im Zeugenstand saß.&lt;br /&gt;
Eingangs des Verfahrens teilte die Richterin mit, dass die stattdessen geladene Polizistin des BKA, jene sei, die bei der Internetrecherche die überführenden Inhalte gefunden haben wollte.&lt;br /&gt;
In ihren Ausführungen bezog sich die Zeugin dann auf einen Aufruf zu einer Spontandemonstration, der sich bereits Freitag , den 8.6. im Netz befunden haben soll und der zu einer Spontandemonstration am Samstag aufgerufen haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/StuttgartgegenG8_Protestkundgebungam06062007/&quot;  title=&quot;null&quot;target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=480 border=0 src=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/d/9037-3/img_1426.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;p&gt;Bilderserie:&lt;/a&gt; Stuttgart gegen G8: Protestkundgebung am 08.06.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies versuchte sie mit einer handschriftlichen Abschrift der Inhalte aus dem Internet zu beweisen.&lt;br /&gt;
Das genügte der Richterin nicht, die des weiteren auf den Umstand hinwies, dass alles, was sie dazu in ihren Akten habe, ein Ausdruck aus dem besagten Internetauftritt sei, in dem unter der Rubrik &quot;HEUTE&quot; ein Aufruf zu einer Spontandemo ohne Angabe eines Datums sei. Dieser Ausdruck sei vom Freitag, den 8.6. Es sei also kein nachweislicher Bezug zur Spontandemo am Samstag, den 9.6. erkennbar. Dem konnte die Zeugin, verlegen stammelnd, nur zustimmen.&lt;br /&gt;
Daraufhin schlug die Richterin die Einstellung des Verfahrens vor. Dem stimmte die Staatsanwältin , die übrigens eine andere als die am ersten Verhandlungstag war, nicht zu. Sie wollte Rolf Helfers zu 30 Arbeitsstunden verknacken. Begründung: Der Umstand am Vortag, also am 8.6. bereits in kleiner Runde darüber geredet zu haben, man könne vielleicht am nächsten Tag eine Spontandemo veranstalten, wenn die Ergebnisse aus Heiligendamm nicht die gewünschten seien, sei ein Verstoß. Sowohl Rolf Helfers  (er kündigte an, in diesem Fall bis vors BVG zu gehen, wenn&#039;s sein muss), als auch die Richterin lehnten das ab. Eine kurze Diskussion zwischen Richterin und Staatsanwältin, ergab dann die Einstellung des Verfahrens. Die Kosten trägt die Staatskasse, die Auslagen für seine Fahrtkosten trägt Rolf Helfers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem Beitrag von Felix D. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 01 Dec 2007 08:49:00 +0100</pubDate>
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    <category>antirepression</category>
<category>g8</category>
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    <title>Verhandlung am 21.11. gegen Rolf Helfers die Zweite: Angeblicher Verstoß gegen das Versammlungsgesetz</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/3549-Verhandlung-am-21.11.-gegen-Rolf-Helfers-die-Zweite-Angeblicher-Verstoss-gegen-das-Versammlungsgesetz.html</link>
            <category>G8 Heiligendamm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Vor zwei Wochen, am 7. November war vor dem Amtsgericht Bad Cannstatt der erste Verhandlungstag gegen Rolf Helfers wegen angeblichen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rolf Helfers hatte im Juni diesen Jahres in Stuttgart eine Spontandemo gegen den G8 Gipfel in Heiligendamm angemeldet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/StuttgartgegenG8_Protestkundgebungam06062007/&quot;  title=&quot;null&quot;target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img width=480 border=0 src=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/d/9037-3/img_1426.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;p&gt;Bilderserie:&lt;/a&gt; Stuttgart gegen G8: Protestkundgebung am 08.06.2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verhandlung vom 7.11. wurde vertagt, da Rolf Helfers der Verstoß nicht nachgewiesen werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Staatsanwaltschaft will Rolf Helfers nachweisen, dass zwischen der von ihm angemeldeten Spontandemo und einem Demoaufruf im Internet, den eine Zeugin im Netz gefunden hatte, ein Zusammenhang besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nächste Verhandlungstermin ist Mittwoch, der 21. November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beginn: 14:45 Uhr. Ort: Amtsgericht Bad Cannstatt. Rolf Helfers braucht breite Unterstützung!/strong&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Nov 2007 00:42:00 +0100</pubDate>
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    <category>antirepression</category>
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    <title>Stuttgart: Bilder einer Ausstellung zu den G8 Protesten</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/2569-Stuttgart-Bilder-einer-Ausstellung-zu-den-G8-Protesten.html</link>
