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    <title>trueten.de (Artikel mit Tag Krieg und Frieden)</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/</link>
    <description>»Die Tragödie meines Lebens begann an dem Tag, als ich geboren wurde, inmitten der Armut, in der meine Wiege stand.« Francisco &quot;Pancho&quot; Villa</description>
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    <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 18:21:04 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - »Die Tragödie meines Lebens begann an dem Tag, als ich geboren wurde, inmitten der Armut, in der meine Wiege stand.« Francisco &quot;Pancho&quot; Villa</title>
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    <title>Ich glaube nicht, dass mein Handy mein Freund ist oder: Ich nehme mir vor, noch schlechter darin zu werden, oder: Ich nehme mir vor, noch schlechter darin zu werden, Leuten zu antworten</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/14011-Ich-glaube-nicht,-dass-mein-Handy-mein-Freund-ist-oder-Ich-nehme-mir-vor,-noch-schlechter-darin-zu-werden,-oder-Ich-nehme-mir-vor,-noch-schlechter-darin-zu-werden,-Leuten-zu-antworten.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Margaret Killjoy)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Die Nachrichten dieser Woche sind echt schlimm, und es fühlt sich komisch an, über irgendwas anderes zu schreiben als über das, was gerade in der Welt passiert. Aber ich weiß nicht, ob ich zu diesem neuen Krieg schon viel zu sagen habe, noch nicht. Ich habe meine ersten Erfahrungen bei den Antikriegsprotesten 2002 und 2003 gemacht, aber ehrlich gesagt hatte keiner von uns – weder die großen Demonstrationen mit Plakaten noch die Kids in Schwarz, die die Fenster der Rekrutierungszentren eingeschlagen haben – viel Erfolg oder schien viel zu bewirken. Es war wahrscheinlich trotzdem sinnvoll, aber selbst die wenigen Lektionen, die ich aus dieser Zeit gelernt habe, scheinen in der heutigen Zeit irrelevant zu sein. 2003 haben wir versucht, eine neokonservative Regierung zu stoppen. 2026 versuchen wir, eine faschistische Regierung zu stoppen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wenn ich mir unsicher bin, empfehle ich meistens die Arbeit von CrimethInc, und &lt;/em&gt;&lt;a href=&quot;https://crimethinc.com/2026/01/06/a-world-governed-by-force-the-attack-on-venezuela-and-the-conflicts-to-come&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;ihre Analyse hier&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;em&gt; scheint solide zu sein (der ganze Artikel ist lesenswert).&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Unbeliebte Kriege ohne klares Mandat – vor allem Kriege, die zu Opfern unter US-Soldaten oder anderen Opfern im eigenen Land führen – können den Untergang eines Regimes bedeuten. Es ist unsere Aufgabe, diesen Krieg – zusammen mit Trumps anderen Fehlern und den kommenden Kriegen – zu einem Mühlstein um den Hals der gesamten herrschenden Klasse zu machen. Es wird so viel Kraft der Bevölkerung erfordern, Trump zu stürzen, dass wir ähnlich ehrgeizige Vorschläge populär machen sollten – und nicht einfach eine Rückkehr zu einem unpopulären zentristischen Status quo fordern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Wie auch immer, ich fühle mich etwas angespannt, wenn ich über etwas anderes schreibe, und ich bin mir sicher, dass ich zu diesen Themen noch mehr zu sagen haben werde. Aber darüber habe ich diese Woche nicht geschrieben. Stattdessen habe ich über Aufmerksamkeit geschrieben.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;&lt;strong&gt;Ich glaube nicht, dass mein Handy mein Freund ist&lt;/strong&gt;&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Aufmerksamkeit.jpeg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Aufmerksamkeit.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1039,width=1039,top=208,left=768,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5046 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Aufmerksamkeit.jpeg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Die KI Grafik zeigt eine androgyne Person in der Rückansicht, die von lauter klingelnden Handys umgeben ist, versucht sich auf ihr Buch zu konzentrieren. Das Bild ist schwarz-weiß mit harten Kontrasten gestaltet&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Grafik: Thomas Trueten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Ich glaube nicht, dass mein Handy mein Freund ist. In meiner Tasche steckt ein Ablenkungsgerät, das vibriert und piept und mir Informationen liefert, ob ich diese Informationen nun will oder nicht, und ich glaube nicht, dass es mein Bestes im Sinn hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich liebe es, Nachrichten von meinen Lieben zu sehen. Ich liebe es, Produktbewertungen nachschlagen zu können, während ich im Laden bin. Ich liebe Podcasts und Hörbücher. Ich liebe Wikipedia; Gott segne Wikipedia. Aber wenn ich mein Handy aus Versehen in den Sofakissen liegen lasse, schaffe ich auf jeden Fall mehr beim Schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet indirekt, dass eines meiner Ziele für 2026 darin besteht, schwerer erreichbar zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als SMS das Telefonieren als Standardform der Fernkommunikation abgelöst haben, fühlte sich das wie Freiheit an. Asynchrone Kommunikation. Ich musste nicht mehr jedes Mal alles unterbrechen, was ich gerade tat, wenn jemand eine Frage hatte, weil niemand eine sofortige Antwort erwartete. Ich konnte mich später darum kümmern. Die Kommunikation musste meine Aufmerksamkeit nicht mehr unterbrechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange an zu glauben, dass Textnachrichten das „Jetzt kaufen, später bezahlen“ der Aufmerksamkeitswelt sind. Auf Kredit zu kaufen ist bequem und gefährlich, und man kann leicht tief in Schulden versinken, in einen Teufelskreis, aus dem man nie wieder herauskommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem ich heute Morgen fleißig eine Stunde im Bett verbracht habe, um Nachrichten zu lesen, habe ich immer noch 103 ungelesene E-Mails in vier Konten, 54 ungelesene Signal-Nachrichten (viele davon von Menschen, die ich sehr liebe), ein paar Nachrichten in Bluesky, die ich einfach nie lesen werde, etwa ein Dutzend Nachrichten hier auf Substack, die ich wahrscheinlich lesen werde, auf die ich aber vielleicht nicht zurückkommen werde, und von meinen Instagram-Nachrichten will ich gar nicht erst anfangen. Wenn mir jemand eine normale SMS schickt, nun, dann möge Gott ihm beistehen, denn ich werde es nicht tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaube nicht, dass ich in irgendeiner Weise einzigartig bin. Da ich in der Öffentlichkeit arbeite, bekomme ich wahrscheinlich mehr Nachrichten von Fremden als der Durchschnittsmensch, aber die Sache ist die: Auch Nachrichten von meinen Freunden und meiner Familie liegen in meinem Posteingang und werden nicht beantwortet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versuche seit Jahren, meinen Posteingang leer zu halten. Ich werde wahrscheinlich weiter versuchen, den Berg an E-Mails abzuarbeiten. Aber es ist einfach zu viel, und ich glaube nicht, dass das gut für mich ist. Ich dachte, asynchrone Kommunikation würde mir mehr Freiraum verschaffen, aber stattdessen zehren alle ungelesenen (oder unbeantworteten) Nachrichten an meinem Gehirn und meiner Konzentrationsfähigkeit. Das Klischee „Tod durch tausend Schnitte“ trifft hier zu. Ich ziehe es vor, mich am Telefon zu unterhalten – eine Stunde Gespräch alle paar Monate fühlt sich viel verbindlicher an als das endlose, langsame Spiel des SMS-Schreibens „Wie geht es dir?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus irgendeinem unerklärlichen Grund habe ich Probleme in lauten Umgebungen, in denen viele Geräusche gleichzeitig zu hören sind. Wenn ich mit anderen Leuten Filme schaue, muss ich den Film pausieren, wenn jemand anfängt zu reden. Ich mag es nicht, wenn im Auto laut Musik läuft, während ich mich mit jemandem unterhalte, und ehrlich gesagt ist leise Musik vielleicht sogar noch schlimmer. Wenn ich alleine fahre, höre ich Musik oder Hörbücher, bis ich zu sehr in Gedanken versinke – dann muss ich die Musik pausieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persönliche Hölle ist eine überfüllte Bar mit mehreren Fernsehern, auf denen verschiedene Sendungen laufen, während alle lauter als die anderen schreien, um sich gegen die Musik und den Lärm durchzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schreibe meistens in Stille. Während ich das hier schreibe, ist es so still, dass ich meinen Hund atmen hören kann. Es ist aber auch so still, dass ich meine Dusche tropfen hören kann – nur eine weitere Erinnerung an die unendliche To-do-Liste des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich an einem Ort mit vielen Ablenkungen schreibe, vielleicht an einem öffentlichen Ort, höre ich laute Musik, um alles andere zu übertönen. Normalerweise etwas Repetitives und Schweres wie Doom Metal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin skeptisch gegenüber allen Menschen oder Bewegungen, die die Vergangenheit romantisieren. Wer von „einfacheren Zeiten” träumt, nimmt wahrscheinlich die Existenz von Antibiotika als selbstverständlich hin oder hat nicht so viel Zeit wie ich damit verbracht, über Menschen zu lesen, die jung an Tuberkulose gestorben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin skeptisch gegenüber Menschen, die die Vergangenheit romantisieren, aber ich mache es auch. Ich glaube, dass es wirklich etwas Besseres gab, als „das Internet” noch über eine Box lief, die an die Steckdose in unserem Wohnzimmer angeschlossen war, und man mit Handys nur telefonieren konnte. Denn ich glaube nicht, dass es gut für uns ist, ständig mit Tausenden von Menschen in Kontakt zu stehen. Ich glaube nicht, dass es gut für unser Selbstwertgefühl ist, und ich glaube nicht, dass es gut für unsere Aufmerksamkeitsspanne ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, Aufmerksamkeit ist wie ein Muskel, der durch Training gestärkt wird und ohne Training verkümmert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab in meinem Kopf eine kleine Rangliste, welche Art von Unterhaltung ich mir ansehen kann, je nachdem, wie stark meine Aufmerksamkeit gerade ist. Lange Bücher, Gedichte, kurze Bücher, Kurzgeschichten, lange Essays, alte Filme, neue