trueten.de

»Jede Gesellschaft bekommt die Revolution, die sie verdient.« Michail Bakunin

Ein Loblied auf die Veranda-Badewanne oder: Eine Sache, die wir kontrollieren können, ist, wie sehr wir uns anstrengen

Das neue Buch „Orso: Wartime Journals of an Anarchist“ kann jetzt vorbestellt werden, und ich bin stolz auf meinen kleinen Beitrag zu diesem Buch. Ein italienischer Anarchist namens Lorenzo Orsetti starb vor ein paar Jahren an der Front in Rojava im Kampf gegen den IS, und seine Kameraden schickten seine Tagebücher nach Italien. Der dortige Verlag hat uns wegen einer englischen Übersetzung kontaktiert, und wir haben eine ziemlich gute Ausgabe zusammengestellt.

Die dieswöchigen „Cool People Who Did Cool Stuff”-Folgen handeln von Bread & Puppet, den Leuten, die das Konzept der riesigen, dramatischen Puppen bei Protesten erfunden haben.

Und meine neuesten Bücher sind The Immortal Choir Holds Every Voice und The Defender’s Almanac.

Loblied auf das Bad auf der Veranda

Vor ein paar Nächten lag ich in einer Badewanne auf meiner Veranda und beobachtete Blitze über den Bergen, weit genug entfernt, dass ich den Donner nicht hören konnte, weit genug entfernt, dass ich mich sicher fühlte. Leichter Regen fiel auf mich herab. Ein Insekt von der Größe eines Mondschmetterlings flog um mich herum und schlug wild mit den Flügeln, aber mein Hund hielt es von mir fern. Nicht alles in meinem Leben war in dieser Nacht perfekt (und einige ganz bestimmte, sehr wichtige politische Dinge sind so weit von der Perfektion entfernt, dass sie mich nachts leicht in Angst wach halten können), aber es war perfekt genug.

Eine Badewanne steht auf der Veranda eines sehr grob gezimmerten Dreieckhauses im Wald.
Grafik: Thomas Trueten
Da keine Nachbarn in Sicht waren, fiel es mir leicht, mich draußen nackt zu zeigen. Das Verandabad ist vielleicht die perfekte Verkörperung dessen, was ich am Leben auf dem Land liebe, und selbst die riesigen, unbekannten Insekten konnten mich nicht davon abhalten, mich zu amüsieren.

Ich habe etwa vier Jahre lang nach einer Veranda-Badewanne gesucht.

Als das Jahr 2020 begann, lebte ich allein in einer Hütte im Wald (das habe ich Ihnen wahrscheinlich schon erzählt) und verbrachte mehrere Monate damit, einen Waschbecken und eine Veranda-Dusche zu installieren, damit ich mein Geschirr spülen und mich waschen konnte, während ich ruhig und geduldig ein wenig den Verstand verlor, weil ich so isoliert war.

Den ganzen März über duschte ich mit einem dieser solarbetriebenen Warmwasser-Duschbeutel, was bedeutete, dass ich bei 30 Grad Lufttemperatur im Schatten in 29 Grad warmem Wasser badete. Ich habe lange genug draußen gelebt, um zu wissen, dass warmes Wasser und Seife auf meinem Körper kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit sind. Pilzinfektionen sind kein Spaß und ohne fließendes Wasser leicht zu bekommen.

Die traditionellste Frau, die ich je war, war ich, als ich mit mir selbst verheiratet war. Ich trug die Wäsche mit einem Eimer und einem Waschbrett den Hügel hinunter zum Bach, wusch meine Kleidung wütend in dem fast eiskalten Wasser und hängte sie dann vor meinem Haus auf die Leine. Später stieg ich auf eine handbetriebene Waschmaschine um. Aber der Bach und die Solardusche haben mich davor bewahrt, krank zu werden, und dafür bin ich dankbar.

Als ich endlich 150 Gallonen Wasserfässer vor meinem Haus aufgestellt hatte, die an eine 12-Volt-Pumpe angeschlossen waren, die von ein paar Sonnenkollektoren und einer Batterie gespeist wurde, die wiederum an einen Propangas-Wassererhitzer angeschlossen waren, der an einen Duschkopf an der Vorderwand meines Hauses angeschlossen war, stand ich in heißem (nicht heißem) Wasser und weinte buchstäblich vor Erleichterung.

