trueten.de

»Another fine mess you've gotten me into.« Oliver Hardy

Verantwortung übernehmen: Rechtsruck zurückschlagen.Kriege sabotieren. Kapitalismus abschaffen!

Im Frühjahr 2018 ist es um die Situation auf dieser Welt nicht gut bestellt. Die Konfrontation zwischen den globalen Machtblöcken hat sich verschärft, die Kriegsgefahr nimmt zu. Es geht dabei um die Erweiterung von Herrschaftssphären, wirtschaftliche Interessen oder den Zugang zu Rohstoffen.

Die Auswirkungen dieser Konflikte machen viele der Menschen aus dem globalen Süden zu Geflüchteten, die innerhalb ihrer Region oder in Nachbarländer fliehen, oder auch durch viele Länder irren müssen -“ bevor sie einen Weg nach Europa finden. Falls ihnen dieser nicht versperrt wird und sie die oft lebensgefährlichen Passagen überleben.

Auch die BRD mischt in diesem schmutzigen Spiel kräftig mit, für ihre Profite gehen die Klasse der Ausbeuter und ihre politischen Handlanger über Leichen. So ist für die nächsten Jahre beispielsweise eine Verdopplung der Rüstungsausgaben geplant -“ während für soziale Bereiche angeblich kein Geld da sein soll. Besonders hart gespart wird bei den Ausgaben für die Geflüchteten. Ihnen bleibt oft weniger als das Existenzminimum. Zusätzlich sind sie mit rassistischen Sondergesetzen konfrontiert, die weiter nahezu täglich verschärft werden. Tonangebend sind hier die rechten Hardliner von der AfD. Sie treffen in den restlichen bürgerlichen Parteien teils auf Funktionäre, die nur auf die rechten Stichwortgeber warteten und treiben die anderen Parteien vor sich her. Der steigende gesellschaftliche Einfluss von Rassisten, Nationalisten und sogenannten Rechtspopulisten ist dabei kein deutsches Phänomen. Fast in ganz Europa sind sie auf dem Vormarsch -“ zuletzt konnten sie in Österreich eine Beteiligung an der Bundesregierung ergattern. Seit den letzten Bundestagswahlen, sitzt auch die AfD mit über 12 % im deutschen Bundestag.

Das ist eine reale Gefahr, zeigt aber letztlich vor allem, dass der bürgerliche Politikbetrieb in einer Krise ist. Die Farbenspiele und das Kaspereletheater seit den letzten Wahlen unterstreichen die Austauschbarkeit dieser ähnlich neoliberalen Parteien. Ob Konservative mit Sozialdemokraten oder Gelb mit Grün und Schwarz -“ auf unsere Situation wirkt sich das höchstens in Nuancen aus.

Arbeitshetze, Stress in Uni und Schule, ständige Erreichbarkeit und unsichere Arbeitsverhältnisse prägen unseren Alltag. Die logische Konsequenz ihrer Politik ist Altersarmut für millionen Menschen. Eine bezahlbare Wohnung zu finden grenzt in dieser Stadt an ein Wunder -“ während die Bonzen vom Killesberg kaum wissen, wohin mit dem Geld. Dass die soziale Ungerechtigkeit wächst, die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinanderklafft, ist nicht weiter zu übersehen.

All diese Übel sind auf ein und die selbe Ursache zurück zu führen: das wirtschaftliche System in dem wir wohl oder übel noch leben müssen -“ der Kapitalismus. In diesem System geht es nicht anders als “Ellenbogen raus- und “alle gegen alle- -“ um am Ende doch mit leeren Händen dazustehen. Deshalb stehen wir für einen radikalen Bruch mit diesem System. Wir wollen uns diese unzumutbaren Zustände nicht länger gefallen lassen. Wir übernehmen also Verantwortung und kämpfen gegen den Kapitalismus der uns nichts mehr bieten kann. Gegen seinen Rechtsruck und seine Kriege, für eine bessere Welt von morgen und übermorgen.

200 Jahre nach dem Geburtstag von Karl Marx und einem Jahrhundert voller Kämpfe, Siege und Niederlagen ist die Erkenntnis, dass nur die Klasse der Lohnabhängigen ein objektives Interesse daran hat, den Kapitalismus zu überwinden, aktueller denn je. Auch heute sind Klassenkampf und internationale Soliarität, die revolutionäre Perspektive für die es sich lohnt einzustehen!

Auch -“ und gerade -“ am Ersten Mai 2018 werden wir dafür lautstark und entschlossen auf die Straße gehen. Der Erste Mai ist unser Tag -“ und es ist höchste Zeit zu handeln.

Auch dieses Jahr werden wir uns zunächst dem antikapitalistischen Block auf der Demo des Gewerkschaftsbundes anschließen, bevor wir mir der Revolutionären Ersten Mai Demo beginnen. Ausklingen wird der Tag bei kühlen Geränken, leckerem Essen mit Kulturprogramm und Straßenfest rund um das Linke Zentrum Lilo Herrmann.

