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    <title>trueten.de (Artikel mit Tag s21)</title>
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    <description>»Die Tragödie meines Lebens begann an dem Tag, als ich geboren wurde, inmitten der Armut, in der meine Wiege stand.« Francisco &quot;Pancho&quot; Villa</description>
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    <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 09:19:55 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: trueten.de - »Die Tragödie meines Lebens begann an dem Tag, als ich geboren wurde, inmitten der Armut, in der meine Wiege stand.« Francisco &quot;Pancho&quot; Villa</title>
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    <title>S21 und die gebrochenen Kostenversprechen</title>
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            <category>Kapitalismus</category>
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            <category>Politik und Gesellschaft</category>
            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    Aufgelistet von Fritz Schirrmeister nach einer Aufstellung der ZEIT:&lt;br /&gt;
&lt;table style=&quot;height: 129px;&quot; width=&quot;838&quot;&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Zeit&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;strong&gt;Kosten&lt;/strong&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;November 1995&lt;/td&gt;&lt;td&gt;2,5 Milliarden €&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;April 2009&lt;/td&gt;&lt;td&gt;4,5 Milliarden €&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Sommer 2010&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Gutachten prognostizieren einen Zweistelligen Milliardenbetrag&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Dezember 2012&lt;/td&gt;&lt;td&gt;6,8 Milliarden Euro&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Juli 2016&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Bundesrechnungshof geht von 10 Milliarden Euro aus&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Januar 2018&lt;/td&gt;&lt;td&gt;8,2 Milliarden Euro&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Januar 2022&lt;/td&gt;&lt;td&gt;9,79 Milliarden Euro&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Dezember 2023&lt;/td&gt;&lt;td&gt;11,99 Milliarden Euro&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Die Zeit, 20. November 2025 „Stuttgart 21: Nächste Verzögerung im Betriebsablauf“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Via &lt;a href=&quot;https://kopfbahnhof-21.de/news21letter/news21letter-werners-rundmail-vom-24-10-25/&quot;&gt;NewS21letter (Rundmail), 25. September 2025&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 10:09:00 +0100</pubDate>
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    <category>deutsche bahn</category>
<category>korruption</category>
<category>s21</category>
<category>stuttgart 21</category>
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    <title>#Stuttgart21-Gegner*innen solidarisch mit #Lützerath: &quot;Kohle bleibt unten - Bahnhof bleibt oben&quot;</title>
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            <category>Kapitalismus</category>
            <category>Klimakatastrophe</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot; title=&quot;Sharepic des Aktionsbündnisses: Kohle bleibt unten - Bahnhof oben&quot; href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/kohlebleibtuntenbahnhofoben.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/uploads/kohlebleibtuntenbahnhofoben.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=189,width=709,top=633,left=933,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4082 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/kohlebleibtuntenbahnhofoben.jpg&quot; title=&quot;Sharepic des Aktionsbündnisses: Kohle bleibt unten - Bahnhof oben&quot; loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;Sharepic des Aktionsbündnisses: Kohle bleibt unten - Bahnhof oben&quot;&gt;&lt;/a&gt;Mit Unverständnis und Entsetzen reagieren auch die Gegner*innen von Stuttgart21 auf den Versuch von RWE und Politik, mit Lützerath ein starkes Symbol des Widerstands gegen die Klimakrise zu brechen. RWE und Politik setzen damit den -highway to climate hell- fort, den UN-Generalsekretär Guterres angesichts der weltweit ungebrochen steigenden CO2-Werte geißelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Teil der Klimagerechtigkeitsbewegung ruft das Aktionsbündnis auf, den friedlichen Widerstand gegen die Räumung von Lützerath und die damit beabsichtigte Fortsetzung des Braunkohleabbaus und der Kohleverstromung zu unterstützen. Motto: „Kohle bleibt unten, Bahnhof bleibt oben!