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»Wir sind Maurer, Maler, Elektriker, wir brauchen den Staat nicht, für nichts.« Lucio Urtubia

Uraufführung: "Fidelio - ein Theaterstück"

Am 22. September geht die Uraufführung von "Fidelio - ein Theaterstück" das erste Mal über die Bühne. Ein halbes Jahr haben Langzeitarbeitslose sich mit Beethoven Oper "Fidelio" auseinandergesetzt.

Der Ort der Aufführungen ist ebenso ungewöhnlich wie das gesamte Projekt: eine leerstehende Lagerhalle in Bahnhofsnähe.

Im Augenblick herrscht bei den 16 Mitwirkenden Vorlampenfieber.

Weitere Informationen beim Verein "Kultur am Rande".

Zug nach Weil der Stadt fährt ein...

Den Spruch bekommt man immer am S-Bahnhof in Stuttgart zu hören. Besonderes konnten wir uns daunter bisher nicht vorstellen. Nachdem wir beim diesjährigen Ostermarsch am dortigen Bahnhof  einen Zwischenhalt auf dem Weg nach Calw hatten, und der Blick von dort auf die Altstadt vielversprechend aussah, nutzten wir das schöne Wetter und sind auf einen Kurztrip ab nach Weil der Stadt.

Aus dem Blickwinkel von "Touristen" eine nette Kleinstadt mit zahlreichen verwinkelten Gassen, (leider nicht begehbaren) Teilen der Stadtmauer, Türmen und Toren und auch sonst viel Altbauten, sprich Spitälern, Klostern Kirchen und mehr. Zu Faschingszeiten geht es hier wohl ordentlich rund.

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Bildserie : Stadtmauer am Königstor

Die Geburtsstadt Johannes Kepler's kann man auf 3  Stadtrundgängen locker an einem Nachmittag erkunden, inklusive Besuch im Kepler Museum, das in seinem Geburtshaus untergebracht ist. Selbiges befindet sich direkt neben dem Rathaus am Marktplatz.

In dem sehenswerten Museum kann man sich mit dem Leben und Werk Keplers befassen.

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Bildserie : Kepler Denkmal auf dem Marktplatz

Es gibt auch eine hervorragende Computersimulation zu den Planetengesetzen Keplers von Tobias Kramer (e-mail: tobias.kramer@physik.tu-muenchen.de). Diese steht für Linux und Windows zum Download bereit:

kepler20.tar.gz (673 KB)

kepler20.exe (994 KB)

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Bildserie : Im Kepler Museum

Essen kann man übrigens ganz gut und recht günstig im Hotel Krone Post, wo man auch sehr nett bedient wird. Zum Schließen des Magens empfiehlt sich der ausgezeichnete dort angebotene Schlehengeist oder auch der Pfirsichlikör.

Women between the front lines - Voices from women of Kashmir

In einer Kooperation zwischen indischen und deutschen FilmemacherInnen entstand eine filmische Dokumentation über das Leben von Frauen in Kaschmir, einer hochmilitarisierten Region im Ausnahmezustand, Teile des Filmes sind im Internet einsehbar:

Ella von der Haide, Assabah Khan, Ali Vorbrugg:
Women between the front lines - Voices from women of Kashmir Dokumentarfilm (2006), 45 min, engl.

Der Dokumentarfilm besteht aus Interviews mit acht mutigen Frauen, die sich aktiv mit der Situation von Frauen im Kontext von militärischer Besatzung und männlicher Dominanz in der zunehmend islamisch geprägten Gesellschaft Kaschmirs auseinandersetzen.

Assabah Khan, Journalistin und Mitwirkende am Film, plant für September bis Oktober eine Deutschlandreise. Neben der Veröffentlichung und Vorstellung des Filmes will sie mit hiesigen Frauen- und MenschenrechtsaktivistInnen in Kontakt treten.
Die Filmpremiere wird Anfang September in Tübingen u.A. von der Informationsstelle Militarisierung e.V. organisiert, eine weitere Aufführung ist Ende September bei den Filmtagen der Indienhilfe Herrsching (bei München) geplant. Dazwischen und danach sind viele Termine frei, wobei noch unklar ist, wie lange Assabah Kahn in Deutschland bleiben kann und für Veranstaltungen zur Verfügung steht.
Die Initiative „Voices from the Women of Kashmir", unterstützt von der Informationsstelle Militarisierung und der Indienhilfe Herrsching, organisiert eine Veranstaltungsreihe mit den Regisseurinnen. Dabei soll der Film in mehreren Städten gezeigt und die Hintergründe beleuchtet werden. Bei Interesse kann man sich an die IMI richten.

Force Attack 2007 - Eine Orgie der Gewalt

(Rostock / Behnkenhagen) Punkerterror an der Ostsee. Mehr als 15.000 Terrorpunker fielen nun schon zum wiederholten Male in einem kleinen Dorf in Mecklenburg - Vorpommern ein. Die Schreckensbilanz: Tausende Betrunkende, Hunderte Verletzte. Doch die Politik tut nichts gegen diesen Wahnsinn!

Weiterlesen bei IndyMedia (mit vielen Fotos)

http://www.forceattack.de/
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