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»Wenn Gott wirklich existierte, müsste man ihn umbringen.« Michail Bakunin

Zwei Protestaktionen in den USA. Mit unterschiedlichen Folgen.

Im August trat ein bewaffneter Demonstrant in Portsmouth / New Hampshire dafür ein, auf demokratische Rechte zu urinieren.

Im September protestierten anlässlich des G20 Treffen in Pittsburgh unbewaffnete Demonstranten gegen die Zerstörung der Umwelt und die Ausbeutung des Menschen durch vor allem die bei diesem Gipfeltreffen vertretenen Nationen.

Gegen wen wurde die Nationalgarde, Schlagstöcke, Tränengas und Schallkanonen eingesetzt, gegen wen wurde eine Ausgangssperre verhängt? Wer wurde festgenommen? Gegen wen wurde eine massive Medienhetze betrieben, gegen wen nicht? Wessen Redefreiheit wurde geschützt und wessen wurde kriminalisiert?

Mit einem offenen Brief, der noch bis Freitag den 2. Oktober unterzeichnet werden kann, hat man auch außerhalb der USA die Möglichkeit, den Protest gegen die  Polizei- und Militärrepression beim G20 Treffen in Pittsburgh zu unterstützen.

Die Aktion wird von "World can't wait" organisiert. Dem US - Verband schlossen sich während dem Bush Regime zahlreiche Friedensgruppen an, die sich unter anderem für die sofortige Beendigung der Kriege im Irak, Iran und Afghanistan sowie für die sofortige Schließung von Guantanamo einsetzen.

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