Heute zeigen wir im Blogkino den Thriller Larceny von Regisseur George Sherman mit John Payne, Joan Caulfield, Dan Duryea, und Shelley Winters in den Hauptrollen. Der Plot: Der Betrüger Rick Maxon (Payne) versucht, die Kriegswitwe Deborah (Caulfield) dazu zu bringen, ihre Ersparnisse für ein nicht existierendes Denkmal zu opfern. Als Rick sich in Deborah verliebt, plagen ihn Gewissensbisse, aber er muss sich mit seinem Bandenchef Silky (Duryea) und der knallharten Moll Tory (Winters) herumschlagen, die in Rick verliebt ist, aber Silkys Freundin ist.
Blogkino: Too Late for Tears (1949) AKA Killer Bait (1955)
Heute zeigen wir im Blogkino den Thriller Too Late for Tears, der 1955 erneut unter dem Titel Killer Bait ins Kino und in Deutschland unter dem Titel Der blonde Tiger in die Kinos kam. Der Plot des Films, zu dem es hier ein ausführlichers Review gibt und in dem Lizabeth Scott für damalige Verhältnisse eine ausgesprochen rabiate weibliche Hauptolle spielt: "Los Angeles. Das Ehepaar Jane und Alan Palmer fährt nachts auf einer einsamen Landstraße zu einer Einladung. Jane ist die Verabredung unangenehm, sie will umkehren. Es kommt zu einem Streit, Jane greift ihrem Mann ins Lenkrad, als plötzlich von einem entgegenkommenden Auto eine Tasche in ihr Cabriolet geworfen wird. In der Tasche befinden sich 60.000 $. Jane beschließt nach einem kurzen Halt spontan, das Geld behalten zu wollen. Sie setzt sich ans Steuer, der skeptische Alan ist auf dem Rücksitz, und rast davon. Wenig später werden die beiden von einem Auto verfolgt, Jane kann den Verfolger jedoch abschütteln. Für Jane bedeutet das Geld die Hoffnung auf eine Änderung in ihrem Leben, ihr Ehemann ist jedoch ängstlich. Alan befürchtet, dass es sich bei dem Wurf der Tasche in ihr Auto um eine Geldübergabe aus einer Erpressung gehandelt habe.
Wenige Tage später taucht Danny Fuller bei Jane auf, gibt sich als Detektiv aus und sucht in der Wohnung das verlorene Geld. Jane stellt sich zunächst dumm, doch Fuller glaubt ihr nicht. Als Fuller nicht lockerlässt, erzählt sie ihm, dass sie das Geld der Polizei übergeben hätten. Einige Zeit später kehrt Fuller zu ihr zurück und behauptet herausgefunden zu haben, dass niemand Geld bei der Polizei abgegeben hätte. Jane hält dagegen, dass das Geld zwar noch nicht bei der Polizei sei, aber ihr Ehemann gewillt sei, es abzugeben. Die einzige Chance für Fuller, an das Geld zu kommen, wäre, mit ihr zusammenzuarbeiten, und dafür würde sie die Hälfte des Geldes bekommen. Um die Ernsthaftigkeit ihres Angebotes zu untermauern, wirft sich Jane Fuller um den Hals.
Während einer abendlichen Bootsfahrt erschießt Jane bei einem Handgemenge versehentlich ihren Ehemann und erklärt ihn für vermisst. Doch Alans Schwester ist misstrauisch und erhält plötzlich in ihrem Misstrauen Unterstützung durch Don Blake. Blake ist der Bruder des verstorbenen ersten Ehemanns von Jane Palmer. Blake glaubt, dass Jane die Schuldige am Tod seines Bruders ist. Da Jane ihm nie begegnet ist, kann er sich bei ihr als alter Freund Alans ausgeben. Er trifft sich mit ihr und beginnt sie zu observieren. Dabei stellt er die Beziehung zu Danny Fuller fest. Gemeinsam mit Kathy nimmt er nun weitere Untersuchungen auf. Kathy hatte zuvor bereits ein Schließfachticket aus der Wohnung ihres Bruders entnommen. Dies scheint der Schlüssel zum Geheimnis von Jane Palmer zu sein. Doch Jane kann das Ticket wieder an sich bringen und so auch das Geld. Sie geht damit zu Fuller und erfährt, dass das Geld aus einer Erpressung Fullers stammt. Sie sei mit ihrem Ehemann bei der Geldübergabe dazwischengekommen. Jane vergiftet Fuller und flieht nach Mexiko. (...)" (WikiPedia)
Wenige Tage später taucht Danny Fuller bei Jane auf, gibt sich als Detektiv aus und sucht in der Wohnung das verlorene Geld. Jane stellt sich zunächst dumm, doch Fuller glaubt ihr nicht. Als Fuller nicht lockerlässt, erzählt sie ihm, dass sie das Geld der Polizei übergeben hätten. Einige Zeit später kehrt Fuller zu ihr zurück und behauptet herausgefunden zu haben, dass niemand Geld bei der Polizei abgegeben hätte. Jane hält dagegen, dass das Geld zwar noch nicht bei der Polizei sei, aber ihr Ehemann gewillt sei, es abzugeben. Die einzige Chance für Fuller, an das Geld zu kommen, wäre, mit ihr zusammenzuarbeiten, und dafür würde sie die Hälfte des Geldes bekommen. Um die Ernsthaftigkeit ihres Angebotes zu untermauern, wirft sich Jane Fuller um den Hals.
