In dem Dokumentarfilm „Close Up Kurdistan“ hat der in Deutschland lebende kurdische Regisseur Yüksel Yavus seine persönliche Geschichte der Migration mit der komplexen Gegenwart des türkisch-kurdischen Konflikts verknüpft. Vor dem Hintergrund der eigenen Identitätsproblematik thematisiert Yavus die kollektive Erfahrung ethnischer Verfolgung der Kurden anhand von verschiedenen Einzelschicksalen und stellt die Etablierung einer kurdischen Verwaltung im Nordirak als neue Hoffnung für die Autonomie-Bestrebungen dar.Freitag, 05. November 2010, 19:00 Uhr
Eintritt: Kostenlos, Essen gegen Spende für antifaschistische kurdische Gefangene
Veranstaltungsort: Altes Feuerwehrhaus Stuttgart-Heslach, Möhringerstr. 56
(U1, U14 Haltestelle Schreiberstrasse/ Erwin-Schöttle-Platz)
Weitere Infos zum Film unter unter: www.closeup-kurdistan.de
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