Nach dem Rücktritt des Gewerkschaftsvorsitzenden und einer gemeinsamen Erklärung der vier Gewerkschaftsverbände nur die Tekel-Arbeiter selbst könnten über die Beendigung des Kampfes entscheiden - beides Vorgänge, die eine Reihe von Fragen aufwerfen, die bisher nicht beantwortet sind - haben die Streikenden beschlossen, trotz des nahenden Ultimatums der Regierung, ihren Kampf fortzusetzen.
• Das Bulletin Nr 6 von Tekigida-Is (pdf-Datei) bei der NGG.
• Der Bericht "Turkish union leader resigns in wake of Tekel worker outrage" vom 23. Februar 2010 bei der englischen Ausgabe von Hürriyet, in dem der Rücktritt darauf zurückgeführt wird, Belegschaft und Gewerkschaft seien unzufrieden mit den beschlossenen Solidaritätsaktionen.
• Der Beitrag "Tekel Workers Have Final Say for End of Resistance" von Tolga Korkut im Bianet vom 24. Februar 2010 in dem die gemeinsame Haltung der vier Föderationen genauer dargestellt wird.
• Der Aufruf der ICEM zum globalen Solidaritätstag am 26. - Februar "Global Solidarity Day with Turkish Workers".
Solidarität zeigen:
28. Februar 2010, 14:00: Demonstration in Berlin zur Solidarität mit den Tekel-Arbeiterinnen und Arbeitern in der Türkei vom Hermannplatz zum Kottbusser Tor
Die Gewerkschaft Nahrung Genuss Gasstätten / NGG ruft zur Solidarität und Spenden auf:
SEB Hamburg, BLZ: 200 101 11, Kontonr. 113 202 6600, Stichwort: Soli-Tekel
Ebenso die Föderation der Demokratischen Arbeiterverein (DİDF)
Bankverbindung für Spenden:
Postbank Köln; Konto-Inhaber : DIDF; Konto-Nr.: 319683509; BLZ: 37010050 Stichwort : TEKEL-Streik
Solidaritätsadressen können Sie an folgende Adresse bzw. Fax-Nr. senden:
E-Mail: bilgi@tekgida.org.tr; Fax: 0090-212-278 9534
Protestschreiben an den Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan richten Sie bitte an:
Föderation der Demokratischen Arbeitervereine (DİDF)
Hohenstaufenring 55,50674 Köln
Tel:0221 - 9255493 EMail:didf@didf.de"
Linkquelle: LabourNet
Siehe auch:
• Solidarität mit den Tekel Arbeitern!
• Solidarität mit den streikenden TEKEL-ArbeiterInnen in der Türkei
• Tekel: Aktionstage oder Generalstreik?
Revolution an der Tanzbar: KOP - Desalojos Son Disturbios Live@SO36, Berlin 2009
KOP ist eine linke, politisch sehr aktive Band aus Barcelona, die in Katalonien einen gewissen Kultstatus besitzt. Ihre Musik liegt irgendwo zwischen Hardcore und Crossover, gespickt mit elektronischen Elementen aus der Techno-Schublade. Ihre Texte sprechen über Hausbesetzungen in Barcelona, antifaschistische Politik, Solidarität mit Gefangenen, die weltweiten sozialen Kämpfe, internationale Solidarität, die Unabhängigkeit vom spanischen Staat und die militanten Auseinandersetzungen zu all diesen Themen auf der Straße. (Quelle: Interview zur Tour 2009)
Zwei Variationen von "Desalojos Son Disturbios", zuerst der Liveauftritt am 05.12 im SO36:
Zwei Variationen von "Desalojos Son Disturbios", zuerst der Liveauftritt am 05.12 im SO36: