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    <title>trueten.de (Entries tagged as Stuttgart)</title>
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    <description>»Le problème avec ce monde est que les personnes intelligentes sont pleines de doutes tandis que les personnes stupides sont pleines de confiance.« Charles Bukowski</description>
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    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 18:11:00 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - »Le problème avec ce monde est que les personnes intelligentes sont pleines de doutes tandis que les personnes stupides sont pleines de confiance.« Charles Bukowski</title>
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    <title>Stuttgart: „Schulter an Schulter gegen rechte Gewalt“</title>
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            <category>Anarchismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Vergangenen Samstag demonstrierten Mitglieder der Basisgewerkschaft Freie Arbeiter*innen Union (FAU) zusammen mit dem B&amp;uuml;ndnis &lt;a href=&quot;https://stuttgart-gegen-rechts.de/&quot;&gt;Stuttgart gegen Rechts&lt;/a&gt; mit &amp;uuml;ber 200 Menschen gegen rechte Gewalt in Stuttgart-Nord.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Es gab einen ernsten Anlass f&amp;uuml;r diese Demonstration:&lt;/p&gt;

&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; href=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DSC05324.JPG&quot; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/DSC05324.JPG&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=590,width=1039,top=792.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5251 --&gt;&lt;img alt=&quot;Das Foto zeigt das Fronttransparent der Demo mit dem Text &amp;quot;Reiht Euch ein: Schulter an Schulter gegen rechte Gewalt&amp;quot;, dahinter ein Hochtransparent mit dem Text &amp;quot;Ein Angrifff auf eine*n ist ein Angriff auf alle!&amp;quot; - jeweils von der FAU&amp;quot; w&quot; class=&quot;serendipity_image_right&quot; loading=&quot;lazy&quot; src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DSC05324.JPG&quot; width=&quot;100%&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: AIS&lt;/figcaption&gt;
&lt;/figure&gt;

&lt;p&gt;Im April 2026 wurde unser Kollege, ein Gewerkschafter der FAU, hier in Stuttgart-Nord von Rechtsextremen mit einem Springmesser angegriffen und durch mehrere Stiche in den Brustkorb lebensgef&amp;auml;hrlich verletzt. Er schaffte es den Notruf abzusetzen und &amp;uuml;berlebte Dank einer Notoperation.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Seit unser betroffener Kollege diese Tat &amp;uuml;berlebte, stehen wir an seiner Seite. Denn Solidarit&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r uns als FAU keine kurze Pressemitteilung, die damit beginnt und auch gleich wieder endet. Solidarit&amp;auml;t ist f&amp;uuml;r uns sehr konkret: Wir lassen unseren Kollegen nicht allein &amp;ndash; nicht mit Angst und Wut, nicht auf der Demo, nicht mit der Rechnung vom Krankenhaus, nicht im Gerichtsverfahren, nicht in dem langen Danach, wenn die Kameras wieder weg sind.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Samstag demonstrierten wir mit dem Betroffenen und folgten seinem Appell an uns und unsere Mitmenschen: &amp;bdquo;Ich lasse mich nicht einsch&amp;uuml;chtern! Lasst Ihr Euch auch nicht einsch&amp;uuml;chtern! Im Gegenteil: Jetzt erst recht! Also schlie&amp;szlig;en wir uns zusammen, st&amp;auml;rken unseren Mut und gehen auf die Stra&amp;szlig;e um noch viel mehr Menschen zu erreichen. Die Leute m&amp;uuml;ssen mitkriegen, was hier passiert. Wir zeigen allen, dass wir uns jedem menschenverachtenden Hass entgegenstellen!&amp;ldquo;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Route unserer Demonstration verlief gezielt durch den Stadtteil, in dem die Gewalttat stattfand. Denn die Anwohner*innen m&amp;uuml;ssen wissen, was sich ein paar Stra&amp;szlig;en weiter, kurz vor ihrer Haust&amp;uuml;r, zutr&amp;auml;gt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Redebeitr&amp;auml;ge lieferten die FAU Stuttgart, die &lt;a href=&quot;www.instagram.com/migrantifa.stuttgart&quot;&gt;Migrantifa&lt;/a&gt;, ein zweiter &amp;Uuml;berlebender rechter Gewalt, das &lt;a href=&quot;https://www.flaeche-ev.de/&quot;&gt;Kulturzentrum Prisma&lt;/a&gt; und das &lt;a href=&quot;https://aabstgt.wordpress.com/&quot;&gt;Antifaschistische Aktionsb&amp;uuml;ndnis Stuttgart&lt;/a&gt;. Sie alle machten trotz ihrer unterschiedlichen Schwerpunkte klar:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Rechte Gewalt ist eine reale Bedrohung f&amp;uuml;r alle Menschen, die nicht in das Weltbild der Faschisten passen. Dieser Angriff war kein Einzelfall und keine zuf&amp;auml;llige Gewalttat. Er steht f&amp;uuml;r eine Entwicklung, der wir uns entgegenstellen m&amp;uuml;ssen. Rechte Gewalt wird sichtbarer, organisierter und selbstbewusster &amp;ndash; auch hier in Stuttgart.