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    <title>trueten.de (Artikel mit Tag Stuttgart)</title>
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    <description>»Wenn Gott wirklich existierte, müsste man ihn umbringen.« Michail Bakunin</description>
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    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 23:57:00 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - »Wenn Gott wirklich existierte, müsste man ihn umbringen.« Michail Bakunin</title>
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    <title>18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/1803front-768x768.jpeg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/1803front-768x768.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=783,width=783,top=336,left=896,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5120 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/1803front-768x768.jpeg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das SharePic zur Kundgebung in Stammheim zeigt die Gefängnismauer sowie die Eckdaten zur Kundgebung: 18.03. // 18 Uhr // Justizvollzugsanstalt Stammheim&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;SharePic zur &lt;a href=&quot;https://rotehilfestuttgart.noblogs.org/2026/02/23/tag-der-politischen-gefangenen-kundgebung-am-18-03-in-stammheim/#more-1725&quot;&gt;Kundgebung in Stammheim&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären ArbeiterInnenbewegung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser Arbeiterinnen und Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine &lt;a href=&quot;https://rote-hilfe.de/kampagnen/18-maerz-tag-der-politischen-gefangenen/termine&quot;&gt;Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:57:00 +0100</pubDate>
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    <title>Landarbeits-Gewerkschaft: Kein Spargel für die CDU!</title>
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            <category>And Justice for all</category>
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            <category>Capitalism is a Death Cult</category>
            <category>Grundrechte</category>
            <category>Kapitalismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DSC_1004klein.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/DSC_1004klein.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=696,width=1039,top=739.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5099 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DSC_1004klein.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Mitglieder der IGG bei einer Demo&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mitglieder der IGG bei einer Demo&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in Stuttgart laut Medienberichten &lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn001f&quot; name=&quot;fn001t&quot;&gt;&lt;sup&gt;¹&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.&lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn002f&quot; name=&quot;fn002t&quot;&gt;&lt;sup&gt;²&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasmin Hofer, eine Sprecherin der IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, Teilzeit-Regelungen, Krankschreibungen, Erwerbslosen-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über Fachkräftemangel geklagt wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die SPD als Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem migrantische Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen.&lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn003f&quot; name=&quot;fn003t&quot;&gt;&lt;sup&gt;³&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die IGG fordert eine komplette Angleichung der Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich Sozialversicherung, Löhnen und Arbeitsrechten. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die Gewerkschaft im Mai 2025 per Urabstimmung den Kampf für 15€ als Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen Gartenbau, Forst, Landwirtschaft und Umweltberufe beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn001&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn001t&quot; name=&quot;fn001f&quot;&gt;¹&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;https://www.fr.de/wirtschaft/mindestlohn-soll-nicht-mehr-fuer-alle-gelten-cdu-parteitag-der-zr-94180686.html&quot;&gt;CDU-Parteitag: Der Mindestlohn soll nicht mehr für alle gelten&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn002&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn002t&quot; name=&quot;fn002f&quot;&gt;²&lt;/a&gt; Hier sind die betriebspolitischen Forderungen der IGG zu finden: &lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;https://gruene-gewerke.fau.org/?page_id=426&quot;&gt;https://gruene-gewerke.fau.org/?page_id=426&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn003&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn003t&quot; name=&quot;fn003f&quot;&gt;³&lt;/a&gt; Im Jahr 2021 und 2023 &lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;https://www.wochenblatt-dlv.de/feld-stall/landtechnik/toedliche-unfaelle-landwirtschaft-landwirte-wissen-muessen-579569&quot;&gt; verloren 125 Kolleg:innen in den Grünen Gewerken ihr Leben, 2022 waren es 117.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;https://stuttgart.fau.org/landarbeits-gewerkschaft-kein-spargel-fuer-die-cdu/&quot;&gt;FAU Stuttgart&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:09:00 +0100</pubDate>