Es gab nicht viele Bereiche in meinem Leben, die ich im Jahr 2020 unter Kontrolle hatte. Ich konnte nicht kontrollieren, wen ich sah, wohin ich ging oder sogar, wie mein Gehirn funktionierte, nicht wirklich. Aber ich konnte kontrollieren, wie hart ich arbeitete, um mir einige grundlegende Annehmlichkeiten zu verschaffen. Ich konnte nicht kontrollieren, ob es mir gelingen würde, mir diese Dinge zu verschaffen, aber ich konnte kontrollieren, wie sehr ich mich darum bemühte. Mein erster Versuch, einen Gasherd in meinem Haus anzuschließen, füllte meine Hütte mit Propangas. Der zweite Versuch schlug komplett fehl. Der dritte funktionierte und versorgte mich mit zwei Kochplatten, sodass ich endlich wieder warmes Essen essen konnte. Meine Solaranlage wurde immer wieder aufgebaut, auch nachdem eine Überschwemmung alle 1200 Watt stromabwärts mitgerissen hatte, bis sie in die Scheune krachte.

Ich konnte kontrollieren, wie hart ich arbeitete.

Der Winter kam und ich war immer noch isoliert auf diesem Hügel in diesen Wäldern. Ich hatte nicht viel Geld übrig, aber ich wollte so dringend ein Bad nehmen. Ich kaufte mir im Internet eine 30 Dollar teure, leuchtend pinkfarbene aufblasbare Badewanne im japanischen Stil (die höher als breit war) und füllte sie mit dem Duschkopf, bis sie wie ein Kessel dampfte, und hockte mich hinein. Es war wie ein Zauber, den ich über mich selbst ausgesprochen hatte, ein Zauber der Erleichterung.

Von diesem Moment an wusste ich, dass ich eine Veranda-Badewanne wollte.

Die erste, die ich baute, war vielleicht die aufwendigste und bei weitem die am wenigsten erfolgreiche. Ich ging hinunter auf das Feld und baute neben der Scheune eine Plattform. Ich kaufte einen 100-Gallonen-Vorratsbehälter (einen großen schwarzen Plastikbehälter, der zur Tränkung von Vieh verwendet wird) und baute eine Holzverkleidung darum herum. Ich verlegte Warm- und Kaltwasserleitungen aus dem Regenwassertank. Das kostete mich eine Stange Geld für Holz, Wassertank und Klempnerarbeiten, und ich konnte einmal richtig baden, bevor alles kaputt ging.

Das eine gute Bad, das ich in der Wanne nehmen konnte, bevor sie kaputt ging, war allerdings sehr gut, und sobald ich in mein jetziges Haus in einem anderen Wald in derselben Bergkette gezogen war, beschloss ich, von vorne anzufangen.

Ich baute zwei weitere Tanks, die beide so konstruiert waren, dass das Wasser wie in einem Whirlpool zirkulierte: Ein Auslass am Boden des Tanks leitete das Wasser durch eine Propangasheizung und zurück in einen Einlass an der Oberseite. Ich füllte den Tank mit Wasser aus dem Schlauch, schaltete ihn ein und wartete mehrere Stunden, bis er sich aufgeheizt hatte. Die zweite Version war vollständig in einer Holzhütte isoliert. Sie gingen immer wieder kaputt, auf die eine oder andere Weise, und die Pumpe war verdammt laut.

Schließlich bezahlte ich einen Klempner, der eine Warmwasserleitung an die Außenseite meines Hauses verlegte und dann Warm- und Kaltwasserleitungen unter meiner Veranda installierte. Ich kaufte online eine große Acrylwanne. Das Wasser wird nicht umgewälzt, aber das brauche ich auch nicht. Ich brauche keinen Whirlpool. Die Wanne reicht für drei Saisons Verandabaden.

