trueten.de

»La propriété, c'est le vol« Pierre Joseph Proudhon

50. Todestag von Hannah Arendt

Zum heutigen 50. Todestag von Hannah Arendt ist es an der Zeit, einmal wieder das berühmte und oft zitierte Gespräch in der Fernseh-Sendereihe "Zur Person", in dem Hanna Arendt unter anderem ihre These von der "Banalität des Bösen" erläutert zu zeigen. Das Interview bezeichnete Günter Gaus selbst als "das beste Gespräch", das er je geführt hat.

Neben der vollständigen Aufzeichnung des Gesprächs existiert auch eine komplette Transkripton.




k9 » größenwahn » politischer fiimabend: „Amandla!“ a Revolution in Four Part Harmony

Der Flyer zum Film zeigt die grafisch aufbereiteten Angaben aus dem Textbeitrag sowie eine geballte Faust, die eine Notenzeile umfasst. Unten rechts ist ein Krieger, der einen Speer zum Wurf erhoben hält und einen Schild trägt, abgebildet.
Flyer zum Film
Dokumentation, Musikfilm-Südafrika, Regie: Lee Hirsch - 2002

Film-Sprachfassung: Zulu-englische-OmdU - 103min.

Der Film blickt zurück auf 40 Jahre Kampf gegen die Rassentrennung in Südafrika, erzählt hier Geschichte des Widerstands über die Musik. Von Hugh Masekela, Miriam makeba, Abdullah Ibrahim und Vusi Mahhlasela, Sibongile Khumalo und andere.

Die Musik bewegt, der Film macht wieder einmal deutlich, wie elementar wichtig die Kultur für alle Menschen ist. Ohne sie läuft nichts, über Musik geschieht eine Auseinandersetzung mit dem, was ist.

Die Musikerinnen und Musiker, die im Film zu Wort kommen, haben sich und ihre Arbeit teils unter Lebensgefahr in den Kampf fürs Menschenrecht gestellt, einzelne sind umgebracht worden, weil sie gesungen haben. «Amandla!» reißt mit, macht Mut!

SONNTAG 14. DEZEMBER 2025 19 Uhr

combatiente zeigt geschichtsbewußt:
revolucion muß sein!
filme aus aktivem widerstand & revolutionären kämpfen
kinzigstraße 9 + 10247 berlin « Us samariterstraße + S frankfurter allee

Blogkino: Hitokiri (Tenchu) (1969)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den Samurai-Streifen Hitokiri von Filmemacher Hideo Gosha. Okada Izō ist ein in Armut geborener Ronin, der sich der Kinnō-Tō [ja] anschließt, einer Gruppe von imperialen Loyalisten mit Sitz in Tosa, die von Takechi Hanpeita angeführt wird. Izō wird bald zu einem bekannten und erfolgreichen Killer und ist Hanpeita gegenüber hartnäckig loyal. Sakamoto Ryōma warnt ihn jedoch, dass er lediglich „Takechis Hund“ sei und Hanpeita ihn am Ende verraten werde. Nachdem Izō einen nächtlichen Angriff der Kinnō-Tō auf die Station Ishibe durch die Enthüllung seiner Identität vereitelt hat, beginnt Hanpeitas Zorn über seinen Fehler und sein Groll über seine eigene Unterordnung Izōs Loyalität auf die Probe zu stellen. Schließlich verlässt Izō Hanpeita, kehrt jedoch reumütig zurück und entschuldigt sich. Daraufhin erhält er den Auftrag, den Aristokraten Anegakōji Kintomo [ja] außerhalb des Sarugatsuji mit dem Schwert von Tanaka Shinbei zu ermorden. Während seines Verhörs wegen Anegakōjis Tod begeht Tanaka Harakiri, nachdem ihm sein wiedergefundenes Schwert als Beweis vorgelegt wird. Als Hanpeita immer entschlossener wird, seinen Plan, durch die Beseitigung seiner Gegner Daimyo von Tosa zu werden, in die Tat umzusetzen, wird es notwendig, Izō zu opfern, was er tut, indem er ihn verrät, nachdem er als Ronin von der Aizu Mimawarigumi verhaftet wurde, und später, indem er versucht, ihn mit Amygdalin-versetztem Sake (座枯らし) zu vergiften. Izō überlebt, gesteht jedoch desillusioniert seine Morde für die Kinnō-Tō und wird zum Tod durch Kreuzigung verurteilt. Bevor er getötet wird, erfährt er, dass Hanpeita gezwungen sein wird, Harakiri zu begehen.




