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»Hier mußt du allen Zweifelmut ertöten, hier ziemt sich keine Zagheit fürderhin.« Dante

Blogkino: Meet John Doe (1941)

Heute in unserer Reihe Blogkino: "Meet John Doe" von 1941. Der Plot hört sich erstmal sehr interessant an: "Ann Mitchell ist Kolumnistin bei der Tageszeitung New Bulletin. Als ein neuer Eigentümer die Zeitung übernimmt, werden Mitarbeiter entlassen und so auch Ann Mitchell. Als letzte Handlung schreibt sie einen imaginären Leserbrief, der mit John Doe unterzeichnet ist. Dieser John Doe schreibt über seinen Ärger über die Behandlung der kleinen Leute in den USA und kündigt an, sich an Heiligabend vom Rathaus zu stürzen. Der Brief wird zur öffentlichen Sensation und Ann kann den Chefredakteur Connell überzeugen, dass diese Geschichte gold wert sei. Die Zeitungsmacher entscheiden sich, aus dem fiktiven John Doe einen tatsächlichen John Doe zu entwerfen. Sie engagieren den armen, arbeitslosen ehemaligen Baseballspieler Long John Willoughby. Er wird neu eingekleidet und in seine neue Rolle eingeführt. Gemeinsam mit seinem alten Kameraden The Colonel wird er in ein Luxushotel einquartiert. Ann Mitchell begleitet von nun an das Leben von John Doe mit ihren Artikeln. Herausgeber D.B. Norton erkennt den Wert von John Doe und nutzt ihn für seinen politischen Ehrgeiz. Der faschistische Norton will Präsidentschaftskandidat werden und eine Partei als dritte politische Kraft im amerikanischen System etablieren. John Doe soll als Zugpferd vor die Kampagne gespannt werden. Ann Mitchell wird zu seiner Ghost Writerin. Ihrer Karriere steht nun nichts mehr im Wege und die drohende Arbeitslosigkeit ist vergessen. John Doe bereist das Land mit Nortons Parolen und es entsteht das National John Doe Movement - bis John erkennt, welch diktatorischen Pläne Norton hat und vor welchen Karren er sich hat spannen lassen. Doch der Zug ist bereits zu schnell, um abzuspringen. John beschließt sich wie der fiktive John Doe bereits angekündigt hatte das Leben zu nehmen. Er kann jedoch von Ann und seiner Anhängerschaft gerettet werden." (Wikipedia)

Blogkino: The Dark Tower (1943)

In der heutigen Folge unserer Reihe Blogkino zeigen wir "The Dark Tower", einen Streifen eines auch von uns leider völlig unterschätzten Genres - dem Zirkusthriller. Der Plot: Der von Herbert Lom (Inspector Dreyfuss in der Rosarote Panther) dargestellte Zirkushypnotiseur will sich seines ­Nebenbuhlers mittels suggestiver Kräfte entledigen...

Blogkino: Machine Gun Mama (1944)

In der heutigen Folge unserer Reihe Blogkino zeigen wir einen weiteren Streifen in Sachen "Alternativen zu Lohnarbeit": "Machine Gun Mama" von 1944. Zwei Typen aus Brooklyn sollen einen Elefanten mit dem Namen "Häschen" an einen mexikanischen Zirkus liefern und geraten in die lokalen Verwicklungen mit dem Bösen, das versucht, den Zirkus zu schließen...

Blogkino: The Mad Monster (1942)

Dr. Cameron hat in seinen Experimenten erfolgreich ein Serum entwickelt, das einen Mann in einen Werwolf verwandelt. Er hat damit die ultimative Methode gegen ein paar Mobber gefunden, bei denen er sich damit für sein berufliches Versagen angemessen revanchieren möchte.

Versuchsperson ist - naheliegend - sein Gärtner Pedro, der so verwandelt wunschgemäß einen nach dem anderen Konkurrenten erlegt. Jedoch hat Dr. Cameron die Rechnung ohne seine Tochter Lenora gemacht, die zunehmend mißtrauisch wird und sich vertrauensvoll mit Zeitungsreporter Tom Gregory verbündet...

Blogkino: Verax

Aus aktuellem Anlass gibt es heute nur einen Kurzfilm im Blogkino: Den Kurzfilm Verax. Dazu schrieb FutureZone: "Vier Amateurfilmer haben in Hongkong einen fünf minütigen Film über den Whistleblower Edward Snowden gedreht. Der Kurzfilm kann auf YouTube angeschaut werden. Die Hauptrolle übernahm der US-Lehrer Andrew Cromeek. (...)"  (via Schockwellenreiter.)

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