Während einer abendlichen Bootsfahrt erschießt Jane bei einem Handgemenge versehentlich ihren Ehemann und erklärt ihn für vermisst. Doch Alans Schwester ist misstrauisch und erhält plötzlich in ihrem Misstrauen Unterstützung durch Don Blake. Blake ist der Bruder des verstorbenen ersten Ehemanns von Jane Palmer. Blake glaubt, dass Jane die Schuldige am Tod seines Bruders ist. Da Jane ihm nie begegnet ist, kann er sich bei ihr als alter Freund Alans ausgeben. Er trifft sich mit ihr und beginnt sie zu observieren. Dabei stellt er die Beziehung zu Danny Fuller fest. Gemeinsam mit Kathy nimmt er nun weitere Untersuchungen auf. Kathy hatte zuvor bereits ein Schließfachticket aus der Wohnung ihres Bruders entnommen. Dies scheint der Schlüssel zum Geheimnis von Jane Palmer zu sein. Doch Jane kann das Ticket wieder an sich bringen und so auch das Geld. Sie geht damit zu Fuller und erfährt, dass das Geld aus einer Erpressung Fullers stammt. Sie sei mit ihrem Ehemann bei der Geldübergabe dazwischengekommen. Jane vergiftet Fuller und flieht nach Mexiko. (...)" (WikiPedia)
Blogkino: Highway Dragnet (1954)
Heute zeigen wir im Blogkino den Film , der hierzulande unter dem Titel "Die Autofalle von Las Vegas" lief. Der Plot des kurzen, aber knackigen "B" Thrillers aus dem Jahr 1954, der von Nathan Juran nach einer Story von U.S. Andersen und Roger Corman mit den Hauptdarstellern Richard Conte, Joan Bennett und Wanda Hendrix inszeniert wurde: "Der ehemalige Sergeant Jim Henry besucht in Las Vegas seinen Kameraden aus dem Koreakrieg, Paul. In einem Casino fällt ihm das Ex-Model Terry Smith auf, in deren Armen er am Abend landet. Am nächsten Morgen wird Jim von Polizeileutnant Joe White Eagle festgenommen, der ihn mit der in einem Apartment erwürgten Terry konfrontiert.
White Eagle hält Jim für schuldig, weist aber auf Paul als möglichen Alibigeber hin; dieser ist nicht auffindbar – er arbeitet inkognito als Agent der Armee. In Panik schnappt Jim sich den Dienstrevolver eines Polizisten und entkommt in einem Streifenwagen. Auf dem Highway 91 biegt Jim von der Straße ab und verlässt das Polizeiauto; er hilft zwei Frauen, die versuchen, ihr kaputtes Auto zu starten. Es handelt sich um die Magazinfotografin Mrs. H. G. Cummings und das Model Susan Willis. Nachdem Jim ihr Auto repariert hat, bieten ihm die Damen eine Mitfahrgelegenheit an. Jim bleibt bei ihnen. Derweil errichtet die Polizei Straßensperren.
Susan sieht in einer Zeitung Jims Foto und wird von Mrs. Cummings daran gehindert, die Polizei zu rufen, indem sie erklärt, bei Terry Smith handle es sich um den Seitensprung ihres Mannes. Als Jim trotzdem erkannt wird, nimmt er die beiden Frauen als Geiseln, stiehlt ein Auto und durchbricht eine Straßensperre. Die Verfolger unter Führung von Lt. White Eagle und anderen Einheiten durch die Wüste sind noch entfernt, als sich bei einem Stopp wegen des Sandes für die Frauen – hin- und hergerissen zwischen Furcht und Unschuldsvermutung – eine Gelegenheit bietet, sich Jims zu entledigen. (...)" (WikiPedia)
White Eagle hält Jim für schuldig, weist aber auf Paul als möglichen Alibigeber hin; dieser ist nicht auffindbar – er arbeitet inkognito als Agent der Armee. In Panik schnappt Jim sich den Dienstrevolver eines Polizisten und entkommt in einem Streifenwagen. Auf dem Highway 91 biegt Jim von der Straße ab und verlässt das Polizeiauto; er hilft zwei Frauen, die versuchen, ihr kaputtes Auto zu starten. Es handelt sich um die Magazinfotografin Mrs. H. G. Cummings und das Model Susan Willis. Nachdem Jim ihr Auto repariert hat, bieten ihm die Damen eine Mitfahrgelegenheit an. Jim bleibt bei ihnen. Derweil errichtet die Polizei Straßensperren.
