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»Schwindler machen immer viel Aufhebens und Lärm, und gewisse einfältige Leute halten das für Energie.« Wladimir Iljitsch Uljanow aka Lenin

Neuer GnuPG / PGP Schlüssel

Ich habe meinen PGP Schlüssel aktualisiert. Bitte zukünftig nur noch diesen verwenden. Siehe auch: Verschlüsselung. Was noch sicher ist. Beitrag von Hanno Böck bei golem.

Fingerprint: 6BF5 2B63 87A2 E6BA C3F3 6AF5 CC75 00D7 D96D 6E68

-----BEGIN PGP PUBLIC KEY BLOCK-----
Version: GnuPG v2.0.21 (MingW32)

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qxBrc68w3e+zRvlKoohFlux5OYaUUdrUZ+3FXC554Yau4i+Rpodggkio1IPoO3su
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5EOR3I7ADtXhYhmMMlrrdnfya3ANJDYSFUgL6Mswu1gsq6mebZ52a2D1JoZkqMLU
Dqe1a4j3nq6gok4zE+8+iyoaILwId7y9RLqPqi+xCvIpJIXnQrigJAZ0xKdw+Kv0
TXxD6dgFXvNaFGyWyY9uYNg7V0MQeYQ6KAhyDs7ndDC1EK0dwepbk7nKeOEGHQvz
w4LHVIfxsePT5Yc2XArzebA+miacT3v2I6LoosNdBKT/P/Q6oSm8uf6DcdZo8zoh
BBD+OCnu/ietzMlJZW+5Uz1soE2wNAoIXwO4syBFvkTOvlgjn+k02FsCb1LAULYk
zILqZXJN+yaxomvAfeStjo0Sp6mJ7jU2yTEr/Y8ziwEGlmwfZW/3PxpMSCqfZKdN
T4iSmqm5sybuS/jWAHJU+hFvjPMAJw8+QSpkUT9AZog53xqkYJbUBi/JDt8TNiC4
UEKCFSweXOLZAmsbH/TsBETZ40QROauDfW6OvAEd15pRVq1DQdCdoIdTsQARAQAB
tDJUaG9tYXMgVHJ1ZXRlbiAoTmV1ZXIgUEdQIEtleSkgPHRob21hc0B0cnVldGVu
LmRlPokCOQQTAQIAIwUCUi3pLQIbIwcLCQgHAwIBBhUIAgkKCwQWAgMBAh4BAheA
AAoJEMx1ANfZbW5oUcEQAIOOxG9NL8ZV02gLkmAf6pftVLHln3aiTi03jQKH8o5I
TflSg9xvxjYaqSucZYCcn7bfGlYF4xfITQXbhbPG5zl9WORIzCfmDqhJUIcyFGh+
KK0HK8oO4jgeUy/Xhdwna3cu21BqFrGI5SasUrvdFsOVKlJGCOpOXqygT1NE+JvE
9eZNXFswkU/eJCdbIA2BKq14d918D6c772SnZoMbNgMHU/eszqTrSm5ysfi7Anac
L9fQCDSJxidfz27fJKe+w/eEcCE1C8y/RlhI5zSK8qoZ6NlLDn40JnNByxXfspjg
n3hyxdyanm38DQhf4276RiaZ3MwZON5Qv5uPyf/xz1JKk/1uMLmwvzBbwU43LxaX
gA2FAfsaXUrWsrVrKaQ0c0lba0XFlisULLBQzl5bazsVP1zu3yuvqnAwWQmRTUjU