Filme, Fernsehsendungen, Videospiele, Doomscrolling, in absteigender Reihenfolge. (Komischerweise sind Podcasts nicht dabei, weil ich die höre, während ich putze, Auto fahre oder was anderes mache). Ich beschäftige mich mit all dem, und das ist kein Aufruf an alle, nicht mehr auf ihre Handys zu schauen, um „Krieg und Frieden“ zu lesen, aber verdammt noch mal, ich würde mir gerne vorstellen, dass ich eines Tages tatsächlich „Krieg und Frieden“ lese. Ich beschäftige mich in meinem Job so viel mit Tolstoi (er ist eine Nebenfigur in fast jeder Geschichte über europäische Radikale an der Wende zum 20. Jahrhundert), dass ich wirklich gerne mehr über seine Ansichten erfahren würde, als seine Kurzgeschichten zu bieten haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber um sich zum Lesen hinzusetzen, darf man nicht von einer Million Dingen abgelenkt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und leider gehört es zu diesen Ablenkungen, ständig erreichbar zu sein. Nicht nur wegen des Summens in meiner Hosentasche, sondern auch wegen der Lawine von Nachrichten, die sich schnell ansammeln, wenn wir uns von unseren Laptops und Handys entfernen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich sogar nach einem Festnetzanschluss für mein Haus umgesehen, damit ich mein Handy und WLAN für ein paar Tage ausschalten kann, aber in Notfällen trotzdem erreichbar bin. Aber ein Festnetzanschluss ist ziemlich teuer. Also werde ich mich stattdessen auf Disziplin verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Disziplin, mein Handy zwölf Stunden lang in meinen Sofakissen liegen zu lassen. Die Disziplin, Nachrichten ungelesen zu lassen. Die Disziplin, schlechter darin zu werden, mit Leuten zu kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es klar zu sagen: Ich will nicht, dass mich alle in Ruhe lassen. Ich liebe es, von Lesern und Zuhörern zu hören. Das motiviert mich manchmal, weil ich dann denke, dass ich vielleicht doch kein totaler Versager bin, weil etwas, das ich vor zehn Jahren gemacht habe, heute noch Menschen hilft. Ich liebe meine Freunde, und ich liebe es, dass ich durch mein lebenslanges Engagement und meine Reisen so viele Menschen kennengelernt habe, die mir am Herzen liegen und von deren Tagen, Träumen, Kämpfen und Erfolgen ich hören möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meinem Posteingang verstecken sich echte Verbindungen zu Menschen, die ich liebe. In meinem Posteingang verstecken sich einmalige Gelegenheiten, großartige Arbeit zu leisten. In meinem Posteingang verstecken sich unglaubliche Essays von brillanten Autoren, deren Arbeit ich liebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß nicht, wo die Balance liegt, zwischen dem Ein- und Ausschalten des Zugangs zu Informationen und Verbindungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, dass ich dieses Jahr der Antwort näher komme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, ich weiß, wie ironisch es ist, diesen Beitrag mit einem Abonnement-Button zu beenden. Aber wenn du mehr von mir lesen möchtest, ist das eine gute Möglichkeit, dies zu tun.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Margaret Killjoy, &lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/p/i-dont-think-my-phone-is-my-friend&quot;&gt;I Don&#039;t Think My Phone is My Friend or: I resolve to get worse at getting back to people&lt;/a&gt;, 07. Januar 2026&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://margaretkilljoy.substack.com/about&quot;&gt;Birds Before the Storm&lt;/a&gt; ist eine von den Lesern unterstützte Publikation. Normalerweise ist die Hälfte der Beiträge kostenlos, die andere Hälfte ist persönlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verfügung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beiträge für alle Leser kostenlos. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, solltest du ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übersetzung: Thomas Trueten [authorisiert]&lt;p&gt;&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 18:06:00 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Überall Imperialisten! Was kann die Antikriegsbewegung dagegen tun?</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/8814-UEberall-Imperialisten!-Was-kann-die-Antikriegsbewegung-dagegen-tun.html</link>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
    <content:encoded>
    Eines hat sich seit Lenin wirklich verändert. Es gibt keinen Ort mehr, der nicht vom Imperialismus besetzt wäre  Also schließt sich jede Parteinahme für ein Teil des Gesamtimperialismus aus. Was kann dann den Weg des Antiimperialismus noch bestimmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinzu kommt, dass gerade in der Krise um die Ukraine  sich scheinbar jeweils die vorsichtigere  Seite durchzusetzen scheint. Gerade die der Tradition nach stärksten Regierungen halten sich betont zurück. Nur- wie im ersten Weltkrieg- führt das jedesmal dazu, dass die Starken sich an die Weicheier anlehnen müssen. Und  denen zu Willen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachträglich fragten manche die Heerführer des Weltkriegs, warum sich Deutschland gerade an das alterschwache Österreich anlehnen mußte. Antwort: Wir hatten doch niemand anders. Genau das vollzieht sich im Augenblick. Ob Timoschenko mit breitem Grinsen, ob die lettauischen  Kriegsschreier, ob der tschechische Präsident- je lauter sie schreien, um so mehr müssen die NATO- Befehlshaber sich denen zuneigen, um nicht isoliert dazustehen. Und auf der russischen Seite sieht es nicht viel anders aus. Die ängstliche Rolle eines Steinmeier ist also leicht zu verstehen. Je sanftmütiger der große Staatsmann sich gibt - und wahrscheinlich auch ist - umso kühner muss er sich geben mit Hilfszusagen und Beistandsverpflichtungen.So wenig diese ernstgemeint sein können, um so deutlicher heben sie die Stimmung der Kriegsbegeisterten. Die Regel gilt: Wer am wenigsten zu sagen hat, drängt die anderen  auf die angeblich siegreiche Bahn des heldischen Widerstandswillens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was kann dagegen getan werden? Das Sicherste ist zweifellos, diejenigen aufzurufen, die in Wirklichkeit überhaupt keinen Krieg wollen. Das wären in Deutschland fast die Hälfte aller Beteiligsten. Nur - unter dem Geschrei der Medien - kommen sie gar nicht zur Geltung. Es müsste also darauf ankommen, gerade diese Schar aufzurufen. Durch Demonstrationen, durch offensive Streiks. Gegen die Herrschaft der immer noch Wenigen, die die Kriegsunwilligen zu unterdrücken suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche gilt  für die allgemeinen Forderungen. Nachdem sich herausgestellt hat, was all die NATOs, Völkervertretungen  und Sonderabsprachen in den letzten fünfzig Jahren bewirkt haben, müsste klar sein, dass es nur ein Ziel geben kann für eine wirkliche Selbständigkeit der Völker. Ablehnung aller Bündnisse und Verträge. Hin zu einer Selbständigkeit im Beschluss für sämtliche Einsätze,die auf Verträgen beruhen- wie zum Beispiel  der jetzt zu Ende gehende Afghanistankrieg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einem Wort: Es gilt sich freizustrampeln von allen Verblendungen. Hin zu einer großen Vereinsamung. Die aber die Möglichkeit bietet, zum  Neuanfang. Zu einer Neuerkennung der Vereinzelung und Verelendung der Menschen in einem Krieg. Ein Anblick, der aber vielleicht aufs Neue gebären wird den Wendepunkt. Von der Entleerung und Verödung der alten Formen hin zur neuen Fassung des Proletariats.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 Apr 2014 18:06:22 +0200</pubDate>
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    <category>Imperialismus</category>
<category>Krieg und Frieden</category>
<category>Ukraine</category>
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    <title>Statt einer Rezension - Fragen an Bernhard Schlink</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/8281-Statt-einer-Rezension-Fragen-an-Bernhard-Schlink.html</link>
            <category>Antimilitarismus</category>
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            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Wolfgang Hänisch)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:799 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/480_My_Lai_massacre.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Ermordete Zivilisten in My Lai&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/Ronald_L._Haeberle&quot; title=&quot;Ronald L. Haeberle&quot;&gt;Ronald L. Haeberle&lt;/a&gt; via &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:My_Lai_massacre.jpg&quot;&gt;WikiPedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Bernhard Schlinks Buch &quot;Das Wochenende&quot; ist verfilmt worden und kommt dieser Tage in die Kinos. Aus diesem Anlass drucken wir eine &quot;etwas andere&quot; Rezension seines Buches ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernhard Schlink hat einen Roman - &amp;bdquo;Das Wochenende&amp;ldquo; - &amp;uuml;ber die 68iger geschrieben. Warum beschreibt ein Roman &amp;uuml;ber die 68iger nicht die Erlebnisse von Ha Thi Quy am Morgen des 16. M&amp;auml;rz 1968:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&amp;bdquo;Als die Amerikaner kamen, war mein Mann auf dem Reisfeld bei den K&amp;uuml;hen, ich war mit meinem Kind zu Hause. Pl&amp;ouml;tzlich schossen sie wild um sich. Ich wurde angeschossen, mein Kind war dabei. Die Kugel steckte in meinem Oberschenkel, und ich verlor f&amp;uuml;r kurze Zeit das Bewu&amp;szlig;tsein. Sie zerrten mich weiter. Es tat weh. Ich sagte zu meinem Kind, fleh um dein Leben, sonst schie&amp;szlig;en sie dich tot. Er bettelte um sein Leben, doch ohne Erfolg. Sie erschossen ihn. Es war so grausam.&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum erw&amp;auml;hnt ein Roman &amp;uuml;ber die 68iger nicht, dass Leutnant William Calley, der Verantwortliche daf&amp;uuml;r, was Ha Thi Quy und f&amp;uuml;nfhundert ihrer Landsleute an jenem Morgen angetan wurde, nur drei Tage seiner lebenslangen Freiheitsstrafe im Gef&amp;auml;ngnis verbrachte und 1974 von Pr&amp;auml;sident Nixon begnadigt wurde ?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht berichten &amp;uuml;ber diese Zeugenbefragung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bdquo;&lt;strong&gt;Ankl&amp;auml;ger:&lt;/strong&gt; Herr Zeuge , wie weit stand ihr Wagen von der Vergasungskammer entfernt?&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Zeuge:&lt;/strong&gt; Der stand auf dem Weg etwa 20 Meter ab.&lt;br /&gt;
