Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die Serie von Filmen des französischen Kinos mit dem 1959 entstandenen Archimède le clochard fort. In Deutschland ist der Film unter dem Titel Im Kichten ist kein ZImmer frei bekannt. Das Filmlexikon zum Inhalt:
"Archimedes, der Clochard, versucht mit allen Mitteln ins Gefängnis zu kommen, wo er die kalten Wintermonate verbringen will. Die Polizei aber kennt ihn zu gut und vereitelt seine Pläne; so muß er sich wohl oder übel auf die Reise ins sonnige Cannes machen. Humorvolle Unterhaltung, in der Jean Gabin sein Original äußerst vital und von gallisch-geistvollem Sarkasmus geprägt anlegt; nicht nur durch die Schauspielkunst überzeugend."
Blogkino: Cocagne (1960)
Blogkino: La guerre des boutons (1962)
Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die Serie von Filmen des französischen Kinos mit dem 1962 gedrehten "La guerre des boutons / Krieg der Knöpfe" fort. Der Film ist in Frankreich bis heute ein sehr populärer Filmklassiker und handelt vom Krieg zwischen den Jungen aus zwei benachbarten französischen Dörfern, der im Verlaufe immer weiter eskaliert.
Blogkino: L'Atalante (1934)
Heute beginnen wir in unserer Reihe Blogkino mit einer Serie von Filmen des französischen Kinos und beginnen mit dem 1934 gedrehten, jedoch erst Jahrzehnte später sehr erfolgreichen, weil bahnbrechenden "L-™Atalante", "Die junge Juliette heiratet Jean, den Kapitän des Binnenfrachters L-™Atalante, um ihr Dorf zu verlassen und ihn fortan auf seinen Fahrten zu begleiten. Gemeinsam mit dem eigenwilligen Gehilfen Père Jules und einem namenlosen Schiffsjungen machen sie sich auf den Weg. Das Leben der jungen Eheleute an Bord ist von Liebe, Streit und Versöhnung geprägt. Juliette sehnt sich nach den Verlockungen der Hauptstadt Paris, von denen sie im Radio hört. (...)" (Wikipedia)
Blogkino: Nanook of the North (1922)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den ersten langen amerikanischen Dokumentarfilm, der ein weites Publikum begeisterte: "Nanook of the North". Der Film wurde von Robert J. Flaherty im Jahr 1922 produziert und gilt als einer der bedeutendsten Dokumentarfilme der Stummfilmära.
"Der Film begleitet über mehrere Wochen den Eskimo Nanuk und seine Familie, die aus den beiden Ehefrauen Nyla und Cunayou, dem jungen Sohn Allee und dem viermonatigen Baby Rainbow besteht. Dokumentiert wird das alltägliche Leben und die Arbeit, wie Robben- und Walrossjagd, Fischfang, Iglubau, Fellhandel, Pflege der Kinder und Betreuung der Schlittenhunde. Neben der Schönheit der Natur und der naiven Fröhlichkeit der Menschen wird auch die Härte des arktischen Lebens festgehalten. Die Familie gerät bei einem plötzlichen Schneesturm in Lebensgefahr, und sie wird von Hunger und Verzweiflung geplagt." (WikiPedia)
Blogkino: In the Land of the Head Hunters (1914)
Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den 1914 entstandenen Film "In the Land of the Head Hunters" von Edward Sheriff Curtis, der mit dem 40.000 Fotografien von ca. 80 Stämmen umfassenden "The North American Indian" eine der umfassendsten Fotodokumentationen der nordamerikanischen indigenen Bevölkerung schuf. Der Film über die Indianerstämme der Nordwestküste späteren ethnologisch orientierten Spielfilmregisseuren wie Robert Flaherty als Vorbild dienen.
Blogkino: Iwan der Schreckliche - Иван Грозный - Iwan Grosny (1945-1958)
Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej MichajloviÄ Ä-jzenÅ¡tejn mit dem - unvollendeten - Iwan der Schreckliche - Иван Грозный -“ Iwan Grosny fort. Der nur noch in zwei Teilen exisitierende Film zeigt in seinem ersten Teil den Aufstieg des Zaren; dieser Teil wurde preisgekrönt und von Stalin gelobt. Der zweite Teil zeigt Iwans „Schrecklichkeit“; dieser wurde verrissen und von Stalin verboten. Ein dritter Teil blieb unvollständig und wurde bis auf einige Szenen vernichtet.
