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»Jeden Tag sorgen die Menschen dafür, dass die Haare ordentlich sitzen; warum tun sie das nicht auch mit ihrem Herzen?« Ernesto "Che" Guevara

Fanmärsche Griechenland : St. Pauli

Die “Gazzetta d´igital” der Ultras St. Pauli schlägt die Ausweitung der Fanmärsche vor:
Zu gemeinsamen Anreisen zu Derbys und gefährlichen Spielen wird bei St.Pauli schon seit vielen Jahren aufgerufen. Beim letzten Derby in der AOL-Arena gab es jedoch auf braun-weisser Seite den ersten richtigen Marsch vom eigenen Stadion über die Sternschanze zum Stadion des Rivalen.

In dieser Woche schicken wir euch Impressionen mit, wie diese Märsche beispielsweise in Griechenland aussehen. Die Fans treffen
sich in der Regel am eigenen Stadion und ziehen dann geschlossen mit mehreren tausend Leuten durch die Stadt in des Gegners Gebiet.


Bildquelle: Südzecken

Auch unsere Bemühungen, ein gemeinsames Losziehen mit moglichst vielen Fans zu organisieren, sind davon inspiriert. Wir wollen unsere Stärke, unsere Farben und unseren Zusammenhalt zeigen und jeder soll wissen, dass St.Pauli auf der Strasse und auf dem Weg zu einem weiteren Auftritt ist.

Schliesst euch den Märschen an, sowohl bei Heimspielen dem Marsch zum Fanladen, als auch auswärts auf dem Weg zum Stadion!

Filmtipp: Darwin's Nightmare im "Subversiv"

Darwins Alptraum (Originaltitel: Darwin's Nightmare) ist ein Dokumentarfilm des österreichischen Regisseurs Hubert Sauper aus dem Jahre 2004. Der vielfach preisgekrönte Film dokumentiert die ökologische und wirtschaftliche Katastrophe am ostafrikanischen Viktoriasee durch das Aussetzen des Nilbarsches.

Der Nil Barsch, ein hungriges Raubtier, hat es innerhalb von drei Jahrzehnten geschafft, fast den gesamten Bestand der ehemals 400 Fisharten auszurotten. Mit dem Effekt, dass es derzeit so einen Überfluss dieses fetten Fisches gibt, dass seine Filets in die ganze Welt exportiert werden.

An den Ufern des größten tropischen Sees der Welt landen jeden Abend riesige Frachtflugzeuge, um am nächsten Morgen wieder in die Industrieländer des Nordens zu starten, beladen mit hunderten Tonnen frischer Fischfilets. In Richtung Süden jedoch ist eine andere Ladung an Bord: Waffen. Für die unzählbaren Kriege im dunklen Herzen des Kontinents.

Dieser florierende globale Handel von Kriegsmaterial und Lebensmitteln hat an den Ufern des größten tropischen Sees der Welt eine seltsame Stimmung und Menschenmischung erzeugt, welche die "Darsteller" dieses Films repräsentieren: einheimische Fischer, Agenten der Weltbank, heimatlose Straßenkinder, afrikanische Minister, EU-Kommissare, tansanische Prostituierte, russische Piloten...



Weitere Informationen


Donnerstag, 19. Oktober: Filmabend -“ Darwins Alptraum um 20 Uhr im Subversiv, Benckendorffstr. 4, Stuttgart-Heslach (Haltestelle Bihlplatz, U1 & U14)


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Zuletzt bearbeitet am 25.07.2007 18:37

Hu's On First

Neulich, im Oval Office:

George: Condi! Nice to see you. What's happening?
Condi: Sir, I have the report here about the new leader of China.
George: Great. Lay it on me.
Condi: Hu is the new leader of China.
George: That's what I want to know.
Condi: That's what I'm telling you.
George: That's what I'm asking you. Who is the new leader of China?
Condi: Yes.
George: I mean the fellow's name.
Condi: Hu.
George: The guy in China.
Condi: Hu.
George: The new leader of China.
Condi: Hu.
George: The Chinaman!
Condi: Hu is leading China.
George: Now whaddya' asking me for?
Condi: I'm telling you Hu is leading China.
George: Well, I'm asking you. Who is leading China?
Condi: That's the man's name.
George: That's who's name?
Condi: Yes.
George: Will you or will you not tell me the name of the new leader of China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir? Yassir Arafat is in China? I thought he was in the Middle East.
Condi: That's correct.
George: Then who is in China?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir is in China?
Condi: No, sir.
George: Then who is?
Condi: Yes, sir.
George: Yassir?
Condi: No, sir.
George: Look, Condi. I need to know the name of the new leader of China. Get me the Secretary General of the U.N. on the phone.
Condi: Kofi?
George: No, thanks.
Condi: You want Kofi?
George: No.
Condi: You don't want Kofi.
George: No. But now that you mention it, I could use a glass of milk. And then get me the U.N.
Condi: Yes, sir.
George: Not Yassir! The guy at the U.N.
Condi: Kofi?
George: Milk! Will you please make the call?
Condi: And call who?
George: Who is the guy at the U.N?
Condi: Hu is the guy in China.
George: Will you stay out of China?!
Condi: Yes, sir.
George: And stay out of the Middle East! Just get me the guy at the U.N.
Condi: Kofi.
George: All right! With cream and two sugars. Now get on the phone.
(Condi picks up the phone.)
Condi: Rice, here.
George: Rice? Good idea. And a couple of egg rolls, too. Maybe we should send some to the guy in China. And the Middle East. Can you get Chinese food in the Middle East?

