garvin test 2
garvin test
Gimp: "Save for web"

"Save for Web" liegt in Versionen für Windows und Linux vor und lässt sich recht einfach installieren:
1. Entpacken der Archivdatei in ~/.gimp-2.6/plug-ins/ mittels $ tar xvfj gimp-save-for-web-0.28.6.tar.bz2
2. $ sudo apt-get install libgimp2.0-dev (if not installed packs for compile)
3. $ cd ~/.gimp-2.6/plug-ins/gimp-save-for-web-0.28.6/
4. $ ./configure make
5. $ sudo make install
6. Gimp neu starten
7. Die Option "Save for web" ist nun im "Datei" Menu zu erreichen.
Quelle: Sergio Laprea
Die PaLoWi-Schriften: Ein ttf-Schriften-Projekt für zivilgesellschaftliche Bewegungen.

Immer wieder kommen sie in die Berichterstattungen...
Den Kollegen selbst, der dahinter steht, kennen bisher sehr viele in Wuppertal, aber nur wenige darüber hinaus:
Werner Lochner

Da Werner Lochner leider nur innerlich jung bleibt, aber immer mehr Probleme mit seiner Gesundheit bekommt, hat sich Dr. Wolfgang Wiebecke, bekannt als Ansprechpartner der Agrargruppe von Attac Wuppertal, im Namen seiner Mitgliedschaft auch bei Kulturattac die Mühe gemacht, aus Werner Lochners Buchstaben 7 ttf-Schriften zu machen, die nun mit einer SIL Open Font Lizenz zum Herunterladen frei zur Verfügung stehen:
Die PaLoWi-Schriften
Diese Schriften können natürlich kein Ersatz sein für Werner Lochners Elan, geistige und schriftkünstlerische Beweglichkeit und nicht zuletzt seine Fähigkeiten als Vermittler und Vernetzungsexperte, aber immerhin können sie eingesetzt werden zum Gestalten augenfälliger, klar lesbarer und ansprechender Pappen und Transparente, wie Werner Lochner sie so viele Jahrzehnte für uns gemacht hat und immer noch macht.
Die 7 Schriften hat W. Wiebecke erstmalig am 11.6.2009 ins Netz gestellt und schon am 23.6.2009 mit kleinen Korrekturen nochmals hochgeladen.
Gutes, solidarisches Gelingen mit den PaLoWi-Schriften!

Kontakt: ww_open-fonts@web.de
Tool des Tages: Ubuntu tweak
Dazu mittels "sudo [editorderwahl] /etc/apt/sources.list um folgenden Eintrag erweitern:
deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main #Ubuntu
Tweak: http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main
Anschließend den PGP Schlüssel importieren, damit #Zensursula & Co keine bösartige Software unterjubeln kann:
sudo gpg --recv-keys 6AF0E1940624A220|gpg --export 6AF0E1940624A220 |apt-key add -
Das eigentliche Paket installieren mit:
sudo apt-get install ubuntu-tweak
Das Tool steht dann unter "Anwendungen/Systemwerkzeuge" zur Verfügung.
Truecrypt 6.2 Installation auf Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackalope)
Das verbreitete Ubuntu Linux besitzt von Haus aus die Möglichkeit, im Verzeichnis /home/USERNAME/Private Dateien sicher verschlüsselt abzulegen. Einzige Voraussetzung: Die Installation der encfstools, die unter Ubuntu kinderleicht vonstatten geht.
Doch was tun, wenn frau auf Reisen geht und die Daten mitnehmen will? Für den Fall empfiehlt sich die Installation von TrueCrypt, das verschlüsselte sog. "Container" anlegt. Netterweise sind diese auch mit denen des Windows Pendants kompatibel.
Wo Licht ist, findet sich auch schnell eine oder mehrere dunkle Seiten: Bei TrueCrypt sind Adminrechte notwendig. Bei öffentlichen Rechnern kann das leicht zu einem Problem werden.
Auch ist die Installation von TrueCrypt ist unter Ubuntu 9.04 (Jaunty Jackapole) nicht so einfach, wie sie sein sollte. Aber das lässt sich hinkriegen. Zuerst aktualisieren wir - old school like im Terminal - die Programmbasis:
#sudo apt-get update
TrueCrypt benötigt libgtk2.0-0:
# sudo apt-get install libgtk2.0-0
So, nun sind alleVoraussetzungen erfüllt, um TrueCrypt zu installieren, also laden wir das entsprechende Debian Package bei truecrypt.org herunter:
Wir haben hier das 64bit Betriebssystem laufen, also:
Ubuntu - x64 (64-bit) .deb
nach /tmp speichern. Das Paket entpacken:
#tar zxvf truecrypt-6.2-ubuntu-x64.tar.gz
Das Setup Programm starten
#sh truecrypt-6.2-setup-ubuntu-x64
Anschließend testen:
#truecrypt
Sofern keine Fehlermeldungen kommen, steht der Verwendung nichts mehr im Weg.
Technologietransfer oder: Es lebe der Kommunismus!
Soll ich das hier etwa bei jedem Bild eingeben:
<a href="/uploads/BlogDiktatorHimself.jpg" border="0" hspace="10" vspace="10" align="right" /><img src="/uploads/BlogDiktatorHimself1.jpg" border="0" hspace="10" vspace="10" align="right" /></a>
Da kommt dann das hier dabei heraus:

Mit javascript / s9y Plugin (aus Mediendatenbank einfügen) gibt es diesen code hier:
<!-- s9ymdb:1199 --><img class="serendipity_image_center" width="83" height="110" style="border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;" src="/uploads/BlogDiktatorHimself.serendipityThumb.jpg" alt="" />
der dann zu diesem Ergebnis führt:
![]()
Da muss es doch noch bequemere Varianten geben. Neee, also das Gefummel tu ich mir nicht an. Ich muss das mal im s9y Forum problematisieren. Usability von so was wie der html Code oben ist gleich Null, da kann ich gleich wieder wie in alten Zeiten den guten alten Nanoblogger verwenden. Totalitarismusdiskussion halt...
Opensource-DVD 14.0 erschienen
(...) Die sonstigen Änderungen gegenüber der Opensource-DVD 13.0 umfassen Updates von 91 Programmen sowie zehn neue Softwarepakete. Die Basisversion der DVD enthält eine Suchfunktion und die Möglichkeit, Programme direkt von der DVD zu installieren. Alle enthaltenen Programme werden auf einer Skala von 1-5 bewertet. Zusätzlich werden Angaben zur Lizenz, zur Homepage und anderem gemacht.Mehr Information: www.opensource-dvd.deDie 4,2 GB große DVD kann als ISO-Image von verschiedenen Servern heruntergeladen werden. Zusätzlich werden Label und Cover für die DVD angeboten, die für selbst gebrannte DVDs verwendet werden können. Die Opensource-DVD darf für nichtkommerzielle Zwecke kopiert und weitergegeben werden. (...)
Irgendwie...