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»Die politische Gewalt im eigentlichen Sinne ist die organisierte Gewalt einer Klasse zur Unterdrückung einer andern.« Karl Marx, Friedrich Engels. Manifest der kommunistischen Partei, 1848

Blogkino: Slaughterbots (2017)

In unserer Reihe Blogkino bringen wir heute zwischendurch mal einen aktuellen Kurzfilm. Der Film soll für die Kampagne "Stop Killer Robots" mobilisieren. Dabei eht es um die Diskussion um autonome Killerroboter, siehe auch den Beitrag im Standard: "Maschinen zu erlauben, sich für das Töten von Menschen entscheiden zu können, wäre vernichtend für unsere Sicherheit und Freiheit"

Blogkino: "The Good, The Bad and the Ugly"

Nach unserer Blogkino Reihe mit Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer starten wir heute eine Reihe mit Spagetti Western. Natürlich mit Anspruch. Daher als erstes einer meiner Lieblingsstreifen: Heute zeigen wir "The Good, The Bad and the Ugly" alias "Zwei glorreiche Halunken" von Sergio Leone. "Der Film spielt zur Zeit des Amerikanischen Bürgerkriegs während der Sibley-Offensive (1862) im Südwesten der Vereinigten Staaten im New-Mexico-Territorium.

Der Auftragskiller Sentenza (in der englischen Fassung: Angel Eyes) hat den Auftrag, einen Soldaten namens Jackson zu finden. Ein ehemaliger Kriegskamerad Jacksons sagt Sentenza, dass sich Jackson mittlerweile Bill Carson nennt. Sentenza erfährt auch, dass Jackson eine mit Münzen gefüllte Regimentskasse der Südstaatenarmee im Wert von 200.000 Dollar veruntreut hat und deshalb auf der Flucht ist. Der Informant bietet ihm 1000 Dollar, damit er Sentenzas Auftraggeber tötet und nicht ihn. Kaltblütig erschießt Sentenza dennoch den Informanten vor dessen Familie und nimmt die 1000 Dollar. Danach kassiert er vom Auftraggeber seinen Lohn und erschießt auch diesen mit der Begründung, dass er dafür nun einmal bezahlt worden sei. Sentenza macht sich selbst auf die Suche nach Bill Carson, der, wie er bald erfährt, nun in der Konföderiertenarmee dient.

Ein wortkarger Revolvermann befreit unterdessen den steckbrieflich gesuchten Banditen Tuco aus den Händen dreier Kopfgeldjäger, übergibt ihn dem Sheriff und kassiert dafür die Belohnung. Er bleibt im Film namenlos und wird „der Blonde“ genannt („Blondie“ im englischen Original). Bei Tucos Hinrichtung zerschießt der Blonde den Strick, so dass Tuco entkommt. Sentenza beobachtet diese Szene und durchschaut das Spiel. Diesen Coup wiederholen die beiden mehrfach und teilen sich die erhaltenen Belohnungen. Als Tuco einen höheren Anteil fordert da er jedesmal sein Leben riskiert, wird er vom Blonden in der Wüste zurückgelassen. Tuco gelangt zu einem fast verlassenen Ort, raubt sich eine Schusswaffe, tut sich mit früheren Kumpanen zusammen und überfällt mit ihnen den Blonden in einem Hotelzimmer. Er möchte ihn erhängen, doch in dem Moment schlägt eine Granate in das Hotel ein, und der Blonde kann die chaotische Situation zur Flucht nutzen. (...)" (Wikipedia)

Blogkino: La Passion de Jeanne d’Arc (1928)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino mit einer Serie von Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer seinen 1928 entstandenen Film "La Passion de Jeanne d-™Arc". Dreyer "gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und steht als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau. Er beeinflusste spätere Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Andrei Tarkowski und Lars von Trier. Dreyers Filme waren allerdings bei ihrer Veröffentlichung nur selten kommerzielle Erfolge und fanden auch nicht in allen Fällen sofort bei Kritikern Anklang, da sie in Thematik und Form nicht selten „ihrer Zeit voraus“ waren. Seine Werke zeichneten sich meist durch eine „Aura von dunkler Grimmigkeit“ aus, häufig werden in seinen Filmen das Übernatürliche oder Religion thematisiert."

"Der Historienfilm aus dem Jahre 1928 behandelt die letzten Stunden der Jeanne d-™Arc, eines 1431 hingerichteten Bauernmädchens. Die Titelrolle spielte Renée Falconetti, die unter dem Namen Maria Falconetti geführt wurde. Der Film wird als Meilenstein der Filmgeschichte gesehen. Bei der renommierten Kritikerumfrage des Sight & Sound-Magazins nach dem „besten Film aller Zeiten“ wurde er 2012 auf Platz 9 gewählt."