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    <title>10 Jahre Selbstorganisation, 10 Jahre Unabhängigkeit, 10 Jahre für die Menschen in Stuttgart-Ost: Stadtteilzentrum Gasparitsch</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/13838-10-Jahre-Selbstorganisation,-10-Jahre-Unabhaengigkeit,-10-Jahre-fuer-die-Menschen-in-Stuttgart-Ost-Stadtteilzentrum-Gasparitsch.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/10JahreGasparitsch.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/10JahreGasparitsch.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=999,width=528,top=228,left=1023.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4933 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/10JahreGasparitsch.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Der Flyer zeigt grafisch aufbereitet die Eckdaten zum Fest&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einladungsflyer (Vorderseite)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Das selbstverwaltete Stuttgarter Stadtteilzentrum Gasparitsch feiert mit einem Straßenfest nicht nur das eigene Jubiläum, sondern vor allem all diejenigen, die das Gasparitsch überhaupt erst möglich machen: die Nachbarschaft und ganz Stuttgart-Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kommt vorbei und feiern wir gemeinsam die vergangenen und kommenden großartigen Jahre im Stuttgarter Osten!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 19. Oktober, 14-22 Uhr (+ Aftershow Party)&lt;br /&gt;
Stadtteilzentrum Gasparitsch&lt;br /&gt;
Rotenbergstr. 125, U4 Ostendplatz, U9 Raitelsberg (gegenüber der Gaststätte Friedenau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr den geplanten groben Ablauf für unser Fest… Es kann aber auch immer zu kleinen und größeren Verschiebungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ablauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 14 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;&lt;li&gt;Kinderprogramm&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kaffee &amp;amp; Kuchen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kaltes Buffet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Quiz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;16:00 Uhr:&lt;/strong&gt; Live-Musik mit Dave Collide (Singer/Songwriter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;ab 18:30 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;&lt;li&gt;warmes leckeres Essen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;bis 18:30 Uhr:&lt;/strong&gt; Quizabgabe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;ab 19:30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;&lt;li&gt;Quizauflösung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;ab 20:15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;	&lt;li&gt;Live Musik mit bellalebwohl (kantig, roh &amp;amp; tanzbar)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Mehr &lt;a href=&quot;https://www.gasparitsch.org&quot;&gt;Informationen rund um das Stadtteilzentrum&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:26:00 +0200</pubDate>
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    <title>1. Mai mit der FAU Stuttgart</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-33.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/photo_2025-04-03_22-00-33.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=803,width=955,top=326,left=810,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4770 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-33.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;FAU Sharepic zum 1. Mai: 30 Stundenwoche für alle. Weniger Vollzeit. Mehr Freizeit. Voller Lohnausgleich. Dazu das FAU Logo und die &lt;a href=&amp;quot;https://stuttgart.fau.org&amp;quot;&gt;Webadresse&lt;/a&gt;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-34.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/photo_2025-04-03_22-00-34.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=803,width=955,top=326,left=810,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4771 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-34.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;FAU Sharepic mit den Aktivitäten der FAU zum 1. Mai:  11:30 Demo - Marktplatz bei den schwarzroten Fahnen 14:00 Maifest - Stadtteilzentrum Gasparitsch 17:00 Kundgebung - Ostendplatz vorm REWE Sei mit uns dabei: Komm zur Gewerkschaft! Probleme auf der Arbeit? +4915753107023 Dazu das FAU Logo und die &lt;a href=&amp;quot;https://stuttgart.fau.org&amp;quot;&gt;Webadresse&lt;/a&gt;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 11:25:00 +0200</pubDate>
