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    <title>trueten.de (Entries tagged as film noir)</title>
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    <description>»Facts do not cease to exist because they are ignored.« Aldous Huxley</description>
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    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 18:15:12 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - »Facts do not cease to exist because they are ignored.« Aldous Huxley</title>
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    <title>Blogkino: Le Samouraï (1967)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Heute f&amp;uuml;hren&amp;#160;wir in unserer Reihe&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt;&amp;#160;die Reihe mit franz&amp;ouml;sischen Krimis mit einer Wiederholung fort. Ich habe damit kein Problem, handelt es sich doch bei einem meiner Lieblingsthriller. Der vor einiger Zeit dahin geschiedene&amp;#160;&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Alain_Delon&quot; title=&quot;Alain Delon&quot;&gt;Alain Delon&lt;/a&gt;&amp;#160;(der bevor er sich zu einem reaktion&amp;auml;ren Sack entwickelte, ein paar richtungsweisende Filme drehte)&amp;#160; verk&amp;ouml;rperte in dem&amp;#160;Thriller &amp;quot;Le Samoura&amp;iuml;&amp;quot;, der hierzulande unter dem Titel &amp;quot;Der eiskalte Engel&amp;quot; lief, einen einsamen Killer -&amp;#160;Jef Costello.&amp;#160;Regie f&amp;uuml;hrte &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Pierre_Melville&quot; title=&quot;Jean-Pierre Melville&quot;&gt;Jean-Pierre Melville&lt;/a&gt;.&amp;#160;Gut. &amp;Uuml;ber Delon l&amp;auml;sst sich au&amp;szlig;erhalb der Leinwand nicht streiten, in vielen seiner &amp;auml;lteren Filme ist er Monsieur Cool, so auch in diesem Film:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;&amp;quot;&amp;bdquo;Es gibt keine gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Einsamkeit als die eines Samurai, au&amp;szlig;er vielleicht die eines Tigers im Dschungel.&amp;ldquo; Mit diesem fiktiven Zitat aus den B&amp;uuml;chern des Bushidō begegnet der Zuschauer Jef Costello, der einsam auf dem Bett in seinem &amp;auml;u&amp;szlig;erst bescheidenen, sp&amp;auml;rlich m&amp;ouml;blierten Appartement liegt. Fast mechanisch kleidet er sich an, setzt den Hut auf und verabschiedet sich von seinem Zimmergenossen, einem Dompfaff im K&amp;auml;fig. Auf der Stra&amp;szlig;e entwendet er routiniert einen unverschlossen geparkten Citro&amp;euml;n DS und f&amp;auml;hrt zu einer abgelegenen Garage, wo ein Mann wortlos die Nummernschilder austauscht und ihm einen Revolver aush&amp;auml;ndigt.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Nachdem er sich bei seiner Freundin, die als illegale Edelprostituierte mit eigener Wohnung arbeitet, ein Alibi verschafft hat, geht er in einen Nachtklub und erschie&amp;szlig;t den Barbesitzer. Dabei wird er von der Pianistin Val&amp;eacute;rie &amp;uuml;berrascht, die ihn fl&amp;uuml;chten l&amp;auml;sst, ohne einen Ton zu sagen. Costello wird noch in der gleichen Nacht mit vielen anderen M&amp;auml;nnern bei einer ganz Paris umfassenden Razzia von der Polizei mitgenommen. Er war im Lokal von mehreren G&amp;auml;sten gesehen worden, und so kommt es zu einer polizeilichen Gegen&amp;uuml;berstellung. Da sich aber nicht alle Zeugen sicher sind, die Pianistin Val&amp;eacute;rie leugnet, in ihm den M&amp;ouml;rder zu erkennen, und das Alibi seiner Freundin stichhaltig scheint, kann der Kommissar ihn nicht festhalten. Bei der Freundin Costellos dringt der Kriminalist mit dem Versuch nicht durch, ihr einerseits wegen Falschaussage zu drohen und sie andererseits mit dem Verweis auf die Pianistin eifers&amp;uuml;chtig zu machen. Costello l&amp;auml;sst er beschatten.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wegen des Verh&amp;ouml;rs bei der Polizei beginnen Costellos Auftraggeber, ihm zu misstrauen, und wollen ihn loswerden. Bei der vereinbarten Geld&amp;uuml;bergabe auf einem Bahnhof versucht ihn der Handlanger der Auftraggeber zu ermorden; Costello setzt sich erfolgreich zur Wehr und wird dabei am linken Arm verletzt. Der Killer flieht. Costello ger&amp;auml;t zwischen die Fronten. Da er sich das Motiv der Pianistin nicht erkl&amp;auml;ren kann, sucht er sie auf und stellt sie zur Rede.