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»Das sind meine Prinzipien, und wenn sie Ihnen nicht gefallen, habe ich auch noch andere.« Julius Henry "Groucho" Marx

Volkshaus Kirchheim/Teck: Tag der offenen Tür

Nach langer Suche wurden neue Räumlichkeiten gefunden und nach Instandsetzung gleich bezogen. aus diesem Grund sind am heutigen Samstag sind Interessierten zum Tag der offenen Tür von 16 - 18 Uhr ins Volkshaus in Kirchheim/Teck eingeladen. Man kann sich bei einer Tasse Tee und kulinarischen Köstlichkeiten über die die Vereinstätigkeit und mehr informieren. Das Volkshaus wird vom “Türkischen Kulturverein e.V.” betrieben, der seinen Schwerpunkt auf die Kultur und Integration in Kirchheim / Teck setzt. Aber auch innen- und außenpolitische Themen und der Bezug auf die Türkei als Heimatland spielen eine große Rolle in der Vereinsarbeit.

Adresse:
Türkisches Volkshaus e.V.
Alleenstr. 92
73230 Kirchheim

Solikonzert für das Freie Netzwerk zum Erhalt des Sternschanzenparks

Freitag, 25. August, ab 20 Uhr im KNUST in der Alten Rinderschlachthalle,

Neuer Kamp 30 ((U3/Feldstraße, Metrobus 2)



Vier Bands spielen ohne Honorar: die Hamburger Bands “Clara Bow-, “Fernlicht-, “randys ripcord- und “LAID- aus Berlin.



Unter dem Motto “Hotel, Steine, Scherben- wird das Konzert FreundInnen des Punks und solider Rockmusik Freude machen. Der Eintritt kostet nur sieben Euro. Der Erlös dieses Konzertes soll dem Freien Netzwerk zum Erhalt des Sternschanzenparks, das nach wie vor den Betrieb eines Luxushotels und weitere Nutzungsbeschränkungen im Park verhindern will, zu Gute kommen. Das Geld soll zur Abdeckung der sich mittlerweile auf über 14.000 EUR aufgelaufenen Kosten für Prozesse gegen polizeiliche Willkür im Park und bei politischen Aktionen, beim Verwaltungsgericht und der dazu notwendigen Öffentlichkeitsarbeit verwandt werden.



weitere Infos: www.schanzenturm.de

15. Juli 2006: überregionale Antirepressionsdemo Stuttgart

Am 15. Juli 2006 findet in Stuttgart eine überregionale Demonstration gegen Repression statt, die ein Zeichen gegen die massive Repression gegen die Linke, gegen autoritäre gesellschaftliche Entwicklungen und gegen die zunehmende überwachungs- und sicherheitsstaatliche Verschärfung setzen will.

Organisiert wird die Demonstration vom Antifa Aktionsbündnis Baden-Württemberg und vom Antirepressionsbündnis Stuttgart.
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Zuletzt bearbeitet am 26.06.2006 21:59

Schluss mit den "Reformen" gegen uns!



Unter dem Titel "Schluss mit den "Reformen" gegen uns!" ruft die Montagsdemobewegung und andere auf zu einer Großdemonstration am 3.6. in Berlin.
Schluss mit den "Reformen" gegen uns!
Die deutschen Regierungen sind seit Jahren die Motoren in Europa, die Massenentlassungen, Verarmung, Abbau sozialer Grundrechte, Arbeitnehmerrechte zugunsten der Profitinteressen der europäischen Konzerne vorantreiben.
Sei es die Verabschiedung des "Stabilitäts- und Wachstumspaktes" (Lissabon 2000) auf europäischer Ebene, oder sei es die Verabschiedung der "Agenda 2010" mit den Hartz-Gesetzen auf nationaler Ebene: Überall wird das Ziel verfolgt, den größten Sozialabbau seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs durchzuführen. In Deutschland soll dies nach dem Willen des Kapitals u.a. mit der systematischen Absenkung der Löhne um bis zu 30 % und der entsprechenden Absenkung der Arbeitslosenunterstützung erreicht werden.
Die Große Koalition aus Union und SPD plant eine Erhöhung des Rentenalters auf 67 Jahre, eine Senkung der Arbeitgeberbeiträge zur Kranken- und Arbeitslosenversicherung, die Verlängerung der Probezeit auf zwei Jahre und den Ausbau von Kombilöhnen. Gleichzeitig sollen Erwerbslose einer schikanösen Kontrolle unterworfen werden, bei erwerbslosen jungen Erwachsenen werden die Unterhaltsverpflichtungen der Eltern ausgedehnt, und die Rentenversicherungsbeiträge von Alg II-Beziehenden werden halbiert. Damit die Gewinnsteuern weiter gesenkt werden können, soll die Mehrwertsteuer erhöht werden. Öffentliche Ausgaben für Bildung, eine soziale und kulturelle Infrastruktur werden weiter in den Keller gehen.

