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»Keine Regierung kämpft gegen den Faschismus, um ihn zu zerstören. Wenn die Bourgeoisie sieht, dass ihr die Macht aus den Händen gleitet, erhebt sie den Faschismus, um an ihren Privilegien festzuhalten.« Buenaventura Durruti Dumange

Berlin: Habersaathstrasse rekommunalisieren!

Das Foto von © Monika von Wegerer zeigt eine Gruppe von Teilnehmer:Innen der Aktion, die hinter einem Transparent stehen. Der Text auf dem Transparent lautet: "Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn"
Foto: © Monika von Wegerer via Umbruch Bildarchiv
Vor dem Bezirksamt Mitte demonstrierten am 6. November 2025 Be­woh­ne­r*in­nen der Habersaathstraße 40–48 und ihrer Unterstützer*innen gegen Abrisspläne und die massiven Entmietungsversuche des Hauseigentümers. Andreas Pichotta, Geschäftsführer der Immobiliengesellschaft Arcadia Estates, will die Häuser abreißen und an ihrer Stelle Luxuswohnungen bauen. Die Bewohner*innen fordern den Erhalt der Häuser und die Rekommunalisierung. Das Bezirksamt ist bisher weitgehend untätig geblieben.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

„Den Bewohner:innen der Habersaathstr. 40-48 wurden in den vergangenen Wochen erst teilweise Strom und Warmwasser gekappt, dann die Fernwärme gekündigt und jetzt auch noch das Trinkwasser abgestellt. Zudem werden durch bezahlte Trupps immer wieder Türen zugemauert, Wohnungen zerstört und Bewohner:innen mit Gewalt eingeschüchtert. Dies geschieht offensichtlich im Interesse des Vermieters, der Arcadia Estates GmbH von Herrn Dr. Pichotta.

Statt diese kriminellen Machenschaften zu unterbinden, hat die Polizei in den vergangenen Tagen Räumungen wegen Versäumnisurteilen durchgeführt. Für die betroffenen Menschen wurde kein Ersatzwohnraum angeboten, sie sind nun wieder wohnungslos.

Der Bezirk Mitte beschäftigt sich seit Jahren mit der Habersaathstraße 40-48. Bislang wurden aber weder Ersatzvornahmen, noch Strafgelder wegen Zweckentfremdung, noch eine Rekommunalisierung umgesetzt. Stattdessen wurde zwischenzeitlich die Abrissgenehmigung verlängert.

Das Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn Berlin unterstützt die Mieter:innen und Ex-Wohnungslosen in der Habersaathstraße 40-48 im Kampf um ihren Wohnraum! Wir fordern den Bezirk Mitte auf, die gefassten Beschlüsse endlich umzusetzen! Wir unterstützen die Forderung nach Rekommunalisierung und Erhalt der Häuser Habersaathstraße 40-48!“
(aus: Aufruf zur Kundgebung vom Bündnis gegen Verdrängung und Mietenwahnsinn)

Trotz krimineller Energie von Seiten des Eigentümers Andreas Pichotta: erst teilweise Strom und für alle Warmwasser kappen, dann Fernwärme kündigen und jetzt auch noch das Trinkwasser abdrehen und das alles zusammen mit brutalen Schlägertrupps, die Wohnungen zerstören und die Bewohner*innen mit Gewalt einzuschüchtern versuchen.
Der Bezirk schaut tatenlos zu, obwohl die BVV Mitte sich immer wieder für die Rekommunalisierung und den Erhalt der Habersaathstraße 40-48 eingesetzt hatte. Wir werden weiter kämpfen! Alle Räumungsversuche sind zu stoppen!
(Leerstand Hab-Ich-Saath)

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

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Blogkino: The Wolves (1971)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino  den Streifen "The Wolves" von Filmemacher Hideo Gosha. "(...) 1971, als der Ninkyo-Boom des japanisches Kinos schon beinahe abgelaufen war, versuchten auch die Toho-Studios sich eine eigene Ninkyo-Filmreihe aufzubauen. Dieser erste Versuch war "The Wolves" und er scheiterte gnadenlos an den Kinokassen. Kein Wunder eigentlich, denn als Regisseur setzte man nicht irgendeinen linientreuen Vertragsregisseur ein, sondern den passionierten Auteur Hideo Gosha. Er inszenierte gnadenlos am Massengeschmack vorbei und zeigte keinen strahlenden Pathos, sondern gebrochene Charaktere in einem trostlosen und realistischen Umfeld ohne Gnade"

Der Plot: Nachdem er wegen Mordes an dem Boss der Kanno-Bande ins Gefängnis gekommen war, wird ein Gangster vorzeitig entlassen - nur um festzustellen, dass seine ehemalige Bande sich mit den Kannos zusammengeschlossen hat. Da jedoch auf beiden Seiten noch immer bittere Ressentiments herrschen, ist ein erneutes Blutvergießen vorprogrammiert.

