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»Revolutionäre gehen nie in Pension.« Fidel Alejandro Castro Ruz

TrueCrypt in Version 5.0 erschienen

Das freie Verschlüsselungsprogramm Truecrypt ist in Version 5.0 mit vielen neuen Features erschienen.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählen eine Mac OS X-Variante und eine grafische Oberfläche für Linux. Letztere macht das Verschlüsseln von Daten vor allem für Nutzer, die sich auf der Kommandozeile weniger gut auskennen, leichter. Die Möglichkeit, die ganze Festplatte einschließlich der Systempartition zu verschlüsseln, ist leider nur unter Windows verfügbar, dort aber aufgrund der Systemstruktur wohl auch nötig. Für die Verwendung verschlüsselter USB Sticks ist TrueCrypt jedoch allemal hervorragend geeignet.

Truecrypt verschlüsselt Daten beim Schreiben und unterstützt verschiedene Verschlüsselungsalgorithmen wie Advanced Encryption Standard (AES), Twofish oder Serpent. Die verschlüsselten Bereiche lassen sich als Partition oder Laufwerk ins Dateisystem einbinden.

Die Software ist auf der Webseite des Projekts als Download verfügbar. Neben dem Quelltext werden fertige Pakete für Ubuntu und OpenSuse sowie alle möglichen Sprachdateien angeboten.

Blogparade: Hobbyfotografen zeigt euch!

Nachdem ich zuerst beim Blechblog und dann auch noch beim roten Blog auf die Blogparade von Jens Hellmeier gestoßen bin, will ich nicht nachstehen und ebenfalls die Fragen beantworten:

1. Besitzt du eine normale Digitalkamera, eine digitale oder eine analoge Spiegelreflexkamera? Vielleicht auch alle 3? Wenn ja welche?
Ich arbeite mit einer Spiegelreflexkamera: Canon EOS 30D. Da ich aber nie "ohne" herumlaufe habe ich auch noch eine Panasonic FX12

2. Wie viel Megapixel hat/haben deine Kamera/s?
Acht.

3. Wie viele Speicherkarten hast du? Welche Größe haben sie? und von welchem Hersteller sind sie?
Vier mal 4 Gigabyte, Sandisk Extreme III.

4. Besitzt du mehrere Objektive? Wenn ja, was für welche? Evtl. auch einen externen Blitz?
Ein paar Objektive habe ich schon:
Canon EF 50 1,4
Canon EF 24-105 f/4 L IS USM
Canon 70-200 f/4 L
Canon 70-200 f/2.8 L IS
Tokina AT-X 124 PRO DX 12-24 / f4
Tokina ATX 2,8/100 Makro

Ich blitze mit dem Canon 580 EX

5. Wie oft gehst du deinem Hobby Fotografieren im Monat nach? (Angabe in Stunden bitte!)
Das ist sehr unterschiedlich und hängt davon ab, wo "was los" ist. Siehe auch die Antwort bei 7.

6. Was fasziniert dich am Fotografieren?
Menschen im Kampf um die Veränderung ihrer Lebensverhältnisse festzuhalten ist mir wichtig. Das ist jedesmal ein bildlicher Beweis dafür, daß es auch anders geht.

7. Was fotografierst du am liebsten?
Politische Fotoreportagen aus der Antifa- Arbeiter- Umwelt- & Friedensbewegung und aus der Arbeits- und Lebenswelt

8. Bist du bei einer Foto-Community angemeldet? Wenn ja, bei welcher?
Bei dforum und im dslr Forum. Eine kleine Auswahl von Bildern findet sich hier. Ansonsten veröffentliche ich bei arbeiterfotografie sowie beim umbruch Bildarchiv.

9. Verdienst du Geld mit deinen Fotos? (Freiwillig)
Nein. Ich verzichte auf Einnahmen aus Veröffentlichungen zugunsten der arbeiterfotografie bzw. des umbruch Bildarchives, für die ich fotografiere. Bilder von mir wurden in diversen gewerkschaftlichen und antifaschistischen Publikationen, bei der Roten Hilfe, der UZ, bei der Linkszeitung usw. veröffentlicht.

SpamAssassin Rulesets mit RulesDuJour erweitern

Zwar erledigt SpamAssassin den meisten Spam, mit den RulesDuJour wird dessen Erkennungrate noch weiter verbessert. Die Installation auf beliebigen Linux Systemen ist eigentlich kein größeres Problem. Die Anleitung auf howtoforge veranschaulicht, wie man RulesDuJour installiert und aktualisiert.