WmUC1t1nJKi8TFJ9FgDukCfOOk4eZsbvWBAIwOEty1s+ZUpk89W9xyShT88vPrrq
a+WGfNfFa5iPaP3bpLOA1B7MX9EvWzLlg73OcvGK4DCjJ0LrYBbAg2n9CkXLqeBx
T+T1qVwpAfToIuqcFetEqgS9J2cfDLuQMy7GmNZBEoRHd49ZmZpDwKCCbpqMh9yl
NDWwLh/b8dYlK1WMkJkrx99IQJNmauVNQF20Nyj18i7+Q9+OKEyS9M6tFt2iXFSO
uQINBFIt6S0BEADFTYDQfPgYe4soEZbqjemFpSuAXOt2ZGp2m6JUUMCHQHe0s1ih
CphaPiYQMIQfQTAqCQdmiZjsM1cb/y6VGi1pY7z/5nG0X9GYgLwNPl9intEZUQWs
aqzXvtVXPbeWO16R2KXmb/oynIqrWS67hv0fWzl+f10a8LUpGeOX2wYw4Dshct11
loVj6IvaW/TIVcPRM3Y+bgKx5LyZw6M50aZcI9TW/DidOzk/QMOTY50I6BRCfqey
OdrFsZzmtadiUHELpA6HTUC1+j+BjHabq8vYsFn1zyI2U7sfRo0acL31cIbLj9kT
7+BwSXog+1nGLHKtOWJfCeKNmUNS8QzQ96prnLhNtJsp+hXcT0M/FqxKb5wRS1ZD
SFCDxTHDodK+ZXkRursQWfTo34RDMqbHMqcP3nWf9qk3BwRiTEMLvp3Pcvpe39zQ
/KEtrN+fdUha9uXcatfhWQ18MIKmxcgrK+cNhSt6WOIh6uM5U7ErweiHZ9WxbYxc
6RgMIXfRdUwdW7edqIYigXD0Hc/bexjq/UgOEQ+GpsHSVy5iKlUt0WqFkEZopV4y
vqZNtXdz+I/MIkQjrUgEDBzj4tPNUcaa6qDBHT1+ohc3zLkgMh0aiMLMsVODs4U4
suhXGrv1JZN2176cAbQ2vYFFdd97DbRLF55u7BhTbdQy/Pp68Ooz2HtGawARAQAB
iQIfBBgBAgAJBQJSLektAhsMAAoJEMx1ANfZbW5ommkP/RxwB7Zpk08A0OLZshja
k+84l4jikLnkexDtucZmFjuTfNZJ7ZPIeQahhgDxf1cgkineQkaFJYwbU09uV5Rz
e9/70oP+U/fL3EgCiIIkTWtWogV7dZ+5W4Jscrlxzj7iPWskfyG9BuYVoEsXXjS4
a9lSbkZHDICf3gr4VukNXQH43VReMBfBIjO2xhoeTFhhS+U5tDbPqSX2nFaCqWbi
oi1t7r8aqjXCM7rQ/r2DPcz9iS1zcWpo15TthN7RMeHJBgxPzzLswQ/e2mLxy7NR
v30zIdu14Ez/6RMpRBnsgCLGUjUhFJlUGiJ3mvTJi6GCgfUJih++AO6HrRr4SZTi
bAp3VW2SDir03QjfmEmhVomrGehk1H/n7AeTsuYguf8UBT3Mk+crbhu38InJw3l7
ImU4cw7euYu9B/PtP8NTNF0/yDfs4hFUDclYcYxmOu4x4XTV/M6kHgGD+LnVuOz8
N68E6Mh8ZeBuYSfB4mIkxfAjD9+iuJBsZRhEmWjVSSTiDjxlZVZFNqanuyqCWG0Y
AQHayRky87VA2VS9mJvhZvKg0MBozAU3XjU/vqmSF+q23CnGzimXnkizmhPlgG3I
SaI5cHcaQYh0H1W+BpFFuo/p12c5g7PZb3Wh1X2vOc5fvfPHFDfOdV0wjT6N/JMw
CUq3OQq+6+eefG4d03wVQ0kb
=dAUz
-----END PGP PUBLIC KEY BLOCK-----