 &lt;em&gt;Ankl&amp;auml;ger:&lt;/em&gt; Und da konnten Sie h&amp;ouml;ren was unten in den Kammern geschah?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Zeuge:&lt;/strong&gt; Manchmal bin ich ausgestiegen um zu warten.&lt;br /&gt;
 Ankl&amp;auml;ger: Was taten Sie da?&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Zeuge:&lt;/strong&gt; Nichts. Ich rauchte eine Zigarette.&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Ankl&amp;auml;ger:&lt;/strong&gt; N&amp;auml;herten Sie sich den Luken &amp;uuml;ber der Gaskammer?&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Zeuge:&lt;/strong&gt; Ich ging manchmal etwas auf und ab, um mir die Beine zu vertreten.&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Ankl&amp;auml;ger: &lt;/strong&gt;Was h&amp;ouml;rten Sie da?&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;Zeuge:&lt;/strong&gt; Wenn die Deckel von den Luken abgehoben wurden, h&amp;ouml;rte ich ein Dr&amp;ouml;hnen von unten, als ob sich dort viele Menschen unter der Erde bef&amp;auml;nden.&amp;ldquo;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Dr&amp;ouml;hnen: es ist &lt;br /&gt;
 die Wahrheit selbst &lt;br /&gt;
 unter die Menschen&lt;br /&gt;
 getreten &lt;br /&gt;
 mitten ins&lt;br /&gt;
 Metapherngest&amp;ouml;ber.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum schweigen dar&amp;uuml;ber,&lt;/p&gt;&lt;ul&gt;&lt;li&gt; dass die beim Auschwitzproze&amp;szlig; anwesenden Polizisten salutierten, als die Angeklagten SS &amp;ndash; Schergen den Gerichtssaal verliessen;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; dass von 1940 &amp;ndash; 1945 8000 SS-Angeh&amp;ouml;rige in Auschwitz Dienst taten, nur etwa ein Zehntel von ihnen abgeurteilt wurde, davon fast 750 von polnischen Gerichten, nur 45 Angeklagte vor deutschen Gerichten standen, 22 davon in Frankfurt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt; dass f&amp;uuml;nf Jahre nach Prozessende von diesen 22 Angeklagten nur noch sieben in Haft waren ?&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Es ist als ob ein Meer von Blut im Sand versickert&amp;ldquo;&lt;/em&gt; schrieb damals Le Monde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum fehlt die Beschreibung jener Szene am Gr&amp;uuml;ndonnerstag 1968 vor dem Haus Kurf&amp;uuml;rstendamm 140, das rostrote Damenfahrrad im Rinnstein, die Aktenmappe noch am Lenker festgeschnallt, die beiden Schuhe auf der Stra&amp;szlig;e, aus denen Rudi Dutschke gerissen wurde, als er von den Sch&amp;uuml;ssen des Attent&amp;auml;ters getroffen wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum kommt Reverend Kyles nicht zu Wort, der eine Woche vorher mit Martin Luther King auf dem Balkon des Lorraine Motels in Memphis stand, als der von der Kugel eines Attent&amp;auml;ters get&amp;ouml;tet wurde?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht den Arbeitsalltag der f&amp;uuml;nfk&amp;ouml;pfigen Crew beschreiben, die mit ihrem B 52-Bomber von der Andersen Air Force Base  auf Guam Richtung Nordvietnam startet, um aus einer H&amp;ouml;he von 10000 m 27 Tonnen Bomben auf Hanoi und Haiphong zu werfen, 27 Tonnen von insgesamt 15000 Tonnen Bomben, die bei der Operation Linebacker II innerhalb von 11 Tagen abgeworfen wurden und 1300 Vietnamesen t&amp;ouml;teten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum nicht dem Schicksal von Dean Kahler nachgehen, der seit dem 4. Mai 1970 querschnittsgel&amp;auml;hmt ist, als w&amp;auml;hrend einer Protestkundgebung an der Kent State University gegen den Vietnamkrieg, die Nationalgarde das Feuer er&amp;ouml;ffnete auf ihn und seine Kommilitonen und vier Studenten erschoss &amp;ndash; bis heute ist dieses Massaker unges&amp;uuml;hnt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen &amp;uuml;ber Fragen.&lt;br /&gt;
 Bernhard Schlink entledigt sich dieser Fragen mit einem Taschenspielertrick: Er stellt sie, aber er stellt sie als abgedroschene Phrasen, als tote Schlagw&amp;ouml;rter mit der Absicht, durch diese Form ihren Inhalt zu denunzieren und sie dann samt und sonders als &lt;em&gt;&amp;bdquo;unzeitgem&amp;auml;&amp;szlig;&amp;ldquo;&lt;/em&gt; erkl&amp;auml;ren zu k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unzeitgem&amp;auml;&amp;szlig;, Herr Schlink?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die B 52 fliegen wieder &amp;ndash; im Irak, in Afghanistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
My Lai hei&amp;szlig;t heute Faludscha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tigerk&amp;auml;fige stehen heute in Guantanamo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Antiimperialisten werden heute nicht mehr von aufgehetzten Psychopathen erledigt &amp;ndash; im Gazastreifen z.B wird von F16-J&amp;auml;gern der ganze H&amp;auml;userblock weggebombt, in dem sie leben, samt Familie und Nachbarn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlink als literarisches Pendant zu den publizistischen Wassertr&amp;auml;gern der neoliberalen Geschichtsklitterung, vereint durch die tiefsitzende Angst vor einem neuen 68:&lt;br /&gt;
 Wie traurig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen:&lt;br /&gt;
 &lt;em&gt;&amp;bdquo;Zeugenbefragung&amp;ldquo;&lt;/em&gt; aus &lt;em&gt;&amp;bdquo;Die Ermittlung&amp;ldquo;&lt;/em&gt; von Peter Weiss&lt;br /&gt;
 Gedicht &lt;em&gt;&amp;bdquo;Ein Dr&amp;ouml;hnen&amp;ldquo;&lt;/em&gt; von Paul Celan&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 20 Apr 2013 16:49:00 +0200</pubDate>
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    <category>krieg und frieden</category>
<category>Mỹ Lai</category>
<category>pinkville</category>
<category>son my</category>
<category>vietnam</category>
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    <title>Was mir heute wichtig erscheint #317</title>
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            <category>Eklektizismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eingestellt:&lt;/strong&gt; Das Ermittlungsverfahren zu dem durch die SS im Zweiten Weltkrieg in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Sant%E2%80%99Anna_di_Stazzema&quot;&gt;Sant&amp;lsquo; Anna di Stazzema&lt;/a&gt; in Italien ver&amp;uuml;bten Massaker mit bis zu 560 Toten wird eingestellt. Mehr dazu beim &lt;a href=&quot;http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=10390374/1ox2tob/index.html&quot;&gt;SWR&lt;/a&gt;. Zu den &lt;a href=&quot;http://www.santannadistazzema.org/sezioni/GEDENKEN/&quot;&gt;Hintergr&amp;uuml;nden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verlust:&lt;/strong&gt; Wie seine Familie mitteilte, &lt;a href=&quot;http://www.guardian.co.uk/books/2012/oct/01/eric-hobsbawm-died-aged-95&quot;&gt;starb der marxistische Historiker Eric Hobsbawm&lt;/a&gt; am fr&amp;uuml;hen Montag Morgen nach langer Krankheit im Alter von 95 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Auftakt:&lt;/strong&gt; 1967 drehen Chris Marker und Mario Marret einen Film zur Unterst&amp;uuml;tzung des Arbeitskampfes in der Fabrik Rhodiac&amp;eacute;ta in Besan&amp;ccedil;on. In  &amp;bdquo;A bient&amp;ocirc;t j&#039;esp&amp;egrave;re&amp;ldquo; kommen die Arbeiter_innen zu Wort. Ihr Protest  stellt den Auftakt zur 68er-Revolte und zur ersten gro&amp;szlig;en Streikbewegung  in Frankreich seit 1936 dar. Die Streikenden erkl&amp;auml;ren ihren Alltag,  ihren Kampf und ihre Forderungen. Sie kritisieren nicht nur ihre  Arbeitsbedingungen, sondern auch die ganze Lebensweise, die ihnen  aufgezwungen ist. &lt;a href=&quot;http://de.labournet.tv/video/6390/bientot-jespere-bis-bald-hoffentlich&quot;&gt;Der Film kann mit deutschen Untertiteln auf labournet.tv&lt;/a&gt; angesehen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Festlich:&lt;/strong&gt; Ein paar &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/gallery2/v/PolitikundGesellschaft/Zukunft01/LZLH29092012/&quot;&gt;Impressionen vom Er&amp;ouml;ffnungsfest&lt;/a&gt; des &lt;a href=&quot;http://www.linkeszentrumstuttgart.org&quot;&gt;Linken Zentrum Lilo Herrmann&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Handelsware:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&quot;(...) K&amp;auml;me ein Marsmensch nach Deutschland, um sich &amp;uuml;ber die Presse zu informieren, er s&amp;auml;he: Eine gro&amp;szlig;e Anzahl von Nachrichtenvermittlern berichtet &amp;uuml;ber dieselben Ereignisse und Entwicklungen &amp;ndash; als g&amp;auml;be es nicht genug Informationen, um unterschiedlichste Interessen zu bedienen und auf einem Gebiet einzigartig zu sein. Die verschiedenen Anbieter unterscheiden sich nur in der politischen F&amp;auml;rbung und im Layout, die &amp;ouml;de Nachrichtenschreibe ist &amp;uuml;berall die Gleiche. Einen eigenen Stil pflegen nur noch Spartenprodukte, die anderen &amp;uuml;bernehmen immer mehr, oft wortgleich, von Agenturen. Die Alten haben sich daran gew&amp;ouml;hnt, die Jungen, mangels Angebot, haben l&amp;auml;ngst ihre eigenen Nachrichtenkan&amp;auml;le. Oder machen sie gleich selbst. (..)&quot;&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://opalkatze.wordpress.com/2012/09/30/journalismus-uberfluss-und-mangel/&quot;&gt;Weiter bei Opalkatze&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berfl&amp;uuml;ssig:&lt;/strong&gt; Ein weiterer Grund, Geheimdienste abzuschalten: &lt;em&gt;&quot;Der Bundestag ist dabei, das Jahressteuergesetz 2013 zu verabschieden. So weit, so langweilig. Bis auf die Kleinigkeit, dass danach der Verfassungsschutz &amp;ndash; genau, DER Verfassungsschutz &amp;ndash; dar&amp;uuml;ber entscheidet, welche Vereine gemein&amp;uuml;tzig bleiben und also in den Genu&amp;szlig; der f&amp;uuml;r viele Vereine n&amp;ouml;tigen F&amp;ouml;rdergelder kommen. Der Verfassungsschutz? Was hat der damit zu tun? Der legt, unkontrolliert wie eh und je, fest, wer hierzulande als &amp;lsquo;extremistisch&amp;rsquo; gilt. Und &amp;ldquo;extremistisch = nicht gemeinn&amp;uuml;tzig = kein Geld. (...)&quot;&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://annalist.noblogs.org/post/2012/09/29/verfassungsschutz-linke-vereine-abschalten/&quot;&gt;Anne Roth fasst zusammen&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Makulatur:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt; &quot;Die deutschen Gesetze zur Abgeordnetenbestechung sind &amp;ldquo;praktisch bedeutungslose symbolische Gesetzgebung&amp;rdquo; und m&amp;uuml;ssen dringend versch&amp;auml;rft werden. Diesem Urteil des Bundesgerichtshof schlie&amp;szlig;t sich auch der wissenschaftliche Dienst des Bundestages in einem vor vier Jahren erstellten Gutachten an. Das Dokument wird bisher geheim gehalten, netzpolitik.org ver&amp;ouml;ffentlicht jetzt das komplette Gutachten.