trueten.de

»Le problème avec ce monde est que les personnes intelligentes sont pleines de doutes tandis que les personnes stupides sont pleines de confiance.« Charles Bukowski

Laterne, Laterne...

Das Bündnis „Bürgerbegehren gegen Stuttgart 21 -“ Stuttgart 21-Nein danke“ nimmt in einer Presseerklärung Stellung zum Brief von Oberbürgermeister Schuster:

Das Bündnis „Bürgerbegehren gegen Stuttgart 21 -“ Stuttgart 21-Nein danke“ nimmt zum Brief des Oberbürgermeisters an die „Lieben Mitbürgerinnen und Mitbürger“ wie folgt Stellung:

Der Brief enthält neben rosaroter Propaganda auch viele unwahre Behauptungen; teilweise werden die Dinge geradezu ins Gegenteil verkehrt. Wenn OB Schuster in diesem Brief von „ganz breiten Mehrheiten für das Projekt“ spricht, so bezieht er sich dabei aber nur auf Landtag, Regionalversammlung und Gemeinderat. Das Bündnis fordert den Oberbürgermeister auf, mittels Bürgerentscheid zu testen, ob er dazu auch die breite Mehrheit der Bevölkerung hat. Und die hat er eben nicht.

Am Mittwoch veranstaltet das Bündnis eine Laternen-Demo („Leuchtende Demonstration“) zum Marktplatz. Ausgangspunkt ist das Planetarium, Beginn 18 Uhr. Es bittet die Bevölkerung darum, fantasievolle Laternen gegen Stuttgart 21 zu basteln. Aber auch wer keine Laterne hat, ist höchst willkommen.

Am Marktplatz vor dem Rathaus wird sich dann ein großer Briefkasten befinden mit der Aufschrift „Zurück an OB Schuster“. Die Stuttgarter und Stuttgarterinnen können dann den Schuster-“Brief aus Protest gegen Stuttgart 21 dort wieder zurückgeben.

Für das Bündnis: Gangolf Stocker.


Zur "Leuchtenden Demonstration" gibt es ein Flugblatt

Protest gegen Reaktordruckbehälter-Transport

Der Reaktordruckbehälter aus dem Kernkraftwerk Rheinsberg soll am 30. Oktober trotz der drei maroden Bahnbrücken bei Lindow ins Zwischenlager Greifswald transportiert werden.

Zu Protesten vor Ort rufen auf:

  • Bürgerinitiative „Uelzen gegen Atomanlagen“

Weiter Infos unter:

http://www.castor.de/presse/biprmtlg/2007/quartal4/1019.html

"Gentech-Zulassungsverfahren: Heimspiel der Industrie"

Werner Müller
Fotoquelle
Am 21. November 2007 19.30 ist Werner Mueller von Global 2000, zu einem Vortrag "Gentech-Zulassungsverfahren: Heimspiel der Industrie" von attac Wuppertal, attac Remscheid, attac Guetersloh, BaSo/Chemiekreis, G-u-Oe-Gruppe von attac Koeln, IKAP GleichStand International, NaturFreunde Wuppertal, Rosa-Luxemburg-Club Wuppertal/Bergisch Land, die boerse (Wuppertal) und dem Paritaetischen Bildungswerk in die boerse, Wolkenburg 100, Wuppertal, eingeladen.

Unterstuetzer der Veranstaltung sind attac Duesseldorf, attac Wendland, attac-Netzwerk Essen, Biohoefe Windrather Tal (Velbert-Langenberg), die Biologische Station Mittlere Wupper, Brot fuer die Welt, die BUND Kreisgruppe EN, der Bundesverband Arbeiterfotografie, die Coordination gegen BAYER-Gefahren, Demeter NRW, Forum Bioskop, gegen macht kultur, GEPA THE FAIR TRADE COMPANY, die Greenpeace Gruppe Koeln, das Gen-ethische Netzwerk, die Kooperation Brasilien, der Reformierte Bund, das Therapeutikum Wuppertal e. V., das Umweltinstitut Muenchen e.V. und die Zukunftsstiftung Landwirtschaft.

Hier sind neben Anreisebeschreibungen auch Presseunterlagen, eine Quartierangabe uvm. zu finden.

