trueten.de

»Ich sehe nicht ein, warum ich, der Einfalt Anderer wegen, Respekt vor Lug und Trug haben sollte.« Arthur Schopenhauer

ZSK in Kreuzberg

Das Foto zeigt eine Szene des Konzerts: Ein Mensch mit Antifafahne beim Stagediving, dahinter die Bühne mit den Musikern
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Die Skate-Punk-Band ZSK spielte am 28.9. umsonst und draußen ein Konzert vor über 1.000 Menschen auf dem Rio-Reiser-Platz in Berlin-Kreuzberg.
Menschen auf und vor der Bühne solidarisierten sich mit Görli(zer Park) zaunfrei, dem Fotojournalisten Hardy, Hanna, Maja, Nanuk und allen Antifaschist*innen. Veranstaltet wurde die kinderfreundliche Kundgebung gegen Rechtsruck, Rassismus und die AfD von der Initiative „Kein Bock auf Nazis“.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Links



We'll come united. Parade für Bewegungsfreiheit und Gleichberechtigung in Berlin

Das Foto zeigt die Demonstration mit Transparent, auf dem der Text „We are here and we will fight“ in bunten Buchstaben steht.
Foto: © kinkalitzken via Umbruch Bildarchiv
Am 27. September 2025 versammelten sich rund 1.000 Menschen am Oranienplatz in Berlin-Kreuzberg, um gegen Rassismus, Abschiebungen, Lager und zunehmende Einschränkungen in der Migrations- und Asylpolitik zu protestieren. Die Demonstration war Finale einer Protestkarawane der migrantischen Selbstorganisation „We’ll come united“ von Thüringen bis nach Berlin.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

„Zehn Jahre nach dem March of Hope kehren wir an den Oranienplatz zurück – ein symbolischer Ort des Geflüchteten-Widerstands –, um eines der stärksten Vermächtnisse dieser Bewegung hervorzuheben: die Selbstorganisierung von Menschen auf der Flucht für ihre Rechte.“

„Wir kämpfen für Bleiberecht, für Bewegungsfreiheit und für gleiche Rechte für alle. Wir wissen, dass ein kontinuierlicher, langfristiger Kampf notwendig ist, um Abschiebungen zu stoppen, soziale Ausgrenzung zu durchbrechen und Lager und Grenzen abzuschaffen.Wir haben viel zu tun, um uns für unsere Rechte zu organisieren, und jede und jeder ist herzlich eingeladen, sich uns anzuschließen und mit uns zusammenzuarbeiten.“

We’ll come united

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Weitere Fotos im alten Bildarchiv (1980 - 2018)

Links



All eyes on Gaza

Das Foto von © Björn Obmann zeigt einen Ausschnitt aus der Demo. Sichtbar sind eine Fahne der "Antikolonialen Aktion" eine Papptafel mit dem Text "Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht" sowie eine Tafel mit "Jüdische Mitbüger:innen wegen Israelkritik unter Extremismusverdacht?!? Wann hört die Freak-Show endlich auf?". Halb verdeckt ist ein Transparent mit dem Text: "Die Würde des Menschen ist antastbar" zu sehen.
Foto © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Unter dem Titel „All Eyes on Gaza – Stoppt den Genozid!“ demonstrierten am 27. September 100.000 Menschen in Berlin für ein Ende des Krieges in Gaza, für den Stopp deutscher Waffenlieferungen nach Israel und für einen ungehinderten Zugang humanitärer Hilfe für die Menschen im Gazastreifen. Ein Bündnis aus mehr als 50 Organisationen, Verbänden und Einzelpersonen hatten die Versammlung organisiert, darunter propalästinensische Gruppen, jüdische Aktivist*innen, Medico International, Amnesty International und die Partei Die Linke.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

„In Gaza werden nach wie vor ganze Familien durch Bomben ausgelöscht und tagtäglich wahllos Zivilist:innen umgebracht, unter ihnen viele Kinder. Hungernde Menschen suchen an den wenigen israelisch kontrollierten Ausgabestellen nach Hilfe und finden dort stattdessen den Tod. Unabhängige humanitäre Hilfe und Versorgung wird durch Israel blockiert und verhindert. Fast die gesamte Bevölkerung des Gazastreifens befindet sich auf der Flucht.

Das Vorgehen der israelischen Regierung wird von Expert:innen und internationalen Organisationen seit Langem als Genozid beschrieben und vom Internationalen Gerichtshof als solcher untersucht. Während jede:r sehen kann, wie die israelische Armee Massengräuel in Gaza verübt, leugnet die Bundesregierung die systematische Gewalt.