&lt;/em&gt; &lt;em&gt;Eine nachts in seiner Wohnung angebrachte Wanze, die von einem gegen&amp;uuml;berliegenden Hotelzimmer aus abgeh&amp;ouml;rt werden soll, entdeckt der misstrauische Costello nach seiner R&amp;uuml;ckkehr schnell und setzt sie au&amp;szlig;er Betrieb. Costello wird nun auf Schritt und Tritt von Dutzenden Zivilpolizist(inn)en &amp;uuml;berwacht. Er bemerkt dies und kann seine Verfolger nach einer Irrfahrt durch die Pariser Metro absch&amp;uuml;tteln. Erneut stiehlt er einen Wagen und gelangt unbemerkt in seine Wohnung. (...)&amp;quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;iframe allowfullscreen=&quot;&quot; frameborder=&quot;0&quot; height=&quot;384&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; src=&quot;https://archive.org/embed/le-samurai-vose-sellada&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;560&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;

&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Alain Delon</category>
<category>Blogkino</category>
<category>Film Noir</category>
<category>Frankreich</category>
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    <title>Blogkino:	Tora no O o Fumu Otoko-tachi (1945)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den vierten Film von Akira Kurosawa,&quot;Die Männer, die auf des Tigers Schwanz&quot;. Der Film traten  basiert auf einer legendären Begebenheit aus dem 12. Jahrhundert, bei der der Fürst Yoshitsune und eine Gruppe von Samurai-Gefolgsleuten sich als Mönche verkleiden, um einen gefährlichen feindlichen Kontrollpunkt zu passieren. Die Geschichte wurde jahrhundertelang im Nō- und Kabuki-Theater dramatisiert und wird hier zu einem der spannendsten frühen Filme des Regisseurs. Auch wenn der Film als eines der Frühwerke Kurosawas schon 1945 gedreht wurde, war er wegen Unpatriotismus und ähnlichen Vorwürfen bis zu den Verträgen von San Francisco verboten. 1952 wurde er das erste Mal aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/the-men-who-tread-on-tigers-tails&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>akira kurosawa</category>
<category>film noir</category>
<category>japan</category>
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    <title>Blogkino: Donzoko (1957)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den Klassiker &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Nachtasyl_(1957)&quot;&gt;Donzoko&lt;/a&gt;. Das Drama des japanischen Regisseurs Akira Kurosawa auf der Vorlage des Theaterstückes &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Nachtasyl_(Gorki)&quot;&gt;Nachtasyl&lt;/a&gt; von Maxim Gorki aus dem Jahre 1902 spielt in einem japanischen Slum. Der Handlungsort des Filmes ist ein Nachtasyl, in dem mehrere gescheiterte Existenzen (eine Prostituierte, ein straffällig gewordener Gelehrter, ein heruntergekommener Samurai, ein alkoholkranker Schauspieler, ein Dieb und ein Handwerker mit seiner sterbenskranken Frau) Obdach finden. Es ist die Geschichte mittelloser, ausgebeuteter und erniedrigter Menschen, die sich alle nach einem besseren Leben sehnen, jedoch nicht in sich selbst die Kraft finden, ihr Leben zu ändern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelpunkt der Handlung steht ein freundlicher buddhistischer Priester, der ebenfalls noch im Nachtasyl Obdach findet. Er versucht den Charakteren bei ihrer Selbstfindung zu helfen und sie so zu einem besseren Leben zu führen. Da er aber deren physische und psychische Abhängigkeiten verkennt, scheitert er und richtet nur noch größeres Unheil an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/the-lower-depths&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>akira kurosawa</category>
<category>film noir</category>
<category>japan</category>
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    <title>Blogkino: Drunken Angel (1948)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den starken frühen Film Noir &quot;Drunken Angel&quot; vom großartigen Akira Kurosawa. In dessen ersten Zusammenarbeit stürmt Toshiro Mifune als unberechenbarer, tuberkulöser Krimineller auf die Leinwand und beginnt eine ungewöhnliche Beziehung mit Takashi Shimuras abgestumpftem Arzt. Drunken Angel spielt in den schlammigen Sümpfen und Hinterhöfen des Nachkriegs-Tokios und ist ein stimmungsvoller, düsterer Schnappschuss einer gefährlichen Zeit und eines gefährlichen Ortes, mit einem der denkwürdigsten gewalttätigen Höhepunkte des Regisseurs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/drunken-angel&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>akira kurosawa</category>