“ Die Klimabewegung macht im Konflikt um Lützerath dieselbe Erfahrung mit Grüner Regierungspolitik wie die Bewegung gegen Stuttgart21 seit 10 Jahren: nämlich maßlose Enttäuschung. Von den Protesten gegen S21 mit großen Erwartungen in die Regierungen des Landes und der Stadt Stuttgart getragen, wandelten sich Grüne Regenten binnen kurzem zu Projektförderern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das selbst jetzt, wo mit weiteren 47 km Tunneln versucht wird, das planerisch längst gescheiterte Projekt um den Preis weiterer hoher Klimaschäden zu retten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern die Bundesregierung und die NRW-Landesregierung, insbesondere die Grünen Klima- bzw. Umweltminister*innen dort, auf, aus der Eskalationsspirale in Lützerath auszusteigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lützerath darf nicht zu einem Symbol des Weiterso sondern muss zu einem Symbol des radikalen Bruchs mit dem Fossilismus werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart21-Gegner*innen mobilisieren auf den Montagsdemos und in den sozialen Medien für die Teilnahme an der Großdemonstration am Samstag, den 14.1. um 12h in Lützerath. Die Anreise erfolgt mit Bussen, per Bahn (Gruppentickets), individuell und per Mitfahrgelegenheiten. Viele Stuttgart21-Gegner*innen beteiligen sich schon jetzt an den Protesten und werden am 14.1. in Lützerath friedlich präsent und sichtbar sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die konkrete Reiseorganisation ab Stuttgart liegt. v.a. in den Händen von Fridays for future: &lt;a href=&quot;https://tickets.stuttgartforfuture.de/fff/luetzi-1401/&quot;&gt;Busreisen&lt;/a&gt; Abfahrt 14.1., 6h Karlsplatz, &lt;a href=&quot;https://fffutu.re/luetzi-mitfahr-bw&quot;&gt;Mitfahrbörse&lt;/a&gt;  und der &lt;a href=&quot;https://bw.bundjugend.de/luetzi-bleibt/&quot;&gt;BUND-Jugend&lt;/a&gt;: Bus: Abfahrt 14.1. 5h Schlossplatz&lt;br /&gt;
Quelle: Pressemitteilung &lt;a href=&quot;http://www.kopfbahnhof-21.de/pm-stuttgart21-gegnerinnen-solidarisch-mit-luetzerath/&quot;&gt;Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21&lt;/a&gt;, 12. Januar 2023&lt;hr /&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 09:23:00 +0100</pubDate>
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    <title>S21 sabotiert Wende in der Bahnpolitik: Mangelnder Brandschutz bei S21 ist Sicherheitsrisiko für Bahnbeschäftigte</title>
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            <category>Politische und gewerkschaftliche Arbeit</category>
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Im Vorfeld der Vieles entscheidenden Aufsichtsratssitzung der Deutsche Bahn AG am 27. März hat sich die Gruppe &lt;a href=&quot;http://gewerkschaftergegens21.de/&quot;&gt;„GewerkschafterInnen gegen Stuttgart 21“&lt;/a&gt; erneut an die ArbeitnehmervertreterInnen der Eisenbahnergewerkschaft EVG im DB-Aufsichtsrat gewandt. Die Gruppe unterstützt alle Bemühungen, mit großen Investitionen, Strecken- und Kapazitätsausbau sowie Personalaufstockungen die dramatischen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte zu korrigieren. In einem auch an den Konzernbetriebsrat gerichteten Schreiben appelliert die Gruppe, dass bei einer ernst gemeinten Wende der Bahnpolitik kein Weg an einer&lt;br /&gt;
Auseinandersetzung mit Stuttgart 21 vorbei führe. &lt;em&gt;„Ein von 17 auf 8 Gleise verkleinerter, nie mehr erweiterbarer Bahnknoten ist das genaue Gegenteil von einer Verkehrswende und der jetzt endlich und hoffentlich ernsthaft angestrebten Wieder-Ertüchtigung der Bahn.“&lt;/em&gt; Auch die längst über die 10 Mrd. hinaus geschossenen Kosten und die dauerhafte Reparatur- und Störanfälligkeit des geplanten Tunnel- Labyrinths behinderten wie ein Beton-Klotz am Bein den dringend nötige Aufbruch in der Bahnpolitik.&lt;br /&gt;
Angesichts des jüngst veröffentlichten Brandschutz-Gutachtens richteten die GewerkschafterInnen einen besonderen Appell an das Verantwortungsbewusstsein der EVGSpitzen für Leben und Sicherheit von LokführerInnen und ZugbegleiterInnen. Das Gutachten von Dipl. Ing. Hans Heydemann und Dr. Christoph Engelhardt deckt kapitale Mängel des Brandschutzes auf. In einem internationalen Vergleich von Tunneln weist Stuttgart 21 den mit Abstand niedrigsten Sicherheitsstandard auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem zur Hälfte von ArbeitnehmerInnen besetzten Aufsichtsrat, dominiert die EVG mit 9 Sitzen. Einen Sitz hält die kleinere Eisenbahnergewerkschaft GDL. Die EVG hat im Gegensatz zur GDL im Aufsichtsrat von Anbeginn an Stuttgart 21 mitgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dokumentiert: Brief an den EVG Vorstand und den Bahn KBR&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;An den Vorstand der EVG, z.Hd. Koll Alexander Kirchner , Regina Rusch-Ziemba und Klaus-Dieter Hommel&lt;br /&gt;
An den Konzernbetriebsrat, z.Hd. Koll. Jens Schwarz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; &amp;bull;  S21 bremst Verkehrswende auf der Schiene aus&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; &amp;bull;  Gutachten: Risiken für Bahnreisende, ZugführerInnen und ZugbegleiterInnen durch völlig unzureichenden Brandschutz bei Stuttgart 21&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Liebe Kolleg*innen,&lt;br /&gt;