Ein Hinweis noch, mit:

spamassassin --lint --debug

kann man prüfen, ob die neuen Regeln in spamassassin eingebunden wurden. So oder ähnlich sehen die eingebundenen Rules in der Ausgabe davon aus:

[12369] dbg: config: using "/etc/mail/spamassassin" for site rules dir
[12369] dbg: config: read file /etc/mail/spamassassin/70_sare_evilnum0.cf
[12369] dbg: config: read file /etc/mail/spamassassin/70_sare_random.cf
[12369] dbg: config: read file /etc/mail/spamassassin/tripwire.cf


Sollte es Probleme bei der Verwendung mit amavisd geben:

Folgende Zeile in die local.cf setzen:
include /etc/spamassassin/rulesdujuor/

Damit werden die Rules auf jeden Fall eingelesen.

Via

Softwaretipp: phpMyVisites

Vor einigen Tagen ging mein kostenloser Besucherzähler flöten. Das ist schon ärgerlich, daher bin ich auzf der Suche nach einem brauchbaren Script, damit ich die Statistiken zukünftig selber machen kann. Über die Seite von Klaus Frey bin ich auf phpMyVisites gestoßen. Das ist ein recht interessantes PHP / MySQL gestütztes Script, das aussagekräftige Statistiken erstellt. Kosten tut es auch nichts, wobei sich die Entwickler über Spenden freuen.

Einmal Big Brother sein.

Anonym im Netz per Buch

Im Rabenhorst wird das Buch "Anonym im Netz -“ Techniken der digitalen Bewegungsfreiheit" von Jens Kubieziel ausführlich vorgestellt. Bei nächster Gelegenheit besorge ich mir das Buch. Mal sehen, ob es eine brauchbare Ergänzung zum hier vorgestellten Handbuch zur Computersicherheit der Rosa Antifa Wien ist.

Auch wenn es richtig und wichtig ist, sich vor den ganzen Banditen im Netz zu schützen: Die vorgestellten technischen Möglichkeiten dürfen nicht dazu führen, sich politisch mit Themen wie der Vorratsdatenspeicherung abzufinden, mit der die Regierung die Bevölkerung zu Verdächtigen erklärt. Was der Bevölkerung inzwischen verdächtig ist.

Siehe auch: "Wir brauchen Kommunikation", Gespräch mit Ricardo Christof Remmert-Fontes in der Tageszeitung "junge Welt"

Test von "Gutsy Gibbon" - (K)ubuntu 7.10

Pünktlich wie ein Uhrwerk veröffentlicht Canonical, mehr oder weniger unterstützt von der Gemeinschaft rund um Ubuntu, zweimal im Jahr eine neue Version der Linux-Distribution Ubuntu. Auch Ubuntu 7.10 "Gutsy Gibbon" erschien planmäßig nach einem halben Jahr Entwicklungszeit. Pro-Linux wollte wissen, was die Neuerungen in der Praxis bringen. Dieser Artikel beschreibt, wie sich das neue Ubuntu auf dem Desktop anfühlt.

Behindern von Brute Force Attacken mit Fail2ban

Nachdem ich einige Brute-Force Angriffe zu verzeichnen habe, suchte ich nach Möglichkeiten, es den Scriptkiddies, Schäubles und sonst wem etwas zu erschweren. Meine Wahl fiel auf fail2ban. Dessen Funtkionsweise ist simpel: Die Logdateien beliebiger Programme werden nach fehlgeschlagenen Loginversuchen ausgewertet, die dazugehörige IP Adresse nach frei konfigurierbaren Anzahl von fehlgeschlagenen Loginversuchen für einen frei wählbaren Zeitraum über iptables gesperrt. Da derlei Angriffe meistens über dynamische IP Adressen gestartet werden, müssen diese Adressen nicht für immer gesperrt werden.

Folgende 3 Artikel erwiesen sich als informativ bei der Einrichtung:
• Als allererstes natürlich die deutschsprachige FAQ auf der Seite des fail2ban Projektes
• Ein detaillierter Artikel darüber, wie man fail2ban auf einem OpenSUSE 10.3 System installiert und konfiguriert
• Ein aufschlussreicher, englischsprachiger Artikel zum Debian Package mit allgemeingültigen Tips zur Konfiguration.

Der Traum vom Dwarslöper ist damit natürlich noch nicht verwirklicht...
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