Source: James Sherman

Blues Company am 24.11. im Laboratorium

Die absolut empfehlenswerte Blues Company tritt am 24.11. im Laboratorium in Stuttgart auf.

Am Anfang waren Blues-Company Konzerte nicht nur Spaß und harte Arbeit. Sie waren echte Pioniertaten. Denn "Blues in Germany", professionell gespielt von personell stabilen Bands, gab es vor den Osnabrückern praktisch nicht. Was es gab, waren Tourneen von US-amerikanischen Blues-Größen, die im alten Europa oft größere Wertschätzung genossen als in ihrer Heimat. Die Blues-Company-Musiker begleiteten viele dieser Champions bei ihren Auftritten in Deutschland. So lernten sie nicht nur die alten Meister kennen, sie zogen auch die Bewunderung vieler junger Blues-Freaks auf sich. So mancher, der sich seither im Übungskeller eine Gitarre umschnallte oder auf dem Drum-Schemel Platz nahm, um dem Zwölftakt-Sound zu frönen, ist durch die Blues Company erst auf den Geschmack gekommen.
Die Company selbst bewies einen langen Atem. Dafür steht der Mitbegründer der Band, der Sänger, Gitarrist, Komponist und Sound-Freak Todor "Toscho" Todorovic. Der Blues-Mann, 1951 in Lingen im norddeutschen Emsland geboren, erhielt schon von seinen Eltern, die aus dem ehemaligen Jugoslawien stammen und nach dem Zweiten Weltkrieg in die West-Bundesrepublik geflohen waren, vielfältige musikalische Anregungen. Was Toscho von ihnen und von den Grand Old Men des Blues lernte, von B.B. King oder Muddy Waters, brachte er mit Herzblut in "seine" Blues Company ein.

Weil der Blues eine Live-Musik ist, arbeitete Toscho auch beharrlich an seinem Profil als Entertainer. Es ist eine Lust, zu beobachten, wie der Mann einen eingängigen Refrain mimisch untermalt, wie er das Publikum auf der Gitarre mit einem flinken Solo elektrisiert oder mit einer satten Melodiefigur in Trance versetzt.

Rekordverdächtige 3000 Auftritte quer durch Europa hat die Blues Company in den drei Jahrzehnten ihres Bestehens bestritten. Und selbst in den USA gelten sie heute als Geheimtipp mit steigendem Kurswert. Damit nicht genug: Dass die fleißigste, spielfreudigste und langlebigste Blues-Band in deutschen Landen auch die kommerziell erfolgreichste ist, verdankt sie der hohen Qualität ihrer Studioaufnahmen. Etliche ihrer gut zwanzig Alben gehören zu den umsatzstärksten deutschen Blues-Scheiben aller Zeiten.

Die Fans honorieren mit ihren CD-Käufen auch, dass die Männer der Blues Company niemals musikalische Puristen gewesen sind. Toscho & Co. lieben die Abwechslung. "Blues verändert sich ständig - und bleibt gerade dadurch lebendig", lautet ihr Credo. Rock, Soul oder New-Orleans-Sounds gehören wie selbstverständlich zu ihrem Ausdrucksrepertoire.

Todor "Toscho" Todorovic - Gitarre, Gesang
Mike Titré - Gitarre, Bluesharp, Bass
Olli Gee - Bass, Orgel
Florian Schaube - Schlagzeug, Percussion


KARTEN, INFO, KONTAKT

Mail an: vorverkauf@laboratorium-stuttgart.de

Oder lieber auf den Anrufbeantworter sprechen? Na denn: 0711/649 39 26

Laboratorium e.V.
Wagenburgstr. 147
70186 Stuttgart

Tel.: 0711/5052001
Fax: 0711/5052002



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Zuletzt bearbeitet am 07.07.2007 00:54
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