Quelle und mehr Informationen

Blogkino: The Music Box (1932)

Heute zeigen wir in der Serie von Laurel & Hardy Filmen in unserer Reihe Blogkino: The Music Box. Er erhielt als einziger Film des Komikerduos einen Oscar als Bester Kurzfilm: "Eine Ehefrau bestellt im Laden ein elektrisches Klavier als Geburtstagsgeschenk für ihren Mann. Das Transportunternehmen Laurel und Hardy bekommt den Auftrag, das Klavier an die Adresse 1127 Walnut Avenueauszuliefern. Die Adresse ist ein vornehmes Haus, zu dem eine sehr lange, steile Treppe hinaufführt. Weil sie den gut gemeinten Ratschlag eines Postboten missverstehen, machen sich Stan und Ollie mit ihrer schweren Fracht unter größter Kraftanstrengung auf den Weg nach oben, wobei ihnen das Klavier aber mehrmals entgleitet und wieder bis zur Straße hinunterschlittert. Weitere Probleme bereiten ihnen ein streitlustiges Dienstmädchen sowie ein strenger Polizist. Nachdem Stan und Ollie das Klavier endlich bis nach oben bugsiert haben, erfahren sie, dass sie auch mit ihrem Fuhrwerk über eine andere Straße bis vor das Haus hätten fahren können. Also tragen sie das Klavier wieder die Treppe hinunter und fahren mit dem Fuhrwerk den leichteren Weg vors Haus. (...)" (WikiPedia)



#Mietenwahnsinn: Den Investoren die Zähne zeigen!

Foto: © heba Umbruch Bildarchiv
250 Initiativen und Organisationen und 25.000 Menschen beteiligten sich am 14. April an der größten Demo der letzten Jahre gegen den Ausverkauf der Stadt und gegen den Mietenwahnsinn.

Ausgehend von den Kiezversammlungen im SO36 organisierten sich zahlreiche Initiativen für die Vorbereitung der Demo. Längst war zu diesem Zeitpunkt in der Mieterinnenbewegung angekommen, dass es nicht nur um gemeinsame Forderungen ging, sondern um eine gemeinsame Organisierung. Darum wurde im Vorfeld der Demo eine Aktionswoche ausgerufen. Als ob alle nur darauf gewartet hätten, wuchs der Kalender der Aktionstage stündlich und gab damit einen lebendigen Eindruck von der Vielfalt der städtischen Proteste. Am Ende unterstützen ca. 250 Initiativen den Aufruf zur Demo. Die Anmelder hatten 4.000 Teilnehmerinnen erwartet - es kamen 25.000! Der Auftakt einer Berliner Selbstorganisierung, in der die Rentnerinnen von der Siedlung „Am Steinberg“ mit den Genossinnen der Rigaer Straße bereits einig darüber sind: Die Geschichte unserer Stadt können wir nur selbst in die Hand nehmen.

Mehr dazu beim Umbruch Bildarchiv Berlin: Fotostrecke ansehen

Weitere Informationen:

Blogkino: A Chump At Oxford (1940)

Nach dem durchschlagenden Erfolg unserer Miniserie mit Filmen unseres Lieblingskomikerduos Stan Laurel und Oliver Hardy vor einigen Jahren zeigen wir ein paar weitere sehenswerte Streifen des Paares in unserer Reihe Blogkino: Die 1940 entstandene bildungskritische Komödie "A Chump At Oxford". Stan und Ollie bekommen von einer Arbeitsvermittlung einen Job als Diener im gutbürgerlichen Hause des etwas snobhaften Ehepaars Wanderwald vermittelt. Weil Mrs. Wanderwald dabei ein Dienstbosten-Ehepaar verlangt, muss sich Stan als Ollies Frau verkleiden. Wegen ihrer praktischen Unfähigkeit zerstören sie allerdings ein Dinner der Wanderwalds mit zahlreichen angesehenen Leuten und werden dafür schon am ersten Abend mit dem Gewehr aus dem Haus gejagt. Anschließend bekommen sie eine Arbeit als Straßenkehrer. Durch Zufall vereiteln sie einen Bankraub, als sie eine Bananenschale auf dem Boden liegenlassen, über welche der flüchtende Bankräuber stolpert und verhaftet werden kann. Der Bankdirektor belohnt die beiden mit einem kostenlosen Stipendium für Oxford. Stan und Ollie reisen also über den Atlantik nach England und das Unheil nimmt seinen gewohnten Lauf...