Die meisten meiner Hausgäste leben in Städten, und ich biete ihnen einen Hauch von Landleben. Hier ist es ruhig, und die meisten meiner Gäste schlafen besser als zu Hause. Es gibt mehr Motten zu beobachten und mehr Vögel zu hören. Manchmal gehen wir mit meinem Bogen oder meiner Armbrust schießen, manchmal schießen wir mit Luftgewehren, manchmal schießen wir mit Gewehren und Handfeuerwaffen. Und manchmal können die Leute ein Verandabad nehmen, und ich lasse sie in Ruhe, und über ihnen sind Sterne und nur ein paar riesige, furchterregende fliegende Insekten. Der Hund hält die aber in Schach.

Das Einzige, was besser ist, als die Früchte seiner Arbeit zu genießen, ist, die Früchte seiner Arbeit zu teilen.

Mein Verandabad ist für mich die Belohnung für meine Hartnäckigkeit. Vier Jahre und vier Modelle und unzählige Stunden des Bauens und Umbauens, des Installierens und Neuinstallierens, und jetzt funktioniert es mehr oder weniger richtig. Mein Freund hat vor, den Abfluss in den Garten zu verlegen, und ich habe einige Ideen, wie man noch mehr heißes Wasser hinbekommen könnte, aber es funktioniert, und das macht mich glücklich.

Es gibt eine Menge Dinge, die ich im Moment nicht kontrollieren kann, so wie immer. Aber ich kann kontrollieren, wie sehr ich mich bemühe.

Quelle: Margaret Killjoy, in Birds Before the Storm: In Praise of the Porch Bath or: one thing we can control is how hard we tryg, 2 Juli 2025
Birds Before the Storm ist eine von den Lesern unterstützte Publikation. Normalerweise ist die Hälfte der Beiträge kostenlos, die andere Hälfte ist persönlicher und steht bezahlten Abonnenten zur Verfügung, aber angesichts der aktuellen Krise sind mehr meiner Beiträge für alle Leser kostenlos. Um neue Beiträge zu erhalten und meine Arbeit zu unterstützen, sollten Sie ein kostenloses oder bezahltes Abonnement erwerben.

Übersetzung [Autorisiert]: Thomas Trueten

Pluto, aufgehübscht

Einer der beiden Plutos
1997, also damals, als ich noch etwas frischer aus dem Bilderrahmen schaute wie in diesen Tagen, hatte ich gerade etwas Geld übrig und konnte kleinbürgerlich-hedonistischen Angewohnheiten frönen. Sprich, meiner Umgebung mit etwas Grobmusik auf die Nerven gehen. Da es eigentlich keinen Grund gibt, gute Musik aus schlechten Lautsprechern zu hören und ich schon immer eine Schwäche für das Holzhandwerk hatte, sich meine diesbezüglichen Fähigkeiten jedoch in engen Grenzen hielten auf den Komplettbau eines Gitarrenverstärkers incl. Combo-Gehäuse bezogen, bildete ich mir ein, unbedingt ein paar Lautsprecher zu brauchen. Ein audiophiler Kollege und ein paar andere hatten mich auf den Gedanken gebracht, mein Glück nicht herauszufordern, sondern in einen gehobenen Bausatz der Firma Orbid Sound zu investieren. Da mich leider - aus heutiger Sicht: glücklicherweise - zu dem Zeitpunkt das Zipperlein plagte, konnte ich meine Idee, es doch einmal mit aus Beton gegossenen Boxen zu versuchen, nicht verwirklichen. Schnüff.

Wie auch immer, mit dem Schwiegervater ins nahe gelegene Leonberg gefahren und gleich die volle Packung geholt. Da ich zum damaligen Zeitpunkt mit meinen Nachbarn noch gut auskam, besorgte ich mir kleinere Standboxen, die es aber schon mal ordentlich krachen lassen können. Damit es sich schön in die Einrichtung einfügt und die Investition auch gerechtfertigt werden kann, wählte ich ein Buchefurnier, das sich mittels entsprechender Behandlung recht leicht auf den Erle Farbton des Wohnzimmerinterieurs abstimmen ließ. Der Rest war, wenn ich mich recht entsinne, auch nicht weiter problematisch, ein paar Kabel passend zuschneiden und verlöten und schon war die Laube fertig.