Susan sieht in einer Zeitung Jims Foto und wird von Mrs. Cummings daran gehindert, die Polizei zu rufen, indem sie erklärt, bei Terry Smith handle es sich um den Seitensprung ihres Mannes. Als Jim trotzdem erkannt wird, nimmt er die beiden Frauen als Geiseln, stiehlt ein Auto und durchbricht eine Straßensperre. Die Verfolger unter Führung von Lt. White Eagle und anderen Einheiten durch die Wüste sind noch entfernt, als sich bei einem Stopp wegen des Sandes für die Frauen – hin- und hergerissen zwischen Furcht und Unschuldsvermutung – eine Gelegenheit bietet, sich Jims zu entledigen. (...)" (WikiPedia)
Blogkino: The Woman In The Window (1944)
Heute zeigen wir im Blogkino den Film "The Woman In The Window" des deutsch-österreichischen Regisseurs Fritz Lang aus dem Jahr 1944. Der Film Noir basiert auf dem Roman Die Frau im Fenster (Originaltitel: Once Off Guard, später: The Woman in the Window) von J. H. Wallis. Die Handlung des Thrillers, in dem Edward G. Robinson, Joan Bennett in den Haupt- sowie Raymond Massey und Dan Duryea in weiteren Nebenrollen zu sehen sind:
"Frau und Kinder von Richard Wanley, einem angesehenen College-Professor mittleren Alters, sind über die Hundstage von New York aufs Land verreist. Er zeigt sich fasziniert von dem Gemälde einer jungen Frau, das im Schaufenster einer Kunstgalerie neben seinem Gentlemen’s Club ausgestellt ist. Im Club trifft er sich mit zwei Freunden, dem Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor und dem Arzt Michael Barkstane, die den sich alt fühlenden Wanley vergeblich zum Besuch eines Nachtclubs überreden wollen. Wanley liest stattdessen lieber im Gentlemen’s Club im Hohenlied und wird dabei schläfrig.
Nach dem Besuch seines Clubs lernt Wanley die auf dem Gemälde dargestellte Alice Reed beim Betrachten des Porträts kennen. Er begleitet sie nach Hause und ist ganz eingenommen von ihr. Der Abend erlebt eine dramatische Wendung, als Alices Liebhaber, der Unternehmer und Millionär Claude Mazard, plötzlich auftaucht. Er stürzt sich eifersüchtig auf Wanley und versucht ihn zu erwürgen. Wanley tötet Mazard in Notwehr mit einer Schere. Er und Alice einigen sich darauf, den Mord zu vertuschen, und Wanley versteckt die Leiche in einem nahe gelegenen Waldstück.
Bei der Beseitigung der Leiche werden jedoch zahlreiche Fehler gemacht und Spuren hinterlassen: An einer Brücke mit Mautstelle lässt Wanley das Geldstück fallen und muss umständlich nach einem neuen suchen. Auf diese Weise kann sich der Brückenwächter sein Fahrzeug einprägen. Im Wald hinterlässt Wanley Reifenspuren und Fußabdrücke, die später von der Polizei gefunden werden. An einem Stacheldraht im Wald zerreißt er sich seinen Anzug und verletzt sich, so dass die Polizei später Stoffreste und Blutspuren findet. Da er nicht weit genug in den Wald hineingehen kann, wird die Leiche bald von einem Pfadfinder gefunden. Nachdem Mazard gefunden wurde, übernimmt Wanleys Freund, der Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor, die Ermittlungen in dem Fall. Wanley fürchtet, dass sich angesichts der vielen Anhaltspunkte die Hinweise auf seine Person bald verdichten könnten, wird unsicher und macht immer wieder leichtsinnige Bemerkungen. Dennoch scheint Lalor keinen Verdacht gegen ihn zu hegen.