"Die französische Fassung musste bei ihrer Veröffentlichung auf Betreiben der Kirche um 15 Minuten gekürzt werden. Im Gegensatz dazu wurde der Film 1995 in die Filmliste des Vatikans aufgenommen, die insgesamt 45 Filme umfasst, die aus Sicht des Heiligen Stuhls besonders empfehlenswert sind. In Großbritannien wurde der Film verboten, da die englischen Soldaten sehr negativ dargestellt werden."
(Wikipedia)

Der Soundtrack der bei uns gezeigten französichen Fassung mit englischen Untertiteln stammt von der Chicagoer Band Joan of Arc

Blogkino: Blätter aus dem Buche Satans (1921)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino mit einer Serie von Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer seinen 1921 entstandenen Film "Blätter aus dem Buche Satans". Dreyer "gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und steht als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau. Er beeinflusste spätere Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Andrei Tarkowski und Lars von Trier.[7] Dreyers Filme waren allerdings bei ihrer Veröffentlichung nur selten kommerzielle Erfolge und fanden auch nicht in allen Fällen sofort bei Kritikern Anklang, da sie in Thematik und Form nicht selten „ihrer Zeit voraus“ waren. Seine Werke zeichneten sich meist durch eine „Aura von dunkler Grimmigkeit“ aus, häufig werden in seinen Filmen das Übernatürliche oder Religion thematisiert." (Wikipedia)

Erzählt werden in vier Teilen die Versuchungen des Menschen durch Satan. Der Höllenfürst wurde per himmlischem Dekret aus seinem Reich verbannt und auf die Erde entsandt. Dort soll er unter den Menschen sein finsteres Handwerk verrichten. Für jede verführte Seele, die ihm erliegt, wird sein Strafmaß um weitere 100 Jahre erhöht; für jede, die ihm widersteht, werden ihm 1000 Jahre erlassen. Und so macht sich Satan an sein diabolisches Werk.

Soweit WikiPedia, wir zeigen den Film mit spanischen Untertiteln.

Blogkino: Michael (1924)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino mit einer Serie von Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer seinen 1924 entstandenen Film "Michael". Dreyer "gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und steht als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau. Er beeinflusste spätere Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Andrei Tarkowski und Lars von Trier.[7] Dreyers Filme waren allerdings bei ihrer Veröffentlichung nur selten kommerzielle Erfolge und fanden auch nicht in allen Fällen sofort bei Kritikern Anklang, da sie in Thematik und Form nicht selten „ihrer Zeit voraus“ waren. Seine Werke zeichneten sich meist durch eine „Aura von dunkler Grimmigkeit“ aus, häufig werden in seinen Filmen das Übernatürliche oder Religion thematisiert." (Wikipedia)

Zum Film:

"Der Maler Claude Zoret fühlt sich seinem Modell Eugène Michael, den er auch als Pflegesohn angenommen hat, emotional verbunden. Michael ist ihm künstlerische Anregung, zugleich gibt er ihm alles, was Michael benötigt. Während eines Abendessens bei Zoret sind neben Michael der Herzog Monthieu, das befreundete Ehepaar Adelskjold und der Kritiker Switt zu Gast. Zoret eröffnet ihnen, er wolle ein Bild vom Mord Brutus' an Cäsar malen; dabei schaut er zu Michael. Der Herzog zeigt seine Zuneigung zu Alice Adelskjold.

Die verarmte Fürstin Zanikow will ein Porträt von sich malen lassen. Zoret lässt sich schließlich dazu überreden. Michael ist von ihr eingenommen und geht eine Beziehung mit ihr ein. Den teuren Lebensstil finanziert er mit dem Verkauf von Bildern und anderen Gegenständen Zorets. Dieser deckt ihn gegenüber Switt, der zur Trennung von Michael geraten hat, und kauft gar ein Michael geschenktes und von jenem zum Verkauf angebotenes Bild durch den Kunsthändler Leblanc zurück.

Das offene Bekenntnis Michaels, er habe es satt als Modell zu dienen, ändert nichts an Zorets ungebrochener Zuneigung zu Michael. Der Herzog wird von Adelskjold im Duell getötet, nachdem dieser von der Liaison des Herzogs zu seiner Frau erfahren musste.

In einer Vernissage stellt Zoret sein neustes Bild Hiob - ein Mensch, der alles verloren hat vor. Als „Maler des Schmerzes“ wird er von den Anwesenden gerühmt.

