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»Wir sind Maurer, Maler, Elektriker, wir brauchen den Staat nicht, für nichts.« Lucio Urtubia

Blogkino: Kagemusha (1980)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino einen weiteren Klassiker des japanischen Samurai Films: Kagemusha. Als ein Kriegsherr stirbt, wird ein Dieb gebeten, ihn zu ersetzen, und wird dann von dem Geist des Kriegsherrn und seinen eigenen Ambitionen verfolgt. In seinem späten Meisterwerk „Kagemusha“ kehrt Akira Kurosawa zum Samurai-Film und zu einem Hauptthema seiner Karriere zurück: dem Spiel zwischen Illusion und Realität. Kurosawa lässt die Pracht des feudalen Japans und die Prachtentfaltung des Krieges aufwendig wiederaufleben und schafft ein historisches Epos, das auch eine Meditation über die Natur der Macht ist.




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