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Dieser Mordanschlag richtete sich gegen einen von uns. Getroffen hat es ihn, doch gemeint sind wir alle und das, wof&amp;uuml;r wir eintreten: Eine solidarische Gesellschaft und ein gutes Leben f&amp;uuml;r ALLE. Die Faschisten lieben den Tod. Wir lieben das Leben. Und wir bek&amp;auml;mpfen die, die es uns nehmen wollen. Deswegen greifen sie uns an.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hier ein Auszug unserer Auftaktrede:&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;bdquo;Wer Faschisten zuh&amp;ouml;rt, wei&amp;szlig;, wovon sie tr&amp;auml;umen. Sie tr&amp;auml;umen von einem Land, das &amp;bdquo;gereinigt&amp;quot; werden muss. Sie erz&amp;auml;hlen sich, alles sei verrottet, zersetzt, dem Untergang geweiht &amp;ndash; und nur sie k&amp;ouml;nnten es retten, durch einen gro&amp;szlig;en Kehraus, durch eine Wiedergeburt des Volkes. Und in diesem Traum ist Gewalt kein Ausrutscher. Sie ist der Plan. Wer nicht ins Bild passt, soll nicht &amp;uuml;berzeugt werden. Wer nicht ins Bild passt, soll weg. Deshalb war der Messerangriff keine Entgleisung. Es war genau das, wovon sie tr&amp;auml;umen &amp;ndash; nur eben ausgef&amp;uuml;hrt. Denn wer glaubt, es gebe Menschen erster und zweiter Klasse &amp;ndash; und welche, die gar nicht zu ihrer imaginierten Volksgemeinschaft dazugeh&amp;ouml;ren &amp;ndash;, der wird das am Ende mit Gewalt durchsetzen. Argumente haben sie keine. Eine Ideologie der Ungleichheit tr&amp;auml;gt die Gewalt in sich wie die Wolke den Regen.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Und es ist kein Zufall, wen es getroffen hat. &amp;Uuml;berall, wo Faschisten je an die Macht kamen, geh&amp;ouml;rten die Gewerkschaftsh&amp;auml;user zu den ersten Adressen, die sie st&amp;uuml;rmten. Warum eigentlich? Weil wir das Gegenteil von ihnen sind. Sie sortieren Menschen nach Herkunft, nach Pass, nach Stammbaum. Wir kennen nur eine Frage: Stehst du neben mir, wenn&amp;#39;s drauf ankommt? Bei uns steht die Kollegin aus Zuffenhausen neben dem Kollegen aus Ankara, und beide haben denselben Chef und dieselben&lt;br /&gt;
Interessen. Das ist Solidarit&amp;auml;t. Und Solidarit&amp;auml;t ist die lebende Widerlegung von allem, woran Faschisten glauben. Deshalb hassen sie uns. Deshalb hassen sie Gewerkschaften, seit es Gewerkschaften gibt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Die beiden, die zugestochen haben, sind 19 und 21 Jahre alt. Solche Leute fallen nicht vom Himmel. Sie wachsen mitten aus dieser Gesellschaft heraus. Aus einer Ellenbogengesellschaft, die uns jeden Tag beibringt, dass jeder sich selbst der N&amp;auml;chste ist. Die Abstiegsangst produziert wie am Flie&amp;szlig;band. Und wo Angst ist und keine Solidarit&amp;auml;t, da fangen Menschen an, nach unten zu treten statt nach oben zu k&amp;auml;mpfen. Genau da fischen die Faschisten. Sie nehmen die Wut &amp;uuml;ber echte Zust&amp;auml;nde -&amp;#160;und lenken sie auf die Falschen: auf queere Menschen, auf migrantische Menschen, auf j&amp;uuml;dische Menschen, auf alle, die beweisen, dass die Welt eben mehr ist als Volk, Scholle und Stammbaum &amp;ndash; dass man auch ganz anders leben kann, und zwar gut. Wenn heute wieder offener gehetzt wird, in Parlamenten, in Talkshows, in den Kommentarspalten &amp;ndash; dann werden da die S&amp;auml;tze vorformuliert, die nachts auf der Stra&amp;szlig;e mit dem Messer zu Ende geschrieben werden. Wer das Klima s&amp;auml;t, braucht sich &amp;uuml;ber die Taten nicht zu wundern. (...)&amp;ldquo;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Diesem Hass k&amp;ouml;nnen wir uns nur gemeinsam entgegenstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein Angriff auf eine*n von uns ist ein Angriff auf uns alle. Das war immer die Antwort der Arbeiter*innenbewegung, das ist sie heute und die wird sie auch bleiben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir werten die Demonstration als Erfolg. All die Menschen, die trotz Urlaubssaison dem Aufruf nachgekommen sind, die Solidarit&amp;auml;t der FAU-Syndikate aus anderen St&amp;auml;dten, ihre Gru&amp;szlig;worte, ihr Besuch auf der Demo, der str&amp;ouml;mungs&amp;uuml;bergreifende Zusammenschluss mit Stuttgart gegen Rechts &amp;ndash; das gibt uns St&amp;auml;rke und Hoffnung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Danke an alle, die dabei waren!&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Und weil wir wissen, dass wir noch viel mehr werden m&amp;uuml;ssen und es noch viel viel mehr Antifaschist*innen da drau&amp;szlig;en gibt:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Redet mit euren Kolleg*innen auf der Arbeit, den Leuten in eurer Nachbarschaft, eurem Verein und eurem Wohnhaus, mit eurer Familie und mit Freund*innen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Organisiert Euch! Tretet einer Gewerkschaft bei, engagiert Euch in politischen Gruppen und Organisationen, werdet aktiv in coolen Vereinen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir h&amp;ouml;ren und sehen uns.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Passt aufeinander auf. Und vor allem: Lasst niemanden allein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Denn: Einen Finger kann man brechen, aber f&amp;uuml;nf Finger sind eine Faust.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;https://stuttgart.fau.org/schulter-an-schulter-gegen-rechte-gewalt/&quot;&gt;FAU Stuttgart&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt;
&lt;p&gt;&amp;#160;&lt;/p&gt;
 
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    <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 20:11:00 +0200</pubDate>
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    <title>18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!</title>
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            <category>Geschichte</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/1803front-768x768.jpeg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/1803front-768x768.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=783,width=783,top=336,left=896,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5120 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/1803front-768x768.jpeg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das SharePic zur Kundgebung in Stammheim zeigt die Gefängnismauer sowie die Eckdaten zur Kundgebung: 18.03. // 18 Uhr // Justizvollzugsanstalt Stammheim&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;SharePic zur &lt;a href=&quot;https://rotehilfestuttgart.noblogs.org/2026/02/23/tag-der-politischen-gefangenen-kundgebung-am-18-03-in-stammheim/#more-1725&quot;&gt;Kundgebung in Stammheim&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären ArbeiterInnenbewegung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser Arbeiterinnen und Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 2026 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine &lt;a href=&quot;https://rote-hilfe.de/kampagnen/18-maerz-tag-der-politischen-gefangenen/termine&quot;&gt;Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:57:00 +0100</pubDate>
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    <category>kommune</category>
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<category>tag der politischen gefangenen</category>
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    <title>Landarbeits-Gewerkschaft: Kein Spargel für die CDU!</title>
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            <category>And Justice for all</category>
            <category>Botanik</category>
            <category>Capitalism is a Death Cult</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DSC_1004klein.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/DSC_1004klein.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=696,width=1039,top=739.5,left=1408,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:5099 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/DSC_1004klein.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Mitglieder der IGG bei einer Demo&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Mitglieder der IGG bei einer Demo&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;CDU plant Angriff auf ALLE Landarbeiter:innen, IGG sagt „Nicht mit uns!“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Februar 2026 stimmte der CDU-Parteitag in Stuttgart laut Medienberichten &lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn001f&quot; name=&quot;fn001t&quot;&gt;&lt;sup&gt;¹&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt; einstimmig für einen Antrag, der ausländischen Saisonkräften den Mindestlohn versagen soll. Das ist ein Angriff auf das Lohnniveau aller Beschäftigten in der Branche. Die Gewerkschaftsinitiative IGG-FAU verurteilt diesen neuerlichen Vorstoß und droht mit bundesweiten Aktionen. Sie fordert schon seit 2025 15€ Mindestlohn für alle Beschäftigten der Branche.&lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn002f&quot; name=&quot;fn002t&quot;&gt;&lt;sup&gt;²&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasmin Hofer, eine Sprecherin der IGG: „Die CDU profiliert sich mit den Angriffen auf Renteneintrittsalter, 8-Stunden-Tag, Teilzeit-Regelungen, Krankschreibungen, Erwerbslosen-Rechte uvm. zunehmend als eine Partei gegen die Rechte aller abhängig Beschäftigten. Nun sollen deutsche gegen ausländische Arbeiter:innen ausgespielt werden. Doch sinkt der Lohn für die einen, sinkt das Lohnniveau erfahrungsgemäß für alle. Übrigens in der Branche, die uns ernährt und in der permanent über Fachkräftemangel geklagt wird.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Letztlich sollte niemand, der für diesen Antrag gestimmt hat, noch Spargel oder Erdbeeren zu kaufen bekommen“, so Hofer, „vorerst planen wir aber zunächst andere gewerkschaftliche Kampagnen gegen die Partei. Auch die SPD als Koalitionspartner behalten wir natürlich im Auge.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem migrantische Saisonarbeitskräfte machen etwa ein Drittel der landwirtschaftlichen Beschäftigten in Deutschland aus. Sie arbeiten vor allem in arbeitsintensiven Sonderkulturen und kleinen bis mittelgroßen Landwirtschaftsbetrieben. Sie gehören schon jetzt zu der Berufsgruppe mit der schlechtesten Bezahlung, den längsten Arbeitstagen, sowie den meisten (oft auch tödlichen) Unfällen.&lt;a class=&quot;fn&quot; href=&quot;#fn003f&quot; name=&quot;fn003t&quot;&gt;&lt;sup&gt;³&lt;/sup&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die IGG fordert eine komplette Angleichung der Arbeitsverhältnisse für migrantische Saisonkräfte u.a. hinsichtlich Sozialversicherung, Löhnen und Arbeitsrechten. In ihrem betrieblichen Grundsatzpapier hat die Gewerkschaft im Mai 2025 per Urabstimmung den Kampf für 15€ als Lohnuntergrenze für alle Beschäftigten in den Bereichen Gartenbau, Forst, Landwirtschaft und Umweltberufe beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn001&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn001t&quot; name=&quot;fn001f&quot;&gt;¹&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;https://www.fr.de/wirtschaft/mindestlohn-soll-nicht-mehr-fuer-alle-gelten-cdu-parteitag-der-zr-94180686.html&quot;&gt;CDU-Parteitag: Der Mindestlohn soll nicht mehr für alle gelten&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn002&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn002t&quot; name=&quot;fn002f&quot;&gt;²&lt;/a&gt; Hier sind die betriebspolitischen Forderungen der IGG zu finden: &lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;https://gruene-gewerke.fau.org/?page_id=426&quot;&gt;https://gruene-gewerke.fau.org/?page_id=426&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div id=&quot;fn003&quot; class=&quot;fn&quot;&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;fnf&quot; href=&quot;#fn003t&quot; name=&quot;fn003f&quot;&gt;³&lt;/a&gt; Im Jahr 2021 und 2023 &lt;a class=&quot;moz-txt-link-freetext&quot; href=&quot;https://www.wochenblatt-dlv.de/feld-stall/landtechnik/toedliche-unfaelle-landwirtschaft-landwirte-wissen-muessen-579569&quot;&gt; verloren 125 Kolleg:innen in den Grünen Gewerken ihr Leben, 2022 waren es 117.&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;https://stuttgart.fau.org/landarbeits-gewerkschaft-kein-spargel-fuer-die-cdu/&quot;&gt;FAU Stuttgart&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 14:09:00 +0100</pubDate>
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    <title>10 Jahre Selbstorganisation, 10 Jahre Unabhängigkeit, 10 Jahre für die Menschen in Stuttgart-Ost: Stadtteilzentrum Gasparitsch</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/10JahreGasparitsch.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/10JahreGasparitsch.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=999,width=528,top=228,left=1023.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4933 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/10JahreGasparitsch.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Der Flyer zeigt grafisch aufbereitet die Eckdaten zum Fest&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Einladungsflyer (Vorderseite)&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Das selbstverwaltete Stuttgarter Stadtteilzentrum Gasparitsch feiert mit einem Straßenfest nicht nur das eigene Jubiläum, sondern vor allem all diejenigen, die das Gasparitsch überhaupt erst möglich machen: die Nachbarschaft und ganz Stuttgart-Ost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kommt vorbei und feiern wir gemeinsam die vergangenen und kommenden großartigen Jahre im Stuttgarter Osten!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samstag, 19. Oktober, 14-22 Uhr (+ Aftershow Party)&lt;br /&gt;
