media.
should "start working" gracefully and automatically.
Quelle
»Ein Kind, das an Leib oder Seele darbt, ist ein größerer Vorwurf gegen die Menschheit als alle Feindschaft und alle Niedertracht der Welt!« Erich Mühsam,
dpkg --get-selections > pakete.log
dpkg --set-selections < pakete.log
dselect update
dselect install
#! /bin/bash
for i in "$1"/*.mpc ;
do
FILENAME=`ls "$i" | gawk -F. '{print $1}'` ;
nice -20 mppdec "$FILENAME.mpc" "$FILENAME.wav" ;
nice -20 lame -h -b 160 "$FILENAME.wav" "$FILENAME.mp3" ;
rm "$FILENAME.wav"
done
user@rechner:/tmp$ mpc2mp3 burn
MPC Decoder SV7 1.95e 3DNow/SSE (C) 1999-2003 Buschmann/Klemm/Piecha/Wolf
decoding of file 'burn/01 - EinDateiname.mpc'
to file 'burn/01 - EinDateiname.wav'
ID3Tag der Datei und (Datum)
[01] Albumtitel (EAC secure)
177.9 kbps, 15:50.75, SV 7.0, Profile 'Standard' (Beta 1.14)
15:50.73 (runtime: 4.49 s speed: 211.74x)
LAME version 3.96.1 (http://lame.sourceforge.net/)
CPU features: MMX (ASM used), 3DNow! (ASM used), SSE
Using polyphase lowpass filter, transition band: 17960 Hz - 18494 Hz
Encoding burn/01 - EinDateiname.wav
to burn/01 - EinDateiname.mp3
Encoding as 44.1 kHz 160 kbps j-stereo MPEG-1 Layer III (8.8x) qval=2
Frame | CPU time/estim | REAL time/estim | play/CPU | ETA
36395/36397 (100%)| 1:43/ 1:43| 2:42/ 2:42| 9.1707x| 0:00
average: 160.0 kbps LR: 25284 (69.47%) MS: 11113 (30.53%)
Writing LAME Tag...done
ReplayGain: -4.9dB
by Ben Smith
The Quon DVD Database is a complete solution to manage your movies
(of any type, including DVD, VHS, or any other medium). Highlights of thisDem folgenden Tipp sollte man nur nachgehen, wenn man mit DSL im
Internet herumturnt. Dann macht es aber auch richtg Spaß. Ich war so
frei und habe die englische Anleitung einmal sinngemäß übersetzt.
Warum das Firefox schneller macht?
Normalerweise verarbeitet der Browser seine Anfragen nacheinander. Also
eine Anfrage nach der anderen. Mit den oben beschriebenen Maßnahmen
ändern wir das auf satte 30 Stück und das macht ihn deutlich flotter.
Damit er das auch ohne Verzögerung tut, geben wir dieser neuen
Eigenschaft nach der Vergabe des Eigenschaftsnamens den Wert Null.
Wenn etwas mit einfachen Linux-Bordmitteln zu lösen ist, ist das für unser Team meist die bevorzugte Wahl gegenüber einer speziellen und komplexen Software.
Unsere nachfolgend vorgestellte Backup-Lösung kommt ohne spezielle Backup-Software aus und ist in unseren Augen trotzdem kein Kompromiss, sondern der "fertigen Software" in vielen Bereichen überlegen:
Stabiler täglicher Betrieb ohne Wartungsarbeiten
Komprimierter Transfer der Daten im Netzwerk
Bandbreitenlimitierung des Backup-Prozesses
Sicherer Transfer der Daten -“ ssh-verschlüsselt
Snapshot des gebackupten Systems, Rekonstruktion eines bestimmten Zustandes vor n-Tagen möglich
Bequemes Backup auf einfachen Festplatten, ohne teuren Tape-Roboter oder teure Bandlaufwerke. Große Datenmengen möglich.
Schnelles zurückspielen der Daten in Festplattengeschwindigkeit möglich (schneller als Bandlaufwerke)
1. Bootloader restaurieren
1.1 Windows 2000 beschädigt XP
Installiert man Windows 2000 oder NT nach einem bestehenden Windows XP, wird der Bootloader stellenweise beschädigt. Konkret überschreibt z.B. Windows 2000 die Datei ntldr durch eine Version, mit der Windows XP nicht mehr starten kann.
Das Problem lässt sich leicht beheben, indem man die beschädigten Dateien von jedem beliebigen Windows oder der Wiederherstellungskonsole auf das Bootlaufwerk kopiert:
COPY x:\I386\NTLDR C:\
1.2. Neuaufbau des Bootloaders
Sollte der NT-Bootloader weiter beschädigt sein, ist etwas mehr Handarbeit nötig.
Dazu bootet man den Rechner von der Windows XP-CD (ggf. im BIOS die Bootreihenfolge ändern), dann mit der "R"-Taste in den Reparaturmodus mittels Wiederherstellungskonsole wechseln. Wer nur eine Recovery-CD zur Verfügung hat, kann auch die Installations-Disketten von Windows 2000 bzw. XP verwenden (Download für Windows XP hier)
Nun befindet man sich in der Wiederherstellungskonsole.
Hier stellt man mit fixboot C: einen neuen Bootsektor her.
Wurden weitere Dateien auf dem Bootlaufwerk überschrieben (Platte formatiert, Dateien gelöscht), müssen weitere Dateien hergestellt werden.
Zuerst kopiert man
COPY x:\I386\NTLDR C:\
COPY x:\I386\NTDETECT.COM C:\
auf die Festplatte (Pfadangaben X und C beachten).
Danach gibt man den Befehl bootcfg /rebuild ein. Das Programm sucht hiermit nach Windows-Installationen und fragt bei den "Funden" nach dem Anzeigenamen. Als Ergebnis erhält man eine neue boot.ini. Weitere Parameter von bootcfg erläutert der KB Artikel 291980.
Um den Rechner neu zu starten und die Wiederherstellungskonsole zu verlassen, muss man nur exit eingeben.