&quot;&lt;/em&gt; Mehr &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2012/exklusiv-wir-veroffentlichen-das-geheime-gutachten-das-strengere-gesetze-gegen-abgeordnetenbestechung-fordert/&quot;&gt;dort&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Streichliste:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&quot;(...) Der deutsche Beitrag zu den Protesten in mehreren EU-L&amp;auml;ndern gegen die Abw&amp;auml;lzung von Krisenkosten auf die Bev&amp;ouml;lkerungen bestand in einem bundesweiten Aktionstag am Sonnabend. Als &amp;raquo;vollen Erfolg&amp;laquo; werteten die Initiatoren die Beteiligung von insgesamt mehr als 40000 Menschen an den Kundgebungen in etlichen deutschen St&amp;auml;dten. Von der Polizei wurden die Teilnehmerzahlen wie &amp;uuml;blich deutlich niedriger ausgewiesen. (...)&quot;&lt;/em&gt; Mehr zu den internationalen Protesten bei der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2012/10-01/049.php&quot;&gt;Tageszeitung junge Welt&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Nebeneink&amp;uuml;nfte:&lt;/strong&gt;&lt;em&gt; &quot;(...) Die SPD schickt mit Peer Steinbr&amp;uuml;ck einen wahren Finanzexperten ins Rennen um die Kanzlerschaft - auch in eigener Sache. Neben seinen Abgeordneten-Di&amp;auml;ten streicht er nicht nur etliche Riesen als Aufsichtsrat bei der ThyssenKrupp AG ein und ist mit eigenen B&amp;uuml;chern gut im Gesch&amp;auml;ft. Steinbr&amp;uuml;ck verdient sich vor allem mit Vortr&amp;auml;gen eine goldene Nase. (...)&quot;&lt;/em&gt; Das Neue Deutschalnd listet auf: &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/800080.unter-7000-macht-er-s-nicht.html&quot;&gt;&quot;Unter 7000 macht er&#039;s nicht&quot;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gefahrenstelle:&lt;/strong&gt; Samstag &lt;a href=&quot;http://youtu.be/7DYXStGPAL8&quot;&gt;entgleiste&lt;/a&gt; im Gleisvorfeld des Stuttgarter Hauptbahnhofes zum zweiten Mal an derselben Stelle der IC nach Hamburg Altona. &amp;Uuml;ber die Ursachen, &amp;uuml;ber die laut Bahn erst in einem Jahr Klarheit herrschen werden, ist &lt;a href=&quot;http://www.bei-abriss-aufstand.de/2012/10/01/zugungluck-im-stuttgarter-hauptbahnhof/&quot;&gt;heftiger Streit&lt;/a&gt; entbrannt.&lt;em&gt; &quot;&amp;bdquo;Die Bahn kann w&amp;auml;hrend des Baus von S&amp;thinsp;21 ihren Fahrbetrieb nicht aufrechterhalten und gef&amp;auml;hrdet die Sicherheit der Fahrg&amp;auml;ste&amp;ldquo;, urteilen die Projektgegner. Im Bahnkonzern h&amp;auml;lt man diese Kritik f&amp;uuml;r abwegig.&quot;&lt;/em&gt; Mehr bei den &lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.ic-entgleist-gefaehrdet-s-21-baustelle-die-sicherheit-im-zugverkehr.7ebe1677-8962-4bb8-b013-386c0734da6a.html&quot;&gt;Stuttgarter Nachrichten&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flugerlaubnis:&lt;/strong&gt; Die Mehrzahl der US-B&amp;uuml;rger beg&amp;uuml;&amp;szlig;t den Einsatz von Drohnen im zivilen Luftraum. Warum das nur die halbe Wahrheit ist erl&amp;auml;utert Florian R&amp;ouml;tzer in seinem &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/8/152854&quot;&gt;telepolis Beitrag&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 01 Oct 2012 13:57:45 +0200</pubDate>
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    <category>antifaschismus</category>
<category>bundestag</category>
<category>krieg und frieden</category>
<category>linkes zentrum lilo herrmann</category>
<category>marxismus</category>
<category>peer steinbrück</category>
<category>stuttgart 21</category>
<category>verfassungsschutz</category>
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    <title>Was mir heute wichtig erscheint #310</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/7774-Was-mir-heute-wichtig-erscheint-310.html</link>
            <category>Eklektizismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;strong&gt;Rechtsspionage:&lt;/strong&gt; Militante Neonazis nutzen Datenbanken von Mobilfunkanbietern, um  vermeintliche Gegner auszuspionieren. Das geht aus Recherchen von Zeit  Online hervor. Mit fatalen Konsequenzen: Die ermittelten Personen wurden  zusammengeschlagen. Mehr bei &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2012/neonazis-nutzen-kundendaten-von-mobilfunkanbietern-um-menschen-zusammenzuschlagen/&quot;&gt;netzpolitik&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abschluss:&lt;/strong&gt; Die Tarifparteien der baden-w&amp;uuml;rttembergischen Metall- und Elektroindustrie haben sich in der Nacht zum 19. Mai in der f&amp;uuml;nften Verhandlungsrunde auf einen neuen Tarifvertrag verst&amp;auml;ndigt. Dem &lt;a href=&quot;http://www.bw.igm.de/news/meldung.html?id=52108&quot;&gt;Verhandlungsergebnis&lt;/a&gt; muss seitens der IG Metall noch die gro&amp;szlig;e Tarifkommission zustimmen. &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/tarifverhandlungen-gesamtmetall-begruesst-abschluss-im-suedwesten-11756509.html&quot;&gt;Gesamtmetall empfiehlt die Annahme&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Abh&amp;auml;ngigkeiten:&lt;/strong&gt; Wie zeitgen&amp;ouml;ssische K&amp;uuml;nstler den Menschen in seiner Arbeitswelt  darstellen, untersucht seit dem 15. Mai eine Ausstellung in der Kunsthalle  Darmstadt. Zu sehen sind dabei unter dem Titel &lt;a href=&quot;http://www.kunsthalledarmstadt.de/?q=node/11&quot;&gt;&quot;Mensch Maschine&quot;&lt;/a&gt; knapp  100 Werke von sechs K&amp;uuml;nstlern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Opferzahlen:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&quot;Der &amp;ldquo;Krieg gegen den Terror&amp;rdquo; hat allein im Irak, Afghanistan und  Pakistan zu 1,7 Millionen Todes-Opfern gef&amp;uuml;hrt. Das ist das Ergebnis des  IPPNW-Reports &amp;ldquo;Body Count &amp;ndash; Opferzahlen nach zehn Jahren Krieg gegen  den Terror&amp;rdquo;. &amp;ldquo;Pr&amp;auml;zisionswaffen &amp;auml;ndern nichts am hohen Prozentsatz  get&amp;ouml;teter Zivilisten in asymmetrischen Kriegen&amp;rdquo;, erkl&amp;auml;rt  IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Jens Wagner. Der Einsatz von Phosphorbomben,  Streumunition, DIME- und Uranmunition sowie das brutale Vorgehen der  Besatzungstruppen zum Beispiel in Fallujah und Basrah zeigten das  unmenschliche Gesicht des Krieges.&quot;&lt;/em&gt; &lt;a href=&quot;http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Frieden/Body_Count_Opferzahlen2012.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&amp;ldquo;Body Count &amp;ndash; Opferzahlen nach 10 Jahren Krieg gegen den Terror&amp;rdquo; [PDF - 1.6 MB]&lt;/a&gt; (via &lt;a href=&quot;http://www.nachdenkseiten.de/?p=13286&quot;&gt;Nachdenkseiten&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aufkl&amp;auml;rung:&lt;/strong&gt; Christy Schwundeck wurde vor einem Jahr in einem Jobcenter in Frankfurt am Main von einer Polizistin erschossen. Das Ermittlungsverfahren gegen die Sch&amp;uuml;tzin wurde eingestellt. Dagegen regt sich jetzt Unmut: Die Staatsanwaltschaft habe vorschnell auf Notwehr entschieden, lautet der Vorwurf einer &lt;a href=&quot;http://initiative-christy-schwundeck.blogspot.com/2012/05/demonstration-am-2juni-aufklarung.html&quot;&gt;Initiative&lt;/a&gt;. (Via &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/227192.warum-musste-christy-schwundeck-sterben.html&quot;&gt;Neues Deutschland&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Polizeifestspiele:&lt;/strong&gt; Aktivisten f&amp;uuml;hlten sich an die bleiernen Jahre des Deutschen  Herbstes erinnern. Nicht Blockupy, sondern die Polizei hat das  Bankenviertel blockiert. &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/artikel/36/36964/1.html&quot;&gt;Beitrag von Peter Nowak auf telepolis&lt;/a&gt;. Ebenfalls lesenswert: &lt;a href=&quot;http://janstrassenburg.wordpress.com/2012/05/20/im-kessel-blockupy-hautnah-ein-bericht/&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;“Der nächste Tag sollte mir dann am eigenen Leibe zeigen, was die Zuständigen in Frankfurt am Main von den allgemeinen Grundrechten halten.- Frankfurt am Main im Mai 2012. Blockupy agiert. Ein Bericht von Carina van Fritschen. Ungefiltert.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verschleppung: &lt;/strong&gt;Die baskische revolution&amp;auml;re  sozialistische Organisation der nationalen Befreiung, Euskadi Ta  Askatasuna / ETA&amp;#160; (Baskenland und Freiheit), &amp;auml;u&amp;szlig;ert sich in &lt;a href=&quot;http://www.info-baskenland.de/1096-0-ETA+an+die+europaeische+Oeffentlichkeit.html&quot;&gt;einem Kommuniqu&amp;eacute;&lt;/a&gt; gegen&amp;uuml;ber der europ&amp;auml;ischen &amp;Ouml;ffentlichkeit zur Linie der Verz&amp;ouml;gerungen bei der Umsetzung der Erkl&amp;auml;rung von Aiete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kesselklage:&lt;/strong&gt; Anl&amp;auml;sslich der von Frankfurter Polizei f&amp;uuml;r das n&amp;auml;chste Wochenende  ausgesprochenen Stadtverbote f&amp;uuml;r fast 500 Menschen, deren Personalien im  Zuge der antikapitalistischen Demonstration am 31. M&amp;auml;rz aufgenommen  wurden, sowie der Internet-Fahndung nach &amp;bdquo;mutma&amp;szlig;liche ZeugInnen&amp;ldquo; der  militanten Aktionen an diesem Tag, hat die Sprecherin des lokalen  M31-B&amp;uuml;ndnisses, Leonie Steinberg, &lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/de/node/60596&quot;&gt;scharfe Kritik am Vorgehen der Polizei  ge&amp;auml;u&amp;szlig;ert&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Stillschweigend:&lt;/strong&gt; &lt;em&gt;&quot;Mehr als sechs Monate ist es her, dass  sich der &amp;bdquo;Nationalsozialistische Untergrund&amp;ldquo; (NSU) selbst enttarnte. Die  Antworten der Bundesregierung auf die rassistische Mordserie, die  mindestens 10 Todesopfer gefordert hatte, waren schnell gefasst: Mit  einem geplanten NPD-Verbot, einem Terrorabwehrzentrum und einer  Verbunddatei sollen neonazistische Strukturen in der Zukunft seitens der  Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden bek&amp;auml;mpft werden. Diese Forderungen verschieben nicht nur  den notwendigen Diskurs um Rassismus innerhalb der Gesellschaft und der  staatlichen Institutionen, sondern verschweigen auch das Versagen der  Ermittlungen der Sicherheitsbeh&amp;ouml;rden im Zusammenhang mit der  rassistischen Mordserie. Es zeichnet sich ab, dass eine Aufdeckung des  Versagens nur dann stattfinden wird, wenn die eingerichteten  parlamentarischen Untersuchungsaussch&amp;uuml;sse und alle anderen staatlichen  Kontrollgremien durch eine massive kritische &amp;Ouml;ffentlichkeit begleitet  werden.