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»Wer wagt es, sich den donnernden Zügen entgegenzustellen? Die kleinen Blumen zwischen den Eisenbahnschwellen!« Erich Kästner

Blogkino: Scrooge, or, Marley’s Ghost (1901)

Da übermorgen Weihnachten ist liegt nichts näher, als einen altbekannten Stoff in unserer Reihe Blogkino zu zeigen. Daher freuen wir uns "Scrooge, or, Marley-™s Ghost" aus dem Jahr 1901 ausgegraben zu haben. Der Film basiert auf dem Klassiker A Christmas Carol von Charles Dickens und ist die erste bekannte Verfilmung. Unsere Kurzserie mit sowjetischen Science-Fiction Filmen wird dann in der kommenden Woche weitergeführt.

Blogkino: Дорога к звёздам (1957)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die Kurzreihe mit sowjetischen Science-Fiction Filmen mit Дорога к звёздам (Der Weg zu den Sternen) aus dem Jahr 1957 fort. Der sowjetische Science-Fiction-Dokumentarspielfilm fand wegen seiner brillanten Tricktechnik international Beachtung und besteht aus einer Montage aus Spielszenen, in den das Leben Ziolkowskis und seine Bemühungen für die Weltraumfahrt inszeniert wurden, sowie Trickszenen, in denen Visionen der Weltraum dargestellt werden wie der erste Flug eines Menschen im Weltraum und der erste Flug zum Mond. (WikiPedia)

Blogkino: Космический рейс (1935)

Heute setzen wir in unserer Reihe Blogkino die Kurzreihe mit sowjetischen Science-Fiction Filmen mit Космический рейс (Kosmische Reise) fort. Zum Inhalt schreibt das Filmmuseum München: "Der letzte sowjetische Stummfilm entstand zu einer Zeit, als der Tonfilm sich längst durchgesetzt hatte. Die mit großem Aufwand und verblüffender Tricktechnik produzierte Science-Fiction-Geschichte zeigt das fiktive Moskau des Jahres 1946, so wie Stalin es geplant, aber nie vollständig umgesetzt hat. Im Mittelpunkt steht eine Reise im Raumschiff zum Mond, die seinerzeit das Interesse der Zuschauer für die Raumfahrt wecken sollte."

Das Filmmuseum München hat den Film digital restauriert. Er steht für Ausleihen der Kommunalen Kinos zur Verfügung.

Blogkino: АэÐ"ита (1924)

Heute starten wir in unserer Reihe Blogkino eine Kurzreihe mit sowjetischen Science-Fiction Filmen. Den Anfang macht АэÐ"ита, "der auf der gleichnamigen Novelle Aelita von Alexei Tolstoi basiert. Er erhielt bei der deutschen Erstaufführung den Verleihtitel Der Flug zum Mars.

Der Film ist historisch bedeutend und nahm einen richtungsweisenden Einfluss auf die Entwicklung des Genres der Science Fiction in Theater und Film. Zum einen stellen seine aufwändigen Science-Fiction-Elemente in einem Nebenhandlungsstrang einen in dieser Zeit ungewöhnlich neuen Stil vor, der von vielen Theateraufführungen aufgegriffen wurde und sich bald mit einer typischen Vorstellung über futuristische Gesellschaften verband. Mit seinem für die damaligen sowjetische Verhältnisse völlig neuartigen Dekor im Stile des deutschen Filmexpressionismus nahm er auch einen großen Einfluss auf spätere (internationale) Filmproduktionen. Der Haupthandlungsstrang des Films spielt im zeitgenössischen Alltag und weist viele ideologische Elemente auf, die zunächst zu einer weiten Verbreitung in der Sowjetunion und den internationalen Kinos führte. (..)" (Wikipedia)

Blogkino: Rififi (1955)

Heute in unserer Reihe Blogkino: Rififi. Der Film gilt als klassischer Vertreter des französischen Film noir beziehungsweise Gangsterfilms, er erzählt die Geschichte des eben entlassenen Strafgefangenen Tony, der gemeinsam mit der Bande eines alten Freundes einer alternative Möglichkeit für ein Leben ohne finanzielle Sorgen nachgeht einen gewagten Geldschrankraub durchführt. Das Unternehmen gelingt, doch dann...

Die wichtigste Szene, der Einbruch in ein Juweliergeschäft in der Rue de Rivoli, ist 32 Minuten lang und enthält keinen Dialog und keine Musik. Zum Ausgleich zeigen wir den Film im Original mit spanischen Untertiteln.


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Zuletzt bearbeitet am 25.11.2015 09:53

Blogkino: Per Anhalter durch die Galaxis

Heute in unserer Reihe Blogkino: "Per Anhalter durch die Galaxis". Die Verfilmung von 2004 basiert auf dem gleichnamigen Buch von Douglas Adams. Zur Handlung verrät WikiPedia:

"(...) Die Geschichte, die allen Versionen zugrunde liegt, sind die Abenteuer des Arthur Dent, eines Durchschnittsengländers, der mit knapper Not und mit Hilfe seines Freundes Ford Prefect der totalen Zerstörung des Planeten Erde durch eine außerirdische Rasse namens Vogonen entgeht. Zu Arthurs Verblüffung erweist sich sein Freund als außerirdischer Besucher, der die Erde zu Recherchezwecken wegen eines galaktischen Nachschlagewerks bereiste und zu dessen Unglück sich für einige Jahre keine Weiterreisemöglichkeit ergeben hatte. Als die Flotte der Vogonen auftaucht, um die Erde zwecks Baus einer galaktischen Hyperraum-Expressroute zu zerstören, nutzt Ford die Gelegenheit und bringt sich und Arthur mittels „Subraum-Äther-Winker“ (Sub-Etha-Sens-O-Matik, eine Art elektronischer Daumen) sozusagen per Anhalter an Bord eines der Vogonenraumschiffe.

Vogonen zeichnen sich jedoch nicht durch besondere Gastfreundlichkeit aus, und so werden Arthur und Ford durch eine Luftschleuse ins All befördert. Anstatt nun im Weltraum umzukommen, werden die beiden in letzter Sekunde vom Raumschiff Herz aus Gold gerettet. Dort treffen Arthur und Ford die anderen Hauptfiguren der Geschichte: Zaphod Beeblebrox, Halbcousin von Ford und zeitweise Präsident der Galaxis. Zaphod hat gemeinsam mit Tricia McMillan (genannt „Trillian“), einer Frau, die Arthur einmal auf einer Party in einer Wohnung in Islington kennengelernt hatte, das Raumschiff gestohlen. Mit an Bord ist außerdem Marvin, ein depressiver Roboter. Gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem legendären Planeten Magrathea, den sie auch finden.

Auf Magrathea treffen sie auf Slartibartfaß, der ihnen erklärt, dass die Erde in Wahrheit ein Supercomputer war, an dem er mitgearbeitet hat. Der einzige Zweck der Erde bestand darin, die Frage nach dem Sinn des Lebens, dem Universum und dem ganzen Rest zu finden. Die Antwort auf die Frage wurde nach sieben Millionen Jahren Rechenzeit von einer früheren Version des Supercomputers namens Deep Thought errechnet, der sich allerdings außerstande sah, die zugrunde liegende Frage zu formulieren.

Nachdem die Vogonen die Erde fünf Minuten vor Ablauf des 10 Millionen Jahre dauernden Programms zerstört haben, versuchen die Auftraggeber, eine Rasse hyperintelligenter, pandimensionaler Lebewesen in Gestalt von weißen Mäusen, Arthur sein Gehirn abzukaufen, da sie es für einen Teil der Computermatrix halten und hoffen, die Frage herausfiltern zu können. Nachdem Arthur ablehnt, versuchen die Mäuse, ihm das Gehirn mit Gewalt zu entnehmen. Genau in diesem Moment trifft allerdings die galaktische Polizei auf der Suche nach Zaphod ein. In der entstehenden Verwirrung können Arthur, Ford, Zaphod und Trillian zur Herz aus Gold flüchten und beschließen, erst einmal etwas zu essen, wodurch Adams zum zweiten Teil der Romanreihe, Das Restaurant am Ende des Universums, überleitet. (...).

Blogkino: Accattone (1961)

In Gedenken an den gestern vor 40 Jahren ermordeten Schriftsteller und Regisseur Pier Paolo Pasonlini zeigen wir heute in unserer Reihe Blogkino seine erste, 1961 entstandene Regiearbeit: Accattone. (Dt. Titel: Accattone -“ Wer nie sein Brot mit Tränen aß)

Siehe auch: Vor 40 Jahren: Mord an einem Zornigen (Deutschlandfunk) sowie "Der rote Korsar" (junge Welt)

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