(WikiPedia)

Zuletzt bearbeitet am 17.04.2018 20:03

kritisch-lesen.de Nr. 47: Neue Klassenpolitik

Quinn Norton | Flickr
Foto: Quinn Norton | Flickr
Trump gegen Clinton, Le Pen gegen Macron, Hofer gegen van der Bellen, Pegida gegen Pulse of Europe: Ein Blick auf die politischen Auseinandersetzungen in Europa und den USA der vergangenen Jahre offenbart einen Konflikt zwischen Establishment und der rechten, vermeintlichen Alternative. Der politische Spielraum, so scheint es, ist auf die sprichwörtliche Wahl zwischen Pest und Cholera zusammengeschrumpft: weltoffener Neoliberalismus auf der einen, autoritärer Kapitalismus auf der anderen Seite.

Diese Ausgangslage hat die seit über einem Vierteljahrhundert andauernde Krise der Linken vertieft. Die knifflige Frage lautet: Wie können sie am besten umgeworfen werden, die Verhältnisse, in denen „der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist“? An Ansätzen mangelt es ja eigentlich nicht: Stadtteilpolitik, Linkspopulismus, Selbstorganisierungen, Gewerkschaftsarbeit, Hegemoniepolitik und vieles mehr. Doch was könnte eine gemeinsame Klammer sein? Seit einiger Zeit diskutieren Linke in Europa und den USA über Ansätze einer Neuen Klassenpolitik. Diese versucht, den falschen Entgegensetzungen von objektiven Bedingungen und subjektiven Möglichkeiten, von materiellen und kulturellen Kämpfen, von Klassenkampf und „Identitätspolitik“ etwas entgegen zu setzen.

Die Debatte um Neue Klassenpolitik (hier ein Überblick) lotet aus, wie eine Klassenpolitik „auf Höhe der Zeit“ aussehen könnte. Ein Minimalkonsens: Sie darf nicht hinter die Kämpfe der vergangenen Jahrzehnte zurückfallen. Das mag mit Blick auf lange vorhandene antirassistische, feministische wie auch antiimperialistische Klassenpolitiken nicht allen neu erscheinen. Das macht es aber nicht weniger notwendig, diese Leitplanken der Debatte auszuleuchten.

Davon ausgehend lauten die Fragen, die wir mit dieser Ausgabe stellen: Was bedeutet überhaupt Klasse? Wie hängen Klassenpolitik, Antirassismus und Feminismus zusammen? Was ist von einigen bisherigen Versuchen Neuer und alter Klassenpolitik zu halten? Wie kann Neue Klassenpolitik aussehen und wie kann sie gelingen?

In der Ausgabe #48 im Juli 2018 werden wir uns dem Thema „Kapitalismus digital“ widmen. Was ist digitaler Kapitalismus? Ist er überhaupt so neu wie er sich gibt? Wie sieht eigentlich Arbeit im digitalen Zeitalter aus und welche Rückschlüsse lassen sich daraus für linken Widerstand ziehen?

Zur Ausgabe Nr. 47

Blogkino: Hitler - Dead or Alive (1942)

Heute zeigen wir in unserer Reihe Blogkino den US-amerikanischen Propagandastreifen "Hitler -“ Dead or Alive" aus dem Jahre 1942. Bis heute wurde der Film im deutschsprachigen Raum nicht gezeigt. Er diente Quentin Tarantino als Inspiration für Inglourious Basterds. Zur Handlung: "Herbst 1939, die deutsche Wehrmacht überfällt Polen. Der Zweite Weltkrieg hat begonnen. Diese schreckliche Begebenheit nimmt der schwerreiche, amerikanische Geschäftsmann Samuel Thornton zum Anlass und bietet demjenigen, der Adolf Hitler entführt, um ihn für seine Untaten vor Gericht zu stellen, oder tötet, eine Million Dollar. Drei ziemlich ruppige und skrupellose Gangster, allesamt ehemalige Häftlinge in Alcatraz, sehen das Geschäft ihres Lebens vor Augen und wollen sich die gewaltige Geldsumme unbedingt verdienen. Steve Maschick, Amerikaner mit polnischen Wurzeln, Hans „Dutch“ Havermann und Joe „The Book“ Conway wollen das Unmögliche wagen und Hitler an den Kragen. Dazu melden sie sich als Kriegsfreiwillige bei der Royal Canadian Air Force, wo sie erst einmal ein Flugzeug kapern und entführen, mit dem sie und dem anwesenden Piloten Johnny Stevens, der zwangsläufig ebenfalls gekidnappt wird, schnurstracks ins Reich fliegen wollen.