(...)&quot;&lt;/em&gt; Weiter bei publikative.org: &lt;a class=&quot;entry-title-link&quot; href=&quot;http://www.publikative.org/2012/05/17/schweigen-und-verschweigen-rassismus-nsu-und-die-stille-im-land/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rassismus, NSU und die Stille im Land&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Kultursteuer: &lt;/strong&gt;Steuern sparen durch Kirchenaustritt? Soweit darf es nicht kommen! Dazu im Roten Blog: &lt;a href=&quot;http://www.woschod.de/2012/05/19/raus-aus-der-kirche-und-wieder-rein-in-die-steuer/&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;Raus  aus der Kirche und wieder rein in die Steuer&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt;. Siehe auch: &lt;a href=&quot;http://syndikalismus.wordpress.com/2012/05/18/konfessionslosenverband-gegen-kultursteuer/&quot;&gt;&lt;em&gt;&quot;Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wendet sich gegen den Vorschlag von Politikern der Grünen zur Erhebung einer “Kultursteuer-&quot;&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; bei Syndikalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&amp;Uuml;berzeugungsarbeit:&lt;/strong&gt; Wie Dwarsl&amp;ouml;per aus gut unterrichteter Quelle erfahren hat, hatte Merkel, bevor sie  sich zum Rausschmiss von R&amp;ouml;ttgen entschloss, mit &lt;a href=&quot;http://www.derdwarsloeper.de/2012/05/17/sensationelle-enthullung-zum-rauswurf-rottgens/&quot;&gt;Engelszungen auf diesen eingeredet&lt;/a&gt; und  alle Hebel in Bewegung gesetzt, um ihn zum R&amp;uuml;cktritt zu bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;nachschLAg:&lt;/strong&gt; &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/97021134/&quot;&gt;Ein  unvollst&amp;auml;ndiger Wochenr&amp;uuml;ckblick&lt;/a&gt; &amp;uuml;ber die Entwicklung in Lateinamerika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bewusstsein: &lt;/strong&gt;4.000 Polizisten bot zum 1.Mai die noch amtierende schwarz-gelbe  Regierungskoalition auf, um Faschisten ihr rassistischen Laufen zu  erm&amp;ouml;glichen und Antifaschistinnen daran zu hindern. Jetzt haben f&amp;uuml;nf DGB  Gewerkschafter Klage erhoben, um die Rechtswidrigkeit des Heilbronner  11-12 Stunden Kessels durch die Gerichte feststellen zu lassen. Wie es  zum Ulmer Kessel 2009 schon das VG Sigmaringen gemacht hat.&amp;#160; Die  Polizeif&amp;uuml;hrung wusste also um die &amp;ldquo;Rechtswidrigkeit&amp;rdquo; ihres Treibens. &lt;a href=&quot;http://www.rdl.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=16436&quot;&gt;Der Gewerkschafter Lothar Letsche im Gespr&amp;auml;ch mit Radio Dreyeckland&lt;/a&gt;. (via &lt;a href=&quot;http://kesselklage.wordpress.com/2012/04/28/gesprach-mit-radio-dreyeckland-zum-heilbronner-kessel-vom-1-mai-2011/&quot;&gt;kesselklage.de&lt;/a&gt;) 
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    <pubDate>Sat, 19 May 2012 12:27:01 +0200</pubDate>
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    <title> 10 Jahre GuantÃ¡namo: Obamas Knast, Obamas Schande</title>
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    <author>nospam@example.com (Uwe-Jürgen Ness)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/worldcantwait.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2245 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/worldcantwait.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Vor genau 10 Jahren haben die USA auf ihrem Marinest&amp;uuml;tzpunkt in der Bucht von Guant&amp;aacute;namo im &amp;ouml;stlichen Teil Kubas begonnen,&amp;#160; das Camp X-Ray zur Internierung von Gefangenen einzurichten. Notwendig wurde dieses Lager mit exterritorialem Status aus Sicht der Bush-Administration, um von den Gefangenen, derer Geheimdienste und Armee der USA in ihrem &quot;weltweiten Krieg gegen den Terror&quot; habhaft wurden, weitere Erkenntnisse zu gewinnen. Gleichzeitig sollten sie jedoch von der ordentlichen US-Gerichtsbarkeit ferngehalten werden, was bisher meist auch &quot;gelungen&quot; ist. Bis heute sitzen dort Menschen ein, die teilweise noch nicht einmal den Grund ihrer Internierung erfahren haben, darunter befanden sich auch Kinder und Jugendliche, die beim Zeitpunkt ihrer Verhaftung 13 Jahre und &amp;auml;lter waren. Der Zweck der Internierung war von Anfang an, nicht etwa den Nachweis einer vermeintlichen Verwicklung in die Anschl&amp;auml;ge des 11. September 2001 zu erbringen und regul&amp;auml;re Strafprozesse zu erm&amp;ouml;glichen, sondern die wie auch immer geartete Gewinnung von Informationen &amp;uuml;ber al-Qaida und die Taliban in Afghanistan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ungesetzliche Kombattanten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck wurde der Status der &quot;ungesetzlichen Kombattanten&quot; von der US-Administration entwickelt, um diese Menschen im Ausland Verh&amp;ouml;ren und Foltermethoden auszusetzen, ohne dass die Betroffenen dagegen eine rechtliche Handhabe h&amp;auml;tten oder die US-Regierung selbst zur Verantwortung gezogen werden k&amp;ouml;nnte. 86 Prozent der Gefangenen in Guant&amp;aacute;namo gelangten in die Gewalt der US-Regierung, indem sie von der sog. Nordallianz in Afghanistan, den langj&amp;auml;hrigen B&amp;uuml;rgerkriegsgegnern der Taliban, oder von pakistanischem Milit&amp;auml;r und Geheimdienst gefangen genommen wurden, nachdem die Bush-Regierung hohe Kopfgelder f&amp;uuml;r die Ergreifung mutma&amp;szlig;licher al-Qaida-K&amp;auml;mpfer und Taliban ausgesetzt hatte. Folglich sind auf Guant&amp;aacute;namo auch Menschen auf &quot;Grundlage&quot; interessengeleiteter Verd&amp;auml;chtigungen ihrer Gegner und missg&amp;uuml;nstiger Nachbarn oder teilweise auf Grund pers&amp;ouml;nlicher Bereicherung seit vielen Jahren inhaftiert.&lt;br /&gt;
Bis heute wurde nur sechs H&amp;auml;ftlingen der Prozess gemacht, darunter der zum Islam konvertierte Australier David Hicks, der 2001 von der Nordallianz gefangen genommen, f&amp;uuml;r 1000 US-Dollar an die US-Armee &quot;verkauft&quot; und auf Guant&amp;aacute;namo interniert wurde. Von einem rechtlich umstrittenen Milit&amp;auml;rtribunal wegen Unterst&amp;uuml;tzung der Taliban verurteilt, ist er inzwischen wieder frei. &lt;a class=&quot;fn&quot; name=&quot;fn001t&quot; href=&quot;#fn001f&quot;&gt;&lt;sup&gt;[1]&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Januar 2009 lehnte es der US-Bezirksrichter Richard Leon ab, den Jemeniten Ghaleb Nassar Al Bihani freizulassen, der damals schon sieben Jahre lang auf Guant&amp;aacute;namo einsa&amp;szlig;. Al Bihani konnte nichts weiter vorgeworfen werden, als dass er als K&amp;uuml;chenhilfe bei den Taliban gearbeitet habe, was er auch zugegeben hatte. Gleichwohl urteilte der Bezirksrichter Leon, Al Bihani werde zu Recht als &quot;feindlicher K&amp;auml;mpfer&quot; gefangen gehalten, denn er habe die Taliban unterst&amp;uuml;tzt. &quot;Schon Napoleon habe schlie&amp;szlig;lich gesagt, dass jede Armee auf ihrem Magen marschiere.&quot; &lt;a class=&quot;fn&quot; name=&quot;fn002t&quot; href=&quot;#fn002f&quot;&gt;&lt;sup&gt;[2]&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Menschen in K&amp;auml;fighaltung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Camp X-Ray, das ein Jahr lang betrieben und schlie&amp;szlig;lich durch sieben Camps (u.a. dem ber&amp;uuml;chtigten Camp Delta) mit insgesamt knapp 800 H&amp;auml;ftlingen ersetzt und erweitert wurde, geriet dadurch in den Fokus der Medien, weil die US-Armee die Gefangenen in K&amp;auml;figen hielt. Diese K&amp;auml;fige konnten von allen vier Seiten eingesehen werden und in ihnen wurden die Gefangenen ungesch&amp;uuml;tzt der tropischen Witterung aus praller Sonne und sintflutartigen Regeng&amp;uuml;ssen ausgesetzt. Systematisch wurde den Gefangenen jegliche noch so kleine Privatsph&amp;auml;re verweigert, selbst bei den menschlichsten aller Bed&amp;uuml;rfnisse. Kombiniert war diese permanente Dem&amp;uuml;tigung mit sexualisierter Gewalt, indem sich die meist moslemischen M&amp;auml;nner vor Frauen der US-Armee entkleiden, sich Damenw&amp;auml;sche anlegen mussten oder an Leinen durch die K&amp;auml;fige gef&amp;uuml;hrt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Unterirdische Haft bei Schlaf- und Nahrungsentzug&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wiederholt berichteten die UNO, das Internationale Rote Kreuz und (mit Einschr&amp;auml;nkungen) sogar das Pentagon selbst neben dem sog. Water-Boarding, das zum Standardrepertoir geh&amp;ouml;rt(e), von Dauerverh&amp;ouml;rpraktiken (so zum Beispiel 48 Verh&amp;ouml;re bei einem Gefangenen an 54 aufeinander folgenden Tagen mit bis zu 18 bis 20 Stunden t&amp;auml;glich), Anketten von H&amp;auml;ftlingen in fetaler Position, Koran-Sch&amp;auml;ndungen, Schlafentzug, Isolationshaft, Einsatz und Bedrohung mit Gef&amp;auml;ngnishunden und Zwangsern&amp;auml;hrung bei Gefangenen, die wegen der Haftbedingungen in den Hungerstreik traten. Ein Untersuchungsrichter am nationalen Gerichtshof Spaniens dokumentierte weitere F&amp;auml;lle, wie Schl&amp;auml;ge in den Genitalbereich, unterirdische Haft in totaler Dunkelheit &amp;uuml;ber drei Wochen hinweg mit Nahrungs- und Schlafentzug, Beschmieren von Gefangenen mit Exkrementen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Grundlage eines geheimen Memorandums des fr&amp;uuml;heren stellvertretenden US-Verteidigungsministers Paul Wolfowitz, so US-amerikanische Menschenrechtsorganisationen, wurden den Gefangenen unter Zwang psychoaktive Substanzen verabreicht, von denen auch Murat Kurnaz berichtete. Diese f&amp;uuml;hrten zu Alptr&amp;auml;umen, Psychosen, Angstzust&amp;auml;nden, Schwei&amp;szlig;ausbr&amp;uuml;chen, Atemnot und Panikattacken und sollten mit den menschenunw&amp;uuml;rdigen Haftbedingungen gemeinsam dazu f&amp;uuml;hren, den letzten Willen und Widerstand der Gefangenen zu brechen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Verschwiegene und dubiose Selbstmorde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Diese Praktiken f&amp;uuml;hrten aber dazu, dass die &amp;Ouml;ffentlichkeit gleich von mehreren Dutzend Selbstmordversuchen (man kann von einer hohen Dunkelziffer ausgehen, die nicht bekannt wurde) Kenntnis erlangte. &amp;Uuml;ber die Selbstmorde meinte ein US-General laut S&amp;uuml;ddeutscher Zeitung, noch bevor die Leichen obduziert wurden: &quot;Sie achten das Leben nicht, weder unseres, noch ihr eigenes. Das war kein Akt der Verzweiflung, sondern asymmetrische Kriegsf&amp;uuml;hrung gegen uns.