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Blogkino: Ascenseur pour l'échafaud (1958)

Heute beginnen wir nach der langen Serie mit japanischen Samuraifilmen in unserer Reihe Blogkino eine Reihe mit französischen Krimis. Den Aufschlag macht Louis Malle's  Ascenseur pour l'échafaud, den wir im französischen Original zeigen: 

Für sein Spielfilmdebüt vereinte der vierundzwanzigjährige Louis Malle eine fesselnde Darstellung von Jeanne Moreau, die stimmungsvolle Kameraarbeit von Henri Decaë und eine mittlerweile legendäre Jazz-Filmmusik von Miles Davis. Malles atmosphärisch dichter Krimi spielt im Laufe einer unruhigen Pariser Nacht und zeigt Moreau und Maurice Ronet als Liebespaar, dessen Plan, ihren Ehemann (seinen Chef) zu ermorden, schiefgeht – was eine Kette von Ereignissen auslöst, die ihr Schicksal besiegelt. Als Meilenstein in der Karriere des Regisseurs und der Hauptdarstellerin war Fahrstuhl zum Schafott ein erstaunlicher Auftakt zu Malles vielseitigem Werk und etablierte Moreau als eine der faszinierendsten Schauspielerinnen, die je auf der Leinwand zu sehen waren.


 

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