Wandel.Kino: „Ohne Chefs - Demokratie bei der Arbeit“ + Filmgespräch im Anschluss

Der Flyer zum Film mit den Angaben aus dem nebenstehenden Text
Flyer zum Film
Wann:  - 
Wo: Raupe Immersatt
Wer: Klasse & Methode - IT Kollektiv Stuttgart , Raupe Immersatt
Was: Kino , Politische Ökonomie

WANDEL.KINO IN DER RAUPE

Wir freuen uns, euch mit unserer Film-Reihe „WANDEL.KINO“ inspirierende Filmwerke zu zeigen, die in uns etwas nachhaltig ausgelöst haben: Filme, die gesellschaftspolitische Impulse setzen, die Lust machen, sich tiefgehender mit sozialen und/oder ökologischen Themen zu beschäftigen. Filme, die Missstände aufzeigen und uns zum Nachdenken anregen. Filme, die unbequem sind und uns unsere Privilegien vor Augen führen. Filme, die aber auch Räume für neue Möglichkeiten und Chancen öffnen und uns ermuntern, gleich loszulegen. Filme, die die Schönheit unserer Welt porträtieren und die uns motivieren, unsere Routinen und Muster zu durchbrechen, um für ihren Erhalt in Zeiten von Krisen zu kämpfen.

DIESMAL „OHNE CHEFS – DEMOKRATIE BEI DER ARBEIT“ (D, 2025) INKLUSIVE FILMGESPRÄCH IM ANSCHLUSS

Manche Menschen können sich ein Leben ohne Arbeit nicht vorstellen. Selbst eine Arbeit ohne Chef kann sich kaum jemand vorstellen. Dabei gibt es schon heute Projekte die ganz ohne Chefs auskommen. Wir machen uns auf die Reise in eine andere Welt: Eine alternative Ökonomie, die innerhalb des omnipräsenten Kapitalismus funktionieren will und muss. Eine Alternative, die ständig wie im Krieg lebt. Denn Solidarität, gemeinschaftliches Wirtschaften und gegenseitige Hilfe sind kein Normalzustand – sie sind hart erkämpfte Ausnahmen. Menschen erzählen darüber, wie sie ihr Leben der Idee einer besseren Zukunft widmen. Wie sie sich gegenseitig solidarisch unterstützen und wie sie sich damit gegen Ausbeutung und Dehumanisierung stellen. »Ohne Chefs« soll zugänglich sein und Menschen abholen, die immer dachten, dass es nichts anders als Maloche unter Chefs gibt. Und wir zeigen die Menschen hinter den Ideen der »Demokratie bei der Arbeit« und, dass sie trotzdem ganz normale Menschen sind.

GESPRÄCH & DISKUSSION DANACH

Besonders freut uns, dass Regisseur Mario Burbach bei der Veranstaltung mit dabei ist und eure Fragen zum Film beantwortet. Als weitere Gäste begrüßen wir Mitglieder aus Stuttgarter kollektiv- und selbstverwalteten Organisationen, die euch live aus der Praxis berichten. Perspektiven entdecken, Hintergründe erfahren, Erfahrunge austauschen – seid gespannt!

HINTERGRUND

Die Raupe fördert den Erhalt von Independent Filmen und setzt sich damit für mehr analoge Filmkunst ein. Mit einem Besuch der Veranstaltung unterstützt ihr nicht nur die Raupe als gemeinnützigen Kultur- und Bildungsort, sondern auch unabhängige Filmverleihe und Filmeschaffende, deren Werke fernab von Streaming-Giganten produziert und verliehen werden. Lasst uns echte Programmvielfalt leben und uns auch daran erinnern, die Kino-Kultur und all die vielen kleinen Filmtheater zu erhalten. Was euch der Abend und das Erlebnis wert sind, entscheidet ihr selbst – nach euren Möglichkeiten!

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=ThiKZNcroB8

Mit: Raupe Immersatt
So entstand schon Ende 2016 im Team die Idee, ein foodsharing-Café in Stuttgart zu eröffnen. In ungezwungener Atmosphäre und gemütlichem Ambiente soll ein Raum zum Austausch für lebbare Nachhaltigkeit geschaffen werden – nicht mit dem Zeigefinger, sondern auf Augenhöhe. Kostenlose gerettete Lebensmittel, Getränke zum selbst bestimmten Preis und ein buntes Programm mit Bildungsveranstaltungen, Konzerten und Kunst – das Konzept von Raupe Immersatt war geboren.