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    <category>1. mai</category>
<category>fau stuttgart</category>
<category>stuttgart</category>
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    <title>Heraus zum revolutionären 1. Mai 2025!</title>
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            <category>Antifa</category>
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            <category>Klimakatastrophe</category>
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            <category>Stuttgart</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Stuttgart_1Mai_Aufruf_2025.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Stuttgart_1Mai_Aufruf_2025.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1295,width=1039,top=80,left=768,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4761 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Stuttgart_1Mai_Aufruf_2025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das Plakat zeigt zwei Kinder, die über einen Hafen Pflastersteine laufen, eines mit Jacket und Krawatte, das andere mit kurzen Hosen, beide tragen Aktentaschen. Dazu der Text: &amp;quot;Auf die Barrikaden! Gegen Krieg, Rechtsruck &amp;amp; Kapitalismus - Für den Kommunismus! Revolutionärer 1. Mai 2025 Kronprinzstr. 12:30 (S-Bahn Stadtmitte)&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Plakat zur revolutionären Maidemo 2025&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Krieg in der Ukraine, Bomben auf Gaza, Libanon, Syrien, Jemen. CDU, SPD und Grüne rücken weit nach rechts und stärken doch nur die AfD. Geplante Kürzungen beim Bürgergeld, 400 Milliarden für die Rüstungsindustrie: Die Zeiten werden rauer, der Kapitalismus hat nichts mehr zu bieten, außer Chaos, Krise und Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.Mai gehen wir deshalb gemeinsam und vereint auf die Straße! Für den Bruch mit diesem System, für die Perspektive der Revolution!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://erstermai0711.noblogs.org/post/2025/03/29/heraus-zum-revolutionaeren-1-mai-2025/&quot;&gt;Zum Aufruf&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 14:01:00 +0200</pubDate>
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    <category>revolutionäre 1. mai demo</category>
<category>stuttgart</category>
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    <title> 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!</title>
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            <category>Antirepression</category>
            <category>Feste und Feiern</category>
            <category>International</category>
            <category>Knast</category>
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            <category>Todesstrafe</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/RHStuttgart18032025.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/RHStuttgart18032025.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1088,width=872,top=183.5,left=851.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4727 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/RHStuttgart18032025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Sharepic zum Tag der politischen Gefangenen 2025  in Stuttgart: Der Text: &amp;quot;Am 18. März und darüber hinaus: Freiheit für alle politischen Gefangenen! Dienstag, 18. März, 17:30 vor der JVA in Stammheim&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle:&lt;a href=&quot;https://rotehilfestuttgart.noblogs.org/2025/03/15/am-18-maerz-und-darueber-hinaus-freiheit-fuer-alle-politischen-gefangenen/&quot;&gt;Rote Hilfe Stuttgart&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären ArbeiterInnenbewegung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser Arbeiterinnen und Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 2025 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine &lt;a href=&quot;https://rote-hilfe.de/kampagnen/18-maerz-tag-der-politischen-gefangenen/termine&quot;&gt;Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 00:03:00 +0100</pubDate>
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    <category>kommune</category>
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<category>tag der politischen gefangenen</category>
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    <title>Rest in Power, Arthur...</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/13103-Rest-in-Power,-Arthur....html</link>