Koll. Kirchner wird sich vielleicht an einen Besuch von Dr. Eisenhart von Loeper, Sprecher des Aktionsbündnisses gegen S21 und mir, Vertreter der &quot;GewerkschafterInnen gegen S21“ (vormals Vorstandssekretär ver.di BaWü) im Februar 2013 bei Euch in Frankfurt erinnern. Das Projekt stand auf der Kippe wegen des Kostensprungs von 4,5 auf 6.3 Mrd. €. Roland Pofalla, damals noch Kanzleramtsminister, erzwang seinerzeit mit der Brechstange ein Votum für den Weiterbau gegen die Tendenz der Staatssekretäre im Aufsichtsrat, allen voran des jetzigen AR-Vorsitzenden Herrn Michael Odenwald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unserem Anliegen, Euch für einen Ausstieg zu gewinnen, seid Ihr am 3. März 2013 nicht gefolgt, der Point of no Return“ sei überschritten. Mit demselben Argument plädiert Ihr heute, sechs Jahre später, erneut für den Weiterbau: „Planspielen, wonach Großprojekte wie Stuttgart 21 gestoppt werden müssten, erteilte (Kirchner) eine Absage: &quot;Stuttgart 21 ist seinerzeit vornehmlich von der Politik gefordert worden. Das wird in der heutigen Diskussion oft vergessen. Der Point-of-no-Return ist längst überschritten, so dass ein Ausstieg die daraus entstehenden Kosten und Risiken für die Bahn nochmals erheblich steigern würde.&quot;(Rheinischen Post vom 17. 1.2019)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir halten die damalige Begründung heute mehr denn je für abwegig. Ob man es betriebsoder gemeinwirtschaftlich sieht, bei Projekten, die keinen Nutzen stiften, gar eine Schaden bewirken, gibt es keinen Point of no Return - unabhängig von den bisherigen oder noch anfallenden Kosten. Weitere Investitionen sind verlorene Kosten, sunk cost.&lt;br /&gt;
Dass die Kosten-Nutzen-Bilanz von Anfang an bei ehrlicher Bewertung negativ war und immer negativer wird, werdet Ihr wissen. Auch aus gewerkschaftlicher Sicht schlagen&lt;br /&gt;
insbesondere die bahnverkehrlichen Nachteile zu Buche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein von 17 auf 8 Gleise verkleinerter, nie mehr erweiterbarer Bahnknoten ist das genaue Gegenteil von einer Verkehrswende und der jetzt endlich und hoffentlich ernsthaft&lt;br /&gt;
angestrebten Wieder-Ertüchtigung der Bahn. Wegen genau dieser Engpässe fallen jedoch Stuttgart und Ulm aus den ITF-Plänen zwangsläufig raus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 10 Mrd.€ sind die Kostensteigerungen längst nicht am Ende. Selbst wenn es je fertig gestellt würde, bliebe S21 aufgrund hoher Störanfälligkeit und fehlender Resilienz ein Fass ohne Boden: hohe Kosten für Reparaturen und Schadensbeseitigungen, dauerhaft Störungen und Verspätungen im Bahnverkehr. Die Unsummen, die S21 jetzt und auf Dauer in Anspruch nehmen wird, wird die DB tragen müssen. Die Chancen, Teile der Kosten auf die Projektpartner abzuwälzen zu können, stehen sehr schlecht. Schon jetzt zeigt ja die Investitionsplanung der DB, welche Mittel künftig für S21 aufgebracht werden müssen und damit dem dringend erforderlichen Schienenausbau dauerhaft entzogen sind:&lt;br /&gt;
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/25-jahre-deutsche-bahn-ag-ein-staatskonzern-in-prekaerer-verfassung/23829978.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute wenden wir uns noch einmal an Euch angesichts der unmittelbaren Risiken, die sich bei S21 für nicht nur für die immer zitierten Reisenden, sondern in erhöhtem Maße für Zugbegleiter&lt;em&gt;innen und Zugführer&lt;/em&gt;innen ergeben aufgrund des unzureichenden Brandschutzes in den Tiefbahnhöfen und den fast 60 km Tunnelstrecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir legen Euch das Brandschutzgutachten von Dipl. Ing. Hans Heydemann und Dr. Christoph Engelhardt bei, vom Aktionsbündnis am 30.10. letzten Jahres veröffentlicht. Seine zentralen Aussagen sind:&lt;br /&gt;
&amp;bull;  Selbst im normalen Betrieb ist der Tiefbahnhof zu eng, umso mehr im Panikfall&lt;br /&gt;
&amp;bull;  Die Fluchttreppen sind zu steil und haben eine zu geringe Stufenbreite&lt;br /&gt;
&amp;bull;  Die Rauchabdrängung in der Tiefbahnhofhalle durch Zuluftanlagen wird nicht funktionieren und facht womöglich stattdessen ein Feuer zusätzlich an&lt;br /&gt;
&amp;bull;  Es sind deutlich mehr Menschen zu evakuieren als im Brandschutzkonzept unterstellt&lt;br /&gt;
&amp;bull;  Über die Hälfte der Tunnel weist einen stark verengten Sonderquerschnitt auf, in dem die Entfluchtung von Reisenden, Zugbegleiter&lt;em&gt;innen und Zugführer&lt;/em&gt;innen extrem eingeschränkt ist&lt;br /&gt;
&amp;bull;  Die Rettungsstollen weisen einen unzureichenden Abstand auf, der europaweit fast einzigartig ist&lt;br /&gt;
&amp;bull;  Weil bei allen diesen Schlüsselparametern durchweg nur die jeweiligen Minimalwerte angesetzt wurden, weist Stuttgart 21 im internationalen Vergleich von Tunneln den mit Abstand niedrigsten Sicherheitsstandard auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf den ICE-Brand bei Montabaur geht das Gutachten ein. Nur durch die besonnene Reaktion des Zugführers, der den brennenden ICE zwischen zwei Tunnelabschnitten zum&lt;br /&gt;