Mit: Commons AG der Solawi Stuttgart
Die AG Commons beleuchtet SoLaWiS als Commons-Projekt. Mit Blick auf die Lage der Welt engagieren wir uns dafür, dass SoLaWiS zu einer Gesellschaft beiträgt, die auf Commons, gesellschaftlichem Eigentum und kooperativer Entscheidungsfindung beruht. Unter Commons verstehen wir einzelne Organisationen oder Projekte, in denen die Teilnehmenden selbstverwaltet ihre Bedürfnisse befriedigen, ihre Infrastruktur und Ressourcen selbst eignen oder nutzen, und ihre Regeln untereinander vereinbaren. (siehe Vision und Leitbild 2019) Eine ausführliche Erklärung der Begriffe Commons und Commoning findet sich auf der Internetseite des Commons-Institut e.V.: https://commons-institut.org/was-sind-commons

Mit: FAU Stuttgart
Die FAU Stuttgart ist eine Basisgewerkschaft, in der Beschäftigte aus allen Branchen organisiert sind. Es gibt bei uns keine bezahlten Funktionäre. Die Mitglieder treffen die Entscheidungen selbst. Bundesweit sind wir mit anderen lokalen Gewerkschaften in der Freien Arbeiter*innen Union (FAU), weltweit in der Internationalen Arbeiter*innen Konföderation (IKA) zusammengeschlossen. Statt auf den Staat oder Politiker zu vertrauen, bauen wir auf unsere eigene Kraft und setzen unsere Forderungen mit Solidarität und direkten Aktionen durch. Wir streben eine herrschaftsfreie Gesellschaft jenseits des Kapitalismus an. Dafür sind wir schon heute aktiv.

Mit: Klasse & Methode - IT Kollektiv Stuttgart
Wir sind ein Kollektiv von Personen, die sich zum Ziel gesetzt haben gemeinschaftlich (Open Source) IT Projekte durchzuführen. Unsere Projekte sind aber nicht nur Selbstzweck, sondern haben immer auch eine politische Komponente. Unser Hauptprojekt ist die Entwicklung und der Betrieb des Veranstaltungskalenders EINTOPF Stuttgart. Darüber hinaus bieten wir unkommerziellen IT Support für selbstorganisierte Gruppen, die unsere Werte teilen, mit Fokus auf Stuttgart und die Region. Dabei versuchen wir eine möglichst unabhängige IT-Infrastruktur aufzubauen und zu betreiben, fernab von Amazon, Google und Co.

Mit: Mario Burbach

177 Jahre „Ein Gespenst geht um in Europa – das Gespenst des Kommunismus“

Manuskriptseite des Manifests der Kommunistischen Partei
Manuskriptseite des Manifests der Kommunistischen Partei
Die Forderung nach einem Statut kam 1847 beim ersten Kongress des Bundes der Kommunisten auf. Auf dem zweiten Kongress am 29. November 1847 legten Marx und Engels den anderen Gründungsmitgliedern einen Entwurf vor, der einstimmig angenommen wurde. Damit ging der Auftrag einher, das Werk in eine endgültige Form zu bringen. Das Manuskript traf Anfang Februar 1848 in London ein und ging noch am 21. desselben Monats in Druck. Es erschien damit kurz vor der Februarrevolution in Frankreich sowie der Märzrevolution im Deutschen Bund und in dessen größten Staaten Österreich und Preußen.

S21 und die gebrochenen Kostenversprechen

Aufgelistet von Fritz Schirrmeister nach einer Aufstellung der ZEIT:

ZeitKosten
November 19952,5 Milliarden €
April 20094,5 Milliarden €
Sommer 2010Gutachten prognostizieren einen Zweistelligen Milliardenbetrag
Dezember 20126,8 Milliarden Euro
Juli 2016Bundesrechnungshof geht von 10 Milliarden Euro aus
Januar 20188,2 Milliarden Euro
Januar 20229,79 Milliarden Euro
Dezember 202311,99 Milliarden Euro

Quelle: Die Zeit, 20. November 2025 „Stuttgart 21: Nächste Verzögerung im Betriebsablauf“

Via NewS21letter (Rundmail), 25. September 2025


Blogkino: Jūsan-nin no shikaku (1963)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino das selten gezeigten jidaigeki (Geschichtsdrama) "13 Assassins" (Japanisch: 十三人の刺客, romaji: Jūsan-nin no shikaku) von Regisseur Eiichi Kudo. Die Story wurde 2010 unter dem Titel 13 Assassins neu verfilmt, ist dadurch allerdings nicht sehenswerter geworden. Der Plot: Im Jahr 1844 befindet sich das Tokugawa-Shogunat in Japan in einer Übergangsphase, und einer der hochrangigen Fürsten, Fürst Matsudaira, ist durch sein zügelloses und verwerfliches Fehlverhalten in Verruf geraten. Viele Führer der regierenden Gemeinschaft der aktuellen Regierung sind der Meinung, dass Matsudaira den Ehrenkodex, das Bushido, der Samurai entehrt. Sein verwerflicher, egoistischer und verantwortungsloser Lebensstil ist für diejenigen, die in engen Kontakt mit ihm kommen, abstoßend. Nachdem er Berichte erhalten hat, ist Sir Doi überzeugt, dass Matsudaira eine ernsthafte Bedrohung für den gesamten Ehrenkodex der Samurai-Tradition darstellt. Aufgrund der Schwere von Matsudairas Fehlverhalten beschließt Sir Doi, einen Blutschwur zu leisten, um den verwerflichen Lord Matsudaira zu ermorden. Er rekrutiert eine Truppe von Attentätern, die einen ähnlichen Blutschwur leisten, um Matsudaira zu beseitigen und so das Wohlergehen seines Landes und den Ehrenkodex wiederherzustellen.