Wir wollen die deutsche Komplizenschaft beenden und gegen die sogenannte Staatsräson auf die Straße gehen! Wir fordern von der Bundesregierung und dem Deutschen Bundestag:
  • Beenden Sie jegliche militärische Kooperation mit Israel. Dazu gehören Import, Export und Transit von Waffen, Munition und anderen Rüstungsgütern.
  • Nutzen Sie alle zur Verfügung stehenden Mittel, um den ungehinderten Zugang für humanitäre Hilfe nach den anerkannten humanitären Prinzipien sowie einen sofortigen und dauerhaften Waffenstillstand für Gaza zu erreichen.
  • Setzen Sie sich für ein Ende der seit Jahrzehnten andauernden Vertreibung und der illegalen Besatzung des palästinensischen Gebiets ein.
  • Unterstützen Sie die internationale Gerichtsbarkeit ohne Einschränkungen und setzen Sie ihre Entscheidungen vollständig um.
  • Setzen Sie sich für die Freilassung aller Opfer von Kriegsverbrechen ein, die sich als illegal Inhaftierte zu Tausenden in israelischen Gefängnissen und zu Dutzenden in Geiselhaft in Gaza befinden.
  • Setzen sie sich für die Verwirklichung des Rechts auf individuelle und kollektive Selbstbestimmung und Gleichberechtigung der Palästinenser:innen ein.
  • Schützen Sie die Rechte auf Meinungs-, Versammlungs- und Wissenschaftsfreiheit in Deutschland. Beenden Sie die Unterdrückung legitimer Proteste und freier Meinungsäußerung der Palästina-solidarischen Bewegung.

Wir verurteilen alle Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen, unabhängig davon, ob sie von israelischen oder palästinensischen Akteur:innen begangen werden. Für uns gelten das Völkerrecht und die Menschenrechte immer und für alle. Angesichts der Massentötungen in Gaza und der systematischen Zerstörung richten wir unsere Hauptkritik aber an die israelische Regierung und ihre Unterstützer:innen.“
(Aufruf zur Veranstaltung)

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Weitere Fotos im alten Bildarchiv (1980 - 2018)

Links



Marsch für das Leben - What the fuck?!

Das verpixelte Foto von © Björn Obmann zeigt das Transparent mit dem Text "My Body My (F*ching) Choice" neben einer maskierten Person, die den Stinkefinger zeigt.
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Mehrere Hundert Queer-Feminist*innen protestierten am 20.9.2025 bunt und laut gegen einen christlich fundamentalistischen Aufzug mit rund 2.000 Teilnehmenden in Berlin-Mitte. Auf halber Strecke blockierten die Pro-Choice-Aktivistinnen die Straße und wurden von der Polizei an die Seite gedrängt.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Am jährlichen sog. „Marsch für das Leben“ beteiligten sich neben bundesweit mobilisierten Ultra-Konservativen erneut rechtsextreme Akteure, wie etwa die AfD. Teilnehmende bezogen sich im Antifeminismus geeint u.a. mit einer Schweigeminute positiv auf den erschossenen MAGA-Faschisten Charlie Kirk.

„Gemeinsame Veranstaltungen von christlichen FundamentalistInnen und der Neuen Rechten wie die Durchführung sogenannter Familienkonferenzen belegen gute Kontakte zwischen der „Lebensschutzbewegung“ und der extremen Rechten. Wer hier wegschaut und das Märchen der ach so harmlosen „Lebenschutzbewegung“ glaubt, verharmlost und unterschätzt die Gefahr und normalisiert queerfeindliche und rassistische Erzählungen“

(aus dem Aufruf des „What the fuck“-Bündnisses)

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Weitere Fotos im alten Bildarchiv (1980 - 2018)

Links


Razzia in der Rigaer 94

Das Foto zeigt Bullen vor der Rigaer 94
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Am 28. August 2025 drang die Polizei gewaltsam in die Rigaer Straße 94 ein und brach in sämtliche Wohnungen ein. Ziel der Aktion war die Registrierung aller Bewohner*innen. Auf Antrag des vermeintlichen Eigentümers Leonid Medved und seiner Briefkastenfirma Lafone Investments Limited hatte das Amtsgericht Tiergarten die Durchsuchungsbeschlüsse in der vergangenen Woche erlassen. Am Abend gab es eine spontane Demonstration gegen die Razzia und die drohende Räumung des Hauses. Die Polizei hielt die Demo mehrfach auf. In der Rigaer Straße wurden von einem Haus Feuerwerk verschossen und die Polizei nutzte dies als Begründung, um die Demo mehr als 30 Minuten aufzuhalten, am Ende umzuleiten und nicht vor die Rigaer 94 ziehen zu lassen.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Auf ihrer Website und auf Indymedia haben die Bewohner*innen der Rigaer94 das folgende Statement zur Durchsuchung veröffentlicht:
"Fast vier Jahre ist es her, aber heute war es wieder soweit: morgens um 6 wurden wir von lauten Stimmen, Motorsägen, Trennschleifern und Hämmern an den Türen geweckt. Von scheinbar 200 Bullen in der Straße stürmten etwa 100 das Haus. In der gesamten Stadt sollen 700 Bullen im Einsatz gewesen sein.