Stadtteilzentrum Gasparitsch&lt;br /&gt;
Rotenbergstr. 125, U4 Ostendplatz, U9 Raitelsberg (gegenüber der Gaststätte Friedenau)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier findet ihr den geplanten groben Ablauf für unser Fest… Es kann aber auch immer zu kleinen und größeren Verschiebungen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ablauf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ab 14 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;&lt;li&gt;Kinderprogramm&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Kaffee &amp;amp; Kuchen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;kaltes Buffet&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Quiz&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;16:00 Uhr:&lt;/strong&gt; Live-Musik mit Dave Collide (Singer/Songwriter)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;ab 18:30 Uhr:&lt;/strong&gt;&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;&lt;li&gt;warmes leckeres Essen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;bis 18:30 Uhr:&lt;/strong&gt; Quizabgabe&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;ab 19:30 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;&lt;li&gt;Quizauflösung&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;&lt;strong&gt;ab 20:15 Uhr&lt;/strong&gt;&lt;ul class=&quot;wp-block-list&quot;&gt;	&lt;li&gt;Live Musik mit bellalebwohl (kantig, roh &amp;amp; tanzbar)&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;Mehr &lt;a href=&quot;https://www.gasparitsch.org&quot;&gt;Informationen rund um das Stadtteilzentrum&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 12:26:00 +0200</pubDate>
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    <title>1. Mai mit der FAU Stuttgart</title>
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            <category>Anarchismus</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-33.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/photo_2025-04-03_22-00-33.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=803,width=955,top=326,left=810,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4770 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-33.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;FAU Sharepic zum 1. Mai: 30 Stundenwoche für alle. Weniger Vollzeit. Mehr Freizeit. Voller Lohnausgleich. Dazu das FAU Logo und die &lt;a href=&amp;quot;https://stuttgart.fau.org&amp;quot;&gt;Webadresse&lt;/a&gt;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-34.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/photo_2025-04-03_22-00-34.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=803,width=955,top=326,left=810,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4771 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/photo_2025-04-03_22-00-34.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;FAU Sharepic mit den Aktivitäten der FAU zum 1. Mai:  11:30 Demo - Marktplatz bei den schwarzroten Fahnen 14:00 Maifest - Stadtteilzentrum Gasparitsch 17:00 Kundgebung - Ostendplatz vorm REWE Sei mit uns dabei: Komm zur Gewerkschaft! Probleme auf der Arbeit? +4915753107023 Dazu das FAU Logo und die &lt;a href=&amp;quot;https://stuttgart.fau.org&amp;quot;&gt;Webadresse&lt;/a&gt;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr 
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    <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 11:25:00 +0200</pubDate>