Blogkino: Alexander Newski - ÐÐ"екÑандр ÐевÑкий - Alexandr Newski (1938)
Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej MichajloviÄ Ä-jzenÅ¡tejn mit dem Monumentalstreifen Alexander Newski (ÐÐ"екÑандр ÐевÑкий -“ Alexandr Newski) fort. Der 1938 entstandene Film, in dessen Mittelpunkt der russische Nationalheld Alexander Jaroslawitsch Newski steht und der wie andere Werke des sowjetischen Filmschaffens in den 30er und 40er Jahren im Zusammenhang mit den politischen Verhältnissen der Sowjetunion zu sehen ist. Dies gilt insbesondere für das Verhältnis zum faschistischen Deutschland: "Absicht war es, mit diesem Film eine Abneigung gegenüber Deutschland zu schüren: Dementsprechend ist beim Kostümbild die Charakterisierung der gegnerischen Ordensritter ausgefallen, die vor keiner Gräueltat zurückschrecken."(Wikipedia)
Zur Handlung:
"Russland im Jahr 1242: Teile des Landes sind von Mongolen besetzt, und aus dem Westen nähert sich Nowgorod eine weitere Bedrohung. Eine Streitmacht des Deutschen Ordens und des mit ihm vereinigten Schwertbrüderordens hat bereits die strategisch wichtige Stadt Pskow eingenommen, in der die Invasoren mit äußerster Brutalität regieren. Nun schlägt die Stunde für den Nowgoroder Fürsten Alexander Jaroslawitsch Newski. Zunächst gelingt es ihm, den Kampfeswillen und das Zusammengehörigkeitsgefühl seiner Landsleute zu stärken und Siegeszuversicht zu verbreiten. Entscheidende Bedeutung hat schließlich die Schlacht auf dem Peipussee. Unter der Führung Newskis werden die Truppen der Ordensritter auf den zugefrorenen See gelockt und dann dort vernichtend geschlagen. Newski wird zum Schluss des Films begeistert gefeiert." (Ebenda)
Blogkino: Que viva Mexico! (1931)
Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej MichajloviÄ Ä-jzenÅ¡tejn mit dem unvollendeten Film "Que viva Mexico!" fort. Ä-jzenÅ¡tejn porträtiert in dem von Upton Sinclair produzierten Film episodenhaft die Geschichte Mexikos, beginnend mit der Zeit vor der Eroberung durch Spanien bis hin zur Revolution 1910.
Blogkino: Die Generallinie - Старое и новое (1929)
Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die kurze, chronologische Reihe mit Filmen des sowjetischen Regisseurs Sergej MichajloviÄ Ä-jzenÅ¡tejn mit dem 1929 entstandenen Film Die Generallinie bzw. Das Alte und das Neue (Старое и новое bzw. ГенераÐ"ÑŒÐ½Ð°Ñ Ð"Ð¸Ð½Ð¸Ñ -“ Staroe i nowoje bzw. Generalnaja linija) fort. "Der Film, eine Auftragsarbeit des Sowjetstaates, wirbt in propagandistischer Form für die neue, sozialistische Ordnung bei der Landverteilung und für die Zwangskollektivierung.
Im Mittelpunkt des Geschehens steht die junge Bäuerin Marfa, die sich de facto selbst spielt. Als ihr Vater stirbt, bleibt ihr bei der Verteilung des Erbes nur eine Kuh und ein winziges Stück Land, das zu bewirtschaften sich kaum lohnt. Um wenigstens einen minimalen Ertrag zu erwirtschaften, bitten sie einen reichen Kulaken um etwas Hilfe. Sie braucht lediglich ein Pferd, um ihren kleinen Acker zu bestellen. Doch der hartherzige Mann hört sie nicht einmal an. Aus lauter Verzweiflung überlegt sich Marfa, ob es nicht andere Wege zu einer Erfolg versprechenden Landwirtschaft geben kann.
So erwacht in Marfa eines Tages die Revolutionärin. Sie gründet mit vier anderen Landwirten, die sich in einer ähnlich prekären Situation befinden, eine eigene Kolchose. Immer wieder gibt es Rückschläge, doch allmählich zeichnet sich der Nutzen dieser Produktionsgemeinschaft für alle Beteiligten ab. Die Genossenschaft wird zum Musterbeispiel für effektive Landwirtschaft, und immer mehr Bauern der Umgebung schließen sich ihr an. Bald kann man sich sogar einen Traktor leisten und die Felder zu aller Nutzen optimal bewirtschaften. Dagegen erscheint so manch anderer im Umfeld, etwa die tief Gläubigen und der Priester, wie ein allmählich verglimmendes, archaisches Relikt längst vergangener Zeiten." (WikiPedia)