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    <title>Blogkino:	Onibaba (1964)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Onibaba_%E2%80%93_Die_T%C3%B6terinnen&quot;&gt;Onibaba&lt;/a&gt;. Während eines &lt;a title=&quot;Namboku-chō&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Namboku-ch%C5%8D&quot;&gt;Bürgerkrieges im Japan des 14. Jahrhunderts&lt;/a&gt; müssen eine junge Frau und deren Schwiegermutter ohne ihren Mann bzw. Sohn auskommen. Da sie die Felder alleine nicht bestellen können, überfallen sie verletzte und ahnungslose &lt;a title=&quot;Samurai&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Samurai&quot;&gt;Samurai&lt;/a&gt;, töten sie und verkaufen deren Ausrüstung an einen Waffenhändler. Die Leichen entsorgen sie in einem großen Loch inmitten eines &lt;a title=&quot;Chinaschilf&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Chinaschilf&quot;&gt;Chinaschilf&lt;/a&gt;-Sumpfes, in dem sie auch leben. Im Lauf des Films erfährt man nie ihre Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages kehrt ihr Nachbar Hachi aus dem Bürgerkrieg zurück und berichtet, dass der Mann/Sohn ums Leben gekommen ist. Hachi zieht in seine alte Hütte in der Nachbarschaft ein. Er wirft ein Auge auf die junge Frau. Als die beiden eine zunächst verheimlichte Affäre beginnen, zerbricht das Verhältnis des Mädchens zu ihrer Schwiegermutter. Die alte Frau ist eifersüchtig und fürchtet um ihre Existenz, weil sie alleine die Lebensunterhalt sichernden Raubmorde nicht durchführen kann...&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/OnibabaDemonWoman&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Film Noir</category>
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    <title>Blogkino: Touch of Evil (1958)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den Klassiker &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/Touch_of_Evil&quot;&gt;&quot;Touch of Evil&quot;&lt;/a&gt;, der hierzulande als &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Im_Zeichen_des_B%C3%B6sen&quot;&gt;&quot;Im Zeichen des Bösen&quot;&lt;/a&gt; bekannt wurde: Los Robles ist eine Kleinstadt an der mexikanisch-amerikanischen Grenze, in der mit Bordellen und Drogen Geld verdient wird. Kurz nach dem Passieren der damals noch fast unbewachten Grenze von Mexiko in die Vereinigten Staaten wird vor den Augen des mexikanischen Rauschgiftfahnders Miguel Vargas und seiner frisch angeheirateten Frau Susan ein Auto von einer Bombe in die Luft gesprengt. Am Explosionsort auf US-Seite begegnet Vargas dem korrupten alten Polizei-Captain Hank Quinlan...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/touch-of-evil-1958_202108&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>akim tamiroff</category>
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    <title>Blogkino:	野良犬 (1949)</title>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
    <content:encoded>
    Heute zeigen wir in unserer Reihe &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den vollkommen zu Unrecht selten gezeigten Film Noir Klassiker &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_streunender_Hund&quot;&gt;Nora Inu&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Akira_Kurosawa&quot;&gt;Akira Kurosawa&lt;/a&gt;. Der Plot:&lt;em&gt; &quot;Der Film spielt während eines schwül-heißen Sommers in Tokio im Jahr 1949. Dem jungen Polizisten Murakami wird in einem überfüllten Bus seine mit sieben Patronen geladene Pistole von der Marke Colt gestohlen. Murakami ist außer sich. Er befürchtet schlimmste Konsequenzen für seine noch junge Karriere. Gemeinsam mit dem älteren Kollegen Sato aus dem Diebstahldezernat macht sich Murakami auf die Spur des Diebes. Bei dieser Gelegenheit kommen die beiden Polizisten auf die Spur des Waffenhehlers Hondo, den sie im Baseball-Stadion festnehmen können. Doch weiterhin fehlt jede Spur von Murakamis Pistole. Als ein Überfall jedoch mit dieser Waffe durchgeführt wurde, kommen sie dem Gangster Yusa auf die Spur. Murakami trägt schwer daran, dass durch seine Unachtsamkeit Menschen verletzt werden. Ein weiterer Überfall geschieht, bei dem eine Frau getötet wird. Die beiden Polizisten geraten unter immer größeren Zeitdruck. Fünf Patronen stehen Yusa noch zur Verfügung. Murakami und Sato besuchen Yusas Freundin Harumi Namaki, die als Revuetänzerin arbeitet. Zunächst will das Mädchen nichts mit den Polizisten zu tun haben, doch ihre Mutter verrät, dass Yusa noch vor kurzem im Haus gewesen ist. Während Murakami bei dem Mädchen bleibt, macht sich Sato allein auf die Verfolgung Yusas. (...)&quot;&lt;/em&gt; (&lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_streunender_Hund&quot;&gt;WikiPedia&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/stray-dog&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 20:15:00 +0200</pubDate>
