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»Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.« Paul Valéry

Neues Album von Trespasser: יְהִי אוֹר

Zwei Songs aus dem kommenden Album der RABM Combo TRESPASSER. Die Vinylplatte kann jetzt bei FUCKING KILL! RECORDS (Berlin) vorbestellt werden.

Der Titel יְהִי אוֹר bedeutet „Es werde Licht“. Ein Schlachtruf für schwere Zeiten und eine Neuinterpretation des Schöpfungsaktes; dieses Mal werden wir eine Welt nach unserem Bild erschaffen, die für freie Menschen geeignet ist, nicht für Anbeter falscher Idole. Eine Welt, in der das Versprechen an die Menschheit über jedem Versprechen an die Götter des Marktes steht.

Thematisch ist dies ein Anhang zu unserer letzten Veröffentlichung. Ein Evangelium der Apokalypse. Die Wiederkunft. Doom II. In turbulenten Zeiten müssen wir uns daran erinnern, dass wir, die arbeitenden Menschen, über enorme Macht verfügen – Berge werden auf unseren Befehl hin ins Meer stürzen – und selbst wenn es übel wird, Blut vergossen und Tränen vergossen werden – der Sommer wird wieder blühen!

Das Album wird am 2. März 2026 veröffentlicht.



Aufgenommen im Studio Underjord, Finspång, von Joona Hassinen im Dezember 2024. Gesang aufgenommen im Backgatan, Vretstorp, im Frühjahr 2025. Gemischt und gemastert von Joona Hassinen.

Instrumente und Hintergrundgesang von XVI. Gesang und Gesangsarrangement von Happy. Alle Texte und Musik von XVI. Layout von XVIiframe

Freiburg: Gedenken an Mahdi

Das SharePic zum Gedenken 2025 zeigt 3 Mohnblumenblüten sowie Angaben zum Gedenken
SharePic zum Gedenken 2025
“Ich wünschte, es wäre alles nur ein Traum und ich könnte Mahdi persönlich sagen, wie stolz ich auf ihn bin.” - Zouleikha (Schwester & Nebenklägerin)

Gedenken an Mahdi ben Nacer
Do, 18.12.2025, 17-19 Uhr
Platz der Alten Synagoge, Freiburg


Mahdi ben Nacer wurde am 23.12.2023 von einem Rassisten in Rickenbach (Landkreis Waldshut) erschossen, dessen Körper zerstückelt und in den Rhein geworfen. Neben der katastrophalen "Aufarbeitung" des Falls und der Ignoranz der Justiz gegenüber der deutlichen Hinweisen auf rassistische Motive, wurde der Täter wegen Totschlags zu 6 Jahren und 7 Monaten Haft verurteilt. Aber Mahdi’s Familie gibt nicht auf: in Kürze entscheidet der BGH Karlsruhe, ob der Fall neu verhandelt wird.

Der Mord an Mahdi ist nun fast zwei Jahre her. Wir werden an ihn erinnern, so dass er nie in Vergessenheit gerät. Zouleikha freut sich, euch am 18.12. um 17 Uhr am Platz der Alten Synagoge zu sehen. Lasst uns Mahdi würdevoll gedenken!

Mehr Informationen

Neues Factsheet: Gefährliches Engagement - Menschenrechtsverteidiger*innen in Mexiko

Der Screenshoit zeigt einen Ausschnitt aus dem Factsheet
Ausschnitt aus dem vierseitigen FactSheet
Zum Internationalen Tag der Menschenrechtsverteidiger*innen (9. Dezember) veröffentlicht die Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko ein Factsheet mit Hintergrundinformationen und politischen Handlungsempfehlungen für einen besseren Schutz der Aktivist*innen.

In einem Land mit einer der höchsten Gewaltraten weltweit leisten Mexikos Menschenrechts-verteidiger*innen eine unverzichtbare Arbeit: Sie setzen sich dafür ein, dass die Suche nach über 130.000 Verschwundenen vorankommt, prangern Verstrickungen zwischen Politik und organisiertem Verbrechen an oder bringen schwere Menschenrechtsverletzungen ans Licht, über die die breite Öffentlichkeit sonst womöglich nie etwas erfahren hätte.

Doch wer Menschenrechtsverletzungen offen benennt und Gerechtigkeit fordert, gerät oft in den Fokus der Verantwortlichen und Täter*innen, die Aufklärung und strafrechtliche Konsequenzen verhindern wollen. Nach Zahlen des zivilgesellschaftlichen Netzwerks Espacio OSC wurden in Mexiko seit 2016 mindestens 177 Menschenrechtsverteidiger*innen mutmaßlich im Zusammenhang mit ihrem Engagement ermordet, 37 wurden Opfer gewaltsamen Verschwindenlassens. Diesen schweren Gewaltverbrechen gehen oftmals Todesdrohungen, tätliche Angriffe, Diffamierungen oder Versuche der Kriminalisierung voraus.