Tool des Tages: Ubuntu tweak

Mit Ubuntu tweak lassen sich neben zahlreichen Pimp up My System auch Repositories (neudeutsh für Weichwarequellen) für (k)ubuntu komfortabel einbauen. Wer mal eben schnell sein System frisieren will (oder dieses - bei Fehlbedienung - ebenso schnell zerstören will) baut die Quelle für Ubuntu tweak in seine sources.list ein.

Dazu mittels "sudo [editorderwahl] /etc/apt/sources.list um folgenden Eintrag erweitern:

deb http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main #Ubuntu
Tweak: http://ppa.launchpad.net/tualatrix/ppa/ubuntu jaunty main

Anschließend den PGP Schlüssel importieren, damit #Zensursula & Co keine bösartige Software unterjubeln kann:

sudo gpg --recv-keys 6AF0E1940624A220|gpg --export 6AF0E1940624A220 |apt-key add -

Das eigentliche Paket installieren mit:

sudo apt-get install ubuntu-tweak


Das Tool steht dann unter "Anwendungen/Systemwerkzeuge" zur Verfügung.

Das Ende ist nah: Morgen erscheint Firefox 3.5

Seit einiger Zeit gibt es ja zum Beispiel bei Ubuntu Jaunty die kommende Version des Firefox-Browsers, nämlich die Version 3.5. unter dem Codenamen Shiretoko. Das Warten auf die neue Version hat jedoch ab morgen ein Ende, denn dann wird die neuste Ausgabe des Firefox Browsers zum Download bereitstehen.

Dies kündigte Mozilla nun offiziell an. Mike Beltzner, Mozilla's Direktor für Firefox erwartet über eine Milliarde Downloads für die neue Version.

Das lange Warten auf die stabile Version und das Suchen nach möglichen Fehlern und Bugs ist zu einem Ende gekommen. Ab morgen wird der freie und quelloffene Mozilla Firefox in der Version 3.5 für die Öffentlichkeit freigegeben. Die Entwickler versprechen unter anderem mehr Sicherheit und deutlich mehr Performance. Im Vergleich zur Vorgängerversion soll die Version 3.5 doppelt so schnell sein. Maßgeblich ist dafür die neue JavaScript-Engine "TraceMonkey" verantwortlich. Einen beträchtlichen Teil trage auch die "Gecko" Rendering-Engine bei, hieß es. Alles in allem wurden so viele Änderungen vorgenommen, dass man von Version 3.1 den direkten Sprung zu 3.5 machte.

Als durchaus nützlich dürfte sich auch der "Private Browsing"-Modus erweisen, bei dem Cookies bei Schließen der Browsers gelöscht und besuchte Websites nicht in der History gespeichert werden und somit so wenig Spuren wie möglich auf dem Rechner zurückbleiben sollen.

Zusammengeklaut bei: gulli via PCMag

(Tnx@63mg)
Zuletzt bearbeitet am 30.06.2009 02:42

Was zu Uschi noch zu sagen wäre...

... wird im aktuellen c't Editorial geklärt. Wir hatten uns ja hier schon verschiedentlich, auch satirisch mit der Thematik befasst. Wenn es den Uhrhebern um eine ernsthafte Bekämpfung der - keine Frage: widerwärtigen - Kinderpornografie ginge - würde diese dann derart dilletantisch ausgeführt werden? Von der Ersetzung der nicht nur für Profis leicht zu umgehenden Sperrlisten hin zu der Verwendung von Sperrfiltern für andere unliebsame Begriffe ist es nur noch ein kleiner Schritt. Gegenmaßnahmen? Siehe zum Beispiel bei Annika Kremer oder "Mein Parteibuch", das auch auf die am 17. April zwischen 09:00h und 09:30h in Berlin am Reichstagsufer 14 stattfindende Mahnwache hinweist:

(...) www.google.com - ruft man Google nicht über www.google.de auf, sondern über http://www.google.com/webhp/?hl=de, so filtert die Suchmaschine die Suchergebnisse nicht entsprechend der Vorgaben der deutschen Zensurgesetzgebung, wie beispielsweise ein Vergleich der Suchergebnisse zum Begriff Gewerbezentrale bei www.google.com und bei www.google.de zeigt.

www.wikileaks.org - Wikileaks wird sicher bald die geheime Zensurliste des BKA publizieren, so wie Wikileaks bereits die ebenso geheimen Zensurlisten aus Australien, Thailand und Dänemark veröffentlicht hat.

www.landgericht-karlsruhe.de - das Landgericht Karlsruhe macht Linkketten zu Wikileaks und trägt so zur Verbreitung verbotener Bytes bei.

www.ccc.de - Beim Chaos Computer Club finden sich für jeden Laien verständliche Anleitungen, wie der Uschi-Filter durch das Verwenden alternativer DNS-Server, von denen der ccc praktischerweise auch gleich eine kurze Liste bereitstellt, schnell, einfach und dauerhaft abschaltet werden kann.