            <category>Not just sad</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Psychologie</category>
            <category>Stuttgart</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Heute vor einem Jahr hat sich unser Genosse Arthur das Leben genommen. Wir sind noch immer fassungslos...&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach: Ruhe in FriedenArthur und &amp;quot;ἀταραξία&amp;quot; (griech.: Unerschütterlichkeit)&quot; href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Arthur.jpeg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Arthur.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=120,left=480,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4342 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Arthur.jpeg&quot; title=&quot;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach: Ruhe in FriedenArthur und &amp;quot;ἀταραξία&amp;quot; (griech.: Unerschütterlichkeit)&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach: Ruhe in FriedenArthur und &amp;quot;ἀταραξία&amp;quot; (griech.: Unerschütterlichkeit)&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 12:05:00 +0100</pubDate>
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    <category>stuttgart</category>
<category>Suizid</category>
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    <title>100 Jahre Rote Hilfe - 100 Jahre Solidarität: Ausstellung, Vortrag &amp; Film in Stuttgart</title>
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            <category>Perspektive und Befreiung</category>
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            <category>Soziales</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;strong&gt;Vortrag und Ausstellungseröffnung mit Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2024-12_100jahre_rohi_1-768x768.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2024-12_100jahre_rohi_1-768x768.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=783,width=783,top=336,left=896,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4615 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2024-12_100jahre_rohi_1-768x768.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das SharePic zum 100. Jahrestag der Roten Hilfe zeigt eine Collage verschiedener Stationen in der Geschichte der Roten Hilfe sowie den Hinweis auf die Ausstellung&quot;&gt;&lt;/a&gt;Vor 100 Jahren wurde die Rote Hilfe Deutschlands als parteienübergreifende Solidaritätsorganisation gegründet. Der Vortrag beleuchtet die Entwicklung von der Weimarer Republik und der Illegalität ab 1933 über die Neugründung von Rote-Hilfe-Strukturen in den 1970ern bis zur heutigen Roten Hilfe e. V.. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung in Stuttgart und der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dienstag, 17.12., 20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.gasparitsch.org/&quot;&gt;Stadtteilzentrum Gasparitsch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Rotenbergstr. 125, S-Ost&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Ausstellung von 17.12. – 10.01.2025:&lt;/strong&gt; Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Roten Hilfe(n) und deren Solidaritätspraxis.&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 11:40:00 +0100</pubDate>
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    <category>lilo herrmann</category>
<category>linkes zentrum lilo herrmann</category>
<category>rote hilfe</category>
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<category>stuttgart</category>
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    <title>Gedenken an die antifaschistische Widerstandsgruppe Schlotterbeck</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/13478-Gedenken-an-die-antifaschistische-Widerstandsgruppe-Schlotterbeck.html</link>
            <category>Antifa</category>
            <category>Geschichte</category>
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            <category>Politik und Gesellschaft</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Gedenken am Mahnmal auf dem Untertürkheimer Friedhof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Gedenkstein_Riedlingen_-_Johann_Gottlieb_Aberle_-_Hermann_Eugen_Schlotterbeck_-_Andreas_Stadler_-_I.jpeg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Gedenkstein_Riedlingen_-_Johann_Gottlieb_Aberle_-_Hermann_Eugen_Schlotterbeck_-_Andreas_Stadler_-_I.