Leider hinkte die Raumakustik in unserem etwas esoterisch angehauchten Wohnungsgrundriss den Vorstellungen ein wenig hinterher, zudem wurden kurze Zeit später 5.1 Surroundsysteme erschwinglich, die sich mit ihren kleinen Satellitenboxen wesentlich besser in den Raum einfügten und - zumindest zum Fernsehen - einen realistischeren Sound entfalteten als die 2.0 Boxen. Beim Musik hören wiederum waren die Plutos wesentlich besser, auch wenn die Hörposition einfach nicht optimal war. Irgendwann hatten wir einfach andere Sorgen und so verschwanden die Plutos aus dem Wohnzimmer und wurden eingemottet. Damit kehrte für lange Jahre akustisch graue Tristesse ein. Nachdem ich früher schon immer extra genervt war von Kratzen und Knistern auf den Vinylscheiben, bin ich recht früh auf CDs umgestiegen, freilich ohne zu merken, daß mit dem astreinen Digitalsound irgendwie aber auch jedes Leben aus der Musikkonserve entschwunden war.

Ein paar Jahre und 2 Schränke mit CDs später war wiederum die Mucke aus der Cloud, sprich MP3, Spotify, Amazon Music etc. qualitativ soweit, daß eine CD, die ich sowieso rippe um sie mobil hören zu können, irgendwann nur noch Plunder ist, den keiner mehr haben will und der vermutlich den Weg durch die Schuttrutsche geht, wenn wir mal vor uns hinmodern. Mit dem selben Ergebnis wie bei der CD. Leblos. Seelenlos. Schwierig, nicht nur, weil Death Metal selbstverständlich zu unserem familären Kultgut gehört.

So kam es, wie es kommen musste: Nachdem bei uns einige Zimmer frei wurden war auf einmal Platz für Musikzimmer da, indem die guten alten Boxen ohrenoptimal aufgestellt werden konnten. Der Receiver, der den Ton für das Glotzpanel aufbereitet, war belegt, so lag es nahe einen 2x3 Watt Röhrenverstärker chinesischer Provenienz mit feinen Röhren aus ex-sowjetischer Fertigung zu besorgen. Damit Blut geleckt, und gleich einen Cambridge Audio DacMagic 100 -“ Digital-Analog-Wandler hinterhergeschoben, der die ursprünglich analogen Musiksignale wieder von ihrem digitalen Übertragungsformat ins analoge konvertiert. Tja, wozu eigentlich erst der Umweg, also stand eine kleinere Investition in einen Audio Technica AT-LP120USBHC an, um die ganzen alten abgenudelten, verdreckten und verkratzten Vinylscheiben abzutasten. Naja, hätte ich das mal lieber zuerst gemacht, denn es gab ja stabile Gründe dafür, von der Vinylscheibe zur CD zu wechseln. Aber gut, der Musikgeschmack hat sich weiterentwickelt, die alten Scheiben haben eigentlich nur noch Erinnerungswert und jede Combo, die etwas auf sich hält, veröffentlicht ihr Material auch auf Vinyl. Ok. Tool leider nicht.

Nachdem ich mir einbildete, beim Audio Technica das Laufgeräusch des Direktantriebs zu hören, wurde der veräußert und das Original in echt aber restauriert angeschafft. Sprich, ein 30 Jahre alter, gebrauchter Technics 1210 sorgt für gut nachbarschaftlichen kulturellen Austausch. Ohne Motorengeräusche. Kurze Zeit nach der Anschaffung war Technics bekanntlich auf die glorreiche Idee gekommen, den Klassiker neu aufzulegen und dabei nochmal ordentlichst abzukassieren. Den schrumpfenden Markt an brauchbaren gebrauchten 12x0ern beobachte ich schon länger nicht mehr, jedoch war der Gebrauchtlaufwerkskauf schon vor 5 Jahren echte Vertrauenssache. Ob ich das Risiko heute nochmal eingehen würde? Auf der anderen Seite ist das Gerät natürlich gut dokumentiert und es gibt (noch) Ersatzteile. Für mein Gerät habe ich nur den Deckel und eine Handvoll Tonabnehmer und weiteren Schnickschnack wie Slipmats usw. geordert.