Wenn es darum geht, Profite zu maximieren, werden der Abbau demokratischer Rechte, soziale Ausgrenzung und Diskriminierung von Millionen sowie ökologische Katastrophen bewusst in Kauf genommen.

Dagegen wehren wir uns!

Wir sehen explodierende Gewinne bei Unternehmen, die gleichzeitig den massenhaften Abbau von Arbeitsplätzen in ihren Bilanzen als Erfolg verzeichnen.

Dagegen wehren wir uns!

Die österreichische Regierung, die zurzeit die EU-Ratspräsidentschaft hat, will während ihrer Vorsitzzeit die EU-Dienstleistungsrichtlinie durchpeitschen und abgeschlossen haben. Dies wäre ein weiterer Meilenstein des neoliberalen Umbaus der EU. Insbesondere das "Herkunftslandprinzip" dieser sog. "Bolkesteinrichtlinie" würde zu einem grenzenlosen Dumping von Löhnen, sozialen und Umweltstandards führen.

Dagegen wehren wir uns!

Mit großer Sorge verfolgen wir die Debatte um den Einsatz der Bundeswehr im Innern. Umfassender Kontrolle und Überwachung sowie der Verletzung der Persönlichkeitsrechte wird so ein weiteres Drohpotential hinzugefügt.
Gleichzeitig beteiligt sich die Bundesregierung an den massiven Kriegsdrohungen gegenüber dem Iran bis hin zur Akzeptanz eines atomaren Einsatzes. Damit wird die Militarisierung der Weltpolitik unter dem Vorwand des "Antiterrorkrieges" fortgesetzt.

Dagegen wehren wir uns!

Wir fordern den sofortigen Stopp der Umverteilung von Unten nach Oben. Dies geht nur mit einer radikalen Abkehr von der bisherigen Sozial- und Wirtschaftspolitik, deshalb fordern wir konkret:

Ein gesetzlicher Mindestlohn von wenigstens 10 € / Stunde

Ein ausreichendes, garantiertes Mindesteinkommen für alle Erwerbslosen ohne Arbeitszwang und Bedürftigkeitsprüfungen; im 1. Schritt die Erhöhung des Arbeitslosengeldes II auf mindestens 500,- € plus volle Kosten der Unterkunft

30 Stundenwoche bei vollem Lohn und Personalausgleich, statt Arbeitszeitverlängerung!

Die sofortige Rücknahme der Agenda 2010 und der Hartz-IV Gesetze. Keine Zwangsumzüge!

Ein einheitliches und bedarfsdeckendes Gesundheits- und Sozialsystem

Einheitliche Sozialstandards auf hohem Niveau in ganz Europa

Die sofortige Rücknahme aller Gewinnsteuersenkungen und die Wiedereinführung der Vermögenssteuer

Den uneingeschränkten Zugang zu und den Ausbau von Bildungs-, Erziehungs- und Kultureinrichtungen ohne Studiengebühren und Eliteuniversitäten.

Den sofortigen Stopp der geplanten Privatisierungen öffentlichen Eigentums und der Sozialversicherungssysteme.

Gleiche Rechte für alle hier lebenden Menschen.

Stopp aller Kriegsvorbereitungen!

Mit der bundesweiten Demonstration am 03.06.2005 knüpfen wir an die großen Mobilisierungen gegen den sozialen Kahlschlag der letzten 2 Jahre an.

Wir wehren uns gemeinsam gegen Massenentlassungen, Sozialabbau, innere Aufrüstung und Krieg am 3. Juni in Berlin!