Stehen brachte -“ und weitere glückliche Umstände -“ konnte eine Katastrophe mit den Ausmaßen von Eschede vermieden werden. Jenseits allen bisherigen Streits über Stuttgart 21 appellieren wir an Euch, die Aussagen dieses Gutachtens im Interesse der Reisenden ernst zu nehmen und Eurer besonderen Verantwortung gegenüber den ZugführerInnen und -“begleiterInnen gerecht zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir bieten Euch gern ein Gespräch mit den Autoren des Gutachtens an, sinnvollerweise vor der nächsten entscheidenden Aufsichtsratssitzung am 26. März.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit kollegialen Grüßen&lt;br /&gt;
Werner Sauerborn&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Pressemitteilung 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 10 Feb 2019 20:28:00 +0100</pubDate>
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    <category>s21</category>
<category>stuttgart 21</category>
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    <title>Erklärung zur Pressefreiheit</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/8591-Erklaerung-zur-Pressefreiheit.html</link>
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            <category>Stuttgart 21</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/A_stack_of_newspapers1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2729 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/A_stack_of_newspapers1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Foto: Daniel R. Blume, Orange County, California, USA (A stack of newspapers) [&lt;a href=&quot;(http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0&quot;&gt;CC-BY-SA-2.0&lt;/a&gt;], via Wikimedia Commons&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Freie Presse und freier Zugang zu Informationen sowie die freie Möglichkeit zur Recherche und Berichterstattung sind nicht verhandelbare Grundrechte und wesentliche Bestandteile einer demokratischen Verfassung. Jeden Versuch, diese Rechte zu beschneiden und die Presse daran zu hindern, über Mißstände und Fakten frei zu berichten, betrachten wir als einen Angriff auf Demokratie und Freiheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Als solchen Angriff werten wir den Einschüchterungsversuch des S21-Kommunikationsbüros, das die Stuttgarter Zeitung wegen einer Spitzfindigkeit verklagt: Laut Urteil des Landgerichts darf die Zeitung schreiben, dass S21 frühestens 2022 in Betrieb gehen kann -“ sie darf dagegen nicht mehr behaupten, der Aufsichtsrat sei darüber informiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unabhängig von unserer nach wie vor gültigen Kritik an der unzureichenden&lt;br /&gt;
 Berichterstattung der Stuttgarter Leitmedien zu S21 erklären wir uns mit der Stuttgarter Zeitung gegen den Angriff des Kommunikationsbüros auf die Pressefreiheit solidarisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besondere Kritik verdient das Schweigen der Rathausspitze und der Landesregierung, die als Beteiligte am Kommunikationsbüro -“ egal ob aktive oder ruhende Mitgliedschaft -“ und als Vertreter der Exekutive hiermit nicht nur aktiv die Pressefreiheit angreifen sondern zudem die Gewaltenteilung und damit die Verfassung untergraben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir fordern eine klare Stellungnahme von Landesregierung und Rathausspitze um diesem dubiosen Treiben des Kommunikationsbüros ein Ende zu setzen. Wir fordern darüber hinaus von OB Kuhn und MP Kretschmann ein klares Bekenntnis zur Freiheit der Presse in Baden-Württemberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die InfoOffensive Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterstützt durch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Matthias von Herrmann, Pressesprecher der Parkschützer&lt;br /&gt;
 Dr. Eisenhart von Loeper&lt;br /&gt;
 Thomas Trüten, Sprecher des Stuttgarter Bündnisses für Versammlungsfreiheit&lt;br /&gt;
 Steffen Siegel&lt;br /&gt;
 Die AnStifter&lt;br /&gt;
 CamS21&lt;br /&gt;
 Die Versorger&lt;br /&gt;
 Jugendoffensive gegen Stuttgart 21&lt;br /&gt;
 Bewegung 30.09.&lt;br /&gt;
 Die Nordlichter&lt;br /&gt;
 Infobündnis Zukunft Schiene -“ Obere Neckarvororte&lt;br /&gt;
 Ostend-Obenbleiber&lt;br /&gt;
 Oben Bleiber Stuttgart-West&lt;br /&gt;
 Ingenieure22&lt;br /&gt;
 DIVaN -“ Demokratie-Initiative Vaihingen/Enz + Nachbarn e.V&lt;br /&gt;
 Vaihinger für den Kopfbahnhof&lt;br /&gt;
 Netzwerk Wangen/Untertürkheim&lt;br /&gt;
 Initiative Schwabenstreich Stammheim&lt;br /&gt;
 GewerkschafterInnen gegen Stuttgart 21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Nachricht wurde adressiert an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgarter Zeitung&lt;br /&gt;
 Stuttgarter Nachrichten&lt;br /&gt;
 SWR&lt;br /&gt;
 Kontext Redaktion&lt;br /&gt;
 TAZ Redaktion&lt;br /&gt;
 Oberbürgermeister Fritz Kuhn&lt;br /&gt;
 Ministerpräsident Winfried Kretschmann&lt;br /&gt;
 Fraktion Grüne im Landtag&lt;br /&gt;
 Fraktion SPD im Landtag&lt;br /&gt;
 Gemeinderat Fraktion Grüne&lt;br /&gt;
 Gemeinderat Fraktion SPD&lt;br /&gt;
 dju -“ Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union&lt;br /&gt;
 Deutsche Bahn AG&lt;br /&gt;
 Kommunikationsbüro Bahnprojekt Stuttgart-Ulm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://infooffensive.de/2013/11/erklaerung-zur-pressefreiheit/&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Wed, 13 Nov 2013 15:32:03 +0100</pubDate>