Zurück zu den Boxen. Tja, nicht nur ich sah 1997 frischer aus. Irgendwie fiel mir auf, daß an einer Gummisicke eines Basslautsprechers ein Lock - oh Schreck! - den Gesamteindruck verunstaltete. Und ein Mitteltöner litt an einer eingedellten Staubkappe. Da wusste ich, es geht wieder los. Wie beim Motorengeräusch des Plattenspielers, das niemanden auffiel. Aber ich wusste, daß es da war und das mich das nervt. Wie die Sau.

Also mal die Fühler ausgestreckt, was es für Möglichkeiten gibt, ohne Verschlechterung des Ist Zustandes an neue Klangwandler zu kommen. Wie immer habe ich mich längere Zeit damit herum getragen. Eine gleichwertige Neuanschaffung bedeutet einen Kleinkredit aufnehmen oder Geldboten auflauern kam daher nicht in Frage. Austauschbasslautsprecher? Naja. Die Orbids haben einen eigenen Klang, einen Lautsprecher von der Stange nehmen und hoffen, daß es passt? Wer billig kauft, zahlt doppelt und so. Also doch Neuanschaffung. Bei Orbid recht schnell weg zu Nubert oder Klipsch. Drei grundverschiedene Gehörklassen, in jedem Fall verbunden mit Schnappatmung hinsichtlich der finanziellen Umsetzung. Und dann - rein zufällig - bei Orbid Sound über die Möglichkeit eines Austauschs bzw. Lautsprecher- oder Sickenreparatur der Staubkappen gestoßen. Anfrage gestartet, innerhalb weniger Stunden kam die Antwort mit der Bitte um aussagekräftige Fotos. Also die Lautsprecher zerlegt, und aussagekräftige Fotos gemacht und nach Balingen geschickt. Dort sitzt Orbid Sound inzwischen. Nachdem der Firmengründer Martin Beyersdorffer vergangenes Jahr mit knapp 87 Jahren gestorben ist, besteht die Firma trotzdem weiter und - was mich auch in Sachen Nachhaltigkeit freut - kümmert sich auch um ihre Kunden. Nach kurzem vom Geschäftsführer die Antwort: Austausch der Sicken sollte möglich sein, die Staubkappe kann man mit einer Stecknadel ausbeulen. (Ich hatte Erfolg mit etwas Tesafilm und so kein Loch drin, notfalls Gaffatape nehmen). Ich sollte mich jedoch auf vier bis fünf Wochen Bearbeitungszeit einstellen.

Also die inzwischen doch recht zerzausten Tieftöner sicher verpackt und vor drei Wochen mit dem Götterboten nach Balingen geschickt. Was soll ich sagen. Vergangenen Freitag klingelt mich der freundliche DHL Bote mitten in der Nacht um 07:45 aus den Federn und überreicht mir das Paket mit den reparierten Lautsprechern. Ob der Kürze der Zeit hatte ich das Schlimmste befürchtet, sprich Reparatur nicht möglich und ähnliches Kopfkino. Derlei Gedanken waren jedoch völlig überflüssig, wie ich nach dem Auspacken feststellen durfte: Die Lautsprecher sehen aus wie neu. Mit ausführlichem Prüfprotokoll.

Und klingen beinahe wie am 1 Tag.


P.S.: Es gibt natürlich eine ganze Reihe Angebote zum Thema "Sickenreparatur" über die Suchmaschine der Wahl zu finden, auch Herstellerunabhängige. Ich bitte jedoch zu beachten, daß es darunter leider auch einige Pfuscher gibt. Nicht, daß ich nacher für vermurkste Lautsprecher belangt werde ;-)

Einige Links in diesem Beitrag sind Vorschläge / Einkaufsquellen und sog. Affiliatelinks. Wenn Du etwas über diesen Link kaufst, erhalten wir eine kleine Provision. Der Preis für Dich bleibt derselbe. Vielen Dank für Deine Unterstützung.

Some of the links are suggestions for parts to replicate the thing and affiliate. If you buy something, I get a small commission. The price you pay is the same. Thank you very much.

cronjob