In der Verkleidung von Musikern hoffen die Männer, leichter Zugang zu Hitler zu erlangen. Eine gewisse Else von Brandt, eine deutsche Adelige, wird ihnen dabei helfen. Tatsächlich treffen die drei geldhungrigen Ganoven auf den „Führer“ und nehmen ihn gefangen. Um ihn leichter außer Landes schaffen zu können, rasieren sie Hitler alsbald das verräterische Oberlippenbärtchen ab. Als sich während dieser Aktion mehrere SS-Männer mit Gewalt Zugang in den Raum, wo Hitler „frisiert“ wird, verschaffen, erkennen diese ihren eigenen Oberbefehlshaber nicht mehr und schleppen alle Anwesenden, also auch Hitler, fort, um diese Burschen als gefährliche Spione im Freien zu erschießen. Alles Jammern und Flehen hilft nichts: Der befehlshabende SS-Offizier ordnet die Erschießung Hitlers an. (...)" (WikiPedia)



Anarchismus, Antifaschismus und die Poesie der Revolution: Erich Mühsam zum 140. Geburtstag

Erich Mühsam (Fotografie aus dem Jahr 1928, kurz vor seinem 50. Geburtstag)

Am heutigen 6. April 1878 wurde in Berlin der anarchistische Schriftsteller, Publizist und Antimilitarist Erich Mühsam geboren. Er war einer der bedeutendsten politischen Journalisten und Schriftsteller in der Weimarer Republik. Seine Teilnahme an der Münchner Räterepublik brachte ihm fünfzehn Jahre Festungshaft. Er blieb trotz der Haft ungebrochen und setzte seine journalistische Arbeit fort. Sein Leben und der Mord am ihm am 10. Juli 1934 im KZ Oranienburg sind kaum noch bekannt.

Sein nachfolgendes Gedicht "Bürgers Alpdruck" stammt aus: Die Weltbühne, 1923

Bürgers Alpdruck


Was sinnst du, Bürger, bleich und welk?
Hält dich ein Spuk zum Narren?
Nachtschlafend hörst du im Gebälk
den Totenkäfer scharren.
Er wühlt und bohrt, gräbt und rumort,
und seine Beine tasten
um Säcke und um Kasten.

Horch, Bürger, horch! Der Käfer läuft.
Er kratzt ans Hauptbuch eilig.
Nichts, was du schwitzend aufgehäuft,
ist seinen Fühlern heilig.
Der Käfer rennt. Der Bürger flennt.
In bangen Angstgedanken
fühlt er die Erde wanken.

Ja, Bürger, ja ­ die Erde bebt.
Es wackelt deine Habe.
Was du geliebt, was du erstrebt,
das rasselt jetzt zu Grabe.
Aus Dur wird Moll, aus Haben Soll.
Erst fallen die Devisen,
dann fällst du selbst zu diesen.

Verzweifelt schießt die Bürgerwehr
das Volk zu Brei und Klumpen.
Ein Toter produziert nichts mehr,
und nichts langt nicht zum Pumpen.
Wo kein Kredit, da kein Profit.
Wo kein Profit, da enden
Weltlust und Dividenden.

Hörst, Bürger, du den Totenwurm?
Er fährt durch Holz und Steine,
und sein Geraschel weckt zum Sturm
des Leichenvolks Gebeine.
Ein Totentanz macht Schlußbilanz
und schickt dich in die Binsen
samt Kapital und Zinsen.

RaspBerry Pi: Überallklingel 1.2

Zu Beschleunigung der Zustellung dringend erwarteter Pakete habe ich mich in der Vergangenheit aller möglichen Tricks bedient:

• Duschen.
• Auf dem Klo sitzen.
• Im Keller oder auf dem Dachboden herum lungern.
• Verschlafen.
• Am Fenster auf das gelbe Fahrzeug warten.
• ...

Klappt im Grunde alles nicht richtig. Irgendwie war doch immer eine Benachrichtigung im Briefkasten, mit dem Vorwurf, der / die ZustellerIn hätte mich oder einen anderen Vertreter meiner Sippschaft nicht angetroffen.

Daher kam das Überallklingel Projekt der c't 17/2017, S. 84 wie gerufen. Flugs einen Pi Zero W (*) herausgekramt, einen Widerstand, eine Diode und einen Optokoppler auf ein Stück Lochrasterplatine gelötet und dann beherzt an das Kabelwirrwar der heimischen Siedle HT401a-01 Telefonanlage angeschlossen. Nach der Installation der Telefonanlagensoftware Asterisk und wenigen Stunden Konfigurationsarbeit funktionierte das ganze sehr schön. Bis die Postboten ihre Taktik änderten und die Klingel ungeduldig bearbeiteten, derweil bereits etwas ältere Blogger die Treppe zur Sprechanlage hoch schnauften. Einige dieser Schlingel verstiegen sich dann wohl in die Vermutung, der Paketempfänger sei nicht zu Hause und machten sich daraufhin hurtig davon.


Damit es mal wieder so richtig wie bei Mr. Beaker in den Ohren klingelt ;-)

Klar, daß mensch dieser unvorteilhaften Situation nicht tatenlos zusehen konnte. Eine Erweiterung der Fähigkeiten der Überallklingel war vonnöten. Wenn der RaspBerry Pi(*) ein Signal (von der Klingel) empfangen und dies an die Telefone, die an der FritzBox(*) hängen weiter leiten kann, dann kann man davon ausgehen, daß er ein solches auch von diesen Telefonen aus (an den Türöffner) senden kann.