www.torproject.org - das freie Anonymisierungsprogramm Tor erlaubt es jedem Internetnutzer trotz des deutschen Zensurrechts, im Internet seine Meinung zu sagen, ohne dabei die eigene IP-Adresse in den Logdateien der Server zu hinterlassen und lässt damit die teure, gerade eingeführte Vorratsdatenspeicherung ins Leere laufen. Wer Tor als Socks-Proxy mit Firefox verwendet, im Firefox die Seite about:config aufruft und das Flag network.proxy.socks_remote_dns auf True setzt, schaltet übrigens obendrein auch gleich den Uschifilter ab.

www.truecrypt.org - Mit dem freien Verschlüsselungsprogramm Truecrypt lassen sich Festplatten vollverschlüsseln, wodurch den deutschen Staatsbütteln einerseits der Inhalt der Festplatte verborgen bleibt und ihnen andererseits bei ihren üblichen Computerklauereien auch noch die Möglichkeit genommen wird, ihre Opfer durch das Unterschieben von Dateien mit verbotenen Bytes zu kriminalisieren. (...)



Ein Grund mehr...

... in die Kneipe zu gehen bestand vor inzwischen 30 Jahren in den Space Invaders. Es gab natürlich noch eine Reihe anderer Gründe. ;-)

Eine aktuelle Fassung des genialen Spiels:


Noch mehr von der Stop-Motion Umsetzung dieser alten Hits: Tetris, Pole Position, und Pong gibt es beim "Game Over" Projekt - via pantoffelpunk, redblog und dorager

Wer nicht nur zusehen will, sondern das lieber originalgetreu nachspielen möchte, kann das beispielsweise hier.

GalleryRemote 1.5 und OpenSuSE 10.03

Das Uploadprogramm GalleryRemote 1.5, das ich hier zum Bilderupload in unser Fotoalbum, das unter Gallery läuft, lässt sich unter OpenSuSE 10.03 nicht installieren. Der Installer bricht mit haufenweise Fehlermeldungen ab:
user@rechner:~/sh ./GalleryRemote.1.5.Linux.VM.bin
Preparing to install...
Extracting the JRE from the installer archive...
Unpacking the JRE...
Extracting the installation resources from the installer archive...
Configuring the installer for this system's environment...
awk: error while loading shared libraries: libdl.so.2: cannot open shared object file: No such file or directory
dirname: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory
/bin/ls: error while loading shared libraries: librt.so.1: cannot open shared object file: No such file or directory
basename: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory
dirname: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory
basename: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory
hostname: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory

Launching installer...

grep: error while loading shared libraries: libc.so.6: cannot open shared object file: No such file or directory
/tmp/install.dir.23336/Linux/resource/jre/bin/java: error while loading shared libraries: libpthread.so.0: cannot open shared object file: No such file or directory

Offenbar ein Kompatibilitätsproblem der GLIBC Bibliothek. Zum Glück gibt es auch noch andere Leute, die sich damit herumärgern durften. Interessanterweise funktioniert die Lösung, die im Ubuntuforum angegeben ist, unter OpenSuSE 10.03 ebenfalls:

user@rechner:~/Desktop$ cat name.bin.bak | sed "s/export LD_ASSUME_KERNEL/#xport LD_ASSUME_KERNEL/" > name.bin
user@rechner:~/Desktop$ tht@kolontai:~/Desktop$ sh ./name.bin
Preparing to install...
Extracting the JRE from the installer archive...
Unpacking the JRE...
Extracting the installation resources from the installer archive...
Configuring the installer for this system's environment...
awk: cmd. line:6: warning: escape sequence `\.' treated as plain `.'

Launching installer...

libxcb: WARNING! Program tries to unlock a connection without having acquired
a lock first, which indicates a programming error.
There will be no further warnings about this issue.
libxcb: WARNING! Program tries to lock an already locked connection,
which indicates a programming error.
There will be no further warnings about this issue.

Das war bis hierher alles. Dann einfach starten:
user@rechner:~/Gallery_Remote$ java -jar GalleryRemote.jar
Instanciating Gallery Remote...
libxcb: WARNING! Program tries to unlock a connection without having acquired
a lock first, which indicates a programming error.
There will be no further warnings about this issue.
libxcb: WARNING! Program tries to lock an already locked connection,
which indicates a programming error.
There will be no further warnings about this issue.
Logger thread running
Creating log file in /tmp
Logger thread shutting down
user@rechner:~/Gallery_Remote$
Was soll ich sagen? Läuft.