Man kann halt nicht immer gewinnen.


2 Seiten derselben Medaille

Senatorin Shaheen rechtfertigt das Abstimmverhalten der Demokraten zum Shutdown in Nordamerika...

Reporter: Was antworten Sie Ihren Kollegen, die behaupten, dies sei kein Kampf, sondern eine Kapitulation?
Shaheen: Wir haben eine garantierte Abstimmung zu einem garantierten Termin...
Reporter: Es gibt keine Garantie, dass dies Gesetz wird.
Shaheen: Es gab nie eine Garantie, dass es Gesetz werden würde.



Quelle via MSNBC

152 Castoren aus Jülich nach Ahaus?

Übersichtsgrafik zu den ca. 180 geplanten Castortransporten ins Zwischenlager Ahaus - das unsicherste Zwischenlager überhaupt
Übersichtsgrafik zu den ca. 180 geplanten Castortransporten ins Zwischenlager Ahaus - das unsicherste Zwischenlager überhaupt
(Anklicken zum Vergrößern)
In Nordrhein-Westfalen steht ein hochbrisantes Kapitel kurz bevor: Das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) hat die Genehmigung erteilt, 152 CASTOR-Behälter mit rund 300.000 Brennelement-Kugeln vom Standort Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen Jülich (Rheinland) ins Zwischenlager Zwischenlager Ahaus (Münsterland) zu verbringen.

Die Route führt quer durchs dicht besiedelte NRW – etwa 170 Kilometer – und ist terminiert für das 4. Quartal 2025 (Starttermin noch offen).

Gleichzeitig wächst der Widerstand: Das Bündnis „Stop Westcastor“ ruft bereits zu umfassenden Protesten auf – Mahnwachen, Demos, Aktionen entlang der Streckenführung sind angekündigt.

Radio Nordpol interviewte drei Anti-Atomaktivist*innen von STOP Westcastor zu den Hintergründen der Castoren Transporte und den geplanten Protesten.

Weitere Informationen

Wie wir trauern - How we mourn

Das SharePic zeigt einen gezeichneten Grabstein mit dem Text "We are here we will fight Freedom of Movement is everybodys Right". Um den Grabstein herum stehen Kerzen, darauf liegen Steine. Der Text "Wie wir trauern - How we mourn" sowie die Eckdaten 9. November 2025 OPlatz und das Logo des Jewisch Bund - drei nach links unten gerichtete Pfeile über einem Granatapfel, umrandet von Ähren und Olivenzweig sind darüber gelegt.
Gedenken 2025
Wir versammeln uns auch dieses Jahr wieder um mit euch, unseren Genoss*innen, der Novemberpogrome von 1938 zu gedenken. Wir wollen darauf aufmerksam machen, dass die Ideologien die hinter der staatlich sanktionierten Gewalt, die 1938 so viel Leid und Zerstörung über die jüdische Gemeinschaft gebracht haben, immer noch ähnliches Grauen über das Leben und die Welten unserer Genoss*innen bringen. Wie im letzten Jahr haben wir daher Genoss*innen aus verschiedenen miteinander verbundenen politischen Kämpfen eingeladen, sich mit einem eigenen Trauerritual zu beteiligen.

Wir widersetzen uns der staatlichen Vereinnahmung der Trauer über die nationalsozialistischen Verbrechen an unseren Communities. Wir sind nach wie vor davon überzeugt, dass gemeinsame Trauer gemeinsame Resilienz und gemeinsamen Widerstand stärken kann. Nur gemeinsam können wir unsere Trauer in politische Kraft verwandeln.

Bitte kommt am Sonntag, den 9. November, um 16 Uhr zum Oranienplatz in Kreuzberg, um mit uns zu trauern.




We gather again this year with you, our comrades, to commemorate the November Pogroms of 1938. Again we gather in shared mourning, calling attention that the ideologies behind the state-sanctioned violence that unleashed destruction on Jewish people in 1938 are still bringing similar horror to the lives and worlds of our comrades across our interconnected political struggles. So like last year, we have invited comrades from diverse struggles to contribute a mourning practice.

We oppose the state’s appropriation of grief for Nazi crimes against our communities. We remain convinced that shared mourning can anchor and empower shared resilience and shared resistance. Only together can we transform our grief into political power.

Please come grieve with us at Oranienplatz, Kreuzberg, on Sunday, November 9, at 4pm.