Dabei müssen zwei Probleme gelöst werden:

  • Wie kann man den Bengel dazu überreden, die 12Volt Spannnung zu vertragen?
  • Wie muss die vohandene Asterisk Installation erweitert werden, um ein Telefonsignal in eine Aktion des Türöffners zu verwandeln?

Die Suche bei einer beliebigen Internetsuchmaschine ergibt zum ersten Problem hunderte Vorschläge, die darauf hinauslaufen, selbiges mittels Relais zu lösen. Ich habe hier dann die Schaltung von xgadget sowie die Anleitung von 4hf übernommen. Die Relais gibt es über die dortigen Quellen zu erwerben oder eben auf Amazon oder in der Bucht. Ja nachdem, was man schalten will, kauft man eben bis zu 16-fach Relais, die dann jedoch ein eigenes Netzteil benötigen.

Der Relaisanbieter gibt es viele, vermutlich kommen die Bauteile jedoch aus der selben chinesischen Fabrik und werden nur entsprechend Anbieter gebrandet. Wie auch immer: Ich habe für unsere Klingel ein 2 Kanal Relais Modul(*) verwendet. Dieses ist zwar größer als das Einfach Modul, kostet meist jedoch weniger. Komisch? So ist der Kapitalismus nun mal, auch in China. (Stimmt nicht! Hier gibt es die Dinger sogar für 0,88€ plus 1€ Versandkosten!(*))

Doch genug der Ideologie, zurück zur Klingel. Die Signalseite des Relais mit den gewünschten Pins des Raspberry Pi GPIO verdrahten und dann die Lastseite parallel zum Türöffner der Sprechanlage geschaltet. Meistens fangen hier die Probleme an. Sprechanlagen aus der Steinzeit? Kein Problem. Was hatte ich mich aber über die Nachrichten des Postboten und die Anrufe von Familienmitglieder gewundert: Angeblich sei niemand zuhause gewesen. Solche Banditen! Oder sollte etwa...?

Es bleibt kompliziert.

Auch bei Sprechanlagen aus der Steinzeit besteht die Möglichkeit, daß diese nicht nur zur Kommunikation mit der Klingel an der Haustüre, sondern auch zur selbigen mit Etagentelefonen, Klingeln an der Wohnungstüre und anderen Gerätschaften vorgesehen waren. Was bei uns der Fall war und dafür sorgte, daß die Klingel zwar klingelte, wenn diese vor der Wohnungstüre betätigt wurde, jedoch nicht von der Haustüre aus. Getestet hatte ich natürlich nur von der Wohnungstüre aus 8-)

Nachdem auch dieses nicht unerhebliche Problem gelöst war, stand erneuten Versuchen nichts im Wege. Außer Asterisk. Dies ist ja nun nicht gerade ein einfaches Telefonanlagenprogramm, sondern doch schon ein relativ mächtiges Werkzeug, mit dem durchaus auch die Kommunikation von Callcentern oder Konzernzentralen mit dazugehörigen Videoanlagen, Faxgeräten, IP-Telefonie usw. geregelt werden kann. Mit Kanonen auf Spatzen? Wenn's hilft. Zum Glück ist Asterisk skalierbar und es gibt auch eine ausgezeichnete Dokumentation, das Asterisk Buch im Netz.

Leider erfordern umfangreiche Programme etwas Einarbeitung. Deshalb gibt es auch Alternativen wie DoorPi. Im Vergleich zu Asterisk deutlich überschaubarer und auch hinsichtlich Home 4.0 sicherlich sinnvoll. Wenn nicht die Klingel schon auf der Grundlage von Asterisk funktioniert hätte und die DoorPi Lösung ebenso gut dokumentiert wäre. Nach einem kurzen Seitenblick habe ich DoorPi deshalb zur Seite gelegt.

Konzentriert

Die Überallklingel wurde über ein Python Script ausgelöst, das .call Dateien im Outbound von Asterisk anlegt, sobald ein (Klingel)Signal auf ausgewählten GPIO Pins anliegt. Asterisk reagiert auf die .call Datei und setzt deren Inhalt in Aktionen, in dem Fall in einem Anruf bei der Rundrufnummer der FritzBox um. Auf das Projekt ging Andrijan Möcker in seinem c't Artikel ein, diesen kann man auch noch als PDF Datei beziehen.