Was kann unternommen werden, um Menschenrechtsverteidiger*innen in dieser gefährlichen Gesamtlage besser gegen Angriffe zu schützen und Diffamierungen sowie unrechtmäßiger juristischer Verfolgung ein Ende zu setzen?

Zum Factsheet „Gefährliches Engagement: Menschenrechtsverteidiger*innen in Mexiko“

Quelle:
Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko / Coordinación Alemana por los Derechos Humanos en México
Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Deutschland


Blogkino: The Blind Swordsman: Zatoichi (2003)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Samurai-Streifen The Blind Swordsman: Zatoichi des Regisseurs und Schauspielers Takeshi Kitano. Die Handlung des  Jidai-geki-Films:  Japan im 19. Jahrhundert: Der blinde Zatoichi verdient sich seinen Lebensunterhalt mit Glücksspiel und Massagen. Doch hinter der Fassade versteckt sich ein meisterhafter Schwertkämpfer. In einem kleinen Bergdorf lässt er sich nieder. Dort regiert jedoch die unerbitterliche Ginzo-Gang, die jeden beseitigt, der sich ihr in den Weg stellt. Als Zatoichi die Geishas O-Kinu und O-Sei kennenlernt, ändern sich die Zeiten jedoch. Die beiden suchen nämlich den Mörder ihres Vaters, um seinen Tod zu rächen.





Söders moderne Atomreaktoren: Made in 1959

Die Grafik zeigt den Aufbau eines SMR
Aufbau eines SMR
Quelle: U.S. Government Accountability Office from Washington, DC, United States
Bayerns Ministerpräsident Söder (CSU) hat sich in den letzten Jahren immer wieder durch eine eher nicht so an Fakten orientierte Pro-Atom-Haltung ausgezeichnet. Während er die Wiederinbetriebnahme von längst abgeschalteten Atomreaktoren für möglich und sinnvoll hielt, hatten die Betreiber längst abgewunken. Zuletzt hatte er sich für die neuen „Mini-Atomreaktoren“ called Small Modular Reactors (SMR) aus dem Fenster gehängt. „Es geht nicht darum, dass wie früher große Meiler hochgezogen werden. Ich spreche von kleineren, smarten Reaktoren, wie es sie in Kanada bereits gibt.“ So Söder in der Welt. Ein Grüner in Bayern hat mal nachgefragt.

Zum Beitrag von Dirk Seifert

Ich hoffe, die Dunkelheit umgibt Dich genauso sanft wie das Licht oder: Ich habe diesen krassen Titel für ein paar Gedanken über das Schreiben und das Leben verschwendet

Das Foto zeigt nasse Herbstblätter in der Stadt auf dem Boden.
Herbstblätter in der Stadt
Quelle: Polyflux, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons
Ich hab eine Kurzgeschichte namens „And the Clean Bones Gone” fertig, die im Danielle-Cain-Universum spielt und an die Leute geht, die „The Immortal Choir Holds Every Voice” auf Kickstarter unterstützt haben, digital und dann gedruckt an alle im Zine-of-the-Month-Club bei „Strangers in a Tangled Wilderness” auf Patreon. Alle, die uns dort vor dem 31. Dezember unterstützen, bekommen unsere einmal im Jahr erscheinende, umfangreichere Postsendung.

Schaut mir diese und nächste Woche bei Behind the Bastards zu, wo ich von Robert lerne, wie schlimm das globale nukleare Vernichtungssystem (sorry, nukleare Abschreckungssystem) ist.

Ich hoffe, die Dunkelheit umgibt dich genauso sanft wie das Licht.

Ich hoffe, du verzeihst mir, wenn ich diesen Monat etwas weniger oder weniger formell hier schreibe. Wir werden sehen. Ich liebe die Dunkelheit dieser Jahreszeit, weil sie sich wie eine Erlaubnis anfühlt. Die Erlaubnis, mich zurückziehen zu wollen.

Ich kann meinem Hund nicht böse sein, dass er seit Zehntausenden von Jahren gezüchtet wird, um Vieh und Menschen zu bewachen und Rehe und Eichhörnchen zu jagen. Deshalb kann ich auch nicht sauer auf mich selbst sein, wenn ich mich am Ende des Herbstes nach innen wende. Durch Zehntausende von Jahren der Evolution oder Anpassung oder was auch immer (wir nennen es bei Menschen nicht „Züchtung”, weil es weniger bewusst ein Projekt war) ist dies die Zeit des Jahres, in der ich in einen Energiesparmodus gehen möchte.