Auf seinem Sterbebett lässt Zoret seinen gesamten Besitz Michael zukommen. Dieser hält es nicht für nötig, dort zu erscheinen und vergnügt sich lieber mit der Fürstin Zanikow. Zoret stirbt mit den Worten „Jetzt kann ich ruhig sterben, denn ich habe eine große Liebe gesehen“."

Blogkino: Die Gezeichneten (1922)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino mit einer Serie von Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer seinen 1922 entstandenen Film "Die Gezeichneten". Dreyer "gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und steht als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau. Er beeinflusste spätere Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Andrei Tarkowski und Lars von Trier.[7] Dreyers Filme waren allerdings bei ihrer Veröffentlichung nur selten kommerzielle Erfolge und fanden auch nicht in allen Fällen sofort bei Kritikern Anklang, da sie in Thematik und Form nicht selten „ihrer Zeit voraus“ waren. Seine Werke zeichneten sich meist durch eine „Aura von dunkler Grimmigkeit“ aus, häufig werden in seinen Filmen das Übernatürliche oder Religion thematisiert." (Wikipedia)

Zum Film:

"Die Geschichte spielt um 1900 in einer russischen Kleinstadt am Dnepr, in einer Zeit politischer Unruhen in Russland. Das jüdische Mädchen Hanne-Liebe erhält eine Ausbildung an einem christlich-russischen Gymnasium. Von diesem wird sie verwiesen, als sie von ihrem ehemaligen Kinderfreund und Taugenichts Fedja Suchowerski, dem Sohn eines russischen Kaufmanns, denunziert wird. Über ihre angebliche Affäre mit dem angehenden Studenten Sascha redet der ganze Ort. Der Versuch ihrer Familie, Hanne-Liebe schnell zu verheiraten, scheitert. Sie fährt zu ihrem Bruder Jakow nach Sankt Petersburg, der dort als Anwalt arbeitet und mit einer Aristokratin verheiratet ist. Er selbst ist, um den Beruf ausüben zu können, zum christlich-orthodoxen Glauben übergetreten. Die Aufnahme seiner Schwester lehnt seine Frau jedoch ab. Er bringt sie deshalb im Haushalt des Gelehrten Florow unter.

Dort trifft Hanne-Liebe den Studenten Sascha wieder, der - von einem gewissen Rylowitsch angeworben - in oppositionell-revolutionären Studentenkreisen verkehrt. Zufällig entlarvt Jakow Rylowitsch auf einem Treffen intellektueller Oppositioneller im Hause Florows als Agenten der Ochrana. Eine Verhaftung Saschas und die Ausweisung Hannas in ihren Heimatort kann er aber nicht mehr verhindern. Rylowitsch zieht in mönchischer Tracht durch das Land und verbreitet antijüdische Hetze, die bei der Bevölkerung ankommt.

Mit der Zeit erstarkte auch die revolutionäre Bewegung und erzwang die Freilassung politischer Gefangener, darunter Sascha. Jakow fährt zu seiner todkranken Mutter in die Kleinstadt und trifft dort auf eine von Suchowerski und Rylowitsch geschürte Pogromstimmung gegen die jüdische Bevölkerung. Der von Rylowitschs beeinflusste Fedja stiftet den Pogrom gegen „die Ungläubigen“ an. Nach einer Prozession zu Ehren des Zaren stürmt die Bevölkerung das jüdische Viertel. Jakow wird beim Sturm auf das Ghetto von Rylowitsch erschossen. Fedja versucht unterdessen sich Hanne-Liebe gefügig zu machen. Sascha rettet sie und erschießt Fedja. Beide fliehen gemeinsam mit anderen Juden aus der Gegend." (WikiPedia)

Blogkino: 1932: Vampyr - Der Traum des Allan Gray

Heute beginnen wir in unserer Reihe Blogkino mit einer Serie von Filmen des dänischen Regisseurs Carl Theodor Dreyer. Er "gilt heute als einer der wichtigsten Visionäre des Kinos und steht als einer der bedeutendsten europäischen Regisseure seiner Zeit neben Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau. Er beeinflusste spätere Regisseure wie Ingmar Bergman, Robert Bresson, Andrei Tarkowski und Lars von Trier.[7] Dreyers Filme waren allerdings bei ihrer Veröffentlichung nur selten kommerzielle Erfolge und fanden auch nicht in allen Fällen sofort bei Kritikern Anklang, da sie in Thematik und Form nicht selten „ihrer Zeit voraus“ waren. Seine Werke zeichneten sich meist durch eine „Aura von dunkler Grimmigkeit“ aus, häufig werden in seinen Filmen das Übernatürliche oder Religion thematisiert." (Wikipedia)