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Zuletzt bearbeitet am 04.06.2006 14:23

Die Unerwünschten - Über Menschen in Abschiebehaft

Im Rahmen des internationalen Stammtischs:
Filmvorführung am 18.März 2006 ab 17.30 Uhr
im Zentrum des Immigranten Arbeiter Kulturvereins am Berliner Platz
Fritz-Elsas-Straße 60, Haltestelle Linien 2,4,9,14,43
im Anschluss an die
Kundgebung des AK Asyl um 14 Uhr auf dem Schlossplatz

Die Unerwünschten -“
Über Menschen in Abschiebehaft
Ein Film von Sarah Moll, Studentin der Filmakademie


Hinter den vergitterten Fenstern des Abschiebecontainers Rottenburg verbergen sich keine Kriminellen, sondern 45 Männer, von denen die meisten nie eine Straftat begangen haben. Der 60-minütige Film begleitet sechs Gefangene der Abschiebehaft in ihren letzten Wochen vor der Abschiebung. Er erzählt mit intensiven Bildern Momente zwischen Hoffnung und Angst, so von dem jungen Türken Sedat, der davon träumt seine Freundin zu heiraten, und dem Kurden Kemal, der bereit ist, sein Leben aufs Spiel zu setzen,
um nicht abgeschoben zu werden.

SOLIDARITÄT
INTERNATIONAL e.V.
SI-Kontakt Ortsgruppe Stuttgart: E. Sureau, Landhausstr. 51
70190 Stuttgart
Tel: 0711 264113

IMMIGRANTEN ARBEITER
KULTUR VEREIN STUTTGART
Vereinsräume:
Fritz-Elsas-Str. 60
Tel. 2270205

ON A MOVE - Ausstellung gegen die Barbarei der Todesstrafe

In Bremen findet vom 23. Januar bis 6. Februar 2006 eine Kunst- und Dokumentationsausstellung gegen die Todesstrafe in den USA und für den zum Tode verurteilten Mumia Abu-Jamal statt.
Diese Ausstellung kann auch in anderen Stdäten gezeigt werden (siehe unten)

EINLADUNG ZUR ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG


Beiträge und Informationen zum Fall des zum Tode verurteilten US-Journalisten Mumia Abu-Jamal und zur Abschaffung der Todesstrafe in den USA

Es sprechen:
Christine Vogelsang, Begrüßung
Erhard Mische, amnesty international Bremen
Jürgen Heiser, Internationales Verteidigungskomitee Bremen (IVK)

Zeit: Montag, 23. Januar 2006, 20:00 Uhr
Ort: Villa Ichon, Bremen, Goetheplatz 4


Mit dieser Veranstaltung wird die gleichnamige Ausstellung eröffnet, in
der die Bremer Malerin Christine Vogelsang ihre zum Thema geschaffenen
Gemälde mit Fotos, Texten und Dokumentationen kombiniert

Ausstellung: vom 23. Januar bis 6. Februar 2006
Öffnungszeiten: Mo-Fr 11-19 Uhr / Sa 11-13 Uhr

VeranstalterInnen: Christine Vogelsang, Atlantik Verlag, IVK Bremen,
junge Welt Regionalbüro Bremen

KONTAKT für Medien und für alle, die diese Ausstellung in ihren Städten
zeigen möchten: Mobil 0174-972 99 29 (Jürgen Heiser)

Quelle

Beratungsangebote verteidigen und erhalten

Im Sommer trafen sich einige aus aktiven Gruppen zu einem Seminar bei Tacheles in Wuppertal um sich in Fragen des ALG II weiterzubilden. Daraus ist ein landesweites Treffen gewachsen (an wechselnden Orten), das sich am 16. Januar in Bochum zum ersten Mal allen Interessierten öffnet.

Deshalb möchten wir Euch für
Montag, den 16.01.06, 11.00 Uhr zur Vernetzung Erwerbslose NRW
in den
Bahnhof Langendreer, Raum 6 in Bochum
einladen.

Anfahrtsbeschreibung

Um einen Überblick zu erhalten bitte wir alle sich per Mail anzumelden

(es hilft uns bei der Planung des gemeinsamen Mittagessens)

Wir haben keine feste Tagesordnung, folgendes schlagen wir vor:
- Begrüßung mit kurzer Vorstellung
- Erfahrungsaustausch
- Welchen Einfluß haben die Kürzungen aus dem Koalitionsvertrag auf unsere
Arbeit
- Rechtssicherheit bei den Hilfestellungen die wir in der Beratung
geben. Welche Beratung ist erlaubt? Hilfe zur Selbsthilfe ; Rechtsberatung vs. Hilfeleistung
-"Jobless-Ticket"; Sozialticket im VRR oder in ganz NRW

Vorbereitet wird das Bochumer Treffen von der Arbeitsloseninitiative
Werkschlag und der "Unabhängigen Sozialberatung", beide aus Bochum
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