Die Initiative Sozialproteste ist ein Zusammenschluss von Aktivistinnen aus Betrieben und Gewerkschaften, an der Universität, im Gesundheitswesen, Erwerbsloseninitiativen und linken Organisationen. Ziel ist es zum einen die Aufsplitterung der verschiedenen von den aktuellen "Reformen" betroffenen Bereiche zu überwinden und für eine breite Protestbewegung einzutreten. Zum anderen kämpferische Aktionsformen und wirklichen Widerstand gegen die aktuelle Politik zu propagieren und zu organisieren. Seit ihrer Gründung im vergangenen Dezember hat die Initiative mehrere Flugblätter zu den Protesten gegen die Erhöhung des Renteneintrittsalters herausgegeben, zu Protestkundgebungen mobilisiert und Veranstaltungen, wie zuletzt zum Thema “Sozialproteste und die Mobilisierung gegen den G8-Gipfel” organisiert. Siehe auch den kurzen Veranstaltungsbericht
Bei diesem Treffen soll es auch darum gehen, welche Rolle das internationale Gewerkschaftertreffen auf dem alternativen G8 Gipfel für die weitere Arbeit spielen kann.
Alle die gegen die Angriffe von Regierung und Kapital gemeinsam aktiv werden wollen sind zum Treffen herzlich eingeladen!
"Ziel ist es zum einen die Aufsplitterung der verschiedenen von den aktuellen "Reformen" betroffenen Bereiche zu überwinden und für eine breite Protestbewegung einzutreten." Das ist ein sehr guter Ansatz, wie man zu politischer Gestaltung und nicht nur zu individuellem "Mäkeln" oder Blog- Ranking- Neurosen kommt ( wir werden sie demnächst wohl rausschmeißen ).
DD betrachtet die Blog-Rankings immer kritischer, weil hier eine Olympiade der Einzelkämpfer gezüchtet wird, ob man es will oder nicht. Es wird so getan, als würden Konkurrenten gegeneinander antreten, wo sie doch eigentlich sich häufig genug befruchten und zu neuen Gedanken anregen.
Wir fragen uns: was wollen wir mit unseren politischen Blogs ( allgemein: Themenblogs ) eigentlich? Selbstdarstellungsschau? Sendungsbewußtsein? Überzeugungsarbeit? Vielleicht von allem etwas! Wir sollten uns alle einmal an die eigene Nase packen: warum keine ehrlichen Kompromisse machen, dem eigentlichen Ziel halber: nur, wer durch seinen politischen (!) Blog etwas zu verändern vermag hat eigentlich gewonnen.
DD wird weiterhin dafür kämpfen, dass sich auch bei aufgeklärten Internetseiten die Erkenntnis breit macht, dass ein Organisationsverbund zu einer politischen Macht werden kann, die nicht mehr von den Politikern einfach übersehen werden kann.
Es ist ja schön, wenn wir teilweise unter sehr großen Mühen ( http://www.deutschland-debatte.de/2007/05/27/die-zersplitterte-demokratie-teil-2/ ) unsere Gedanken aufschreiben und hoffen, dass diese auch mal einen neunen Freund finden, aber diese Methode muss effizienter werden, weil unsere Zeit einfach endlich ist. Alle großen Bewegungen haben damit angefangen, dass sie sich zusammenführten und nicht zersplitterten. DD hofft, dass der Wille, etwas Politisches in unserem Staat erreichen zu wollen im Letzten stärker ist, als das Gefühl, allein auf weiter Flur zu sein und wie ein König regieren ( schreiben ) zu können.
DD ist ein paar Mal angegriffen worden, weil diese Art Werbung, Verbünde herzustellen, die Wirkungen auslösen können, als "anbiedern" definiert wurde. Das interessiert uns nicht! Das Ziel ist wichtig: wir wollen etwas bewirken und dazu dient auch äußere Einigkeit, die die Vielfalt keineswegs einschränken soll. Blog-Ranking ist damit eigentlich nur kontraproduktiv.
Vielleicht könntet ihr auch auch mal überlegen, ob nicht Ziele zu erreichen wichtiger sind als individuelle Kämpfe.
Zurückzukommen auch die Initiative: Sozialproteste sind nur ein Teil dessen, was uns derzeit an Baustellen bevorsteht. Warum soll es nicht möglich sein, diese und andere Initiativen einzubinden in ein Netzwerk "Initiative neue Demokratie jetzt"!
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DD betrachtet die Blog-Rankings immer kritischer, weil hier eine Olympiade der Einzelkämpfer gezüchtet wird, ob man es will oder nicht. Es wird so getan, als würden Konkurrenten gegeneinander antreten, wo sie doch eigentlich sich häufig genug befruchten und zu neuen Gedanken anregen.
Wir fragen uns: was wollen wir mit unseren politischen Blogs ( allgemein: Themenblogs ) eigentlich? Selbstdarstellungsschau? Sendungsbewußtsein? Überzeugungsarbeit? Vielleicht von allem etwas! Wir sollten uns alle einmal an die eigene Nase packen: warum keine ehrlichen Kompromisse machen, dem eigentlichen Ziel halber: nur, wer durch seinen politischen (!) Blog etwas zu verändern vermag hat eigentlich gewonnen.
DD wird weiterhin dafür kämpfen, dass sich auch bei aufgeklärten Internetseiten die Erkenntnis breit macht, dass ein Organisationsverbund zu einer politischen Macht werden kann, die nicht mehr von den Politikern einfach übersehen werden kann.
Es ist ja schön, wenn wir teilweise unter sehr großen Mühen ( http://www.deutschland-debatte.de/2007/05/27/die-zersplitterte-demokratie-teil-2/ ) unsere Gedanken aufschreiben und hoffen, dass diese auch mal einen neunen Freund finden, aber diese Methode muss effizienter werden, weil unsere Zeit einfach endlich ist. Alle großen Bewegungen haben damit angefangen, dass sie sich zusammenführten und nicht zersplitterten. DD hofft, dass der Wille, etwas Politisches in unserem Staat erreichen zu wollen im Letzten stärker ist, als das Gefühl, allein auf weiter Flur zu sein und wie ein König regieren ( schreiben ) zu können.
DD ist ein paar Mal angegriffen worden, weil diese Art Werbung, Verbünde herzustellen, die Wirkungen auslösen können, als "anbiedern" definiert wurde. Das interessiert uns nicht! Das Ziel ist wichtig: wir wollen etwas bewirken und dazu dient auch äußere Einigkeit, die die Vielfalt keineswegs einschränken soll. Blog-Ranking ist damit eigentlich nur kontraproduktiv.
Vielleicht könntet ihr auch auch mal überlegen, ob nicht Ziele zu erreichen wichtiger sind als individuelle Kämpfe.
Zurückzukommen auch die Initiative: Sozialproteste sind nur ein Teil dessen, was uns derzeit an Baustellen bevorsteht. Warum soll es nicht möglich sein, diese und andere Initiativen einzubinden in ein Netzwerk "Initiative neue Demokratie jetzt"!