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<category>pressefreiheit</category>
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    <title>Kretschmann - der Neuergrünte</title>
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            <category>Parlamentarismus</category>
            <category>Stuttgart 21</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Fritz Güde)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 40%&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Winfried_Kretschmann.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2219 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/Winfried_Kretschmann.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Winfried Kretschmann&lt;br /&gt;
Foto: GRÜNE Baden-Württemberg [&lt;a href=&quot;http://www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0&quot;&gt;CC-BY-SA-2.0&lt;/a&gt;], &lt;a href=&#039;http://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AWinfried_Kretschmann.jpg&#039;&gt;durch Wikimedia Commons&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Keiner hat sich während des Wahlkampfs seltener zu Wort gemeldet als unser Kretschmann. Jetzt aber, nachdem alles so gelaufen ist, wie es ist, taucht er auf. Und bebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und zeigt Fehler auf. Den schlimmsten - genau wie Joschka Fischer - die Grünen hätten sich falsch angesiedelt. Nämlich links. Und das hätte alles ausgemacht. Kein Wunder, dass nun so ein Ergebnis herauskam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Merkwürdige ist: Alle die um Verjüngung und Erneuerung streiten, sammeln sich um den -relativ- alten Mann und verbreiten seine Stimme nach allen Seiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahr an der Kritik ist nur eines. Die Grünen haben verloren. Aber sie hätten auch durch ein paar rhetorische Punkte mehr oder weniger nicht gewinnen können. Einfach weil die Ikone Merkel so glänzte, dass ihr kein vernünftiger Widerspruch entgegen kommen konnte. Solange Merkel den Schein erzeugt, es gehe alles so weiter ohne zusätzliche Mühen,so lange ist sie unbesiegbar. In dem Augenblick, wo die großen Münzmühlen sich drehen, die Zinsen erhöhen, wird es bald ganz anders aussehen. Trittin mag alles mögliche falsch gemacht haben. Eines bleibt ihm erhalten:er ist nicht dem Wahn verfallen, es gebe heute noch ein Gelände, das mehr oder weniger bürgerlich wäre. Er ist wenigstens seiner Linie treu geblieben. Genau das kann man von Kretschmann am wenigsten sagen. Er ist wesentlich wegen des Unmuts über Stuttgart 21 hochgekommen. Als er dann oben saß, hat er nicht einmal das Wenige unternommen, was dem Land Baden-Württemberg zusteht, um den ganzen Schaden wieder abzuschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gilt jetzt nicht weiter in Reue zu zerfließen. Der beste Weg ist: einfach abzuwarten. Und sich für die Zeiten zu wappnen, wo Grün und Knallrot zusammen die ganze Opposition darstellen. Gerade das wird endlich einmal reale Zusammenarbeit ermöglichen statt bloßem Gekläffe.&lt;/p&gt; 
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    <pubDate>Mon, 30 Sep 2013 10:27:00 +0200</pubDate>
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    <category>grüne</category>
<category>joschka fischer</category>
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<category>stuttgart 21</category>
<category>Winfried Kretschmann</category>
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    <title>3. Jahrestag schwarzer Donnerstag: &quot;Verantwortliche bestrafen statt Bürger überwachen&quot;</title>
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            <category>Stuttgart 21</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/JahrestagSchwarzerDonnerstag.png&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2695 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/JahrestagSchwarzerDonnerstag.png&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 30 Sep 2013 00:03:00 +0200</pubDate>
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    <category>s21</category>
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    <title>Stuttgart: Infoveranstaltung zur Lage in der Türkei</title>
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            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/FB_Infoveranstaltung_Tuerkei.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2614 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;100%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/FB_Infoveranstaltung_Tuerkei.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt; 
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    <pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
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    <title>Solidaritätsaktionen mit den Protesten in der Türkei - 16. Juni 2013 Sonntag</title>
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            <category>Antirepression</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;Die &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://didf.de/?p=3253&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;DIDF&lt;/a&gt; informiert zu aktuellen Protesten gegen die Repressionen in der T&amp;uuml;rkei:&lt;br /&gt;