Die Situation spitzt sich zu, als Wanley und Alice Reed von Mazards vorbestraftem Leibwächter Heidt erpresst werden. Dieser weiß von dem Mord und sammelt in Reeds Wohnung Beweisstücke, darunter die Taschenuhr des Opfers, um die beiden unter Druck setzen zu können. Reed und Wanley können zwar die geforderte Geldsumme auftreiben, beschließen aber, um eventuelle zukünftige Erpressungen auszuschließen, Heidt zu töten. Als der Plan, Heidt zu vergiften, misslingt, sieht Wanley keinen Ausweg mehr und nimmt eine Überdosis Schlafmittel. Der Fall erfährt jedoch eine überraschende Wendung, als der von der Polizei gesuchte Heidt bei einem Feuergefecht von einem Polizisten erschossen wird, nachdem er Reeds Wohnung verlassen hat. In seinen Taschen findet man Mazards Uhr, was die Polizei zu dem Schluss veranlasst, Heidt sei der gesuchte Mörder. Reed ruft Wanley an, um ihm davon zu erzählen, doch dieser liegt bereits im Sterben. (...)" (WikiPedia)
"Frau und Kinder von Richard Wanley, einem angesehenen College-Professor mittleren Alters, sind über die Hundstage von New York aufs Land verreist. Er zeigt sich fasziniert von dem Gemälde einer jungen Frau, das im Schaufenster einer Kunstgalerie neben seinem Gentlemen’s Club ausgestellt ist. Im Club trifft er sich mit zwei Freunden, dem Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor und dem Arzt Michael Barkstane, die den sich alt fühlenden Wanley vergeblich zum Besuch eines Nachtclubs überreden wollen. Wanley liest stattdessen lieber im Gentlemen’s Club im Hohenlied und wird dabei schläfrig.
Nach dem Besuch seines Clubs lernt Wanley die auf dem Gemälde dargestellte Alice Reed beim Betrachten des Porträts kennen. Er begleitet sie nach Hause und ist ganz eingenommen von ihr. Der Abend erlebt eine dramatische Wendung, als Alices Liebhaber, der Unternehmer und Millionär Claude Mazard, plötzlich auftaucht. Er stürzt sich eifersüchtig auf Wanley und versucht ihn zu erwürgen. Wanley tötet Mazard in Notwehr mit einer Schere. Er und Alice einigen sich darauf, den Mord zu vertuschen, und Wanley versteckt die Leiche in einem nahe gelegenen Waldstück.
Bei der Beseitigung der Leiche werden jedoch zahlreiche Fehler gemacht und Spuren hinterlassen: An einer Brücke mit Mautstelle lässt Wanley das Geldstück fallen und muss umständlich nach einem neuen suchen. Auf diese Weise kann sich der Brückenwächter sein Fahrzeug einprägen. Im Wald hinterlässt Wanley Reifenspuren und Fußabdrücke, die später von der Polizei gefunden werden. An einem Stacheldraht im Wald zerreißt er sich seinen Anzug und verletzt sich, so dass die Polizei später Stoffreste und Blutspuren findet. Da er nicht weit genug in den Wald hineingehen kann, wird die Leiche bald von einem Pfadfinder gefunden. Nachdem Mazard gefunden wurde, übernimmt Wanleys Freund, der Bezirksstaatsanwalt Frank Lalor, die Ermittlungen in dem Fall. Wanley fürchtet, dass sich angesichts der vielen Anhaltspunkte die Hinweise auf seine Person bald verdichten könnten, wird unsicher und macht immer wieder leichtsinnige Bemerkungen. Dennoch scheint Lalor keinen Verdacht gegen ihn zu hegen.
Die Situation spitzt sich zu, als Wanley und Alice Reed von Mazards vorbestraftem Leibwächter Heidt erpresst werden. Dieser weiß von dem Mord und sammelt in Reeds Wohnung Beweisstücke, darunter die Taschenuhr des Opfers, um die beiden unter Druck setzen zu können. Reed und Wanley können zwar die geforderte Geldsumme auftreiben, beschließen aber, um eventuelle zukünftige Erpressungen auszuschließen, Heidt zu töten. Als der Plan, Heidt zu vergiften, misslingt, sieht Wanley keinen Ausweg mehr und nimmt eine Überdosis Schlafmittel. Der Fall erfährt jedoch eine überraschende Wendung, als der von der Polizei gesuchte Heidt bei einem Feuergefecht von einem Polizisten erschossen wird, nachdem er Reeds Wohnung verlassen hat. In seinen Taschen findet man Mazards Uhr, was die Polizei zu dem Schluss veranlasst, Heidt sei der gesuchte Mörder. Reed ruft Wanley an, um ihm davon zu erzählen, doch dieser liegt bereits im Sterben. (...)" (WikiPedia)