Neues Album von Trespasser: יְהִי אוֹר
Zwei Songs aus dem kommenden Album der RABM Combo TRESPASSER. Die Vinylplatte kann jetzt bei FUCKING KILL! RECORDS (Berlin) vorbestellt werden.
Der Titel יְהִי אוֹר bedeutet „Es werde Licht“. Ein Schlachtruf für schwere Zeiten und eine Neuinterpretation des Schöpfungsaktes; dieses Mal werden wir eine Welt nach unserem Bild erschaffen, die für freie Menschen geeignet ist, nicht für Anbeter falscher Idole. Eine Welt, in der das Versprechen an die Menschheit über jedem Versprechen an die Götter des Marktes steht.
Thematisch ist dies ein Anhang zu unserer letzten Veröffentlichung. Ein Evangelium der Apokalypse. Die Wiederkunft. Doom II. In turbulenten Zeiten müssen wir uns daran erinnern, dass wir, die arbeitenden Menschen, über enorme Macht verfügen – Berge werden auf unseren Befehl hin ins Meer stürzen – und selbst wenn es übel wird, Blut vergossen und Tränen vergossen werden – der Sommer wird wieder blühen!
Das Album wird am 2. März 2026 veröffentlicht.
Aufgenommen im Studio Underjord, Finspång, von Joona Hassinen im Dezember 2024. Gesang aufgenommen im Backgatan, Vretstorp, im Frühjahr 2025. Gemischt und gemastert von Joona Hassinen.
Instrumente und Hintergrundgesang von XVI. Gesang und Gesangsarrangement von Happy. Alle Texte und Musik von XVI. Layout von XVIiframe
Der Titel יְהִי אוֹר bedeutet „Es werde Licht“. Ein Schlachtruf für schwere Zeiten und eine Neuinterpretation des Schöpfungsaktes; dieses Mal werden wir eine Welt nach unserem Bild erschaffen, die für freie Menschen geeignet ist, nicht für Anbeter falscher Idole. Eine Welt, in der das Versprechen an die Menschheit über jedem Versprechen an die Götter des Marktes steht.
Thematisch ist dies ein Anhang zu unserer letzten Veröffentlichung. Ein Evangelium der Apokalypse. Die Wiederkunft. Doom II. In turbulenten Zeiten müssen wir uns daran erinnern, dass wir, die arbeitenden Menschen, über enorme Macht verfügen – Berge werden auf unseren Befehl hin ins Meer stürzen – und selbst wenn es übel wird, Blut vergossen und Tränen vergossen werden – der Sommer wird wieder blühen!
Das Album wird am 2. März 2026 veröffentlicht.
Aufgenommen im Studio Underjord, Finspång, von Joona Hassinen im Dezember 2024. Gesang aufgenommen im Backgatan, Vretstorp, im Frühjahr 2025. Gemischt und gemastert von Joona Hassinen.
Instrumente und Hintergrundgesang von XVI. Gesang und Gesangsarrangement von Happy. Alle Texte und Musik von XVI. Layout von XVIiframe
k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Amandla!“ a Revolution in Four Part Harmony
Film-Sprachfassung: Zulu-englische-OmdU - 103min.
Der Film blickt zurück auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in Südafrika, erzählt hier Geschichte des Widerstands über die Musik. Von Hugh Masekela, Miriam makeba, Abdullah Ibrahim und Vusi Mahhlasela, Sibongile Khumalo und andere.
Die Musik bewegt, der Film macht wieder einmal deutlich, wie elementar wichtig die Kultur für alle Menschen ist. Ohne sie läuft nichts, über Musik geschieht eine Auseinandersetzung mit dem, was ist.
Die Musikerinnen und Musiker, die im Film zu Wort kommen, haben sich und ihre Arbeit teils unter Lebensgefahr in den Kampf fürs Menschenrecht gestellt, einzelne sind umgebracht worden, weil sie gesungen haben. «Amandla!» reißt mit, macht Mut!
SONNTAG 14. DEZEMBER 2025 19 Uhr
combatiente zeigt geschichtsbewußt:
revolucion muß sein!
filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen
kinzigstraße 9 + 10247 berlin « Us samariterstraße + S frankfurter allee
k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Finding Fela“- Dokumentarfilm über Fela Anikulapo Kuti
Sonntag 16. November 2025 - 19 Uhr:"Finding Fela"
Dokumentarfilm über Fela Anikulapo Kuti (1938-97) aus Nigeria.
Alex Gibney erzählt die Geschichte von Felas Leben - 2014 — 119 min.
Fela Kuti war ein engagierter Künstler, Unbeugsamer Freiheitskämpfer und Politaktivist, der sich selbst als „antikolonialistischen Panafrikaner“ verstand. Mit AFROBEAT, die Funk+Jazz mit traditionellen westafrikanischen Klängen u. Yoruba-Rhythmen verband machte Kuti den neuen Stil zum Sound der Rebellion.
Bei seinem Aufenthalt in den USA 1969 lernte Fela Kuti bekannte Musiker wie James Brown, Miles Davis u. Sly Stone kennen. Er traf Angela Davis, Stokely Carmichael und The Last Poets und fand die Black Panther gut.
Nach seiner Rückkehr nach Lagos gründete Fela Kuti den (Afrika) Shrine Club, einen Nachtclub, der bald zum Mittelpunkt seiner musikalischen und politischen Aktivitäten wurde. Der Laden war die wichtigste und zeitweilig einzige Live-Spielstätte im Zwölf-Millionen-Einwohner-Großraum von Lagos. Er arbeitete mit dem südafrikanischen Trompeter und Sänger Hugh Masekela zusammen. James Brown, Stevie Wonder und Paul McCartney besuchten ihn im Shrine.