03.11.2007 - Gross-Demonstration gegen den Transrapid

Gross-Demonstration gegen den Transrapid in München  


am Samstag, den 3. November von 11.00 bis ca. 13.00 Uhr
Start: Karlsplatz (Stachus) um 11.00 Uhr
Ziel:   Marienplatz mit Schlußkundgebungen

PDF Logo    Plakat als PDF Download   |   Demo - Flyer mit Text    |    Demo -  Flyer ohne Text


[+] zoom


Die Demonstration beginnt um 11.00 Uhr am Karlsplatz (ehemals Stachus). Gegen 11.30 Uhr wird sich der Demonstrationszug in Richtung Marienplatz bewegen.
Tags für diesen Artikel:
Zuletzt bearbeitet am 16.10.2007 05:14

Zahlen zur Struktur der weltweiten Automotorisierung

Bild: WikiPedia
China und Indien als Länder hinzustellen, die das Weltklima bedrohen, ist jedoch grotesk angesichts der Tatsache, daß die Automotorisierung in dieser Region lediglich dem westlichen Modell folgt und daß diese vor allem von den US-amerikanischen, japanischen und westeuropäischen Konzernen betrieben wird. Im übrigen hat die gegenwärtige Struktur der weltweiten Automotorisierung weiterhin neokolonialen Charakter: Von den im Jahr 2005 international registrierten 640 Millionen Pkw werden 452 Millionen oder gut 70 Prozent in den Regionen Nordamerika, Europa, Japan, Australien und Neuseeland gefahren, in denen nur 17 Prozent der Menschheit leben. Etwas plastischer: In den vier Bundesländern Nord-rhein-Westfalen, Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen rollen mehr Pkw als in Indien und China.


Zitat aus "Globaler Tempowahn" Acht Thesen von Winfried Wolf zur Sucht nach Mobilität und Geschwindigkeit in "junge Welt" vom 09.10.2007


Siehe auch: Dossier: Verkehrte Bahn

Endlagerkampagne mit Demonstration in Salzgitter

Im Rahmen einer gemeinsamen Kampagne der Endlagerstandorte Schacht Konrad, Asse II, Morsleben und Gorleben findet am Samstag (13.10.07) um "5 vor 12" eine Demonstration in Salzgitter-Lebenstedt am Festplatz Neissestr. statt. Die Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow Dannenberg (BI) beteiligt sich als Mitunterzeichnerin des Aufrufs mit einem Bus, der um 8.10 Uhr den Dannenberger REWE-Parkplatz ansteuert und um 8.30 Uhr am Lüchower Gildehausparkplatz Zwischenstation macht. Ähnlich wie Autokonvois aus anderen Standorten, können sich dort Fahrgemeinschaften dem Wendland-Bus anschließen.

Wie bereits bei der Gorlebener Demonstration am 1. September lautet das Motto, "Gorleben und Schacht Konrad, so "sicher" wie die absaufenden und einstürzenden Endlager Asse II und Morsleben". Das Fazit der Endlagerstandort-Initiativen: "Hört auf Atommüll zu produzieren, Ihr könnt ja jetzt schon nicht damit umgehen!". Weitere Informationen sind im Lüchower BI-Büro unter der Telnr. 05841-4684 erhältlich.

Stuttgart: "Aktion gegen Stuttgart 21"

Zufällig bin ich morgen in Stuttgart, ich hoffe mir reicht die Zeit:
Am 4. Oktober 2007 will die Gemeinderatsmehrheit aus CDU, SPD, FDP und FWV nicht nur das Bürgerbegehren abbügeln, sondern auch 200 Millionen Euro für die Stuttgart 21-Baukostenrisiken zurückstellen, der Bahn durch Zinserlaß 212 Millionen Euro schenken sowie "läppische" 1 Millionen Euro für die Stuttgart 21-Werbung absegnen!

Wir sagen nein!

Am 4. Oktober 2007 um 16 Uhr treffen wir uns auf dem Marktplatz in Stuttgart, um um 16.15 Uhr ein lebendes "Kein S 21" zu bilden und dem Gemeinderat zu demonstrieren, daß es genug ist!


Via "Leben in Stuttgart"
cronjob