»Keine Regierung kämpft gegen den Faschismus, um ihn zu zerstören. Wenn die Bourgeoisie sieht, dass ihr die Macht aus den Händen gleitet, erhebt sie den Faschismus, um an ihren Privilegien festzuhalten.« Buenaventura Durruti Dumange
Auf die schwedische Melodic Death Metal Combo "At the Gates" bin ich genauer aufmerksam geworden, als ich gespannt hatte, daß diese sich mit ihrem Album „To Drink From The Night Itself“ vom Buch „Die Ästhetik des Widerstands“ des deutsch-schwedischen Schriftstellers Peter Weiss inspirieren ließen. Das ist ein immerhin tausendseitiger Mammutroman über den Widerstand der europäischen Arbeiterbewegung gegen den Faschismus. Wie der Titel des Anfang April 2026 erscheinenden Albums "The Ghost Of A Future Dead" schon andeutet, waren die Albumaufnahmen, an dem bereits seit zwei Jahren gearbeitet wurde, bereits von der Krebserkrankung des Sängers Tompa Lindberg überschattet, der im September 2025 daran starb. Die Band verkündet dazu: "Dieses Album ist Tomas' Vermächtnis." Die erste Auskoppelung "The Fever Mask" ging nun online.
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Heute Abend hatten wir die Gelegenheit, in Ludwigsburg auf einen Konzertabend zu gehen: Sepultura gehen nach 40 Jahren in die wohlverdiente Rente und touren zum Abschied 18 Monate um die Welt. Im Rahmen der European Farewell Tour hat es sie in die Weltstadt Ludwigsburg verschlagen. Begonnen hat der Abend pünktlich, wie es sich für Konzerte in der Schwabenmetropole gehört, um 18:20. Die recht frische Metalcorea Band Jesus Piece aus Philadelphia, Pennsylvania machten den Aufschlag, gefolgt von den wunderbaren Obituary. Im Anschluß heizte das ukrainische Djent Metalcore Trio Jinjer um Tatjana Shmailyuk phänomenal ein und bereitete damit der brasilianischen Metal Combo Sepultura um Andreas Kisser, Paulo Xisto Pinto Jr., Derrick Green und dem neuen Schlagzeuger Greyson Nekrutman die Bühne vor.
Was soll ich sagen, es gibt keinen Grund, schlechte Musik zu hören. Die angenehme Überraschung des Abends war für mich Obituary, die ich live noch nicht gesehen hatte. Und das nach all den Jahren...
Regarde les hommes tomber voit le jour à Nantes en 2011. Ensemble, ses membres se mettent à construire un univers à la fois ultra cohérent et d’un grand éclectisme, piochant leurs inspirations dans différents pans des musiques extrêmes. Cette musique particulièrement riche se déploie tout au long des albums Darkened Studio (2013), Exile (2015) et Ascension (2020). Ce troisième opus publié sur le label Season of Mist vient ainsi couronner un parcours sans faute qui a placé les cinq artistes comme des figures montantes du black metal made in France.
Regarde les hommes tomber nous a déjà bluffés deux fois : au Trianon en 2019 lors de soirée Major Arcana - un événement impulsé par le duo d’illustrateurs Fortifem - et en 2020 au cours de l’édition "from home" du Hellfest. Nous sommes donc ravis de rempiler, encore dans un nouveau cadre : la grande salle Pierre Boulez de la Philharmonie de Paris.
Filmé le 30 avril 2024 à la Philharmonie de Paris dans le cadre de l’exposition Metal : Diabolus in musica, présentée jusqu’en septembre 2024 .