&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;Am  Abend und in der Nacht von Samstag auf Sonntag griff die Polizei erneut  die Proteste auf dem Taksimplatz an. Mit einem martialischen Aufgebot  ging die Polizei seit mehreren Stunden gegen die Demonstranten vor. Aus  Solidarit&amp;auml;t finden mittlerweile in sehr vielen St&amp;auml;dten in der T&amp;uuml;rkei  gro&amp;szlig;e Protest- und Solidarit&amp;auml;tsaktionen statt. Auch in Deutschland haben  sich in vielen St&amp;auml;dten spontan mehrere Tausend Menschen  zusammengefunden, um ihren Protest zum Ausdruck zu bringen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;Die  t&amp;uuml;rkeist&amp;auml;mmige F&amp;ouml;deration demokratischer Arbeitervereine (DIDF) hatte  f&amp;uuml;r dieses Wochenende eine 39-k&amp;ouml;pfige Delegation aus verschiedenen  europ&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern zusammengestellt, die sich zur Zeit immer noch in  Istanbul befindet. Die Delegation bestehend aus Vertreterinnen und  Vertretern von europ&amp;auml;ischen sozialen Bewegungen, Journalisten,  Gewerkschaften und verschiedenen Parteien und Verb&amp;auml;nden, wurde ebenfalls  angegriffen. Wie uns Mitglieder der Delegation mitteilten, war heute  Festivalstimmung im Gezi Park, es befanden sich viele Familien mit  kleinen Kindern vor Ort, als die Polizeiangriffe anfingen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 10.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;&amp;#160;&amp;bdquo;Die  F&amp;ouml;deration der demokratischen Arbeitervereine verurteilt die brutalen  Angriffe auf die Zivilbev&amp;ouml;lkerung und das absolut friedliche  Protestcamp. Es werden mehrere Schwerverletzte gemeldet. Wir rufen alle  Demokratinnen und Demokraten in Deutschland auf, sich mit den Protesten  in der T&amp;uuml;rkei zu solidarisieren!&amp;ldquo; erg&amp;auml;nzt die Vorsitzende der DIDF,  &amp;Ouml;zlem Alev Demirel.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;Wir setzen uns ein f&amp;uuml;r:&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;- Die Polizeigewalt muss umgehend gestoppt werden!&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;-  Ebenso sind die erneut aufgenommen Beitrittsverhandlungen der EU  umgehend zu stoppen, da sie sie die AKP Regierung in ihrer gewaltt&amp;auml;tigen  Politik gegen&amp;uuml;ber der Mehrheit der Bev&amp;ouml;lkerung best&amp;auml;tigen.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;background-repeat: initial initial;&quot;&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;font-size: 11.0pt; font-family: &#039;Arial&#039;,&#039;sans-serif&#039;;&quot;&gt;- Ebenfalls m&amp;uuml;ssen Hilfeleistungen&amp;#160;&amp;#160;wie die Aufr&amp;uuml;stung der t&amp;uuml;rkischen Polizei durch deutsche Firmen eingestellt werden.&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;K&amp;ouml;ln:&lt;/strong&gt; 12.00 Uhr &amp;ndash; Bahnhofvorplatz&lt;span style=&quot;font-size: 2em;&quot;&gt;&amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160; &amp;#160;&amp;#160;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Berlin:&lt;/strong&gt; 15.00 Uhr Kottbusser Tor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;M&amp;uuml;nchen:&lt;/strong&gt; 12.00-20.00 Uhr &amp;ndash; Geschwister Scholl Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frankfurt:&lt;/strong&gt; 14.00 Uhr Myzeil&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;N&amp;uuml;rnberg:&lt;/strong&gt; 13.00 Uhr &amp;ndash; Pl&amp;auml;rrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;D&amp;uuml;sseldorf:&lt;/strong&gt; 13.00 Uhr vor dem t&amp;uuml;rkischen Konsulat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Essen:&lt;/strong&gt; 14.00 Uhr &amp;ndash; Willy Brand Platz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mannheim:&lt;/strong&gt; 15.00 &amp;ndash; Am Marktplatz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hamburg:&lt;/strong&gt; 18.30 &amp;ndash; T&amp;uuml;rkisches Konsulat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dortmund:&lt;/strong&gt; 10.00 Uhr am Bahnhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Stuttgart:&lt;/strong&gt; 15.00 &amp;ndash; T&amp;uuml;rkisches Konsulat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bochum:&lt;/strong&gt; Husemannplatz 18 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Krefeld:&lt;/strong&gt; 17.00 Uhr vor dem Saturn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kassel:&lt;/strong&gt; 15.00 Uhr- Am Citypoint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Siegen:&lt;/strong&gt; 15.00 Uhr-&amp;#160; Vor dem Apollotheater&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Marburg:&lt;/strong&gt; 18 Uhr Mahnwache und Camp am Rudolphplatz vor dem Kino 
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    <pubDate>Sun, 16 Jun 2013 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>s21</category>
<category>stuttgart 21</category>
<category>türkei</category>
<category>versammlungsfreiheit</category>