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    <title>Heraus zum revolutionären 1. Mai 2025!</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Stuttgart_1Mai_Aufruf_2025.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Stuttgart_1Mai_Aufruf_2025.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1295,width=1039,top=80,left=768,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4761 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Stuttgart_1Mai_Aufruf_2025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das Plakat zeigt zwei Kinder, die über einen Hafen Pflastersteine laufen, eines mit Jacket und Krawatte, das andere mit kurzen Hosen, beide tragen Aktentaschen. Dazu der Text: &amp;quot;Auf die Barrikaden! Gegen Krieg, Rechtsruck &amp;amp; Kapitalismus - Für den Kommunismus! Revolutionärer 1. Mai 2025 Kronprinzstr. 12:30 (S-Bahn Stadtmitte)&amp;quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Plakat zur revolutionären Maidemo 2025&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Krieg in der Ukraine, Bomben auf Gaza, Libanon, Syrien, Jemen. CDU, SPD und Grüne rücken weit nach rechts und stärken doch nur die AfD. Geplante Kürzungen beim Bürgergeld, 400 Milliarden für die Rüstungsindustrie: Die Zeiten werden rauer, der Kapitalismus hat nichts mehr zu bieten, außer Chaos, Krise und Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.Mai gehen wir deshalb gemeinsam und vereint auf die Straße! Für den Bruch mit diesem System, für die Perspektive der Revolution!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://erstermai0711.noblogs.org/post/2025/03/29/heraus-zum-revolutionaeren-1-mai-2025/&quot;&gt;Zum Aufruf&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 14:01:00 +0200</pubDate>
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    <title> 18. März: Freiheit für alle politischen Gefangenen!</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/RHStuttgart18032025.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/RHStuttgart18032025.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1088,width=872,top=183.5,left=851.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4727 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/RHStuttgart18032025.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Sharepic zum Tag der politischen Gefangenen 2025  in Stuttgart: Der Text: &amp;quot;Am 18. März und darüber hinaus: Freiheit für alle politischen Gefangenen! Dienstag, 18. März, 17:30 vor der JVA in Stammheim&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Quelle:&lt;a href=&quot;https://rotehilfestuttgart.noblogs.org/2025/03/15/am-18-maerz-und-darueber-hinaus-freiheit-fuer-alle-politischen-gefangenen/&quot;&gt;Rote Hilfe Stuttgart&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Der 18. März als internationaler Kampftag für die Freilassung aller politischen Gefangenen knüpft an eine lange Tradition der revolutionären ArbeiterInnenbewegung an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 18.3.1848 stand das sich gerade entwickelnde Proletariat auf den Barrikaden, 23 Jahre später, am 18.3.1871, kam es zum ersten Mal zu einer breit in der verarmten Bevölkerung verankerten Zerschlagung parlamentarisch-monarchistischer Machtstrukturen durch die proletarische Klasse. An diesem Tag griffen die Pariser Arbeiterinnen und Arbeiter zu den Waffen und schufen für einen kurzen Zeitraum eine selbstverwaltete Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung, die als Pariser Commune bekannt wurde. Nach nur 71 Tagen wurde der Versuch, sich von den Fesseln der Herrschaft zu befreien, brutal niedergeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die militärisch hochgerüstete Reaktion übte nach ihrem Sieg über die Kommunard_innen blutige Rache. Mehr als 20.000 Männer und Frauen wurden getötet, über 13.000 Menschen zu meist lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt. Doch im kollektiven Gedächtnis der sozialistischen, kommunistischen und anarchistischen Bewegungen blieb die Commune nicht in erster Linie als Niederlage haften, sondern als die Geschichte eines gemeinsamen Aufbruchs. Bis in die zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts hinein galt der 18. März als „Tag der Commune“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 erklärte die ein Jahr zuvor gegründete Internationale Rote Hilfe (RHI) den Tag zum „Internationalen Tag der Hilfe für die politischen Gefangenen“. Der Faschismus jedoch sollte dieser Tradition ein Ende setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1996 initiierte der „Förderverein Libertad! für internationale Kommunikation und Solidarität“ zusammen mit der Roten Hilfe e.V. zum ersten Mal wieder einen Aktionstag für die Freiheit der politischen Gefangenen. Seitdem werden an diesem Tag vielfältige Aktionen und Veranstaltungen durchgeführt; die Rote Hilfe versucht mit der jährlichen Sonderausgabe zum 18. März, den politischen Gefangenen eine Stimme zu verleihen sowie den verschiedenen Solidaritäts- und Antirepressionsinitiativen eine Plattform zu bieten, um die Themen „Staatliche Repression“ und „Politische Gefangene“ ins Bewusstsein zu rufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch 2025 gibt es bundesweit gibt es viele Aktionen, an denen ihr euch beteiligen könnt. Eine &lt;a href=&quot;https://rote-hilfe.de/kampagnen/18-maerz-tag-der-politischen-gefangenen/termine&quot;&gt;Übersicht gibt es beim Bundesvorstand der Roten Hilfe&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 00:03:00 +0100</pubDate>