Er gründete dort seine "Republic Of Kalakuta" mit Tonstudio (als Provokation erklärte Fela seine Republic zur einzigen Freien Republik des Landes).
Zunehmend kritisierte Fela Kuti in seinen Texten die durch die Kolonialisierung deformierten Gesellschaftssysteme in Afrika und verurteilte das diktatorische Militärregime Nigerias. 1977 griffen rund 1000 Soldaten Kalakuta an, setzten es in Brand und zerstörten das Musikstudio.
Fela war mehrfach Jahre im Knast, zeitweise in Ghana im „Exil“ Trotz der immer wiederkehrenden Drohungen, Verfolgungen, Verhaftungen und körperlicher Gewalt durch die nigerianische Regierung, setzte er seine Kritik fort, prangerte immer wieder die unterdrückenden Zustände in seiner Heimat an. Seine Musik sorgte in der Bevölkerung für viel Furore u. Kritik am herrschenden System. Die Zeitschrift Rolling Stone bezeichnete ihn als den „gefährlichsten Musiker der Welt“.
Der Film enthält auch Interviews mit Fela Kutis Familie, Freunden, ehemaligen Bandmitgliedern sowie Archivmaterial u. einige seiner bekanntesten Songs, aus Konzertmitschnitten der Band „Africa '70* Ein komplexes und faszinierendes Bild eines charismatischen Künstlers, kämpferischen Aktivisten und eines sextrunkenen Egomanen.
In den 1990er Jahren erkrankte Kuti an AIDS, an dessen Folgen er am 2. August 1997 starb. Als die Leiche von Fela Kuti am 11. August 1997 in einem gläsernen Sarg durch Lagos gefahren und am bedeutendsten Platz aufgebahrt wurde, strömten mehr als eine Millionen Menschen auf die Straße. Chöre sangen Klagelieder; Bands spielten seine Stücke.
combatiente zeigt geschichtsbewußt: revolucion muß sein! filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen
kinzigstraße 9 + 10247 berlin + U5 samariterstraße + S frankfurter allee
Revolution an der Tanzbar: AMENRA Live at Lokerse Feesten 2025
Revolution an der Tanzbar: All Them Witches Live at Ancienne Belgique
ZSK in Kreuzberg
Menschen auf und vor der Bühne solidarisierten sich mit Görli(zer Park) zaunfrei, dem Fotojournalisten Hardy, Hanna, Maja, Nanuk und allen Antifaschist*innen. Veranstaltet wurde die kinderfreundliche Kundgebung gegen Rechtsruck, Rassismus und die AfD von der Initiative „Kein Bock auf Nazis“.
Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.
Links
- https://www.keinbockaufnazis.de/
- https://www.zsk.berlin/
- Kritischer Journalismus braucht Schutz!
- https://goerlizaunfrei.noblogs.org/
- Budapest Antifacist Solidarity Commitee
- Lasset die Kids Punk hören! (taz, 29.9.2025)
Revolution mit dem Tanzbein: Schroeder Roadshow - Offenbach 1983 - Live
Revolution mit dem Tanzbein: Amenra - Heden & .Am Kreuz. (live at Best Kept Secret 2025)
Χρόνια πολλά για τα 100ά γενέθλιά σου, Μίκι Θεοδωράκη!
Heute hätte der vor vier Jahren verstorbene Mikis Theodorakis seinen 100. Geburtstag gefeiert. Vor 55 Jahren konnte eine internationale Solidaritätsbewegung die Freilassung des von der griechischen Militärjunta inhaftierten und gefolterten Komponisten, Schriftsteller und Politikers erkämpfen.
"Am 21. April 1967 kam es zum Putsch der faschistischen Obristen in Griechenland. Theodorakis ging sofort in den Untergrund und veröffentlichte schon zwei Tage später einen ersten Aufruf zum Widerstand. Seine Musik wurde verboten, der Besitz seiner Platten, sogar das Singen und Hören seiner Lieder wurden mit Gefängnisstrafe geahndet. Am 21. August wurde er verhaftet und im Hauptquartier der Sicherheitspolizei physisch und seelisch gefoltert.
Eine internationale Solidaritätsbewegung, angeführt unter anderem von Dmitri Schostakowitsch, Leonard Bernstein, Arthur Miller und Harry Belafonte, setzte sich für seine Freilassung ein. Am 13. April 1970 gelang es dann, den Junta-Chef Georgios Papadopoulos zu überzeugen, Theodorakis ins Exil nach Frankreich zu entlassen." (Wikipedia)
Einige Ausschnitte aus dem Konzert, das Mikis Theodorakis am 10. Oktober 1974 im Karaiskakis Stadion in Athen gab, ergänzt durch Interviews.
"Am 21. April 1967 kam es zum Putsch der faschistischen Obristen in Griechenland. Theodorakis ging sofort in den Untergrund und veröffentlichte schon zwei Tage später einen ersten Aufruf zum Widerstand. Seine Musik wurde verboten, der Besitz seiner Platten, sogar das Singen und Hören seiner Lieder wurden mit Gefängnisstrafe geahndet. Am 21. August wurde er verhaftet und im Hauptquartier der Sicherheitspolizei physisch und seelisch gefoltert.
Eine internationale Solidaritätsbewegung, angeführt unter anderem von Dmitri Schostakowitsch, Leonard Bernstein, Arthur Miller und Harry Belafonte, setzte sich für seine Freilassung ein. Am 13. April 1970 gelang es dann, den Junta-Chef Georgios Papadopoulos zu überzeugen, Theodorakis ins Exil nach Frankreich zu entlassen." (Wikipedia)
Einige Ausschnitte aus dem Konzert, das Mikis Theodorakis am 10. Oktober 1974 im Karaiskakis Stadion in Athen gab, ergänzt durch Interviews.