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=815,width=815,top=320,left=880,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4606 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Gedenkstein_Riedlingen_-_Johann_Gottlieb_Aberle_-_Hermann_Eugen_Schlotterbeck_-_Andreas_Stadler_-_I.jpeg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Gedenkstein für Hermann Schlotterbeck, Gottlieb Aberle und Andreas Stadler am Klärwerk Riedlingen&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gedenkstein für Hermann Schlotterbeck, Gottlieb Aberle und Andreas Stadler am Klärwerk Riedlingen&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;//commons.wikimedia.org/wiki/User:Reutlingendorf&quot; title=&quot;User:Reutlingendorf&quot;&gt;Reutlingendorf&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Lizenz: &lt;span class=&quot;int-own-work&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;Eigenes Werk&lt;/span&gt;, &lt;a href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0&quot; title=&quot;Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0&quot;&gt;CC BY-SA 4.0&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=119285441&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Mit unserer Gedenkfeier wollen wir nicht nur an die WiderstandskämpferInnen und an die Gräueltaten von damals erinnern. Auch heute ist Wachsamkeit geboten und Widerstand angesagt. Wer wegsieht oder schweigt, macht sich mitschuldig an einem gesellschaftlichen Klima, das mit der Ausgrenzung von Minderheiten beginnt und mit Mord und Totschlag seine Fortsetzung findet, wie nicht zuletzt die Verbrechen des NSU, die Anschläge von Halle, Hanau und viele andere rechtsterroristische Verbrechen beweisen. Zivilcourage gegen neofaschistische und rassistische Umtriebe und Ideologien ist auch heute notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November findet auf dem Untertürkheimer Friedhof (Gehrenwaldstr. 40) am Mahnmal für die Widerstandsgruppe Schlotterbeck um 14 Uhr eine Gedenkveranstaltung an die vor 80 Jahren von den Faschisten ermordeten Menschen der Widerstandsgruppe Schlotterbeck statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Veranstalter:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VVN-Bund der AntifaschistInnen Stuttgart, IG Metall Stuttgart, Deutscher Gewerkschaftsbund Ba-Wü, Naturfreunde Stgt. OG Untertürkheim-Luginsland, DKP Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Je dunkler die Nacht, desto heller die Sterne&quot; — Lesung &amp;amp; Lieder für Friedrich Schlotterbeck&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 4. Dez. 2024 um 20:15 Uhr im Theaterhaus Stuttgart, Halle T4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schauspieler Christoph Hofrichter liest aus der Autobiografie von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlotterbeck&quot;&gt;Friedrich Schlotterbeck&lt;/a&gt; „Je dunkler die Nacht - Erinnerungen eines deutschen Arbeiters“ und begleitet den Abend mit Liedern aus der sozialistischen Arbeiterbewegung sowie von Kurt Tucholsky und F. J. Degenhardt.&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 12:31:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/241109-Gedenkveranstaltung-a3-724x1024.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/241109-Gedenkveranstaltung-a3-724x1024.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1039,width=739,top=208,left=918,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4564 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/241109-Gedenkveranstaltung-a3-724x1024.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das Plakat zeigt die Cannstatter Synagoge vor ihrer Zerstörung sowie die Eckdaten zur Gedenkveranstaltung&quot;&gt;&lt;/a&gt;Am 9. November jährt sich die Pogromnacht zum 86. mal. In dieser Nacht und den darauffolgenden Tagen wurden jüdische Menschen in Deutschland und Österreich Opfer brutaler Gewalt. Synagogen brannten, Geschäfte und Wohnungen wurden zerstört. Jüdische Menschen wurden verhaftet, misshandelt und getötet. Diese Ereignisse waren Vorboten der Shoa, des grausamen Völkermords an über sechs Millionen Jüdinnen und Juden. Wir gedenken der Opfer und erinnern an die Schrecken, die aus Hass, Intoleranz und aus einer Politik der Profitmaximierung und Machterweiterung erwachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Aus der Geschichte Schlüsse ziehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In diesen Zeiten, in denen die AfD in Ostdeutschland zur stärksten Kraft heranwächst, ist es wichtiger denn je, wachsam zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rechtsentwicklung, die bereits vor 1933 ihren Anfang nahm, weist bedrückende Parallelen zur heutigen politischen Situation auf. Damals wie heute schaffen populistische und nationalistische Strömungen ein gefährliches Klima der Intoleranz und des Hasses. Die Militarisierung der Gesellschaft und des Staates, damals wie heute, verstärkt diese Tendenzen und führt zu Repressionen gegen demokratische Bewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vergleich von Deportationen während des Faschismus und der heutigen Remigrationspolitik ist zwar unzulässig, jedoch passiert Erschreckendes im Umgang mit Minderheiten und Geflüchteten. Es ist unsere Pflicht, diese Parallelen zu erkennen und entschlossen dagegen vorzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Rechtsentwicklung muss gestoppt werden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Ein stärkeres Eintreten der Gewerkschaften gegen alle Facetten der Rechtsentwicklung und der Militarisierung wäre dringend notwendig. Es ist an der Zeit, die kapitalistische Struktur, die hinter dieser Entwicklung steht, offen zu benennen und zu kritisieren, wie es schon Papst Franzikus in seinem Apostolischen Schreiben „Evangelii Gaudium“ getan hat. Dort tritt er für eine Gesellschaft ein, die sich an der Würde jedes Menschen und dem Gemeinwohl orientiert und beklagt: „Diese Wirtschaft tötet!