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Die Demonstration eines breiten Bündnisses aus feministischen und stadtpolitischen Initiativen, Gewerkschaften und Verbänden richtete sich gegen Antifeminismus, Rechtsruck, Rassismus und Antisemitismus sowie gegen die zunehmende Gewalt an Frauen, Lesben, inter, nicht-binäre, trans* und agender Menschen (FLINTA*), die sich in gesellschaftlichen Debatten ebenso wie in konkreten Angriffen und Bedrohungen niederschlägt.
Mit Blick auf die wachsende Zustimmung zur AfD warnte das Bündnis vor einer weiteren Normalisierung antifeministischer und queerfeindlicher Positionen im öffentlichen Diskurs und stellte sich klar gegen Spaltung, Ausgrenzung und Hass. International erklärte es sich solidarisch mit feministischen Bewegungen weltweit und fordert Investitionen in soziale Sicherheit und Friedenspolitik statt weiterer Aufrüstung.
„Das gute Leben für alle ist möglich – wenn wir es gemeinsam erkämpfen. Ob für sexuelle Selbstbestimmung oder Löhne, die für ein gutes Leben reichen. Unsere Alternative heißt Solidarität!“
(aus dem Aufruf)
Weitere Ereignisse zu diesem Thema
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Links
- Feminismus zieht die Massen (taz, 8.3.2026)
- Abendschau-Bericht
- https://www.instagram.com/p/DVoyX0Ujesf/

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