            <category>G8 Heiligendamm</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Im &lt;a href=&quot;http://www.subversiv-stuttgart.de&quot;  title=&quot;Homepage&quot;target=&#039;_blank&#039;&gt;subversiv&lt;/a&gt; sind seit dem 21.7. Bilder &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/&quot;  title=&quot;Galerie&quot;target=&#039;_blank&#039;&gt;ausgestellt&lt;/a&gt;, die von &lt;a href=&quot;http://www.action-stuttgart&quot;  title=&quot;Homepage&quot;&gt;Roland Hägele&lt;/a&gt; und mir in Zusammenhang mit den &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/43-G8-Heiligendamm&quot;  title=&quot;Unsere Berichte&quot;target=&#039;_blank&#039;&gt;G8 Protesten&lt;/a&gt; in Rostock, aber auch im Vorfeld gemacht wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/Ausstellungen/&quot;  title=&quot;Anklicken für ein größeres Bild&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;img  width=360 border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; src=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/d/19125-2/IMG_1177_Kopie.jpg&quot; alt=&quot;Zur Bildergalerie&quot; /&gt;&lt;p&gt;Bildserie &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/Ausstellungen/&quot;  title=&quot;Anklicken für ein größeres Bild&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;/a&gt; : Gemeinsame Ausstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bilder  werden zusammen mit einer Chronologie der Ereignisse gezeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/Ausstellung/&quot;  title=&quot;Anklicken für ein größeres Bild&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;img  width=360 border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; src=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/d/18904-2/IMG_9717.jpg&quot; alt=&quot;Zur Bildergalerie&quot; /&gt;&lt;p&gt;Ausstellungsübersicht &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/Ausstellung/&quot;  title=&quot;Anklicken für ein größeres Bild&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;/a&gt; : ClownArmy in Rostock &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Übersicht der bei dieser Ausstellung gezeigten Bilder befindet sich &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/Ausstellung/&quot;  title=&quot;Übersicht&quot;target=&#039;_blank&#039;&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Ausstellung kann bei Interesse bei uns &lt;a href=&quot;mailto:thomas@trueten.de?cc=roland.haegele@action-stuttgart.com&amp;subject=Ausstellung&amp;body=Hallo,&quot;&gt;angefordert&lt;/a&gt; werden. Die Bildauswahl kann dabei auch geändert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subversiv - Soziales Zentrum Stuttgart, &lt;a href=&quot;http://maps.google.de/maps?f=q&amp;hl=de&amp;geocode=&amp;q=Burgstallstra%C3%9Fe+54,+Stuttgart&amp;sll=51.124213,10.546875&amp;sspn=8.290884,20.01709&amp;ie=UTF8&amp;z=16&amp;om=1&quot;  title=&quot;Karte&quot;target=&#039;_blank&#039;&gt;Burgstallstraße 54&lt;/a&gt;, 70199 Stuttgart Heslach, U1 / U14 Haltestelle Bihlplatz 
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    <pubDate>Sun, 22 Jul 2007 13:08:32 +0200</pubDate>
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    <category>antirepression</category>
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    <title>Stuttgart: Kundgebung und Ausstellung gegen G8 Repressionen auf dem Schlossplatz</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;blockquote&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 81px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:598 --&gt;&lt;img width=&#039;81&#039; height=&#039;110&#039;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/g8ausstellungsflyer.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Flyer&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Der G8-Gipfel ist vorbei, doch die Nachwirkungen halten an. AktivistInnen sahen und sehen sich einer anhaltenden Repressionswelle gegenüber. Bereits im Vorfeld des G8 wurden Wohnungen durchsucht, Material und Computer beschlagnahmt, Personen regisriert und sogar “Geruchsproben- genommen.Während der Proteste gegen den Gipfel war die Repression allgegenwärtig: voll ausgestattete “Robocops-, die alle Demos und Aktionen begleiteten, provozierten und wahllos auf DemonstrantInnen einschlugen. Knüppel, Tränengas,&lt;br /&gt;
Wasserwerfer kamen zum Einsatz. DemonstrantInnen wurden ohne Grund festgenommen und in Käfigen bis zu 24 Stunden festgehalten. Hunderte von AktivistInnen wurden regisitriert und werden in misteriösen Karteien geführt. Um einen kleinen Einblick über die Ausmaße der Repression anläßlich dieses und vergangener G8-Gipfel zu geben und um weiterhin in Stuttgart Präsenz zu zeigen, organisieren wir von der Vernetzung “Stuttgart gegen G8- eine Ausstellung mit Bildern und Artikeln und eine Kundgebung zum Thema Repression.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Donnerstag 5.7.2007&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beginn: 16:00 Uhr mit Bilderausstellung aus Heiligendamm&lt;br /&gt;
Ab 18:00 Uhr: Wortbeitrage auf der Kundgebung.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen dieser Ausstellung und Kundgebung sind Bilder von &lt;a href=&quot;http://www.action-stuttgart.de&quot;  title=&quot;Homepage von Roland Hägele&quot;target=&#039;_new&#039;&gt;Roland Hägele&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/&quot;  title=&quot;Bildergalerie&quot;target=&#039;_new&#039;&gt;mir&lt;/a&gt; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/Ausstellung/&quot;  title=&quot;Anklicken für ein größeres Bild&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;img  width=360 border=&#039;0&#039; hspace=&#039;5&#039; src=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/d/18953-1/img_1137.jpg&quot; alt=&quot;Zur Bildergalerie&quot; /&gt;&lt;p&gt;Bildserie &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/G8GipfelHeiligendamm/Ausstellung/&quot;  title=&quot;Anklicken für ein größeres Bild&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;&lt;/a&gt; :  Gemeinsame Ausstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere &lt;a href=&quot;http://stuttgart-gegen-g8.de/cms/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=14&amp;Itemid=26&quot;  title=&quot;Stuttgart gegen G8&quot;target=&#039;_blank&#039;&gt;Informationen&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Tue, 03 Jul 2007 10:27:50 +0200</pubDate>
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