“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die aktuelle Politik der CDU/CSU und AfD trägt signifikant zum Rechtsruck bei, das ist den meisten aber wahrscheinlich bewusst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umso wichtiger ist es aber, auch die Ampelregierung zu kritisieren, denn die Verschärfung der Migrationspolitik widerspricht den Menschenrechten. Durch Sozialabbau, offene Kriegs- und unzureichende Klimapolitik wird unser aller Zukunft in Gefahr gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Betty Rosenfeld – Ein Leben im Widerstand!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Unsere Erinnerungskultur, besonders in Stuttgart, darf nicht nur aus symbolischen Handlungen bestehen. Wir müssen uns aktiv mit den Opfern des Faschismus solidarisieren und ihre Geschichten lebendig halten. Ein Beispiel hierfür ist Betty Rosenfeld, eine jüdische Krankenschwester. Sie war politisch interessiert und besuchte die „Marxistische Arbeiterschule“ in Stuttgart. Nach der Machtübertragung an die NSDAP 1933 sah sich Betty durch ihr Engagement für die „Rote Hilfe“, die Nähe zur KPD und wegen der zunehmenden Judenverfolgung in ihrer Existenz bedroht. Gemeinsam mit ihren Schwestern wanderte sie 1935 nach Palästina aus. Als Betty im Sommer 1936 vom Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs hörte, entschied sie sich, die Internationalen Brigaden zu unterstützen. Nach dem Sieg des Franquismus flüchtete Betty im Frühjahr 1939 mit ihrem Ehemann über die Pyrenäengrenze nach Frankreich. Im Juni 1939 wurde sie mit ihrem Mann von der französischen Polizei in das angrenzende Internierungslager Gurs gebracht. Deutschland hatte die Auslieferung der Jüdinnen und Juden gefordert, und das Vichy-Regime folgte den Anordnungen der deutschen Besatzer. Am Morgen des 7. September 1942 wurden Betty und ihr Ehemann von Drancy aus mit dem Eisenbahn-„Konvoi 29“ zusammen mit weiteren 998 jüdischen Frauen und Männern nach Auschwitz-Birkenau deportiert, wo sie zwei Tage später ankamen und an einem unbekannten Datum in einer Gaskammer ermordet wurden. Ihre und die Geschichten vieler anderer Jüdinnen und Juden mahnen uns, wachsam und engagiert zu bleiben. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen und der Faschismus darf nicht wiederkehren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Gemeinsam für eine Welt des Friedens und der Solidarität&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Wir solidarisieren uns mit allen Menschen weltweit, die von Faschismus, Verfolgung, Unterdrückung, Krieg und Hunger betroffen sind. Jegliche Unterstützung des deutschen Staates für unterdrückende Regierungen lehnen wir entschieden ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst uns gemeinsam dafür sorgen, dass die Schrecken der Vergangenheit sich nicht wiederholen. Erinnern heißt handeln – gegen das Vergessen, gegen das Erstarken rechter Ideologien und Politik. Für eine gerechte, solidarische und friedliche Welt. Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen das Vergessen – Kommt am 9. November zur Gedenkkundgebung!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns gilt getreu dem Schwur von Buchenwald:&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln ist unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 9. November 2024, 17.00 Uhr auf dem Cannstatter Marktplatz, anschließend Demonstration zum Platz der ehemaligen Synagoge – 18.00 Uhr Kranzniederlegung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Reden von:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anthony Cipriano; Landesgeschäftsführer, VVN-BdA Ba.-Wü. (Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vertreter:in des Antifaschistischen Aktionsbündnis Stuttgart und Region (AABS)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beitrag Stuttgarter Jugendorganisationen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturprogramm: Freier Chor Stuttgart mit antifaschistischen Liedern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstalter: &lt;a href=&quot;https://friedenstreff-nord.de/20241014/aufruf-gedenkveranstaltung-pogromnacht-cannstatt-2024/&quot;&gt;Bündnis zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht in Cannstatt&lt;/a&gt;&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:08:00 +0200</pubDate>
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