Wir alle sollten jetzt eigentlich weniger Energie verbrauchen. Als Viehzüchter würden unsere Tiere von den Sommerweiden zurückkommen und näher an unserem Zuhause sein, und als Landwirte hätten wir unsere Ernte eingebracht. So oder so würden wir alles für den kommenden Winter trocknen, einmachen, einlegen und konservieren. Ein paar Leute, die ich kenne, machen das, meistens als Hobby. Stattdessen arbeiten wir, als hätten die Natur und ihre Jahreszeiten überhaupt keinen Einfluss auf uns.

Das ist Grund genug für uns, den Kapitalismus zu zerstören. Aber ich suche immer nach Ausreden, um die Zerstörung des Kapitalismus zu rechtfertigen.

Die Wirtschaft verlangt aus irgendeinem seltsamen Grund, dass wir weiterarbeiten, also werde ich weiterarbeiten, aber ich möchte weniger mit meiner Zeit anfangen.

Deshalb werde ich diesen Monat weniger formell für euch schreiben.

Ich habe aber wieder angefangen, Belletristik zu schreiben, und das nimmt erfreulicherweise einen Großteil meiner Zeit in Anspruch. Belletristik zu schreiben ist für mich seltsam: Die Hälfte der Arbeit besteht darin, auf den Bildschirm zu starren, die andere Hälfte darin, meine Gedanken im Hintergrund Probleme lösen zu lassen, während ich mit dem Hund spazieren gehe, Auto fahre oder dusche. In letzter Zeit bin ich viel mit dem Hund spazieren gegangen und habe viel Auto gefahren, und ich habe mir Dutzende und Hunderte von Sprachmemos hinterlassen, die ich später transkribieren muss.

Es hat aber Spaß gemacht. Ich weiß, dass ich allen Kickstarter-Unterstützern eine weitere Geschichte schuldete, die in „Immortal Choir“ hätte enthalten sein können, und ich hatte das immer wieder aufgeschoben, aber dann bin ich letzte Woche nach North Carolina gefahren, habe das Radio ausgeschaltet und einfach die groben Umrisse der Handlung durchgespielt. Dann kam ich an meinem Ziel an und habe mit jemandem, der mir wichtig ist, ausführlich über meine Ideen gesprochen und die Gliederung ausgearbeitet.

Dann habe ich vier Stunden im Bett verbracht und sie geschrieben. Dann habe ich sie eine Woche lang ignoriert, um mir eine Pause zu gönnen, bevor ich mich an die Überarbeitung gemacht habe.

Dann habe ich ... eine seltsame Art von peinlicher Magie angewendet, die ich beherrsche. Fast die Hälfte der Magie, über die ich aus der Antike gelesen habe, drehte sich darum, Muster im Chaos zu suchen. Von Teeblättern über geworfene Knochen bis hin zu verschütteten Eingeweiden. Und ich habe meine eigene Art, das zu tun. Es ist nicht blutig, nur peinlich. (Eigentlich hatte ich nicht vor, den heutigen Beitrag hinter einer Paywall zu verstecken, aber ja, manche Dinge sind mir doch etwas peinlich. Keine Sorge, den größten Teil des Beitrags habt ihr vor der Paywall gelesen. Es folgt nur noch ein bisschen Geschwafel. Ich werde bald wieder rationaler schreiben, das verspreche ich fast.)

Seht ihr, ich habe viele Haare. Und sie sind sehr lockig. Und ich bürste meine Haare unter der Dusche mit einer nassen Bürste und viel Entwirrer. Daher landen viele Haare an der Wand meiner Dusche.

Und äh ... diese Haare?

Bilden Muster.

Ich bürste meine Haare und betrachte dann die Haare an der Wand, als würde ich nach Formen in Wolken suchen. Diese Gewohnheit habe ich nicht bewusst entwickelt. Ich habe einfach angefangen, Gesichter und Formen zu sehen und über sie nachzudenken, und jeder weiß ja, dass man unter der Dusche sowieso am besten denken kann.

Ich nutze das hauptsächlich als Meditation. „Oh, da ist ein freundlich aussehendes Gesicht. Ich muss freundlicher zu mir selbst sein.“ So etwas in der Art.

Ich schreibe allerdings viele meiner Geschichten unter der Dusche. Wenn ich mit meiner Handlung nicht weiterkomme und duschen gehe, finde ich meistens eine Lösung.

Und neulich, nachdem ich einen Entwurf für diese Kurzgeschichte hatte, mit dem ich größtenteils zufrieden war, war da ein Mann mit einem Vogelschädel, der einen Mantel trug und einen Ascot im Haar an der Wand hatte.

Also habe ich den Dämon in der Geschichte geändert, und dadurch ist die Geschichte viel besser geworden.

Wie auch immer, ich hoffe, sie gefällt euch.

Und ich hoffe, die Dunkelheit umgibt euch genauso sanft wie das Licht.