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    <title>Überall ist Taksim - überall ist Widerstand!</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/8367-UEberall-ist-Taksim-ueberall-ist-Widerstand!.html</link>
            <category>Antirepression</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/FB_soli-taksim-kurz1.jpg&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2612 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;40%&quot;  src=&quot;https://www.xn--trten-lva.de/uploads/FB_soli-taksim-kurz1.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Solidarit&amp;auml;t zeigen mit den Protesten in der T&amp;uuml;rkei!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind nun zwei Wochen vergangen, seitdem die Eskalationen in der T&amp;uuml;rkei begonnen haben. Was als eine Demonstration von einigen Hundert Umweltaktivisten und Parksch&amp;uuml;tzern f&amp;uuml;r den Erhalt des &amp;bdquo;Gezi-Parks&amp;ldquo; am Taksim-Platz begann, hat sich nun zu landesweiten Massenprotesten gegen die islamisch-konservative AKP Regierung entwickelt. Auch die Gewerkschaften haben den Generalstreik ausgerufen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Fass ist &amp;uuml;bergelaufen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Zun&amp;auml;chst in Istanbul und sp&amp;auml;ter im ganzen Land gingen Zehntausende auf die Stra&amp;szlig;en, um gegen den Polizeiterror und gegen die undemokratische und autorit&amp;auml;re Regierungspolitik von Erdogan zu protestieren. Ihre St&amp;auml;rke nehmen sie u.a. aus ihrem Zusammenhalt. Ob T&amp;uuml;rke, ob Kurde oder Armenier, ob Alevite, Sunnit oder Christ - alle halten zusammen und besetzen gemeinsam Pl&amp;auml;tze und Stra&amp;szlig;en. Und genau das macht die Bewegung so stark!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Brutale Polizeigewalt gegen friedliche Demonstranten!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Genau wie in Frankfurt bei den Blockupy-Protesten kommt es auch in Istanbul zur exzessiven Polizeigewalt! Die Polizei geht gegen die friedlichen Demonstranten mit Wasserwerfern, Gaspatronen, literweise Tr&amp;auml;nengas und Schlagst&amp;ouml;cken vor. Laut Amnesty International geht die Zahl der Verletzten und Festgenommenen in die Tausende. Es gibt mindestens drei Tote. Deshalb: Gegen Polizeigewalt in Frankfurt und in Istanbul!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Medien berichten nicht!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 W&amp;auml;hrend das Volk die Stra&amp;szlig;en st&amp;uuml;rmt und b&amp;uuml;rgerkriegs&amp;auml;hnliche Zust&amp;auml;nde herrschen, strahlte das t&amp;uuml;rkische Fernsehen Serien, Talk- und Gameshows aus. Die mediale Ignoranz gegen&amp;uuml;ber den aktuellen Ereignissen und Zensur von Informationen ist undemokratisch und nicht hinnehmbar!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Solidarit&amp;auml;t zeigen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 Die Parksch&amp;uuml;tzer und Demonstranten in der T&amp;uuml;rkei brauchen dringend Br&amp;uuml;cken der Solidarit&amp;auml;t! Eine Solidarit&amp;auml;t, die auch von hier ausgeht &amp;ndash; aus unserer Stadt und unserem Widerstand gegen S21. Mit einer internationalen &amp;Ouml;ffentlichkeit k&amp;ouml;nnen wir die Verantwortlichen zwingen, die einstweilige Verf&amp;uuml;gung eines Istanbuler Gerichts zu respektieren und die laufenden Bauarbeiten zu stoppen. Viel wichtiger noch: Dass, endlich die brutale Polizeigewalt endlich beendet wird! Die Ereignisse in der T&amp;uuml;rkei machen deutlich, dass der Erhalt von Lebensraum ein demokratisches Recht ist. Das wissen wir hier in Stuttgart am besten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir rufen die demokratischen Kr&amp;auml;fte in Deutschland zur Solidarit&amp;auml;t mit den Menschen im Gezi-Park und in der gesamten T&amp;uuml;rkei auf!   #occupygezi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kundgebung-Demo:Solidarit&amp;auml;t mit den Protesten in der T&amp;uuml;rkei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Donnerstag, 13. Juni 2013, ab 17.00 Uhr auf dem Stuttgarter Schlossplatz&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:47:21 +0200</pubDate>
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    <category>s21</category>
<category>stuttgart 21</category>
<category>türkei</category>
<category>versammlungsfreiheit</category>
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    <title>Was fordert das Taksim Bündnis?</title>
    <link>https://www.xn--trten-lva.de/archives/8365-Was-fordert-das-Taksim-Buendnis.html</link>
            <category>Antirepression</category>
            <category>Freiräume</category>
            <category>Perspektive und Befreiung</category>
            <category>Politische Rechte</category>
            <category>Stuttgart 21</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Thomas Trueten)</author>