Wir beginnen die Reihe mit seinem ersten Tonfilm, dem 1932 von ihm gedrehten frühen Klassiker des Horrorgenres und Meilensteins der Filmtechnik - Vampyr. Zur Handlung des anfangs von der Kritik verrissenen Filmes, der inzwischen jedoch als einer der besten Horrorfilme aller Zeiten gilt: "Allan Gray ist ein junger Student auf der Durchreise, der von Gedanken an das Übernatürliche besessen ist. An einem Abend kehrt er in ein einsam gelegenes Gasthaus nahe der französischen Ortschaft Courtempierre ein. In der Nacht wird Allan plötzlich von einem alten Adelsmann aufgeweckt, der sein Zimmer betritt: Der alte Mann bittet verzweifelt um Hilfe und hinterlässt Allan ein Paket mit der Aufschrift „Zu öffnen nach meinem Tode“. Daraufhin verschwindet der alte Adelsmann. Allan begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis des Dorfes: Zunächst führen ihn Schatten in eine geheimnisvolle Burg, wo er einem einbeinigen Soldaten, einem alten Mann und einer alten Frau (wie sich später herausstellt: die Vampirin Marguerite Chopin) begegnet. Allan verlässt die Burg und folgt den Schatten weiter zu einem großzügigen Schlossbesitzer. Hier lebt der alte Adelsmann und Schlossbesitzer mit seinen zwei Töchtern. Gray wird Augenzeuge, wie der alte Schlossbesitzer hinterrücks erschossen wird.

Allan Gray bleibt über Nacht als Gast im Schloss, zumal er sich in die Tochter Gisèle verguckt hat, die ihn um Hilfe bittet: Ihre ältere Schwester Léone scheint unter dem Einfluss einer mysteriösen Krankheit zu stehen. Allan findet Léone mit frischen Bisswunden am Hals im Park liegen und trägt sie wieder ins Schloss. Unterdessen erinnert sich Allan an das Paket, dass ihm der alten Schlossbesitzer gegeben hatte, und er öffnet es. Darin befindet sich ein Buch mit genauen, grausamen Schilderungen über Vampire. (...)" (ebenda)

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Zuletzt bearbeitet am 18.05.2017 13:26

Blogkino: Berlin Alexanderplatz 14/14 - Mein Traum vom Traum des Franz Biberkopf von Alfred Döblin - Ein Epilog (1980)

Heute zeigen wir in unserer beliebten Reihe Blogkino zum vorläufigen Abschluss unserer Reihe mit Filmen von Rainer Werner Fassbinder das 1980 entstandene Drama Berlin Alexanderplatz. Die Literaturverfilmung des Romans Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin zählt heute noch zu Fassbinders bekanntesten Filmen. Heute zeigen wir den 14. und damit letzten Teil: "Mein Traum vom Traum des Franz Biberkopf von Alfred Döblin - Ein Epilog"

Anmerkung: Zu den bisher hier gezeigten Teilen der Serie sind im Beitragsfuß die Links zu sehen.

Blogkino: Berlin Alexanderplatz 13/14 - Das Äußere und das Innere und das Geheimnis der Angst vor dem Geheimnis (1980)

Heute zeigen wir in unserer beliebten Reihe Blogkino zum vorläufigen Abschluss unserer Reihe mit Filmen von Rainer Werner Fassbinder das 1980 entstandene Drama Berlin Alexanderplatz. Die Literaturverfilmung des Romans Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin zählt heute noch zu Fassbinders bekanntesten Filmen. Heute zeigen wir den 13. Teil: "Das Äußere und das Innere und das Geheimnis der Angst vor dem Geheimnis"

Anmerkung: Zu den bisher hier gezeigten Teilen der Serie sind im Beitragsfuß die Links zu sehen.

Blogkino: Berlin Alexanderplatz 12/14 - Die Schlange in der Seele der Schlange (1980)

Heute zeigen wir in unserer beliebten Reihe Blogkino zum vorläufigen Abschluss unserer Reihe mit Filmen von Rainer Werner Fassbinder das 1980 entstandene Drama Berlin Alexanderplatz. Die Literaturverfilmung des Romans Berlin Alexanderplatz von Alfred Döblin zählt heute noch zu Fassbinders bekanntesten Filmen. Heute zeigen wir den 12. Teil: "Die Schlange in der Seele der Schlange"

Anmerkung: Zu den bisher hier gezeigten Teilen der Serie sind im Beitragsfuß die Links zu sehen.

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