Quelle: Margaret Killjoy, I Hope the Darkness Holds You as Sweetly as the Light or: I wasted that sick title on just some ramblings about writing and life, 03. Dezember 2025
Birds Before the Storm ist eine von den Lesern unterstützte Publikation. Normalerweise ist die Hälfte der Beiträge kostenlos, die andere Hälfte ist persönlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verfügung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beiträge für alle Leser kostenlos. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, solltest du ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.

Übersetzung: Thomas Trueten [authorisiert]

Die Kriegslogik durchbrechen! Graswurzelrevolutionäre Stimmen zum Gaza-Krieg

Das Buchcover zeigt eine Person, die eine Kerze anzündet. Dahinter ein Transparent mit dem Text "Palestinians and Jews for Peace"
Bernd Drücke (Hg.)
Die Kriegslogik durchbrechen!
Graswurzelrevolutionäre Stimmen zum Gaza-Krieg
14,90 € beim Verlag
Der Sammelband 'Kriegslogik durchbrechen' soll dazu beitragen, dass politische Diskussionen in einem Klima geführt werden können, das nicht von Einschüchterung geprägt ist. Zu Wort kommen Menschen, die sich für Aussöhnung und eine solidarische Gesellschaft jenseits von Nationalismus, Herrschaft und Gewalt einsetzen. Die Aktivist*innen u.a. von New Profile, Combatants for Peace und Palestinians and Jews for Peace weigern sich, Feinde zu sein. Sie solidarisieren sich mit den Geiseln, den Angehörigen der Opfer von Gewalt in Israel und Palästina, den Geflüchteten und Menschen, die sich dem Mord auf Kommando verweigern. Sie stellen sich sowohl gegen den Terror der islamistischen Hamas als auch gegen den der extrem rechten Netanjahu-Regierung.

Das Buch dokumentiert Beiträge, die vom 7. Oktober 2023 bis zum (mittlerweile gebrochenen) Waffenstillstand am 19. Januar 2025 in der Monatszeitschrift Graswurzelrevolution (GWR) erschienen sind, sowie ein aktuelles Geleitwort von Moshe Zuckermann und einen Beitrag aus der GWR 500 vom Sommer 2025 als Nachtrag.

Wann: Freitag 12. Dezember um 20 Uhr
Wo: Buchladen Schwarze Risse, Gneisenaustr. 2a, 2. Hinterhof, Metro-Station Mehringdamm

Eintritt: frei!



Der verdrängte Kapitalismus. Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik

Das Bild zeigt das Buchcover
Sabine Nuss, Andrej Holm, Stephan Kaufmann, Antonella Muzzupappa & Ingo Stützle
Der verdrängte Kapitalismus
Möglichkeiten und Grenzen antifaschistischer Wirtschaftspolitik. Ein Gesprächsband von Sabine Nuss
Veröffentlichung: 21. November 2025
Seiten: 168, Broschur
ISBN: 978-3-320-02433-8
14,00€
inkl. 7 % MwSt. kostenloser Versand
"Auf die zunehmende Bedrohung von rechts werden immer drängender Antworten gesucht. Eine davon lautet in jüngster Zeit: »Antifaschistische Wirtschaftspolitik«. (...) Auslöser dieser Forderung ist die Beobachtung, dass Menschen tendenziell eher rechts wählen, wenn aufgrund von wirtschaftlichen Krisen, Inflation und der Kürzung von Sozialausgaben Abstiegsängste und Unsicherheit zunehmen. In diesem Kontext stellen sich einige Fragen: Warum wählen die Menschen dann rechts und nicht links? Welche grundlegenden Fragen werden dabei gar nicht erst angesprochen? Welche Strukturen des Kapitalismus können Aufschluss darüber geben, welche Weltanschauungen im Alltagsbewusstsein anschlussfähiger sind? Vor diesem Hintergrund diskutiert Sabine Nuss die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen einer »antifaschistischen Wirtschaftspolitik« exemplarisch anhand von vier Maßnahmen – mit Andrej Holm (Mietendeckel), Stephan Kaufmann (Inflation), Antonella Muzzupappa (Investitionen) und Ingo Stützle (Vermögenssteuer)."

Aus dem Klappentext zum Gesprächsband von Sabine Nuss im Karl Dietz Verlag Berlin - siehe mehr Informationen und eine Leseprobe bei LabourNet

50. Todestag von Hannah Arendt

Zum heutigen 50. Todestag von Hannah Arendt ist es an der Zeit, einmal wieder das berühmte und oft zitierte Gespräch in der Fernseh-Sendereihe "Zur Person", in dem Hanna Arendt unter anderem ihre These von der "Banalität des Bösen" erläutert zu zeigen. Das Interview bezeichnete Günter Gaus selbst als "das beste Gespräch", das er je geführt hat.

Neben der vollständigen Aufzeichnung des Gesprächs existiert auch eine komplette Transkripton.




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