Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino mal einen richtig heftigen, nur 3 Minuten dauernden Gruselstreifen: "Lights out", via deadwrong.de, nach einem Tipp von Ulf.
Wie zu den Zeiten der Mongolen! Aber wie waren die eigentlich?

Cover
Insofern ein ziemlich genaues Bild der erschrockenen Gegnerschaft von uns allen gegen die IS-Leute. Wenn sie vor offenen Kameras Leute köpfen, ist das natürlich für alle entsetzlich. Aber zugleich Arrangement, Atrappe. Es gab Zeiten auch bei uns, das galt die Hinrichtung durch das Schwert viel ehrenvoller als die durch Erhängung.
Wir dürfen uns nicht einschüchtern lassen durch den grauenhaften Anblick. Auch bloßes Erschossenwerden ist nicht angenehmer - und wird tausendfach geübt.
Das Ende dieser Herrschaft wird im Roman selbst angedeutet. Der Führer der "Goldenen Horde" verweigert sich dem Ruf der Stammesversammlung und gründet ein eigenes Reich im späteren Russland. Die Zusammenballung der verschiedenen Stämme mag zwar den augenblicklichen Triumph ermöglichen. Dauerhaft werden sich aber nur Einheiten errichten, die auf mehr als nur militärischen Gemeinsamkeiten sich berufen können.
Wäre also allen Transatlantikern mehr Geduld anzuraten.
Blogkino: "Vanity Fair" (1915)
Heute in unserer Reihe Blogkino: Vanity Fair, in jüngster Zeit unter dem Titel "Jahrmarkt der Eitelkeiten" neu verfilmter Stoff nach einer Novelle von William Thackeray. Bei uns natürlich in der Originalfassung von 1915:
Revolution an der Tanzbar: Opeth - The Drapery Falls
Blogkino: "Man's Genesis" (1912)
Heute in unserer Reihe Blogkino: "Man's Genesis", ein Film über die prähistorische Vergangenheit des Menschen.
Revolution an der Tanzbar: Der Hund von Baskerville
Sage keineR, wir gäben dem deutschen Schlager keine Chanche...
Mohnschneckenhunger? Kann gestillt werden!
Heute mal ein Rezept gegen Mohnschneckenhunger:
Für den Teig: 750 g Mehl, 300 ml Pflanzenmilch, 120 g vegane Margarine, 100g Rohrohrzucker, 1 Würfel Hefe, 1 TL Salz.
Zubereitung: Zucker, Mehl und Salz vermischen. Die Hefe im Pflanzendrink auflösen. Die Hefe-Pflanzendrinkmischung und die Margarine zur Mehlmischung geben und alles gut verkneten. Etwa eine Stunde gehen lassen.
Teig zu einem Rechteck ausrollen.
Für die Füllung braucht man: 150 g Dampfmohn, 3/4 Glas Aprikosenmarmelade, 1 Packung Vanillezucker, Pflanzenmilch nach Bedarf.
Die Marmelade erwärmen und glattrühren, Mohn und Vanillezucker dazu und gerade so viel Pflanzenmilch, dass es eine auf dem ausgerollten Hefeteig gut zu verteilende Masse ergibt.
Von der breiten Seite her aufrollen, etwa 2 cm breite Scheiben abschneiden, auf ein eingefettetes Backblech legen, nochmal gut gehen lassen.
Ofen auf 200 Grad aufheizen, die Schnecken mit etwas Sojamilch bestreichen und ca. 15 Minuten backen.
Mit Zuckerglasur bestreichen und genießen!
Für den Teig: 750 g Mehl, 300 ml Pflanzenmilch, 120 g vegane Margarine, 100g Rohrohrzucker, 1 Würfel Hefe, 1 TL Salz.
Zubereitung: Zucker, Mehl und Salz vermischen. Die Hefe im Pflanzendrink auflösen. Die Hefe-Pflanzendrinkmischung und die Margarine zur Mehlmischung geben und alles gut verkneten. Etwa eine Stunde gehen lassen.
Teig zu einem Rechteck ausrollen.
Für die Füllung braucht man: 150 g Dampfmohn, 3/4 Glas Aprikosenmarmelade, 1 Packung Vanillezucker, Pflanzenmilch nach Bedarf.
Die Marmelade erwärmen und glattrühren, Mohn und Vanillezucker dazu und gerade so viel Pflanzenmilch, dass es eine auf dem ausgerollten Hefeteig gut zu verteilende Masse ergibt.
Von der breiten Seite her aufrollen, etwa 2 cm breite Scheiben abschneiden, auf ein eingefettetes Backblech legen, nochmal gut gehen lassen.
Ofen auf 200 Grad aufheizen, die Schnecken mit etwas Sojamilch bestreichen und ca. 15 Minuten backen.
Mit Zuckerglasur bestreichen und genießen!
Blogkino: Robin Hood (1922)
Heute in unserer Reihe Blogkino: Die tolle Robin Hood Verfilmung mit Douglas Fairbanks von 1922. Immer noch hochaktuell.