Wie gewohnt machten die Bullen es sich zur Aufgabe, möglichst viel Unordnung und Zerstörung zu schaffen: Mehrere Türen wurden, auch komplett kaputt gemacht oder ausgebaut, Möbel, Treppengeländer und Fenster demoliert, ein Teil des Zauns zum Nachbarhof abgerissen, auf Klobrillen gepisst und weiteres. Obwohl dazu kein Beschluss existierte, durchsuchten sie in einigen Wohnungen Zimmer und stahlen unter anderem Dokumente und technische Geräte.

Um in die einzelnen Wohnungen zu kommen, brachen sie die Schlösser auf. In wenigen Wohnungen im Hinterhaus, in denen sich zum Zeitpunkt der Razzia keine Person aufhielt, wurden durch die Bullen neue Schlösser eingebaut und diese verschlossen. Ein einfaches Schloss ist natürlich kein Hindernis und die Wohnungen längst schon wieder in unserem Besitz.

Grundlage für die heutige Razzia war, wie vor knapp vier Jahren bereits, ein Durchsuchungsbeschluss des Amtsgericht Tiergarten zur Identitätsfeststellung der Personen, die sich im Haus aufhalten. Konkret brachten sie eine Liste an Personen, gegen die Räumungsklagen laufen welche im September verhandelt werden. Die Liste wollten sie wohl aktualisieren, da die Kammer des Landgerichts erstmal nicht bereit schien, die Räumungsklagen einfach so durchgehen zu lassen.

Der Durchsuchungsbeschluss erfolgte auf Antrag des vermeintlichen „Eigentümers“ Leonid Medved und seiner Briefkastenfirma Lafone Investments Limited – der gesamte Einsatz fand also statt, weil das Amtsgericht und die Bullen alles dafür tun, die Interessen von Immobilienbesitzer*innen und Bonzen durchzusetzen. Ihre Repression trifft wieder da, wo unsere Ideen und Projekte ein Dorn im Auge der herrschenden Verhältnisse sind.

Uns geht es soweit gut, wir sind schon dabei, unser Haus wieder zu reparieren.

Kommt gerne vorbei! Ob heute Abend zur Küfa (20Uhr bringt gerne zusätzlich Essen mit), zum Bauen oder Materialien vorbeibringen – wir freuen uns über jede Unterstützung und jedes Zeichen der Solidarität!

Unsere Infoevents nächste Woche zu den kommenden Gerichtsprozessen, können uns auch eine gute Gelegenheit bieten um ins Gespräch zu kommen und auszutauschen. Lasst uns zusammen dieses Haus und unsere Ideen verteidigen!

Infoevents:

02.09. – 19 Uhr Linienstraße 206
03.09. – 20 Uhr Kadterschmiede“

Weitere Infos: rigaer94.squat.net/"

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Weitere Fotos im alten Bildarchiv (1980 - 2018)

Links

Anton-Wilhelm-Amo-Straße

Das Foto zeigt eine Rednerin während der Kundgebung. Im Hintergrund sind einige Teilnehmer:*Innen zu sehen, rechts von ihr ist ein Foto mit dem ehemaligen Straßenschild und einer Frau zu sehen, die das neue darunter hält.
Foto: © heba / Umbruch Bildarchiv
Nach einem jahrelangem politischem und juristischem Streit wurde am Samstag die bisherige Mohrenstraße umbenannt. 500 Menschen feierten die neue Anton-Wilhelm-Amo-Straße in Berlin-Mitte.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Links

Mit Pauken und Trompeten gegen Grenzzäune und Raketen

In einer spektakulären Aktion besetzten Musiker*innen des Orchester „Lebenslaute“ am 8. August 2025 kurzzeitig die Baustelle des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam.

Das Foto zeigt das Konzert der Lebenslaute hinter dem Trasparent mit dem Text "Der Ausländerbehörde Menschenrechte beibringen". Im Hintergrund ist ein weiteres Transparent zu sehen sowie einige Häuser, darunter ein Hochhaus.
Foto: © Lukas Stratmann via Umbruch Bildarchiv
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Das unangemeldete Konzert war Höhepunkt einer Aktionswoche unter dem Motto „Mit Pauken und Trompeten gegen Grenzzäune und Raketen“. Damit wollte Lebenslaute den Blick auf Krieg als Fluchtursache mit Solidarität für geflüchtete Menschen verbinden.