Beim Türöffner muss ein Signal an einen GPIO Pin gesendet werden, die dann an das Relais weiter geleitet werden, woraufhin der parallel geschaltete Öffner anzieht und die Türe sich öffnen lässt. Da ich des Prorgrammierens in Python nicht mächtig und obendrein zu faul bin, das für eine Klingel zu erlernen, habe ich das in Bash gemacht:

#!/bin/sh
gpio mode 12 out
gpio write 12 0
sleep 2
gpio write 12 1

Mit diesen viereinhalb Zeilen schaltet der Raspberry Pi für 2 Sekunden (so schnell muss der Postbote die Tür öffnen) das Relais über den GPIO Pin 10. Was, Pin 10? Wieso das denn, da steht doch 12? Stimmt. Bei den GPIO Pins gibt es soviele Bezeichnungen für deren Belegungen, wie andere Leute Unterhosen im Schrank haben. Alternative Fakten eben. Tatsächlich ist für die Bezeichnung die jeweilige Bibliothek, die für die Ansteuerung verwendet wird, verantwortlich. Eine gute Übersicht gibt es bei RaspBerry Guide.

Ich verwende hier wiring PI. Dieses Lib ist schnell installiert, ich verweise dazu an der Stelle auf tutorials-raspberry.de. Also. Pin 19 mit dem Signaleingang des Relais verbinden, einen GND Pin des GPIO mit dem selbigen des Relais und Schlußendlich einen 5 Volt Pin des GPIO mit dem VCC Pin des Relais verbinden. Die nebeneinander liegenden VCC und JD-VCC Pins des Relais bleiben bzw. werden im Gegensatz zur Anleitung bei xgadgets mittels eines Pin Steckers gebrückt, damit ersparen wir uns die zusätzliche Versorgung mit 3,3 Volt.

In meinem Fall musste ich die 5 Volt mittels einer Quick & Dirty Lötlösung von dem auf dem Raspberry PI verbauten ZigBee Modul(*) (dem Thema widme ich einen späteren Beitrag) von Dresden Elektronik klauen. Es gehen natürlich auch GPIO Extender(*), falls die Stromverorgungspins alle schon vergeben sind.

Ein erster Funktionstest

"Fliegender" Aufbau. Nach Ablauf diverser Tests werden alle Kabel schön sauber in ein Gehäuse gestopft.
Ein Test, ob man die richtigen Pins belegt hat, ist in jedem Fall sinnvoll. Da 5 Volt im Spiel sind - was für den Raspberry oder auch den auf dem Relais verbauten Optokoppler tödlich sein kann - rate ich in jedem Fall zur sorgfältigen Kontrolle der Schaltung. Für einen ersten Test kann man notfalls auf die Widerstände vom GPIO zum Relais verzichten, aber das ist was für faule Kerle. (Im Falle eines gegrillten RaspBerry Pi bitte ich die entsprechenden Werbelinks in diesem Beitrag zu nutzen, dann hat wenigstens einer etwas davon).

Das Relais selber muss mensch an der Stelle noch nicht an die Sprechanlage anschließen.

Ein entschlossener Aufruf des Scriptes mit dem obigen Inhalt, das vorher unter einem beliebigen Namen zum Beispiel als /usr/local/bin/oeffner.sh gespeichert und anschließend mittels:

sudo chmod a+x /usr/local/bin/oeffner.sh

ausführbar gemacht worden ist, sollte einen deutlich hörbaren Schaltvorgang des Relais zur Folge haben. Zudem sollten die auf dem Relais verbauten LEDs lustig im Schalttakt blinken.

Die halbe Miete

Nun biegen wir beinahe auf der Zielgeraden ein. Zuvor gilt es jedoch die Haarnadelkurve Asterisk zu bewältigen. Wie oben ausgeführt mit durchaus steilem Anstieg der Lernkurve, aber dafür gibt es ja diesen Beitrag hier.

Das Relais schaltet also im Ergebnis der Ausführung des Scripts oeffner.sh. Da der ganze Zweck der Übung der ist, mittels Anwahl einer bestimmten Nummernfolge auf einem der an die FritzBox angeschlossenen Telefone dieses Script auszuführen um so die Türe zu öffnen verwenden wir einen Befehl in Asterisk. Ich setze jetzt voraus, daß Asterisk läuft, sich erfolgreich bei der Fritzbox als IP Telefon angemeldet hat und Klingelsignale empfängt. Dazu habe ich in der FritzBox unter "Telefonie" das IP Telefon "622" mit dem Passwort "Sowasvongeheim" angelegt und in dem Python Script zur Generierung der .call Datei diese Daten ein eingegeben. Nicht verschlampern, die brauchen wir noch, nämlich hier, in dem etwas von mir angepassten (fett markiert) Python Script, das von c't Autor Andrijan Möcker geschrieben wurde:

 import time
 import shutil
 import RPi.GPIO as gpio
 import os
 import sys
 #Einstellungen
 klingel_gpio = 24 #GPIO, der mit der Schaltung verbunden ist
 callfilepfad = "/home/pi/klingel.call" #Dateipfad in dem das Script die .call-Datei ablegt
 sipkanal = "622" #Name des SIP-Kanals (in eckigen Klammern in der SIP.conf)
 sipziel = "**702" #Ziel des Anrufes (Beispiel: **702 als Anrufergruppe der Fritz!Box)
 sipwartezeit = "4" #Wartezeit bevor wieder aufgelegt wird
 #Hier wird die .call-Datei zusammengebaut und abgespeichert
 callfile = "Channel: SIP/" + sipkanal + "/" + sipziel + "\nApplication: Playback\nWaitTime:" + sipwartezeit + "\nData: /var/lib/asterisk/sounds/de/play"
 cf = open(callfilepfad, "w")
 cf.write(callfile)
 cf.close()
 #
 gpio.setmode(gpio.BCM)
 gpio.setup(klingel_gpio, gpio.IN, pull_up_down=gpio.PUD_UP)
 def voip():
 try:
 shutil.copyfile(callfilepfad,'/var/spool/asterisk/outgoing/anruf.call')
 print(text)
 except Exception:
 pass
 while True:
 time.sleep(0.01)
 if not gpio.input(klingel_gpio):
 time.sleep(0.1)
 if not gpio.input(klingel_gpio):
 voip()
 time.sleep(5)

Zu den von mir vorgenommenen Änderungen schreibe ich weiter unten noch ein paar Worte, das sind im wesentlichen auch die Stellen, die auf die Gegebenheiten vor Ort verändert werden müssen. An der Stelle ein Einschub, nämlich die durch dieses Script im Outbound Verzeichnis von Asterisk /var/lib/asterisk/outgoing/ erzeugte .call Datei:

 Channel: SIP/622/**702
 Application: Playback
 WaitTime 4
 Data: /var/lib/asterisk/sounds/custom/play

Asterisk fragt dieses Verzeichnis ständig ab (pollt) und führt darin enthaltenen Dateien aus. In unserem Fall: Anruf bei der FritzBox mit dem SIP Protokoll unter der Userkennung 622 an die Nummer **702, die ich in dem darüber gezeigten klingelscript.py bereits angelegt habe. Bei erfolgreichem Anruf wird für die Dauer von 4 Sekunden der Inhalt der Datei /var/lib/asterisk/sounds/custom/play ausgeführt. Diese braucht nicht zu existieren, es reicht der Impuls durch den Aufruf, um ein Klingelsignal bei der FritzBox auszulösen.

Nach eingehender Lektüre des bereits erwähnten Asterisk Buches bei dem vor allem auf die Zusammenhänge bei den Benutzerrechten geachtet werden sollte, schreiten wir zur Tat. (Das Semikolon leitet Kommentare ein, diese werden nicht ausgeführt):

 ;Allgemeine Einstellungen in der Asterisk Konfigurationsdatei für SIP Telefonie
 ; /etc/asterisk/sip.conf
 ; Ein paar notwendige Grundeinstellungen
 ;
 [general]
 port=5060
 bindaddr=0.0.0.0
 videosupport=no
 dtmfmode=rfc2833
 srvlookup=yes
 directmedia=no
 nat=no
 localnet=192.168.178.0/255.255.255.0 ; Das lokale Netz sowie die Broadcast Adresse
 transport=udp
 callerid=KlingelPi <622> ; Diese Anruferkennung erscheint auf kompatiblen Telefonen
 ;
 ; Der Sip Provider, in unserem Fall die FritzBox
 ; User:Passwort:Ziel/User
 register => 622:Sowasvongeheim@192.168.178.1/624
 ;
 ; Wir legen mal ein Ziel für den Türöffner an:
 [624]
 type=friend
 secret=Sowasvongeheim
 host=192.168.178.1
 insecure=invite,port
 ;
 ; Virtuelles Telefon für das Python Script, das via .call Datei die Überallklingel auslöst.
 [622]
 type=friend
 username=622
 fromuser=622
 secret=Sowasvongeheim
 host=192.168.178.1
 insecure=invite,port

Nun nützt eineM die beste sip.conf nichts, wenn es keine passenden Contexte in der /etc/asterisk/extensions.conf gibt. Wobei, das stimmt nicht ganz, das Script der c't lässt die extensions unberührt. Im Rahmen der Lektüre des Asterisk Handbuches auf der Suche nach alle, was Shell Befehle betrifft, springen einem dann 2 Möglichkeiten zur Befehlsausführung ins Gesicht: System() und TrySytem(). Dazu mal ein Vollzitat:

Führt durch die C-Funktion system() einen Befehl auf der Shell sh aus.
Diese Anwendung ist der TrySystem()-Anwendung sehr ähnlich, abgesehen davon, dass sie -1 zurückliefert, falls sie den Systembefehl nicht ausführen kann, wohingegen die TrySystem()-Anwendung stets 0 zurückliefert.

So. Ob Bash oder sh ist Wurst, wir haben damit die Möglichkeit, daß Asterisk das oeffner.sh Script ausführt. Sofern ein Context zutrifft. Da wir in der FritzBox ja ein Telefon angelegt haben, kommt über dieses mit der Kurzwahl **622 Kennung nicht nur das Signal vom Postboten an der Klingel, sondern mensch kann die **622 auch anrufen. It's Magic!