&quot; &lt;a class=&quot;fn&quot; name=&quot;fn003t&quot; href=&quot;#fn003f&quot;&gt;&lt;sup&gt;[3]&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; Drei Insassen, die Selbstmord begingen, konnten nicht vollst&amp;auml;ndig untersucht werden, weil Teile des Rachens, des Kehlkopfes und der Luftr&amp;ouml;hre fehlten, so dass dar&amp;uuml;ber, ob nicht etwa ein Fremdverschulden vorliegt, keine Aussage getroffen werden konnte. Andere Todesf&amp;auml;lle oder Selbstmorde wurden teilweise bis zu eineinhalb Jahren der &amp;Ouml;ffentlichkeit verschwiegen. Mindestens ein Insasse verstarb an Krebs, vermutlich deshalb, weil die in Guant&amp;aacute;namo angesetzte chemotherapeutische Behandlung unter den Lagerbedingungen und wegen fehlenden fachmedizinischen Einrichtungen nicht anschlug.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Gef&amp;auml;ngnisterroreinheit&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Eine zentrale Rolle in diesem System auf Folter und Gef&amp;auml;ngnisterror spielen die sog. Immediate Reaction Forces (IRF), die selbst bei geringstem Widerstand gegen die &amp;uuml;bliche systematische Dem&amp;uuml;tigung der Gefangenen brutal reagieren. Michael Ratner (Pr&amp;auml;sident des Center for Constitutional Rights): &quot;IRF-Teams schlagen Gefangene brutal zusammen, zw&amp;auml;ngen ihre K&amp;ouml;pfe in Klosch&amp;uuml;sseln, brechen ihnen die Knochen, attackieren ihre Augen bis hin zur Blendung, pressen ihre Hoden, urinieren auf ihre K&amp;ouml;pfe, schlagen ihre K&amp;ouml;pfe gegen den Betonboden und fesseln sie an H&amp;auml;nden und F&amp;uuml;&amp;szlig;en &amp;ndash; manchmal lassen sie Gefangene stundenlang in qualvollen Positionen gefesselt zur&amp;uuml;ck.&quot; &lt;a class=&quot;fn&quot; name=&quot;fn004t&quot; href=&quot;#fn004f&quot;&gt;&lt;sup&gt;[4]&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Obamas gebrochenes Versprechen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Vor drei Jahren meinte US-Pr&amp;auml;sident Barack Obama kurz nach seiner Amtseinf&amp;uuml;hrung, er wolle Guant&amp;aacute;namo schlie&amp;szlig;en und erlie&amp;szlig; am 22. Januar 2009 eine Anweisung, das Folter-Lager so schnell wie umsetzbar aufzul&amp;ouml;sen, was jedoch nicht l&amp;auml;nger als ein Jahr dauern d&amp;uuml;rfe. Zwei Jahre nach diesem Zeitpunkt und zehn Jahre nach Errichtung des Gefangenenlagers, in dem die Bedingungen f&amp;uuml;r sich genommen bereits eine Folter darstellen, sitzen noch 171 Gefangene illegal und unter menschenunw&amp;uuml;rdigen Bedingungen auf dem US-St&amp;uuml;tzpunkt ein und die S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung schlagzeilt treffend: &quot;Raus geht es nur noch im Leichensack.&quot; &lt;a class=&quot;fn&quot; name=&quot;fn005t&quot; href=&quot;#fn005f&quot;&gt;&lt;sup&gt;[5]&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;Obamas eigene Kommission hat schon vor drei Jahren 80 der verbleibenden 171 Gefangenen als ungef&amp;auml;hrlich eingestuft &amp;ndash; freigelassen wurden sie indes noch immer nicht. Da es sich nicht um den normalen Justizvollzug nach regul&amp;auml;rer Rechtsprechung, sondern um eine sog. Administrativhaft handelt, hat Pr&amp;auml;sident Obama als Chef der Exekutive letztlich die oberste Zust&amp;auml;ndigkeit und kann diese nicht auf einen kooperationsunwilligen Kongress abschieben. Der Friedensnobelpreistr&amp;auml;ger Barack Obama tr&amp;auml;gt inzwischen die volle politische und administrative Verantwortung f&amp;uuml;r diesen fortw&amp;auml;hrenden Affront gegen das V&amp;ouml;lkerrecht und die Menschlichkeit.&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;br /&gt;
&amp;bull; 10 Years Too Many: &lt;a href=&quot;http://salsa.democracyinaction.org/o/1170/p/salsa/web/common/public/signup?signup_page_KEY=6257&quot;&gt;National Day of Action Against Guant&amp;aacute;namo am 11.01.2012&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bull; Sign the petition. 10 years on: Close Guant&amp;aacute;namo Bay (&lt;a href=&quot;http://www.protectthehuman.com/petition_actions/10-years-on-end-detentions-at-guantanamo-bay?utm_source=email&amp;amp;utm_medium=mass_email&amp;amp;utm_campaign=SWHR&amp;amp;utm_content=Gmo_link1&quot;&gt;Petition von Amnesty International&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;br /&gt;
&amp;#160;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Anmerkungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;fn&quot; id=&quot;fn001&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; name=&quot;fn001f&quot; href=&quot;#fn001t&quot;&gt;[1]&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; Zum Fall David Hicks vgl. a. den &lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/David_Hicks&quot;&gt;Eintrag bei en.wikipedia.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;fn&quot; id=&quot;fn002&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; name=&quot;fn002f&quot; href=&quot;#fn002t&quot;&gt;[2]&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;a href=&quot;http://derstandard.at/1231153143076/Taliban-Koch-kommt-nicht-frei&quot;&gt;Taliban-Koch kommt nicht frei&lt;/a&gt;, 28.01.2009, (derStandard.at)&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;fn&quot; id=&quot;fn003&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; name=&quot;fn003f&quot; href=&quot;#fn003t&quot;&gt;[3]&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/selbstmorde-in-guantanamo-tod-im-lager-der-schande-1.642979&quot;&gt;Selbstmorde in Guantanamo&lt;/a&gt;: Tod im Lager der Schande, 11.06.2006 (S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung)&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;fn&quot; id=&quot;fn004&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; name=&quot;fn004f&quot; href=&quot;#fn004t&quot;&gt;[4]&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; Michael Ratner / Ellen Ray: Guant&amp;aacute;namo: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenenlager_der_Guantanamo_Bay_Naval_Base&quot;&gt;What the World Should Know. White River Junction, Vermont 2004&lt;/a&gt;. &amp;Uuml;bersetzt und zitiert in: Gefangenenlager der Guantanamo Bay Naval Base, 10.01.2012, (de.wikipedia.org) &lt;a href=&quot;http://books.google.de/books?id=2QuLHStiaM0C&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=guantanamo+what+the+world+should+know&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=8WYMT5TRCIaPsAamyqHeBA&amp;amp;ved=0CC8Q6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=guantanamo%20what%20the%20world%20should%20know&amp;amp;f=false&quot;&gt;Ein Teil des Buches ist &amp;uuml;ber Google Books online verf&amp;uuml;gbar&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;fn&quot; id=&quot;fn005&quot;&gt;&lt;a class=&quot;fnf&quot; name=&quot;fn005f&quot; href=&quot;#fn005t&quot;&gt;[5]&lt;/a&gt; &lt;/div&gt; &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/politik/zehn-jahre-guantanamo-raus-geht-es-nur-noch-im-leichensack-1.1253070&quot;&gt;Zehn Jahre Guant&amp;aacute;namo: Raus geht es nur noch im Leichensack&lt;/a&gt;, 09.01.2012 (S&amp;uuml;ddeutsche Zeitung)&amp;#160;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstveröffentlichung dieses Beitrages unter &lt;a href=&quot;Â´http://www.uweness.eu/lager-guantanamo.html&quot;&gt;10 Jahre Guantánamo: Obamas Knast, Obamas Schande, Homepage von Uwe Ness&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 23:52:05 +0100</pubDate>
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    <title>10 Jahre zuviel - Proteste gegen GuantÃ¡namo</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;http://2012.witnesstorture.org/&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2266 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/WitnessAgainstTorture.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Der heutige 11. Januar 2012 ist der 10. Jahrestag der Er&amp;ouml;ffnung von Guant&amp;aacute;namo. In den USA ruft ein breites B&amp;uuml;ndnis verschiedener Friedens- und Menschenrechtsgruppen zu einer Demonstration in Washington, DC und zu Solidarit&amp;auml;tsaktionen auf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Center for Constitutional Rights, Code Pink, No More Guant&amp;aacute;namos, Pax Christi Physicians for Human Rights, Torture Abolition and Survivors Network, Voices for Creative Non-Violence, War Criminals Watch, War Resisters League, Witness Against Torture, Amnesty&amp;#160; International USA und World Can&amp;rsquo;t Wait protestieren gegen Folter, Freiheitsberaubung und andere Menschenrechtsverletzungen, die durch die US-Regierung im Namen der &quot;nationalen Sicherheit&quot; begangen wurden und fordern:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bull; die Schlie&amp;szlig;ung von Guant&amp;aacute;namo und die Beendigung der Praxis unbegrenzter Inhaftierung und milit&amp;auml;rischen Kommissionen;&lt;br /&gt;
&amp;bull; Ende von Folter und der Straflosigkeit f&amp;uuml;r Folterer;&lt;br /&gt;
&amp;bull; Ende der illegalen Haft in Bagram und allen anderen US-Einrichtungen;&lt;br /&gt;
&amp;bull; Ende der Islamophobie und Diskriminierung;&lt;br /&gt;
&amp;bull; Faire Verfahren f&amp;uuml;r die H&amp;auml;ftlinge oder deren Freilassung in L&amp;auml;nder, in denen ihre Rechte respektiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Washington ist als zentrale Aktion eine Menschenkette von 2.771 Menschen in orangen Overalls geplant. Damit soll die Zahl derjenigen Menschen symbolisiert werden, die noch immer ohne Anklage oder faires Gerichtsverfahren in Guant&amp;aacute;namo und Bagram festgehalten werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmesty International bietet die Möglichkeit einer &lt;a href=&quot;http://www.protectthehuman.com/petition_actions/10-years-on-end-detentions-at-guantanamo-bay?utm_source=email&amp;utm_medium=mass_email&amp;utm_campaign=SWHR&amp;utm_content=Gmo_link1&quot;&gt;Petitionsunterzeichnung&lt;/a&gt;. 