Quelle / Source

Tübingen: Vernetzungstreffen der Grünen Gewerke

Das Foto zeigt eine Demonstration mit FAU / Grüne Gewerke MitgliedernLiebe Kolleg*innen, liebe Azubis, liebe Mitstreiter*innen in den Grünen Gewerken,
am Sonntag, den 23.November 2025 treffen wir uns um 14 Uhr in der Schellingstrasse 6 in Tübingen, um in einen Austausch über unsere Arbeitsbedingungen im grünen Bereich zu kommen.

Warum?
Auch wenn wir unsere Berufe meistens für sinnvoll halten und gerne im Gartenbau und in der Landschaftspflege tätig sind oder waren, leiden viele von uns im Betrieb unter zahllosen Überstunden, wenigen Urlaubstagen und Urlaubssperren, langen und unbezahlten Anfahrten und oft auch unter sexistischer und rassistischer Diskriminierung oder cholerischen Chef*innen. Auch nicht eingehaltene Pausen, körperlich harte Arbeit bei allen Witterungslagen, der Umgang mit fragwürdig zusammengetüftelten Maschinen und Pflanzenschutzmitteln und ihre gesundheitlichen Folgen machen uns zu schaffen. Nur ein Bruchteil von uns schafft es in den körperlich und psychisch anstrengenden Bereichen der Branche bis zur Rente.

Die Zahl der meldepflichtigen Unfälle lag in den letzten Jahren in unseren Branchen zwischen 57.000 und 61.000, wobei alle wohl aus Erfahrungen wissen, dass leider viele Kolleg:innen Arbeitsunfälle nicht melden.wir erleben auch, dass Freund:innen und Genoss:innen ihren Beruf wechseln müssen, weil sie den Arbeitsalltag nicht mehr packen.

Was können wir tun?
Aber wir können das auch ändern: Mit der basis-gewerkschaftlichen “Initiative Grüne Gewerke” (IGG-FAU) haben in den vergangenen Monaten zwei Landarbeiter:innen bei der Auseinandersetzung mit einem Landwirtschaftsbetrieb bei Potsdam bei ihrem ehemaligen Chef bereits über 10.000€ Lohn, Urlaubsentgelt und Mietkaution eingetrieben, wobei es u.A um 270 nicht bezahlte Überstunden aus einem Arbeitsjahr ging. Das Programm und die Forderungen der Initiative Grüne Gewerke findet ihr unter https://gruene-gewerke.fau.org/?page_id=426.

Lass uns treffen!
Wir von der Freien Arbeiter*innen Union (FAU) Tübingen Reutlingen finden, dass es auch hier im Ländle an der Zeit ist uns in unserer Branche zu organisieren. Dafür wollen wir am einen Raum für Austausch und Vernetzung schaffen und anschließend am liebsten einen regelmäßigen Austausch starten, der je nach Bedarf entspannt, freundschaftlich, fachlich oder arbeitsrechtlich sein kann. Wir wollen ein Netzwerk der gegenseitigen Hilfe und Unterstützung von uns Auszubildenden und Arbeitnehmer*innen schaffen - für uns selbst und die nach uns kommen und können dabei auch an bereits vorhandene solidarische Netzwerke bundesweit und international anknüpfen. Wir wollen uns einen Überblick über die Situation in Betrieben in der Region verschaffen und gemeinsam über unsere eigene Rechte lernen und diese dann auch einfordern.

Kommt vorbei!
Wir wollen uns über unsere Situation in unseren Betrieben austauschen und uns kurz über die unsere Möglichkeiten mithilfe von Basis-Gewerkschaften informieren. Außerdem gibt es eine warme Mahlzeit, Snacks und Getränke. Was danach passiert ist euch überlassen! Alle im grünen Bereich, die kein Chef oder Chefin sind, sind herzlich Willkommen! Sonntag den 23.Nov.2025 14-17 Uhr, Schellingstraße 6, Tübingen

Quelle

Auch 2025: An guten Traditionen festhalten!

Anarchistisches Poster aus den 50er Jahren

Beispielsweise den heutigen Guy Fawkes Day, in dem in Britannien des einzigen Mannes gedacht wird, der je mit ehrlichen Absichten ins Parlament gegangen ist.

"Remember, remember, the 5th of November

The Gunpowder Treason and plot ;

I know of no reason why Gunpowder Treason

Should ever be forgot."