Stellungnahme zum 13. SGB II-Änderungsgesetz von Tacheles veröffentlicht

Tacheles e.V. wurde im Gesetzgebungsverfahren zum 13. SGB-II-Änderungsgesetz um eine Stellungnahme gebeten.

Hier die Stellungnahme und Fazit zum Gesetzentwurf:



Gesamtbewertung

Der vorliegende Gesetzentwurf entfernt die sogenannte „Neue Grundsicherung“ weit von einer echten Existenzsicherung. Stattdessen stellt er einen Frontalangriff auf Leistungsberechtigte dar, deren Lebensgrundlage auf mehreren Ebenen massiv bedroht wird. Während einige symbolische Änderungen allenfalls den Tonfall verändern, aber kaum praktische Wirkung entfalten, greift der Entwurf an vielen Stellen tief in die Rechte der Leistungsbeziehenden im SGB II ein.


Mit der Verschärfung des Eingliederungsregimes, der Einführung des verpflichtenden Verwaltungsaktes als zentralem Instrument des künftigen Eingliederungsprozesses und der ausdrücklichen Abkehr von einem Umgang auf Augenhöhe werden Gestaltungs- und Beteiligungsrechte von Arbeitslosen erheblich eingeschränkt. Die Abschaffung des Schlichtungsverfahrens sowie die Reduzierung des Kooperationsplans auf eine bloße Nebenrolle im Integrationsprozess verdeutlichen diese Entwicklung.



Besonders gravierend ist die geplante Fiktion der Nichterreichbarkeit nach drei versäumten Meldeterminen innerhalb eines Monats, die zum vollständigen Wegfall der SGB-II-Leistungen führen soll. Damit drohen insbesondere Personen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten, psychischen Erkrankungen oder erheblichen gesundheitlichen Einschränkungen in existenzielle Notlagen zu geraten – bis hin zum Verlust des Krankenversicherungsschutzes.


Auch im Bereich der Unterkunftskosten werden grundlegende Rechte beschnitten. Die sofortige Deckelung der anerkannten Kosten auf das Eineinhalbfache der als angemessen definierten Mietobergrenze – ohne die bislang übliche Kostensenkungsfrist – durchbricht bestehende Rechtsstandards. Maßnahmen, die eigentlich Mietwucher und Missbrauch vorbeugen sollen, überfordern Leistungsberechtigte und verstärken deren Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt.


Die Einführung bußgeldbewehrter Melde- und Formularpflichten für Vermieter*innen von Leistungsbeziehenden wird deren Bereitschaft, an Menschen im Leistungsbezug zu vermieten, weiter verringern und Betroffene von ohnehin angespannten Wohnungsmärkten weitgehend ausschließen.


Das verschärfte Sanktionsregime der neuen Grundsicherung schafft zudem neue Straftatbestände: Terminversäumnisse sowie das nicht form- und fristgerechte Einreichen von Nachweisen zu Eigenbemühungen sollen künftig empfindliche Leistungskürzungen nach sich ziehen. Bereits bei der ersten Ablehnung einer zumutbaren Beschäftigung soll der vollständige Entzug der Regelleistung möglich sein.


Selbst bei Verhaltensänderung wird eine Sanktion häufig nicht umgehend aufgehoben – obwohl Sanktionen laut Gesetzesbegründung gerade kurzfristige Verhaltensänderungen auslösen sollen. Die Wirksamkeit des neuen Sanktionsregimes ist ungeklärt, seine Maßnahmen jedoch unverhältnismäßig. Sie führen zu Leistungskürzungen deutlich unter das verfassungsrechtlich garantierte Existenzminimum und verstoßen damit gegen zentrale Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts.





Fazit


Aus den genannten Gründen lehnen wir den Gesetzentwurf zum 13. SGB-II-Änderungsgesetz in seiner Gesamtheit ab. Er unterminiert die Rechte der Menschen, die auf Sozialleistungen angewiesen sind, und verkennt deren Lebensrealitäten. Damit trägt er erheblich zur gesellschaftlichen Spaltung bei und gefährdet das Vertrauen in Staat und Regierung. Die geplanten Neuregelungen markieren einen gefährlichen Schritt hin zur schrittweisen Demontage von Sozialstaat und Demokratie.



Quelle: Pressemitteilung Tacheles e.V.
Die Stellungnahme zum Download


cronjob