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    <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 09:55:01 +0100</pubDate>
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    <title>66. Jahrestag - Hiroshima mahnt</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/6183-66.-Jahrestag-Hiroshima-mahnt.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute ist der &lt;a href=&quot;http://www.city.hiroshima.lg.jp/www/genre/0000000000000/1001000000027/index.html&quot;&gt;66. Jahrestag des Atombombenabwurfes&lt;/a&gt; auf Hiroshima. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es waren nur wenige Wochen zwischen dem ersten Atomtest im US-Bundesstaat New Mexico und dem ersten Praxistest in Hiroshima. Am 16. Juli 1945 war die im Manhattan-Projekt entwickelte Atombombe auf dem Testgelände bei Alamogoro gezündet worden; ihre Sprengkraft betrug 21 Kilotonnen TNT. Die Explosion war erfolgreich, aber über die tödliche Wirkung konnte der Test nichts Definitives aussagen. 20 Tage später detonierte die 12,5-Kilotonnen-Bombe mit dem niedlichen Namen &quot;Little boy&quot; in Hiroshima, drei Tage später eine weitere Bombe namens &quot;Fat Man&quot; über Nagasaki. Die Wirkung der Bomben war kolossal: Zwischen 90.000 und 200.000 Menschen starben unmittelbar. Weitere 130.000 Menschen starben bis Jahresende. Bis 1950 war die Zahl der Spätopfer in beiden Städten auf insgesamt 230.000 gestiegen. Strahlenopfer sind auch heute noch in der dritten Generation zu beklagen. &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot; http://www.redglobe.de/deutschland/friedensbewegung/3902-hiroshima-mahnt&quot;&gt;(RedGlobe)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Der obige Befehl ergeht an Sie auf Anweisung und mit Zustimmung des Kriegsministers und des Generalstabschefs der amerikanischen Streitkräfte.“&lt;br /&gt;
(&lt;a href=&quot;http://www.aktivepolitik.de/zoom/zoom_Hiroshima_009.html&quot;&gt;Befehl&lt;/a&gt; an den General Carl Spaatz, Oberkommandierender der amerikanischen strategischen Luftwaffe  für den Abwurf der Atombombe auf Hiroshima)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich habe nie bereut und mich nie geschämt, denn ich glaubte damals, dass ich meine patriotische Pflicht tat, als ich den Befehlen folgte, die man mir gab.“&lt;br /&gt;
 (&lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/20/20614/1.html&quot;&gt;Oberst Paul W. Tibbets&lt;/a&gt;, der die Atombombe über Hiroshima ausklinkte)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 407px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:972 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;407&quot; height=&quot;480&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Atomic_cloud_over_Hiroshima1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Atompilz über Hiroshima fotografiert aus dem Heck der Enola Gay&lt;br /&gt;
Bildquelle: &lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hiroshima_in_Ruins&quot;&gt;WikiPedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Japan zum damaligen Zeitpunkt militärisch bereits am Ende war, nahm die U.S. Militärführung unter der Führung von US-Präsident Truman zehntausende von Opfern in Kauf: 140.000 starben bis Ende 1945 an den Folgen des Abwurfs. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Atombombenabwurf auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Nagasaki&quot;  title=&quot;Nagasaki&quot; target=&#039;_new&#039;&gt;Nagasaki&lt;/a&gt; geschah drei Tage später, am 9. August 1945. Die Opfer steigerten sich dadurch auf über 250.000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 421px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:973 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;421&quot; height=&quot;480&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Victim_of_Atomic_Bomb_003.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Opfer des Atombombenabwurfs in Hiroshima&lt;br /&gt;
Bildquelle: &lt;a href=&quot;http://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Hiroshima_in_Ruins&quot;&gt;WikiPedia&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesetipps zum Thema vom &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de&quot;&gt;Lebenshaus Alb&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&amp;bull;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005173.html&quot;&gt;&quot;Der Fluss war voll von toten Menschen und ich konnte die Wasseroberfläche überhaupt nicht mehr sehen&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bull; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/005181.html&quot;&gt;&quot;Ich fühlte, dass die Stadt Hiroshima auf einen Schlag verschwunden war&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bull; &lt;a href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de/mt/archives/003138.html&quot;&gt;Was den Menschen von Hiroshima und Nagasaki Grauenhaftes widerfahren ist&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&amp;bull; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.lebenshaus-alb.de/magazin/006441.html&quot;&gt;Nacht der 100.000 Kerzen zum Hiroshimatag - “Verhängnisvollste Erfindung der Menschheitsgeschichte-&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch: &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2010/08-06/037.php&quot;&gt;&quot;Erklärung der Weltkonferenz gegen Atomwaffen 2010&quot;&lt;/a&gt;, dokumentiert bei der &quot;jungen Welt&quot;&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 00:02:00 +0200</pubDate>
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    <category>atombombe</category>
<category>atombombenabwurf</category>
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<category>krieg und frieden</category>
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    <title>Revolution an der Tanzbar: Social Distortion - 1945 (1992) CBGB</title>
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            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    <pubDate>Thu, 12 May 2011 10:37:00 +0200</pubDate>
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    <category>antifaschismus</category>
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    <title>Was mir heute wichtig erscheint #248</title>
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            <category>Eklektizismus</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;b&gt;Rekord: &lt;/b&gt;Die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://blog.rebellen.info/2011/01/25/ich-bin-ein-blogger-mahnt-mich-hier-raus/&quot;&gt;Blogpiraten haben Recht&lt;/a&gt; - es ist ein Zeichen für den Geisteszustand in diesem Land: &lt;i&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://meedia.de/details-topstory/article/dschungelcamp-holt-neuen-zuschauerrekord_100032813.html&quot;&gt;&quot;Nie zuvor haben so viele Leute eine Folge der RTL-Dschungelshow gesehen wie am Montag. 8,66 Mio. waren es insgesamt, darunter 5,22 Mio. 14- bis 49-Jährige. Die Marktanteile lagen bei 35,1% und 47,5%.&quot;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Urteil:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&quot;„Er wird nicht dafür bestraft, dass die Demonstranten die Bannmeile überschritten haben, sondern dass er es hätte vermeiden können.“ Stockers Anwalt ist überzeugt, dass die Staatsanwaltschaft seit dem 30. September ihren Marschrhythmus geändert hat. Stocker habe mittlerweile sechs Strafbefehle erhalten. Alle seien nach dem 30. September 2010 eingegangen. Er könne sich nicht vorstellen, dass das ein Zufall sei. Zumal Stocker bereits mehr als 70 Kundgebungen angemeldet habe, bei denen sicher auch Fehler gemacht worden seien. Die habe aber nie jemand angezeigt. Man versuche den Versammlungsleiter einzuschüchtern und seinen Ruf zu schädigen. Stocker sitzt da, Ränder unter den Augen, erschöpft. Vielleicht auch enttäuscht. Aber er wird in Berufung gehen.&quot;&lt;/i&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stuttgarter-tagblatt.de/Artikel/Kopfbahnhof/200111_Und%20es%20geht%20grad%20so%20weiter_Gesine_Kulcke.html&quot;&gt;Beitrag von Gesine Kulcke&lt;/a&gt; im &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stuttgarter-tagblatt.de&quot;&gt;&quot;Stuttgarter Tagblatt&quot;&lt;/a&gt; zum Verfahren gegen Gangolf Stocker, Sprecher des &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.kopfbahnhof-21.de/&quot;&gt;Aktionsbündnisses gegen Stuttgart 21&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Blockade:&lt;/b&gt; Wenige Wochen vor dem geplanten Großaufmarsch am 19. Februar in Dresden steht die bundesdeutsche Neonaziszene unter massivem Erfolgsdruck. Der Großevent der Rechtsextremen war im vergangenen Jahr erstmalig durch Massenblockaden, an denen sich insgesamt über 12000 Menschen beteiligten, erfolgreich verhindert worden. Durch eine erneute Verhinderung des Neonaziaufmarsches in Dresden könnte der rechten Szene ein empfindlicher Schlag versetzt werden. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jungewelt.de/2011/01-24/001.php&quot;&gt;Beitrag von Markus Bernhardt in der &quot;junge Welt&quot;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bekehrt:&lt;/b&gt; Der Herr Preiselbauer ist &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.woschod.de/2011/01/23/ich-bin-jetzt-religioes/&quot;&gt;religiös geworden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Verdachtsmomente:&lt;/b&gt; 1984 war vorgestern: &lt;i&gt;&quot;INDECT steht für &quot;INtelligent information system supporting observation, searching and DEteCTion for security of citizens in urban environment&quot; (&quot;Intelligentes Informationssystem, das Überwachung, Suche und Entdeckung für die Sicherheit von Bürgern in einer städtischen Umgebung unterstützt&quot;). Es ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Union, startete 2009 und soll 2013 abgeschlossen sein. INDECT ist das umfassendste Überwachungsprogramm, das je installiert werden sollte. Es umfasst nicht nur das Internet. Auch Menschen auf der Straße werden INDECT nicht entgehen. Was wie wirre Science Fiction klingt, könnte ab 2013 schwer zu begreifende Wirklichkeit werden. Science Fiction war gestern. INDECT ist morgen. INDECT verbindet sämtliche Daten aus Foren, Social Networks (z.B. Facebook), Suchmaschinen des Internets mit staatlichen Datenbanken, Kommunikationsdaten und Kamerabeobachtungen auf der Straße. INDECT wird wissen, wo wir sind, was wir tun, weshalb wir es tun und was unsere nächsten Schritte sein werden. INDECT wird unsere Freunde kennen und wissen, wo wir arbeiten. INDECT wird beurteilen, ob wir uns normal oder abnormal verhalten.&quot;&lt;/i&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.stopp-indect.info/&quot;&gt;Zu den Details&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Interview:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&quot;Vor über drei Jahren erschien in Frankreich ein knapp 100 Seiten langer Text: &quot;Der kommende Aufstand&quot;. Als Autorengruppe tritt dabei ein Kollektiv auf, das zusammen mit dem Text recht bald Gegenstand medialen Interesses und staatlichen Zugriffs wurde: Die mutmaßlichen Autoren wurden in Anwendung von Anti-Terror-Gesetzgebung von Spezialeinheiten verhaftet und sahen sich Drohungen von mehr als zehn Jahren Haft gegenüber. Bald griff auch der US-amerikanische Fernsehagitator Glenn Beck das Büchlein auf und präsentierte es seinem Publikum als avantgardistisches Beispiel einer aufständischen Gewaltwelle, die sich international seit einiger Zeit sammeln würde. Mittlerweile ist der Text auch hierzulande zugänglich und wird diskutiert.