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»Wenn jemand auf meinem Begräbnis weint, spreche ich nie wieder ein Wort mit ihm.« Stan Laurel

Blogkino: The Woman In The Window (1944)

Heute zeigen wir im Blogkino den Film "The Woman In The Window" des deutsch-österreichischen Regisseurs Fritz Lang aus dem Jahr 1944. Der Film Noir basiert auf dem Roman Die Frau im Fenster (Originaltitel: Once Off Guard, später: The Woman in the Window) von J. H. Wallis. Die Handlung des Thrillers, in dem Edward G. Robinson, Joan Bennett in den Haupt- sowie Raymond Massey und Dan Duryea in weiteren Nebenrollen zu sehen sind:

"Frau und Kinder von Richard Wanley, einem angesehenen College-Professor mittleren Alters, sind über die Hundstage von New York aufs Land verreist. Er zeigt sich fasziniert von dem Gemälde einer jungen Frau, das im Schaufenster einer Kunstgalerie neben seinem Gentlemen’s Club ausgestellt ist. Im Club trifft er sich mit zwei Freunden, dem Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor und dem Arzt Michael Barkstane, die den sich alt fühlenden Wanley vergeblich zum Besuch eines Nachtclubs überreden wollen. Wanley liest stattdessen lieber im Gentlemen’s Club im Hohenlied und wird dabei schläfrig.

Nach dem Besuch seines Clubs lernt Wanley die auf dem Gemälde dargestellte Alice Reed beim Betrachten des Porträts kennen. Er begleitet sie nach Hause und ist ganz eingenommen von ihr. Der Abend erlebt eine dramatische Wendung, als Alices Liebhaber, der Unternehmer und Millionär Claude Mazard, plötzlich auftaucht. Er stürzt sich eifersüchtig auf Wanley und versucht ihn zu erwürgen. Wanley tötet Mazard in Notwehr mit einer Schere. Er und Alice einigen sich darauf, den Mord zu vertuschen, und Wanley versteckt die Leiche in einem nahe gelegenen Waldstück.

Bei der Beseitigung der Leiche werden jedoch zahlreiche Fehler gemacht und Spuren hinterlassen: An einer Brücke mit Mautstelle lässt Wanley das Geldstück fallen und muss umständlich nach einem neuen suchen. Auf diese Weise kann sich der Brückenwächter sein Fahrzeug einprägen. Im Wald hinterlässt Wanley Reifenspuren und Fußabdrücke, die später von der Polizei gefunden werden. An einem Stacheldraht im Wald zerreißt er sich seinen Anzug und verletzt sich, so dass die Polizei später Stoffreste und Blutspuren findet. Da er nicht weit genug in den Wald hineingehen kann, wird die Leiche bald von einem Pfadfinder gefunden. Nachdem Mazard gefunden wurde, übernimmt Wanleys Freund, der Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor, die Ermittlungen in dem Fall. Wanley fürchtet, dass sich angesichts der vielen Anhaltspunkte die Hinweise auf seine Person bald verdichten könnten, wird unsicher und macht immer wieder leichtsinnige Bemerkungen. Dennoch scheint Lalor keinen Verdacht gegen ihn zu hegen.

Die Situation spitzt sich zu, als Wanley und Alice Reed von Mazards vorbestraftem Leibwächter Heidt erpresst werden. Dieser weiß von dem Mord und sammelt in Reeds Wohnung Beweisstücke, darunter die Taschenuhr des Opfers, um die beiden unter Druck setzen zu können. Reed und Wanley können zwar die geforderte Geldsumme auftreiben, beschließen aber, um eventuelle zukünftige Erpressungen auszuschließen, Heidt zu töten. Als der Plan, Heidt zu vergiften, misslingt, sieht Wanley keinen Ausweg mehr und nimmt eine Überdosis Schlafmittel. Der Fall erfährt jedoch eine überraschende Wendung, als der von der Polizei gesuchte Heidt bei einem Feuergefecht von einem Polizisten erschossen wird, nachdem er Reeds Wohnung verlassen hat. In seinen Taschen findet man Mazards Uhr, was die Polizei zu dem Schluss veranlasst, Heidt sei der gesuchte Mörder. Reed ruft Wanley an, um ihm davon zu erzählen, doch dieser liegt bereits im Sterben. (...)" (WikiPedia)


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