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    <category>Akira Kurosawa</category>
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<category>Thriller</category>
<category>Toshiru Mifune</category>
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    <title>Blogkino: The Woman In The Window (1944)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute zeigen wir im &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den Film &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Gef%C3%A4hrliche_Begegnung_(1944)&quot;&gt;&quot;The Woman In The Window&quot;&lt;/a&gt; des deutsch-österreichischen Regisseurs &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Lang&quot;&gt;Fritz Lang&lt;/a&gt; aus dem Jahr 1944. Der Film Noir basiert auf dem Roman Die Frau im Fenster (Originaltitel: Once Off Guard, später: The Woman in the Window) von J. H. Wallis. Die Handlung des Thrillers, in dem Edward G. Robinson, Joan Bennett in den Haupt- sowie Raymond Massey und Dan Duryea in weiteren Nebenrollen zu sehen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&quot;Frau und Kinder von Richard Wanley, einem angesehenen College-Professor mittleren Alters, sind über die Hundstage von New York aufs Land verreist. Er zeigt sich fasziniert von dem Gemälde einer jungen Frau, das im Schaufenster einer Kunstgalerie neben seinem Gentlemen’s Club ausgestellt ist. Im Club trifft er sich mit zwei Freunden, dem Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor und dem Arzt Michael Barkstane, die den sich alt fühlenden Wanley vergeblich zum Besuch eines Nachtclubs überreden wollen. Wanley liest stattdessen lieber im Gentlemen’s Club im Hohenlied und wird dabei schläfrig.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nach dem Besuch seines Clubs lernt Wanley die auf dem Gemälde dargestellte Alice Reed beim Betrachten des Porträts kennen. Er begleitet sie nach Hause und ist ganz eingenommen von ihr. Der Abend erlebt eine dramatische Wendung, als Alices Liebhaber, der Unternehmer und Millionär Claude Mazard, plötzlich auftaucht. Er stürzt sich eifersüchtig auf Wanley und versucht ihn zu erwürgen. Wanley tötet Mazard in Notwehr mit einer Schere. Er und Alice einigen sich darauf, den Mord zu vertuschen, und Wanley versteckt die Leiche in einem nahe gelegenen Waldstück.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bei der Beseitigung der Leiche werden jedoch zahlreiche Fehler gemacht und Spuren hinterlassen: An einer Brücke mit Mautstelle lässt Wanley das Geldstück fallen und muss umständlich nach einem neuen suchen. Auf diese Weise kann sich der Brückenwächter sein Fahrzeug einprägen. Im Wald hinterlässt Wanley Reifenspuren und Fußabdrücke, die später von der Polizei gefunden werden. An einem Stacheldraht im Wald zerreißt er sich seinen Anzug und verletzt sich, so dass die Polizei später Stoffreste und Blutspuren findet. Da er nicht weit genug in den Wald hineingehen kann, wird die Leiche bald von einem Pfadfinder gefunden. Nachdem Mazard gefunden wurde, übernimmt Wanleys Freund, der Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor, die Ermittlungen in dem Fall. Wanley fürchtet, dass sich angesichts der vielen Anhaltspunkte die Hinweise auf seine Person bald verdichten könnten, wird unsicher und macht immer wieder leichtsinnige Bemerkungen. Dennoch scheint Lalor keinen Verdacht gegen ihn zu hegen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Situation spitzt sich zu, als Wanley und Alice Reed von Mazards vorbestraftem Leibwächter Heidt erpresst werden. Dieser weiß von dem Mord und sammelt in Reeds Wohnung Beweisstücke, darunter die Taschenuhr des Opfers, um die beiden unter Druck setzen zu können. Reed und Wanley können zwar die geforderte Geldsumme auftreiben, beschließen aber, um eventuelle zukünftige Erpressungen auszuschließen, Heidt zu töten. Als der Plan, Heidt zu vergiften, misslingt, sieht Wanley keinen Ausweg mehr und nimmt eine Überdosis Schlafmittel. Der Fall erfährt jedoch eine überraschende Wendung, als der von der Polizei gesuchte Heidt bei einem Feuergefecht von einem Polizisten erschossen wird, nachdem er Reeds Wohnung verlassen hat. In seinen Taschen findet man Mazards Uhr, was die Polizei zu dem Schluss veranlasst, Heidt sei der gesuchte Mörder. Reed ruft Wanley an, um ihm davon zu erzählen, doch dieser liegt bereits im Sterben. (...)&quot;&lt;/em&gt; (WikiPedia)&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/thewomaninthewindow1944&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 20:15:00 +0100</pubDate>