&lt;/i&gt;&lt;i&gt;&quot;&lt;/i&gt;&lt;i&gt; &lt;/i&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=38463&quot;&gt;Radio Corax sprach&lt;/a&gt; mit &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.classless.org/2011/01/16/radio-interview-zu-der-kommende-aufstand/&quot;&gt;Daniel Kulla&lt;/a&gt; über Inhalt und Rezeption des Manifests, über das Fritz Güde hier die Beiträge &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/permalink/An-der-Bahnsteigkante-knapp-vor-Ankunft-der-Revolution.html&quot; rel=&quot;bookmark&quot;&gt;&quot;L-˜insurrection qui vient&quot; - An der Bahnsteigkante knapp vor  &quot;Ankunft der Revolution&quot;&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/permalink/Noch-einmal-Linsurrection-qui-vient..html&quot; rel=&quot;bookmark&quot;&gt;Noch einmal: &quot;L-˜insurrection qui vient&quot;&lt;/a&gt; verfasst hat und das inzwischen auch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freie-radios.net/portal/content.php?id=38403&quot;&gt;als Hörbuch&lt;/a&gt; zu haben ist. Das Buch kann als &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://syndikalismus.files.wordpress.com/2010/11/der-kommende-aufstand.pdf&quot;&gt;PDF Datei&lt;/a&gt; herunter geladen werden, auch im &lt;a href=&quot;http://zinelibrary.info/files/pdf_Insurrection.pdf&quot;&gt;französischen Original&lt;/a&gt; sowie in einer &lt;a href=&quot;http://tarnac9.files.wordpress.com/2009/04/thecominsur_booklet.pdf&quot;&gt;englischsprachigen&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://tarnac9.wordpress.com/texts/the-coming-insurrection/&quot;&gt;Übersetzung&lt;/a&gt;. Wer es lieber als Printausgabe lesen möchte, kann es beispielsweise &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3894017325?ie=UTF8&amp;amp;tag=homepagetruet-21&amp;amp;linkCode=as2&amp;amp;camp=1638&amp;amp;creative=6742&amp;amp;creativeASIN=3894017325&quot;&gt;hier bestellen&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=homepagetruet-21&amp;amp;l=as2&amp;amp;o=3&amp;amp;a=3894017325&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border: medium none ! important; margin: 0px ! important;&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haltbar:&lt;/b&gt; Das Phänomen der unverwüstlichen Hamburger wurde bei denen von McDonald&#039;s bekannt, &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33667/1.html&quot;&gt;aber was ist der Grund&lt;/a&gt;?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aufsicht:&lt;/b&gt; Am 28. Januar findet der umstrittene Ball des Korporationsringes in der Wiener Hofburg statt -“ &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://euro-police.noblogs.org/2011/01/anti-wkr-demo-unter-eu-aufsicht/&quot;&gt;Die Gegendemonstration wird von einem EU-Forscherteam beobachtet&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Reinwaschung:&lt;/b&gt; BND und Verfassungsschutz &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freitag.de/politik/1103-bis-zum-beweis-des-gegenteils&quot;&gt;lassen ihre Geschichte untersuchen&lt;/a&gt; -“ von Forschungsfreiheit kann keine Rede sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Weltmeister:&lt;/b&gt; Auch wenn die Bundesregierung gern einen anderen Eindruck erweckt: &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.freitag.de/politik/1103-durchl-chert-wie-ein-schweizer-k-se&quot;&gt;Deutschland bleibt im internationalen Waffenhandel Spitze&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kontakte:&lt;/b&gt; Wenn es nach konservativen Medien geht, muss es ein weltweites Netzwerk an ETA-Unterstützern geben. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.info-baskenland.de/652-0-Argentinien+Madres+de+Plaza+de+Mayo+und+die+angeblichen+ETA-Kontakte.html&quot;&gt;Jetzt trifft es sogar eine Organisation von argentinischen Witwen&lt;/a&gt;, die als &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Madres_de_Plaza_de_Mayo&quot;&gt;Madres de Plaza de Mayo&lt;/a&gt; bekannt sind -“ eine Organisation, die an die verschwundenen Kinder während der argentinischen Militärdikatur in den 70ern erinnert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Zeichensetzung:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;&quot;22.000 Menschen demonstrierten am Samstag, den 22. Januar in Berlin für eine ökologische und natürlichere Landwirtschaft. Unter dem Motto: &quot;Wir haben es satt! - Nein zu Gentechnik, Tierfabriken, Dumpingexporten&quot; setzten sie ein deutliches Zeichen. Landwirte und Aktivist_innen reisten aus dem gesamten Bundesgebiet zu der Demonstration an. Anlass war zwar der Beginn der &quot;Grünen Woche 2011&quot;, der weltgrößten Ernähringsmesse in Berlin, beflügelt wurde sie höchstwahrscheinlich jedoch auch durch den aktuellen Skandal um Dioxin verseuchte Futtermittel. Die Teilnehmer_innen forderten eine Kehrtwende in der Landwirtschaft und eine (Rück)Besinnung auf natürlichere Anbaumethoden und artgerechte Tierhaltung.&quot;&lt;/i&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.graswurzel.tv/v150.html&quot;&gt;graswurzel.tv hat einen Film von der Demo&lt;/a&gt; gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Faktenlage:&lt;/b&gt; Wichtige Daten zur wirtschaftlichen und arbeitsmarktpolitischen Lage im praktischen Taschenformat zum Beispiel: Wie hoch ist die Arbeitslosenquote im Osten? Wieviel mitbestimmte Unternehmen gibt es in Deutschland? Bundesschulden, Durchschnittsverdienste, Krankenstand... Die Datenkarte 2010 auch mit Zahlen zu Empfängern von Arbeitslosengeld II, Minijobs und Sozialgeld. Außerdem: neue Daten zu Umwelt und Gesundheit. Alle Datenblätter gibt es bei der Hans Böckler Stiftung &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.boeckler.de/29692.html&quot;&gt;zum Download&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ausweitung:&lt;/b&gt; Die Proteste in Tunesien gehen weiter. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/tp/blogs/8/149133&quot;&gt;Demonstrationen gibt es auch in Algerien, im Jemen und in Jordanien&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nachahmenswert:&lt;/b&gt; Mehrere AktivistIinnen der &quot;Karawane&quot; sowie weitere engagierte Passagiere &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://regentied.blogsport.de/2011/01/24/aufstehen-gegen-abschiebungen/&quot;&gt;erzwangen&lt;/a&gt; am 20.01. durch &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.afrique-europe-interact.net/index.php?article_id=362&amp;amp;clang=0&quot;&gt;spontanen Protest&lt;/a&gt; in einem Flugzeug der Fluggesellschaft Air France von Paris nach Bamako (Mali) die Umkehr und konnten so eine Abschiebung &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.afrique-europe-interact.net/index.php?article_id=361&amp;amp;clang=0&quot;&gt;verhindern&lt;/a&gt;. (Via &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://entdinglichung.wordpress.com/2011/01/25/aktionen-die-wir-haufiger-sehen-wollen/&quot;&gt;Entdinglichung&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Botnetz:&lt;/b&gt; Die Sicherheitsexpertin Georgia Weidman will zeigen, wie sich aus mobilen Geräten mit dem Google-Betriebssystem Android ein Botnetz aufbauen lässt, berichtet Technology Review in seiner Online-Ausgabe. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.heise.de/security/meldung/Sicherheitsexpertin-baut-Android-Botnetz-1176264.html&quot;&gt;Zur Steuerung dieser einzelnen &quot;Zombie-Handys&quot; dienen schlichte SMS&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Massenarbeitslosigkeit:&lt;/b&gt; Die weltweite Arbeitslosigkeit bleibt weiterhin auf hohem Niveau. Das geht aus dem jüngsten &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ilo.org/global/publications/ilo-bookstore/order-online/books/WCMS_150440/lang--en/index.htm&quot;&gt;Globalen  Beschäftigungsbericht&lt;/a&gt; hervor, den die &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ilo.org&quot;&gt;&quot;International Labour Organization (ILO )&quot;&lt;/a&gt; an diesem Dienstag zum Beginn  des Weltwirtschaftstreffens in Davos veröffentlichte. Es gibt auch eine &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.ilo.org/global/publications/books/WCMS_150443/lang--en/index.htm&quot;&gt;Kurzfassung&lt;/a&gt; und die &quot;Sueddeutsche&quot; hat einen &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/weltwirtschaft-massenarbeitslosigkeit-mehr-jobs-wo-denn-1.1050447&quot;&gt;Kurzbericht&lt;/a&gt; dazu. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hasserfüllt:&lt;/b&gt; &lt;span class=&quot;topo_col main_col&quot; id=&quot;hauptspalte&quot; role=&quot;main&quot;&gt;&lt;i&gt;&quot;&quot;Jede  Gesellschaft lässt sich daran messen, wie sie auf Fremde reagiert&quot;, sagt Günter Wallraff, während er schwarz angesprüht wird. Als Somalier Kwami Ogonno wird er ein Jahr lang durch Deutschland reisen und die  Reaktionen auf seine bloße Anwesenheit mit versteckter Kamera  festhalten.&quot;&lt;/i&gt; Heute abend läuft die Doku &quot;Günter Wallraff undercover&quot; um 20.15 Uhr auf Arte. (via &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/ein-jahr-voller-hass/&quot;&gt;&quot;taz&quot;&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Vorzeitig:&lt;/b&gt; Rentnerin des Tages ist Ursula Sarrazin. Sie lässt sich zum Ende des Schuljahres beurlauben. Ein Artikel in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.welt.de/politik/deutschland/article12330624/Ursula-Sarrazin-geht-vorzeitig-in-Pension.html&quot;&gt;&quot;Welt&quot;&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Spaltung:&lt;/b&gt;&lt;/span&gt; &lt;i&gt;&quot;Indymedia Birmingham hat ein &lt;a class=&quot;spip_out&quot; href=&quot;https://publish.indymedia.org.uk/en/regions/birmingham/2011/01/472560.html&quot;&gt;Exposé&lt;/a&gt;  veröffentlicht, in dem nachgewiesen wird, dass staatliche &lt;a class=&quot;spip_out&quot; href=&quot;https://publish.indymedia.org.uk/en/regions/sheffield/2011/01/472575.html?c=all#c263467&quot;&gt;Agents  Provocateurs&lt;/a&gt; über Jahre Beiträge auf &lt;a class=&quot;spip_out&quot; href=&quot;http://uk.indymedia.org/&quot;&gt;uk.indymedia.org&lt;/a&gt; veröffentlicht haben, um  Bewegungen zu &lt;a class=&quot;spip_out&quot; href=&quot;http://annalist.noblogs.org/post/2011/01/23/indymedia-britische-polizei-postet-undercover-falschinformationen/&quot;&gt;kriminalisieren&lt;/a&gt;.  Die Enthüllung basiert auf IP-Logging ermöglicht durch das Content Management  System MIR, bei dem ModeratorInnen die IP-Adressen aller Artikel und Kommentare  einsehen können, wenn das „Feature“ nicht ausgeschaltet wird. Der Streit über  den Umgang mit dem Verschweigen des jahrelangen IP-Loggings ist einer der  Gründe, warum sich das britische Indymedia demnächst &lt;a class=&quot;spip_in&quot; href=&quot;http://www.autonome-antifa.org/spip.php?page=antifa&amp;amp;id_breve=3532&amp;amp;design=3&quot;&gt;spalten&lt;/a&gt;  wird.&quot; &lt;/i&gt;(Via &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.autonome-antifa.org/spip.php?page=antifa&amp;amp;id_breve=3550&amp;amp;design=3&quot;&gt;AAF&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Unbekannt:&lt;/b&gt; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://euro-police.noblogs.org/2011/01/verdeckter-ermittler-in-berlin-nicht-genau-bekannt/#more-6111&quot;&gt;Die Berliner Polizei war über den Einsatz eines verdeckten Ermittlers der britischen Behörden nicht genau informiert.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Sondersendung:&lt;/b&gt;&amp;#160; Kurz vor dem Jahreswechsel stellte das Anarchistische Radio Wien &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.a-radio.net/2010/602&quot;&gt;eine spezielle Sendung&lt;/a&gt; über den Anarchisten &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.muehsam.de/&quot;&gt;Erich Mühsam&lt;/a&gt; zusammen. Die knapp einstündige Sendung stellt verschiedene Lebensstationen Mühsams vor. Via &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://syndikalismus.wordpress.com/2011/01/25/anarchistisches-radio-wien-sondersendung-zu-erich-muhsam/&quot;&gt;syndikalismus.tk&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 25 Jan 2011 11:57:16 +0100</pubDate>
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