Blogkino: Three Outlaw Samurai (1964)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino  den Samurai Streifen von Schwertkampf-Filmemacher Hideo Gosha, der dessen Debüt bei abendfüllenden Filmen war:  Three Outlaw Samurai. Als arme Bauern die Tochter eines Richters entführen, um ihn dazu zu bringen, ihre unfairen Steuern zu senken, beschließt ein umherziehender Ronin, ihnen zu helfen.




k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Finding Fela“- Dokumentarfilm über Fela Anikulapo Kuti

Der Flyer zum Filmabend mit Screenshot aus dem Film sowie den Text: kg » größenwahn » politischer filmabend SONNTAG 16. NOVEMBER 2025 - 19uhr FInding Fela  Dokumentarfilm über Fela Anikulapo Kuti (1938-97) aus Nigeria.  "Finding Fela" zeigt Fela Kutis musikalische Entwicklung, seinen einzigartigen Musikstil Afrobeat u. seine politischen Aktivitäten gegen die nigerianische Regierung, wie er seine Musik nutzte, um gegen die Korruption u. Unterdrückung zu protestieren und eine Bewegung für panafrikanische Politik anzustoßen. Der Film enthält auch Interviews mit Fela Kutis Familie, Freunden, ehemaligen Bandmitgliedern sowie Archivmaterial u. einige seiner bekanntesten Songs, aus Konzertmitschnitten der Band „Africa '70“ Ein komplexes u. faszinierendes Bild eines charismatischen Künstlers, kämpferischen Aktivisten und eines sextrunkenen Egomanen. Er gilt als Begründer des Afrobeat  combatiente zeigt geschichtsbewußt:  revolucion mus sein: filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen kinzigstraße 9 + 10247 berlin + Us samariterstraße + S frankfurter alleeSonntag 16. November 2025 - 19 Uhr:

"Finding Fela"

Dokumentarfilm über Fela Anikulapo Kuti (1938-97) aus Nigeria.

Alex Gibney erzählt die Geschichte von Felas Leben - 2014 — 119 min.

Fela Kuti war ein engagierter Künstler, Unbeugsamer Freiheitskämpfer und Politaktivist, der sich selbst als „antikolonialistischen Panafrikaner“ verstand. Mit AFROBEAT, die Funk+Jazz mit traditionellen westafrikanischen Klängen u. Yoruba-Rhythmen verband machte Kuti den neuen Stil zum Sound der Rebellion.

Bei seinem Aufenthalt in den USA 1969 lernte Fela Kuti bekannte Musiker wie James Brown, Miles Davis u. Sly Stone kennen. Er traf Angela Davis, Stokely Carmichael und The Last Poets und fand die Black Panther gut.

Nach seiner Rückkehr nach Lagos gründete Fela Kuti den (Afrika) Shrine Club, einen Nachtclub, der bald zum Mittelpunkt seiner musikalischen und politischen Aktivitäten wurde. Der Laden war die wichtigste und zeitweilig einzige Live-Spielstätte im Zwölf-Millionen-Einwohner-Großraum von Lagos. Er arbeitete mit dem südafrikanischen Trompeter und Sänger Hugh Masekela zusammen. James Brown, Stevie Wonder und Paul McCartney besuchten ihn im Shrine.

Er gründete dort seine "Republic Of Kalakuta" mit Tonstudio (als Provokation erklärte Fela seine Republic zur einzigen Freien Republik des Landes).

Zunehmend kritisierte Fela Kuti in seinen Texten die durch die Kolonialisierung deformierten Gesellschaftssysteme in Afrika und verurteilte das diktatorische Militärregime Nigerias. 1977 griffen rund 1000 Soldaten Kalakuta an, setzten es in Brand und zerstörten das Musikstudio.

Fela war mehrfach Jahre im Knast, zeitweise in Ghana im „Exil“ Trotz der immer wiederkehrenden Drohungen, Verfolgungen, Verhaftungen und körperlicher Gewalt durch die nigerianische Regierung, setzte er seine Kritik fort, prangerte immer wieder die unterdrückenden Zustände in seiner Heimat an. Seine Musik sorgte in der Bevölkerung für viel Furore u. Kritik am herrschenden System. Die Zeitschrift Rolling Stone bezeichnete ihn als den „gefährlichsten Musiker der Welt“.

Der Film enthält auch Interviews mit Fela Kutis Familie, Freunden, ehemaligen Bandmitgliedern sowie Archivmaterial u. einige seiner bekanntesten Songs, aus Konzertmitschnitten der Band „Africa '70* Ein komplexes und faszinierendes Bild eines charismatischen Künstlers, kämpferischen Aktivisten und eines sextrunkenen Egomanen.

In den 1990er Jahren erkrankte Kuti an AIDS, an dessen Folgen er am 2. August 1997 starb. Als die Leiche von Fela Kuti am 11. August 1997 in einem gläsernen Sarg durch Lagos gefahren und am bedeutendsten Platz aufgebahrt wurde, strömten mehr als eine Millionen Menschen auf die Straße. Chöre sangen Klagelieder; Bands spielten seine Stücke.

combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen

kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee


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