Gegen 10 Uhr morgens drangen am 8. August rund 100 Menschen mit ihren Instrumenten durch den Bauzaun des Bundespolizeipräsidiums in Potsdam, zogen vorbei an verblüfften Bauarbeitern und Sicherheitsbeamten und sangen und musizierten zwei Stunden lang „gegen rechtswidrige Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen und für Geflüchtetenrechte“. Die Bundespolizei war das Ziel, da von dort auch Abschiebungen von Geflüchteten geplant und koordiniert werden. Vor dem Gelände hatte sich der Adenauer-Protestbus des Zentrum für Politische Schönheit positioniert. In den Musikpausen wurde über Lautsprecher ein Text verlesen, der die Polizist*innen aufrief, keine rechtswidrigen Befehle umzusetzen.

Während der Aktionswoche gab Lebenslaute weitere Konzerte u.a. für die geflüchteten Menschen in Eisenhüttenstadt und in Potsdam am Denkmal zu Ehren der Deserteure.

Wir musizieren für geflüchtete Menschen und mit ihnen am Abschiebezentrum Eisenhüttenstadt (7. August), wir feiern mit Menschen, die Krieg und Militär den Rücken gekehrt haben am Deserteur-Denkmal in Potsdam, wir erinnern am 80. Jahrestag an die unsagbaren Folgen des Atombombenabwurfes in Hiroshima und Nagasaki, und wir veranstalten ein Konzert am 9. August, mit dem wir unsere Forderung nach Frieden und unsere Ablehnung des „Weiter So“ ausdrücken wollen. Musizierend und feiernd wollen wir Geflüchtete, Desertierte und deren Verbündete solidarisch stärken: „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg! No border, no nation – stop deportation!“

(Lebenslaute)


Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Weitere Fotos im alten Bildarchiv (1980 - 2018)
Links


Community Dyke* March

Das Foto zeigt zwei Personen auf einem Motorroller, die der Demo mit dem Fronttransparent vorausfahren. Der Text auf dem Transparen lautet: "No Dyke* is free until evey Dyke* is free - Community Dyke March Berlin 2025"
Foto: © Sabine Scheffer via Umbruch Bildarchiv
Jedes Jahr zieht am Tag vor dem Berliner CSD der Dyke*March für lesbische Sichtbarkeit durch die Stadt. In diesem Jahr demonstrierten am 25. Juli rund 5.000 Menschen vom Kreuzberger Oranienplatz nach Neukölln über den Hermannplatz Richtung Treptower Park.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Die diesjährige Demonstration wurde erstmals von einem neuen Team organisiert. Eine Gruppe engagierter Dykes, „die sich unabhängig und basisorganisiert zusammengeschlossen haben“ wollten die wichtige Veranstaltung für die queere Community nicht ausfallen lassen, nachdem das ursprüngliche Orgateam kurzfristig abgesagt hatte. Lesben, Dykes, queere Frauen, trans, agender, nicht-binäre Personen zeigten unter dem Motto „No dyke* is free until every dyke* is free“ in den Straßen Präsenz, um Sichtbarkeit, Solidarität und Selbstbestimmung zu feiern.

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Berlin: CSD 2025

Unter dem Motto „Nie wieder still!“ zogen am 26. Juli 2025 Hunderttausende beim diesjährigen CSD laut und bunt durch Berlin.
Das Foto von © Björn Obmann zeigt einen Ausschnitt aus der Parade mit massenhaft verschiedenen Menschen mit bunten Fahnen und verschiedenen Texttafeln.
Foto © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Viele Plakate forderten Gleichberechtigung und den Schutz von queeren Menschen. Sehr deutlich wurden die queerfeindlichen Äußerungen und Taten der CDU kritisiert, wie z.B. Merz, der queere Menschen mit einem Zirkus verglich oder Klöckner, die die Pride-Fahne am Bundestag verhindert hat.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Abseits des CSD versuchte eine Handvoll Neonazis mit einer Kundgebung Aufmerksamkeit zu erregen. Hier kam es zu mindestens 2 Festnahmen. Die Teilnehmenden des CSDs übertönten den rechten Protest oder bekamen von der kleinen Gruppe gar nichts mit. Die Stimmung blieb bis zum Abend vor dem Brandenburger Tor ausgelassen und feierlich.

Weitere Ereignisse zu diesem Thema

Berlin: Brust raus. Widerstand!

Blick auf die mit verschiendenen Fahnen, u.a. Regenbogen dekorierten Bühne mit mehrern Akteur:Innen. Rechts im Vordergrund das Transparent mit dem Text "Brust raus. Widerstand!"
Foto: © Björn Obmann via Umbruch Bildarchiv
Unter dem Motto „Brust raus! Für Freiheit, Sichtbarkeit und Gerechtigkeit!“ protestierten am 19. Juli 2025 etwa zwei Dutzend Menschen am Brandenburger Tor gegen #Sexismus, #Ableismus, #Faschismus und das #Patriarchat. Viele trugen ihre Forderungen auf der Haut.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Links

cronjob