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»Der Krieg ist ein Massaker von Leuten, die sich nicht kennen, zum Nutzen von Leuten, die sich kennen, aber nicht massakrieren.« Paul Valéry

Blogkino: House By The River (1950)

Heute zeigen wir im Blogkino den von Fritz Lang gedrehten Streifen "House By The River", der hierzulande unter dem reißerischen Titel "Das Todeshaus am Fluß" erst am 29. August 1986 in die Vorführung kam. "Der erfolglose Schriftsteller Stephen Byrne lebt um 1900 mit seiner Ehefrau Marjorie in einer viktorianisch anmutenden Villa am Ufer eines Flusses in den Südstaaten. Gedemütigt durch einen erneuten Misserfolg betrinkt er sich und stellt dem jungen Dienstmädchen Emily nach. Als diese bei seinem Annäherungsversuch laut zu schreien beginnt, erwürgt er sie im Affekt. Um sich Emilys Leiche möglichst unauffällig vom Leib zu schaffen, bittet er seinen hinkenden Bruder John um Hilfe. Der Junggeselle John, ein Buchhalter, hatte seinem Bruder in der Vergangenheit bereits häufiger ausgeholfen, etwa in der Finanzierung seines aufwendigen Lebensstils. John will den Mord zunächst bei der Polizei melden, lässt sich dann aber doch von Stephen aus Brüderlichkeit zur Mithilfe überreden. Schließlich versenken die beiden das Opfer im Fluss in einem an einen Anker gebundenen Sack.

Die Brüder reagieren unterschiedlich auf den Mord: John plagt angesichts seiner Beihilfe zu dem Verbrechen das Gewissen und er zieht sich zunehmend von der Gesellschaft zurück, während Stephen das in den Augen der Öffentlichkeit mysteriöse Verschwinden Emilys geschickt für seinen eigenen beruflichen Erfolg nutzen kann. Als sein Name in der Zeitung erscheint, schnellen die Verkaufszahlen seiner Bücher in die Höhe. Während Stephen nach außen die Fassade aufrechterhalten kann, entfremdet sich Marjorie angesichts seines zunehmend manischen Verhaltens von ihm und ihre Ehe beginnt zu kriseln.

Stephen sieht eines Tages den Sack mit der Leiche im Fluss entlangschwimmen und begibt sich verzweifelt auf die Suche, doch kann er ihn nicht mehr finden. (...)"  (WikiPedia)


Blogkino: Framed (1947)

Heute zeigen wir im Blogkino den Krimi "Framed" von Richard Wallace mit Glenn Ford in der Hauptrolle, der hier unter dem Titel "Abgekartetes Spiel" lief: "Der Bergbauingenieur Mike Lambert arbeitet vorübergehend als Kraftfahrer und verursacht einen Unfall mit dem Minenbesitzer Jeff Cunningham. Vor Gericht wird Mike zu zehn Tagen Gefängnis verurteilt. Die ihm unbekannte Paula Craig hinterlegt für ihn die Kaution, so dass er das Gerichtsgebäude auf freiem Fuße verlassen kann. Im La Paloma Café trifft er wieder auf Paula, die dort arbeitet, und betrinkt sich bis zur Besinnungslosigkeit. Paula hat eine Affäre mit Stephen Price, dem Vizepräsidenten einer Bank. Da Mike ihm sehr ähnlich sieht, planen sie, Stephens Frau um 250.000 Dollar zu betrügen. Mike soll dafür bei einem Unfall sterben und Stephen dafür als Todesopfer gelten, um eine polizeiliche Untersuchung zu verhindern.

Mike erwacht aus seiner Bewusstlosigkeit und bekommt ein Stellenangebot von Cunningham, der auf eine reiche Erzader gestoßen ist. Paula erfährt von dem Angebot. Stephen soll nun Cunninghams Kredit ablehnen, damit er Mike nicht bezahlen kann. Stephen deponiert 250.000 Dollar aus dem Vermögen seiner Frau im Banksafe unter Paulas Namen. Nun gehen beide ihren Plan noch einmal durch. Stephen und Paula wollen Mike zu einer Fahrt einladen und zu einer Klippe fahren. Dort soll Mike niedergeschlagen werden und mit dem Auto die Klippe hinunterstürzen.

Als sich Mike am Tage des geplanten Mordes wieder bewusstlos getrunken hat, ändert Paula kurzerhand den Plan und schlägt Stephen nieder und lässt ihn dann im Auto die Klippe hinunterstürzen. Später kann Paula Mike überzeugen, dass er Stephen in seinem Rausch getötet habe. Mike will die Tat gestehen, doch Paula bittet ihn zu schweigen. Mit der Zeit hegt Mike den Verdacht, dass Paula ein falsches Spiel treibt und vielmehr sie Stephen ermordet hat. Er erfährt, dass Cunningham unter Mordverdacht steht und festgenommen wurde. Als Motiv gibt man den von Stephen verweigerten Kredit an, nachdem der Vizepräsident einen ominösen Anruf erhalten hat. (...)" (Wikipedia)




Blogkino: The October Man (1947)

Heute zeigen wir im Blogkino den britischen Film Noir / Mystery Thriller "The October Man". Der Plot: Ein Mann wird des Mordes verdächtigt, die anhaltenden Auswirkungen einer Hirnverletzung, die er bei einem früheren Unfall erlitten hat, sowie eine intensive polizeiliche Untersuchung lassen ihn jedoch an seiner Unschuld zweifeln. Recht haben und Recht bekommen...


Blogkino: "M" (1951)

Heute zeigen wir im Blogkino das 1951er Remake "M" von Fritz Langs gleichnamigen Streifen von 1931. Der Plot des von Berlin nach Los Angeles verlegten Streifens: "Martin W. Harrow (David Wayne) ist ein zwanghafter Kindermörder, und die Öffentlichkeit fordert vom Bürgermeister und der Polizei, dass er gefasst wird. Die Polizei beginnt mit einer Razzia gegen kriminelle Machenschaften, Spelunken und Treffpunkte in der Stadt, in der Hoffnung, dass der Mörder bei einer der vielen Razzien auftaucht. Dieser Druck hindert das Verbrechersyndikat der Stadt daran, seine Geschäfte zu machen, und sein Boss, Marshall (Martin Gabel), organisiert seine Kräfte, um den Mörder zu finden und zu stoppen, damit die Polizei das harte Vorgehen einstellt und Marshall wieder wie gewohnt Geschäfte machen kann. In der Zwischenzeit lässt Polizeiinspektor Carney (Howard Da Silva) von einem Psychiater Patienten untersuchen, die aus psychiatrischen Kliniken entlassen wurden, um mögliche Verdächtige zu finden.

Während die Polizei sich auf Harrow konzentriert und belastende Beweise – die Schuhe der toten Kinder – in seiner Wohnung findet, spüren die Kriminellen ihn mit seinem geplanten nächsten Opfer auf. Sie nehmen ihn gefangen und stellen ihn vor Gericht, wo seine „Kollegen“ aus der kriminellen Unterwelt von Los Angeles über ihn urteilen. Harrow fleht leidenschaftlich um sein Leben und erklärt, dass er sich nicht davon abhalten kann, seine unaussprechlichen Verbrechen zu begehen..." (WikiPedia)




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