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    <category>film noir</category>
<category>fritz lang</category>
<category>thriller</category>
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    <title>Blogkino: Framed (1947) </title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute zeigen wir im &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den Krimi &quot;Framed&quot; von &lt;a title=&quot;Richard Wallace (Regisseur)&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Wallace_(Regisseur)&quot;&gt;Richard Wallace&lt;/a&gt; mit &lt;a title=&quot;Glenn Ford&quot; href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Glenn_Ford&quot;&gt;Glenn Ford&lt;/a&gt; in der Hauptrolle, der hier unter dem Titel &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Abgekartetes_Spiel&quot;&gt;&quot;Abgekartetes Spiel&quot;&lt;/a&gt; lief: &lt;em&gt;&quot;Der Bergbauingenieur Mike Lambert arbeitet vorübergehend als Kraftfahrer und verursacht einen Unfall mit dem Minenbesitzer Jeff Cunningham. Vor Gericht wird Mike zu zehn Tagen Gefängnis verurteilt. Die ihm unbekannte Paula Craig hinterlegt für ihn die Kaution, so dass er das Gerichtsgebäude auf freiem Fuße verlassen kann. Im La Paloma Café trifft er wieder auf Paula, die dort arbeitet, und betrinkt sich bis zur Besinnungslosigkeit. Paula hat eine Affäre mit Stephen Price, dem Vizepräsidenten einer Bank. Da Mike ihm sehr ähnlich sieht, planen sie, Stephens Frau um 250.000 Dollar zu betrügen. Mike soll dafür bei einem Unfall sterben und Stephen dafür als Todesopfer gelten, um eine polizeiliche Untersuchung zu verhindern.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Mike erwacht aus seiner Bewusstlosigkeit und bekommt ein Stellenangebot von Cunningham, der auf eine reiche Erzader gestoßen ist. Paula erfährt von dem Angebot. Stephen soll nun Cunninghams Kredit ablehnen, damit er Mike nicht bezahlen kann. Stephen deponiert 250.000 Dollar aus dem Vermögen seiner Frau im Banksafe unter Paulas Namen. Nun gehen beide ihren Plan noch einmal durch. Stephen und Paula wollen Mike zu einer Fahrt einladen und zu einer Klippe fahren. Dort soll Mike niedergeschlagen werden und mit dem Auto die Klippe hinunterstürzen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Als sich Mike am Tage des geplanten Mordes wieder bewusstlos getrunken hat, ändert Paula kurzerhand den Plan und schlägt Stephen nieder und lässt ihn dann im Auto die Klippe hinunterstürzen. Später kann Paula Mike überzeugen, dass er Stephen in seinem Rausch getötet habe. Mike will die Tat gestehen, doch Paula bittet ihn zu schweigen. Mit der Zeit hegt Mike den Verdacht, dass Paula ein falsches Spiel treibt und vielmehr sie Stephen ermordet hat. Er erfährt, dass Cunningham unter Mordverdacht steht und festgenommen wurde. Als Motiv gibt man den von Stephen verweigerten Kredit an, nachdem der Vizepräsident einen ominösen Anruf erhalten hat. (...)&quot;&lt;/em&gt; (Wikipedia)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/framed1947_202002&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen=&quot;allowfullscreen&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 20:15:00 +0100</pubDate>
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    <category>Film Noir</category>
<category>Thriller</category>
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    <title>Blogkino: The October Man (1947)</title>
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            <category>Blogkino</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Heute zeigen wir im &lt;a href=&quot;https://www.trueten.de/categories/67-Blogkino&quot;&gt;Blogkino&lt;/a&gt; den britischen Film Noir / Mystery Thriller &lt;a href=&quot;https://en.wikipedia.org/wiki/The_October_Man&quot;&gt;&quot;The October Man&quot;&lt;/a&gt;. Der Plot: Ein Mann wird des Mordes verdächtigt, die anhaltenden Auswirkungen einer Hirnverletzung, die er bei einem früheren Unfall erlitten hat, sowie eine intensive polizeiliche Untersuchung lassen ihn jedoch an seiner Unschuld zweifeln. Recht haben und Recht bekommen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;iframe src=&quot;https://archive.org/embed/theoctoberman1947&quot; width=&quot;640&quot; height=&quot;480&quot; frameborder=&quot;0&quot; webkitallowfullscreen=&quot;true&quot; mozallowfullscreen=&quot;true&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;hr /&gt; 
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    <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 20:15:00 +0100</pubDate>
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