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    &lt;p&gt;Am 6. Juni &amp;uuml;bergab das B&amp;uuml;ndnis Taksim-Solidarit&amp;auml;t dem Vize-Regierungschef B&amp;uuml;lent Arinc seinen Forderungskatalog, den wir nachfolgend dokumentieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die brutale Polizeigewalt gegen die Aktivisten, die sich f&amp;uuml;r die Verhinderung der Planierung des Gezi-Parks am 27.Mai 2013, eingesetzt hatten, haben landesweit gro&amp;szlig;e Emp&amp;ouml;rung ausgel&amp;ouml;st, die das Volk mit demokratischen Protestaktionen im ganzen Land kundtut. Zuvorderst m&amp;ouml;chten wir erw&amp;auml;hnen, dass wir den Schmerz der Familien teilen, die ihre Angeh&amp;ouml;rigen verloren haben und w&amp;uuml;nschen den tausenden Verletzten schnelle Genesung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider m&amp;uuml;ssen wir feststellen, dass die Regierung auf die gesellschaftlichen Forderungen nach Demokratie und Menschenrecht, die auf friedliche und demokratische Weise zum Ausdruck gebracht werden, weiterhin mit Unterdr&amp;uuml;ckung und Verboten reagiert. Wir m&amp;ouml;chten ausdr&amp;uuml;cklich darauf hinweisen, dass wir sehr um eine Atmosph&amp;auml;re bem&amp;uuml;ht sind, in der ohne Spannungen und Blutvergie&amp;szlig;en demokratische Forderungen zur Sprache gebracht werden k&amp;ouml;nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund verlangen wir, das B&amp;uuml;ndnis Taksim-Solidarit&amp;auml;t, dass zeitnah Ma&amp;szlig;nahmen f&amp;uuml;r die Umsetzung der unten aufgef&amp;uuml;hrten Forderungen eingeleitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gezi-Park soll als Park bestehen bleiben. Es soll weder unter dem Namen Topcu Kislasi , noch unter einem anderen Vorwand ein Geb&amp;auml;ude auf diesem Areal erbaut werden. Des Weiteren soll offiziell ver&amp;ouml;ffentlicht werden, dass das Vorhaben zur&amp;uuml;ckgenommen worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;bull; Der Abriss des Atat&amp;uuml;rk-Kulturzentrums soll gestoppt werden.&lt;br /&gt;
 &amp;bull; Alle Verantwortlichen, wie die Gouverneure von Istanbul, Ankara, Hatay, die verantwortlichen Polizeipr&amp;auml;sidenten und alle anderen Verantwortlichen sollen vom Dienst suspendiert werden, da deren Befehle zur Verletzung von Tausenden Menschen und zum Tod von Mehmet Ayvalitas und Abdullah C&amp;ouml;mert gef&amp;uuml;hrt haben.&lt;br /&gt;
 &amp;bull; Der Einsatz von Tr&amp;auml;nengas und &amp;auml;hnlichen Materialien ist zu verbieten.&lt;br /&gt;
 &amp;bull; Wir fordern die Freilassung aller B&amp;uuml;rger, die wegen der Teilnahme an den Widerstandsaktionen inhaftiert wurden sowie die Einstellung der Ermittlungsverfahren gegen sie.&lt;br /&gt;
 &amp;bull; Die Verbote von Veranstaltungen und Versammlungen, zuvorderst auf dem Taksim- und dem Kizilay-Platz, die als Austragungsorte von Kundgebungen am 1. Mai bekannt sind und auf allen anderen &amp;ouml;ffentlichen Pl&amp;auml;tzen in der T&amp;uuml;rkei m&amp;uuml;ssen aufgehoben werden. S&amp;auml;mtliche Hindernisse und Verbote, die der Meinungsfreiheit entgegenstehen, sind au&amp;szlig;er Kraft zu setzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ferner denken wir, dass die Regierung dem Inhalt des wachsenden Widerstands und den Erwartungen des Volkes, die es auf den Stra&amp;szlig;en, &amp;ouml;ffentlichen Pl&amp;auml;tzen und Einrichtungen zum Ausdruck bringt, Beachtung schenken sollte. Die Geschehnisse als marginal zu bezeichnen, ist lediglich ein Zeichen von Ignoranz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir m&amp;ouml;chten der Regierung mitteilen, dass der Inhalt des Widerstands aus Einw&amp;auml;nden gegen&amp;uuml;ber dem Gesetzentwurf f&amp;uuml;r den Schutz und Erhalt der biologischen Vielfalt und der Naturschutzgebiete und der Erbauung der dritten Br&amp;uuml;cke, des dritten Flughafens, der Atomkraftwerke und der Staud&amp;auml;mme enth&amp;auml;lt, da dies zur Pl&amp;uuml;nderung von Umweltressourcen f&amp;uuml;hrt. Des Weiteren herrscht eine Haltung gegen die Kriegspolitik und eine Forderung nach Frieden. Die Sensibilit&amp;auml;t der alevitischen Mitb&amp;uuml;rger und die Forderungen der Opfer wegen der Gentrifizierung bilden ebenfalls einen Teil der Proteste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Widerstand gegen den Druck, der gegen&amp;uuml;ber der Sch&amp;uuml;lerschaft, dem Rechtssystem und den K&amp;uuml;nstlern ausge&amp;uuml;bt wird, kommt in der Bewegung zus&amp;auml;tzlich zum Ausdruck. Die Proteste und Forderungen gegen die Ausbeutung der Mitarbeiter der Turkish Airlines und allen anderen Erwerbst&amp;auml;tigen, die Forderung nach Gleichberechtigung der Frauen und das Recht auf Gesundheitsf&amp;uuml;rsorg, nehmen ihren Platz in der Protestbewegung ebenfalls ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.tuerkei-aktuell.info/&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;T&amp;uuml;rkei-Aktuell&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 10 Jun 2013 13:42:53 +0200</pubDate>
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    <category>S21</category>
<category>Stuttgart 21</category>
<category>Türkei</category>
<category>Versammlungsfreiheit</category>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de</creativeCommons:license>
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