 ; Entweder an die bestehende /etc/asterisk/extensions.conf anhängen oder überschreiben, sofern keine anderen 
 ; Contexte / Extensions ausgeführt werden müssen.
 ;
 [default]
 ; Das Klingelscript verweist auf die Extension 622:
 exten => 622,1,Answer() ; Asterisk nimmt ab
 exten => 622,2,WaitExten(1) ; wartet 1 Sekunde
 exten => 622,2,Hangup() ; und legt dann auf
 ; Mehr braucht es nicht zum Klingeln
 ;
 ; Anruf bei **622 verweist hierher:
 exten => 624,1,Answer() ; Asterisk nimmt ab
 exten => 624,2,System(/usr/local/bin/oeffner.sh) ; Asterisk ruft die sh Shell auf und führt darin das oeffner.sh Script aus
 exten => 624,3,Hangup() ; Asterisk legt nach Abarbeitung des Scripts auf

Hier wird nun klar, warum ich bei der extensions.conf einige Zeit vertrödelt hatte und letzlich im Unterschied zur c't keinen Rundruf via **9 bei der FritzBox starte, sondern darin eine Gruppe angelegt habe, in der die anzurufenden Telefone vereint sind: Ein Rundruf bei der *9 führt nämlich dazu, daß auch der Öffner ausgelöst wird, denn die **622 ist ja die Nummer, die für die Türöffnung angerufen wird. Und eine Selbstöffnung wollen wir nun nicht wirklich einbauen, das gehört in Arztpraxen...

Ein Blick in das "sauber" von Profis verlegte Siedle HT401a-01
Die Rechnung ohne den Wirt Elektriker

Der bisherige Aufbau empfängt also Signale der Klingel, löst dadurch Anrufe auf den entsprechenden, bei der FritzBox registrierten Telefonen auf der **702 aus und wenn mensch mittels Kurzwahl **622 auf einem dieser Telefone wählt, klickt das Relais.

Das Relais betätigt den Öffner. Wenn es denn (richtig) angeschlossen ist. In unserm Fall verfluche ich jedes Mal die Elektriker, die Ende der 80er Jahre nicht daran gedacht haben, daß im Jahr 2018 jemand einen RaspBerry an ihre "Installation" anschließen will. Es hilft also kein Rezept wie : "Das blaue Kabel durchschneiden, an beide Enden das Relais anschließen, funktioniert 100%". Bestenfalls geht die Klingel nicht, schlimmstenfalls blickt mensch nicht mehr durch...

Nun denn, es hilft nichts, beim Anschluss der Klingel hat sich bei unserer Installation letztlich die gute alte Zahnstochermethode, mit der Kinder gerne Schellenbergerles² gespielt haben (Mit Zahnstocher den Klingelknopf an der Haustüre festklemmen) um die Leitungen oder Anschlüsse zu finden, die in dem Fall im Unterschied zu vorher Spannung anzeigen.

Im Falle unserer uralten Siedle HT401a-01 Anlage war das aber nicht nötig, die Schraubklemmen „7“ und „c“ im Telefon müssen für die Überallklingel abgegriffen werden, wie Moritz Cichon in seinem Blog im Beitrag "Siedle HT401a-01 Klingel austauschen: Endlich ein angenehmer Gong" ausführte.

Bei dem Anschluss des Relais ist es etwas einfacher, hier hilft es, den Öffnerknopf im Haustelefon anzusehen und welche Kontakte er im Auslösezustand schließt. Im Fall Siedle auf die Klemme "I" und den Pin "c" oben rechts auf der Platine. (Der Anschluss an "Lw" wie "Läutewerk"=Vorgabe von Siedle funktionierte bei unserem Telefon leider nicht. Notfalls Platine heraushebeln und die Schaltung an den Leiterplatten nachverfolgen. Hint: Meßgeräte helfen auch hier weiter ;-)) Daran schließen wir dann das Relais parallel an. Keinesfalls in einer Reihenschaltung, sonst löst weder der Türöffner des Haustelefons noch der Anruf bei der **622 den Türöffner aus.

An der Stelle eine Warnung: Auch wenn in Telefonanlagen in der Regel nur niedrige Ströme fließen können diese durchaus unangenehme Folgen (Kurzschluss der Klingelanlage, Stillstand Herzschrittmacher, Mega Ärger mit dem Vermieter usw.) haben. Daher: Ohne entsprechende Ausbildung bitte Fachleute zur Hilfe heranziehen. Es müssen ja nicht die sein, die bei uns die Klingelanlage verlegt haben.

In dem Sinne: Viel Erfolg beim Nachbauen!

Eigentlich fehlt jetzt noch eine Sprechfunktion. Man will ja nicht jedeN ins Haus lassen...



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