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    <category>kommune</category>
<category>paris</category>
<category>rote hilfe</category>
<category>stuttgart</category>
<category>tag der politischen gefangenen</category>
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    <title>Rest in Power, Arthur...</title>
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            <category>Not just sad</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Psychologie</category>
            <category>Stuttgart</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute vor einem Jahr hat sich unser Genosse Arthur das Leben genommen. Wir sind noch immer fassungslos...&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 100%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach: Ruhe in FriedenArthur und &amp;quot;ἀταραξία&amp;quot; (griech.: Unerschütterlichkeit)&quot; href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Arthur.jpeg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Arthur.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1215,width=1615,top=120,left=480,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4342 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Arthur.jpeg&quot; title=&quot;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach: Ruhe in FriedenArthur und &amp;quot;ἀταραξία&amp;quot; (griech.: Unerschütterlichkeit)&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach: Ruhe in FriedenArthur und &amp;quot;ἀταραξία&amp;quot; (griech.: Unerschütterlichkeit)&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Graffiti für Arthur auf dem Hofbräu Areal in Stuttgart-Heslach&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 12:05:00 +0100</pubDate>
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    <category>stuttgart</category>
<category>Suizid</category>
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    <title>100 Jahre Rote Hilfe - 100 Jahre Solidarität: Ausstellung, Vortrag &amp; Film in Stuttgart</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/13489-100-Jahre-Rote-Hilfe-100-Jahre-Solidaritaet-Ausstellung,-Vortrag-Film-in-Stuttgart.html</link>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politische Rechte</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
            <category>Solidarität</category>
            <category>Soziales</category>
            <category>Staatsapparat</category>
            <category>Stuttgart</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;strong&gt;Vortrag und Ausstellungseröffnung mit Silke Makowski (Hans-Litten-Archiv)&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2024-12_100jahre_rohi_1-768x768.png&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/2024-12_100jahre_rohi_1-768x768.png&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=783,width=783,top=336,left=896,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4615 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/2024-12_100jahre_rohi_1-768x768.png&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Das SharePic zum 100. Jahrestag der Roten Hilfe zeigt eine Collage verschiedener Stationen in der Geschichte der Roten Hilfe sowie den Hinweis auf die Ausstellung&quot;&gt;&lt;/a&gt;Vor 100 Jahren wurde die Rote Hilfe Deutschlands als parteienübergreifende Solidaritätsorganisation gegründet. Der Vortrag beleuchtet die Entwicklung von der Weimarer Republik und der Illegalität ab 1933 über die Neugründung von Rote-Hilfe-Strukturen in den 1970ern bis zur heutigen Roten Hilfe e. V.. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Entwicklung in Stuttgart und der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dienstag, 17.12., 20 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.gasparitsch.org/&quot;&gt;Stadtteilzentrum Gasparitsch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Rotenbergstr. 125, S-Ost&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
Ausstellung von 17.12. – 10.01.2025:&lt;/strong&gt; Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Roten Hilfe(n) und deren Solidaritätspraxis.&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 11:40:00 +0100</pubDate>