Schnelles Schärfen mit Photoshop

Ein paar interessante Aktionen zum schnellen Scharfzeichnen von Fotos mit Photoshop 7 bis CS2 finden sich im Photoshop Blog.

Dirk Metzmacher erklärt in dem dazugehörigen Beitrag den Umgang mit den Photoshop Aktionen.

Eine weitere Variante, das Schärfen per Hochpassfilter wird von Mike Haufe in seinem Pixelgalerie Weblog erklärt.

RAW-Konverter unter Linux und Windows: RawTherapee

RawTherapee unter Linux
Vor ein paar Wochen habe ich hier beschrieben, wie man mittels eines Firmware Hacks des russischen Programmierers GrAnd eine Reihe von Digitalkameras, zum Beispiel meine 3. Kamera Canon Powershoot A610 ordentlich aufmöbeln, d.h. mit einer Reihe neuer Features erweitern kann.

Beispielsweise mit Fotografieren im RAW Format. Zur Bearbeitung habe ich den Rawconverter RawTherapee empfohlen. Vorhin bin ich bei Weblars über dessen Hinweis zur RawTherapee gestoßen. Er führt die Fähigkeiten des Konverters aus und schreibt:

"RawTherapee ist ein freier RAW-Konverter für Windows und Linux. Das Programm überzeugt durch seine Funktionsvielfalt und liefert sehr brauchbare Bildresultate. Inzwischen ist auch die Arbeitsgeschwindigkeit wirklich erträglich. (...)"

Vor allem die Nutzbarkeit in beiden Betriebssystemwelten finde ich praktisch, so kann man jederzeit entweder Gimpeln oder Photoshoppen.

Tipp: Identisches Bildschirmprofil unter Linux und Windows

Es wird mal wieder Zeit für einen Programmtipp. Bei der Bildbearbeitung sind Monitoreinstellungen wichtig, die möglichst exakt den tatsächlichen Farben entsprechen. Also kalibriert man seinen Monitor, ich mache das mit dem Spyder2. Ich habe nur einen Monitor an meinem Arbeitsplatz aber 2 Rechner, einer für Arbeit, ein weiterer zum Rechnen usw. ;-)
Einer rennt unter Linux, der andere (Bildbearbeitung) unter Windows XP Professor. Umgeschaltet wird per Tastaturumschalter. Klappt gut und spart Platz. Ein Problem ist immer die Angleichung der Bildschirmprofile beim Umschalten.

Beim googlen bin ich auf xcalib gestoßen, das liest die Bildschirmprofile von Windows und stellt den Bildschirm unter Linux identisch ein.

Unter Windows habe ich also mit dem Spyder2 ein Profil eingestellt, auf den Linuxrechner kopiert und dort beim Systemstart per

xcalib Spyder2express.icm

aktiviert.

Man kann folgenden Eintrag in eine Datei speichern und in den ~/.kde/Autostart Ordner legen, dann wird das standardmäßig beim Login gestartet:

[Desktop Entry]
Exec=/usr/local/bin/xcalib
Icon=gnome-settings-background
Name=Monitor Kalibration
Name[de]=Monitor Kalibration
SwallowExec=
SwallowTitle=
Terminal=true
TerminalOptions=/etc/Spyder2express.icm\n
Type=Application
X-KDE-SubstituteUID=false
X-KDE-Username=


Voraussetzung ist: xcalib ist mit make install in /usr/local/bin installiert worden und auch die restlichen Pfadabhängigkeiten stimmen soweit. Das Icon habe ich halt mal von Gnome genommen

Keine Ahnung, ob das jemand außer mir brauchen kann, ich find's praktisch. Das Programm ist Postcardware. Logischerweise funktioniert das auch mit Dualboot Systemen.

Softwaretipp: ShiftN zur automatischen Korrektur stürzender Linien

Nicht jeder kann sich zur Bildbearbeitung Photoshop leisten. Marcus Hebel bietet mit ShiftN ein Freewareprogramm zur automatischen Korrektur stürzender Linien an. Im Fixfoto Forum gibt es eine Anleitung um mittels FixFoto2ShifN ShiftN in das exzellente Bildbearbeitungstool Fixfoto einzubinden.

Bei Photoshop CS ist der Menüpunkt übrigens im Menü "Bearbeiten" versteckt.
cronjob