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    <category>lilo herrmann</category>
<category>linkes zentrum lilo herrmann</category>
<category>rote hilfe</category>
<category>stadtteilzentrum gasparitsch</category>
<category>stuttgart</category>
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    <title>Gedenken an die antifaschistische Widerstandsgruppe Schlotterbeck</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/13478-Gedenken-an-die-antifaschistische-Widerstandsgruppe-Schlotterbeck.html</link>
            <category>Antifa</category>
            <category>Geschichte</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politik und Gesellschaft</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
            <category>Stuttgart</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;strong&gt;Gedenken am Mahnmal auf dem Untertürkheimer Friedhof&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Gedenkstein_Riedlingen_-_Johann_Gottlieb_Aberle_-_Hermann_Eugen_Schlotterbeck_-_Andreas_Stadler_-_I.jpeg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/Gedenkstein_Riedlingen_-_Johann_Gottlieb_Aberle_-_Hermann_Eugen_Schlotterbeck_-_Andreas_Stadler_-_I.jpeg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=815,width=815,top=320,left=880,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4606 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Gedenkstein_Riedlingen_-_Johann_Gottlieb_Aberle_-_Hermann_Eugen_Schlotterbeck_-_Andreas_Stadler_-_I.jpeg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Gedenkstein für Hermann Schlotterbeck, Gottlieb Aberle und Andreas Stadler am Klärwerk Riedlingen&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Gedenkstein für Hermann Schlotterbeck, Gottlieb Aberle und Andreas Stadler am Klärwerk Riedlingen&lt;br /&gt;
Foto: &lt;a href=&quot;//commons.wikimedia.org/wiki/User:Reutlingendorf&quot; title=&quot;User:Reutlingendorf&quot;&gt;Reutlingendorf&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Lizenz: &lt;span class=&quot;int-own-work&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;Eigenes Werk&lt;/span&gt;, &lt;a href=&quot;https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0&quot; title=&quot;Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0&quot;&gt;CC BY-SA 4.0&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=119285441&quot;&gt;Link&lt;/a&gt;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Mit unserer Gedenkfeier wollen wir nicht nur an die WiderstandskämpferInnen und an die Gräueltaten von damals erinnern. Auch heute ist Wachsamkeit geboten und Widerstand angesagt. Wer wegsieht oder schweigt, macht sich mitschuldig an einem gesellschaftlichen Klima, das mit der Ausgrenzung von Minderheiten beginnt und mit Mord und Totschlag seine Fortsetzung findet, wie nicht zuletzt die Verbrechen des NSU, die Anschläge von Halle, Hanau und viele andere rechtsterroristische Verbrechen beweisen. Zivilcourage gegen neofaschistische und rassistische Umtriebe und Ideologien ist auch heute notwendig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. November findet auf dem Untertürkheimer Friedhof (Gehrenwaldstr. 40) am Mahnmal für die Widerstandsgruppe Schlotterbeck um 14 Uhr eine Gedenkveranstaltung an die vor 80 Jahren von den Faschisten ermordeten Menschen der Widerstandsgruppe Schlotterbeck statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Veranstalter:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
VVN-Bund der AntifaschistInnen Stuttgart, IG Metall Stuttgart, Deutscher Gewerkschaftsbund Ba-Wü, Naturfreunde Stgt. OG Untertürkheim-Luginsland, DKP Stuttgart&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Je dunkler die Nacht, desto heller die Sterne&quot; — Lesung &amp;amp; Lieder für Friedrich Schlotterbeck&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittwoch, 4. Dez. 2024 um 20:15 Uhr im Theaterhaus Stuttgart, Halle T4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schauspieler Christoph Hofrichter liest aus der Autobiografie von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_Schlotterbeck&quot;&gt;Friedrich Schlotterbeck&lt;/a&gt; „Je dunkler die Nacht - Erinnerungen eines deutschen Arbeiters“ und begleitet den Abend mit Liedern aus der sozialistischen Arbeiterbewegung sowie von Kurt Tucholsky und F. J. Degenhardt.&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 12:31:00 +0100</pubDate>
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    <category>faschismus</category>
<category>friedrich schlotterbeck</category>
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